Rennes le Chateau Auf den Spuren des Berenger Sauniere
[Musik] [Musik] [Musik] [Musik] renlescher Tau ein kleines Dorf am Fuße der Pyrenäen ist Schauplatz einer unglaublichen Geschichte im Jahr 1885 machte sich der Fahrer ab franois berog sonier auf dem Weg zu seiner neuen fahrstelle nach rlechau kurz nach seinen Amtsantritt begann der ab die baufällige Dorfkirche St Marie mlin zu renovieren und umzugestalten in den folgenden Jahren nachdem die Umbauten in der Kirche beendet wurden hatte es den Anschein das Geld für den ab keine Rolle mehr spielte sonier kaufte mehrere Grundstücke um rendlechateau und Umgebung darauf folgten mehrere private Bauprojekte er ließ ein großes Herrenhaus bauen die Villa betania darauf folgte ein gotischer Turm der turmdala den er als Bibliothek nutzte sowie ein großer Garten mit exotischen Pflanzen und Tieren in seiner Villa richtete der ABE Gesellschaften aus und empfing Politiker und Adlige nach einem Besuch des neuen Bischofs von karkason wurde sonier aufgefordert Angaben über seine Geldmittel zu machen diese Gabe jedoch nicht Preis was könnten diese Geldmittel gewesen sein wie wir aus dem Nachlass vom abessonier erfahren haben handelte er nicht nur mit messen sondern investierte sein Vermögen auch in Aktien und andere werrpapiere doch alldem gingen die Umbauarbeiten in seiner Kirche voraus im Jahre 1889 lässt der AB bei weiteren Baumaßnahmen die Kanzel entfernen beim Abriss der Kanzel und einiger Fliesen finden Arbeiter eine schwere Steinplatte nachdem sie die Platte umdrehen erscheint ein Relief welches zwei Torbögen und zwei Ritter zu Pferde zeigt die sogenannte dald chavalier bei den Renovierungsarbeiten in der Kirche entdeckte der farasonier unterhalb der Kanzel ein Grab und diesen Fund hat er auch in seinem Tagebuch dokumentiert es kann heute nicht mehr klar beantwortet werden ob der ab aus diesem vermeintlichen Fund Kapital schlagen konnte doch welche Indizien lassen sich über Bestattung in der Kirche von renle Chateau zusammentragen dazu lohnt es sich einen Blick in die alten fahrbücher und Sterbeurkunden zu werfen wir haben ein altes kirschenregister aus dem Jahre 1695 von dem ABE vernat und dieser führt mehrere Bestattungen in der Kirche von R chteau auf unter anderem eine Dame Anne des so die im Grabmal der Herren in der Kirche von renelchateteau bestattet wurde und das Grabmal soll sich laut diesem Eintrag beim Baluster befunden haben und wenn wir jetzt über die Abrissarbeiten der Kanzel nachdenken und über den Abriss des Trägers der Kanzel des balusters dann kann das sehr gut sein dass die dieser ursprüngliche Einstieg zum Grabmal der Herren sich genau dort befunden hat das wird sich dann noch Decken mit der Geschichte von antoan captier der sagte dass beim Abbau der Kanzel der Baluster arlus in die Ecke geschmissen wurde und dabei dieses Geheimfach aufgeploppt ist mit dem Pergament das könnte beides in einem Zusammenhang stehen zudem haben wir ja den Rapport Cholet der unter der Stiege zur neuen Kanzel die war hier im Bild ja haben unter diesem Aufgang eine andere Stiege entdeckt hat die nach unten in Richtung friedor führt genau auf der gegenüberliegenden Seite der Wand so wir befinden uns hier auf dem Friedhof von renle Chateau direkt an der kirschenwand im Bereich das Aufstiegs zur neuen Kanzel die der Fahrer ja komplett während seiner Umbaumaßnahmen in der Kirche von renleatau erneuert hat wir haben hier eine komplett überputzte Stelle ihr könnte die Kapelle der Herren des Schlosses gestanden haben der Pols es gibt ein Altes Testament von Henry Pool der den Wunsch hat in der Kirche dieses Ortes renle Chateau bestattet zu werden in der Kapelle im Grab seiner Vorfahren und wenn wir uns die Wand hier angucken kann h durchaus so eine Kapelle ein Anbau so eine Seitenkapelle bestestanden haben in den 60er Jahren hat der Architekt Jacques Cholet Ingenieur Cholet eine grabungsgenehmigung in der Kirche bekommen vom damaligen Bürgermeister und hat in dem Bereich des Aufstiegs zur neuen Kanzel die sonier gebaut hat eine Stiege gefunden die genau unter diesem Grab was wir hier sehen im Boden Richtung Friedhof führt das einfachste wä wirklich an um in das Grab mal der Herren reinzukommen den Aufgang zur neuen Kanzel zu öffnen die Treppe rauszubauen und in dem Vorraum zur Kanzel den Boden komplett auszugraben um diese Stiege wiederzufinden die in den 60ern gefunden hat er schreibt es in seinem rapport schouleet unter der Stiege zur Kanzel fanden wir eine andere Stiege die nach Norden in Richtung Friedhof führt also es ist eigentlich vollkommen klar wo sich das Grab mal der Herrin befindet aber wir können nichts machen super direkt in der Kirche von renle Chateau oberhalb des beichstuhls befindet sich das große fresco auch flu fresco genannt wo wir die bergpredigtszne mit Jesus gezeigt bekommen was auffällig dabei ist sowohl in der Linken als auch in der rechten freskoseite scheinen sich Landschaftsmerkmale wieder zu finden die in der Gegend um renelchateau auszumachen sind wenn wir uns dabei die Linke frescoseite etwas genauer anschauen sehen wir da eine kleine Ruine die sich am Berghang befindet und damit könnte bei genauer Ortskenntnisse das Chateau de costossa gemeint sein das gilt es jedoch zu verifizieren wenn wir rübergehen auf die rechte fresc Seite sehen wir da ein altes mittelalterliches zerfallenes Dorf unterhalb eine Person die rechts neben einem Art Baum oder buschartigen Objekt zu stehen scheint da ist in rendelch tforscherkreisen immer die Meinung vertreten dass der farasonier sich dort selber praktisch präsentiert direkt unterhalb dieser Figur sehen wir im wildrand links den Baluster den Träger der Kanzel der ja als Geheimnisträger um dieses ganze Mysterium renelchateteau immer wieder präsent ist diesen soll er ja bei abr Arbeiten der Kanzel achtlos in die Ecke geschmissen haben und dabei ist ja dieses besagte Geheimfach aufgegangen und wenn wir diese Hinweise richtig deuten und sagen es sind Landschaftsmerkmale die sich hier um relchateau wiederfinden dann müssen die nur von der Hypothese her in Verbindung stehen zu seinem frontier in der Kirche es wird immer gesagt dass der farasonier bei diesem alt persönlich Hand angelegt hat und künstlerischen Eingriff genommen hat da wir wissen dass die Firma gcar die Kreuzwegstationen die Statuen die Kanzel in ihrer Manufaktur gebaut hat können wir eigentlich davon ausgehen dass wen sonier in diesem Altarbild künstlerisch tätig geworden ist es sich nur auf den linken Bereich im Hintergrund beziehen kann also auf dem Berg und diese ruinenform mit dem J und m da alle anderen Figuren und Objekte modelliert worden sind das trifft auch den Hintergrund links aber nicht [Musik] zu also wenn wir jetzt die Hinweise in sonas Kirche richtig interpretiert haben dann müssten wir den Bereich der Linken freskoseite westlich von custosar finden ungefähr in dem Bereich ja können wir jetzt mal hinfahren ist ja nicht weitmer 20 25 Minuten sind wir ja da ja gucken mal Vorort an ist do kein Problem ja komm dann machen wir das do alles klar wir haben in der Kirche Hinweise gefunden das eigentlich nur das Chateau cosa gemeint sein kann von einer bestimmten Position aus und wir vermuten anhand der uns ausgewerteten Bilder dass wir im westlichen Bereich von custosar diese Stelle finden müssten die auf der linken fresc Seite zu sehen ist schauen wir uns jetzt mal [Musik] an [Musik] [Musik] hatte ich auch gestanden ja doch das sieht gut aus genau dann parken wir hier was hier eigentlich für ein hippy mobil ke überall fotografier mal Nummernschild W hinter die Karre leer geräumt ist dann wiss wer war so wir sind jetzt von renle Chateau losgefahren und befinden uns jetzt hier in custosa wenn wir die Hinweise aus soners Kirche jetzt richtig interpretiert haben müsste uns dieser Weg genau an die Stelle führen wo wir die Linke frescoseite vermuten bzw sie perfekt ins Bild bekommen werden wir jetzt mal schauen dann nehmen wir euch mal mit so sieht’s aus wollen wir mal hoffen dass das seine Richtigkeit hat das scheint tatsächlich die Stelle zu sein doch es passt einfach perfekt wir uns jetzt die Linke frescoseite in der Kirche von renle Chateau vor Augen führen und wir sehen hier die Ruine von custosa am Berghang wie sie nach rechts steil abfällt nur so kann das gemeint haben und sollte das Fresco im Zusammenspiel mit dem Altarbild ein Wegweiser sein möchtte wenn ihr uns einen besonderen Punkt in der Landschaft zeigen möchte dann müssen wir jetzt diese Spur aufnehmen und von der linken freskoseite auf die rechte freskoseite gelangen bzw den Punkt in der Landschaft finden den er für die rechte freskoseite gemeint haben könnte wir erinnern uns der Fahrer hat ja scheinbar ein Selbstbildnis von sich gemacht in der rechten freskoseite da steht ja diese Figur mit dem Regenschirm an einem großen Baum oder einem und wenn das eine Position sein soll auf die er uns verweisen will dann müssten wir die hier im Umkreis von custusa finden das schauen wir uns jetzt mal an ob wir das nicht lokalisieren können anhand unserer Angaben die wir jetzt haben wir sind jetzt auf dem Weg nach custosa um die Rechte frescoseite zu verifizieren Chateau ist im Hintergrund und ja schauen wir mal was uns da erwartet aber es gibt ja auch interessante Geschichten die sich darum ranken in Zusammenhang mit dem Saunier da kan der Christ Besch noch ein paar nette Infos jetzt zu geben ja werde ich gerne machen nur zuvor sollten wir mal festhalten jetzt hier im Norden von custosa an genau dieser Stelle haben wir eigentlich schon genau die Gegebenheiten wie sie auf der rechten fresc Seite sein sollten ja wieeder Martin schon gesagt hat hier das Chateau auf der rechten Seite und zur linken Seite ineinander übergehend mit dem Chateau das Dorf genauso wie wir es auf der rechten freskoseite auch haben selbst der Hintergrund weißt sehr große Ähnlichkeit auf wir haben hier im Vordergrund einen Busch stehen und wenn man sich jetzt das Fresco vor Augen führt und die rechte Seite steht der faraher sonier in seinem Selbstbildnis genau rechts von diesem Busch und wenn der Fahrer tatsächlich uns einen Hinweis geben wollte in der Landschaft dann müssen wir von dieser Position aus festhalten ist es entweder dieser Busch oder was sehen wir genau wiea wie zum Busch so wie der machting bereits am Anfang erwähnte das Chateau custusa und wieder das jm sticht prägnant heraus das schauen wir uns jetzt mal an ja wir sind jetzt am Chateau cos angekommen direkt unterhalb der Ruinen den prägnanten m und dem J und Zielsetzung ist es jetzt genau zu diesem jm zu gehen weil wir da irgendetwas besonderes vermuten worauf uns der Fahrer hinweisen wollte oder macht ihn ja schauen wir mal so wir befinden uns jetzt genau am jm das ist genau die Stelle die auf dem Altarbild in der Kirche von renel chateteau gezeigt wird von unserer linken Seite haben wir das J man sieht sogar diesen kleinen runden Bogen unten links genauso wie er auch vom faraher sonier auf seinem Altarbild gezeichnet worden ist und hier dieser ruinenteil zur rechten Seite hin das charakteristische m und wenn der Fahrer uns auf diesen Punkt hinweisen wollte den wir anhand der kirchendekoration mit der rechten und linken freskoseite im Zusammenspiel mit dem Altarbild gefunden haben ist hier genau der Punkt auf den er uns hinweisen wollte und tatsächlich haben wir hier im Dickicht überwachsen ein Tonnengewölbe ein Kellerraum wir uns jetzt mal genau anschauen werden so dann folge ich mal Chris nach unten wo war denn die Taschenlampe drin oben oben ja und genau zwischen den J und m zwischen diesen beiden ruinenteilen haben wir tatsächlich eine Art kellertonnengewölbe so könnte es tatsächlich sein dass der Fahrer mit seiner kirschendekoration auf genau diesen Sport hinweisen wollte guck mal habe ich gerade voll Leistung so ich denke mal das Bodenniveau war ursprünglich deutlich anders wie man hier im hinteren Bereich gut sehen kann wurden hier die Steine rausgebrochen und wir haben hier eine kleine Nische im Fels direkt hinter der Mauer die sich natürlich tatsächlich für ein Versteck anbieten würde also sollte sich hier mal ein altes Depot befunden haben auf das der fahronier hinweisen wollte wären die Gegebenheiten dafür da unterhalb des Schlosses von costosa in einem der Keller in einem Tonnengewölbe im hinteren Teil der Wand verborgen um mir natürlich komplett auf Nummer sicher zu gehen äh ob hier vielleicht noch was zu finden ist müsste man natürlich diese ganzen Steine hier mal rausräumen und das natürliche das eigentliche Bodenniveau wieder herstellen aber das ist natürlich nicht mal eben an einem Tag erledigt aber ein perfektes Versteck und wie man ja auch sieht komplett überwachsen verfüllt der Eingang ist ohne weiteres zu schließen wenn man was verstecken wollen würde würde sich das definitiv hier anbieten Stopp halt mal bitte an ich sehe da was wie warum was los der Felsen hinten am chateauch vor sieht nicht so aus wie der Rucksack auf dem fresco ja kann schon sein die restliche Szene auch eventuell passen oder nicht ich h mal die dann können wir mal bisschen Zoomen ja super das ist eine gute Idee also ich muss wirklich sagen eine gewisse Übereinstimmung ist schon da okay dann lass uns direkt zum chateaublp Fahren und das Überprüfen ja dann machen wir das doch ja super so Aufstieg geschafft ja die Hinweise in Son Kirche haben uns schlussendlich zum Chateau Blanche vorgeführt über dieses chateteau gibt es ja auch eine schöne Legende und zwar ist da die Rede von in dem Buch von labuseros vor yage de renlerb und in diesem Buch ist die Geschichte vom Teufel der am blanch vorsitzt und seine Goldmünzen zählt und dabei von einer jungen Schäferin beobachtet wird und diese Schäferin rennt direkt ins Dorf nach renleb und erzählt ihrer Familie diese Geschichte vom Teufel der da das Gold am zählen ist und sie sind am überlegen wie wir dem das Best am besten das Gold abnehmen können dazu engagieren sie dann einen Zauberer der sich der Sache annehmen soll mit dem sie dann schlussendlich zum chateaubl Vorgehen um den Teufel zu vertreiben dieser Versuch schlägt aber kläglich fehl und das Gold und der Teufel sind verschwunden so die Geschichte da kommt schon der weiße Fels das alte Chateau eine nächste Legende besagt dass die Tempelritter unterhalb vom Chateau blochfor eine Goldmiene betrieben haben und diese ausgebeutet und interessant ist es auf Fall dass in der Kirche von renle Chateau direkt links am Eingang der Asmodeus der Teufel sitzt und der Fels der Bergpredigt im großen fresco tatsächlich gewisse Ähnlichkeiten mit dem Fels des Chateaus bloschfor aufweist links unterhalb vom Jesus befindet sich der berühmte Goldsack so wie man ihn kennt in der Kirche von Ren wo scheinbar ein Nugget raus guuckt und auf der anderen Seite vom Norden ausgesehen von cassenne können wir tatsächlich unterhalb von Chateau blanchor einen Felsen ausmachen der die fast exakte Form hat wie dieser Goldsack in der Kirche in renlechateau und das sind schon zwei Zufälle an die man ja fast nicht mehr so wirklich glauben möchte auf jeden Fall schauen wir uns das chateaubloch vor jetzt mal ein bisschen genauer an und dann wollen wir doch mal schauen ob wir diese berühmt berüchtigte Goldmiene von der in den Legenden um die Templer die Rede ist auch finden so hier haben wir schon eine kleine Grotte unterhalb vom chateaublosch vor wo augenscheinlich auch schon mal bisschen Erde bewegt worden ist wahrscheinlich festzustellen ob es da mal ursprünglich weiterging sag doch D duegraben hast bitte sag doch dass du da gegraben hast nee ich war das [Gelächter] nicht vermutlich mal einer da bin ich tatsächlich unschuldig habe ich da nichts mit zu tun was unwegsames Gelände vielleicht sollten wir auch in 120 Bilder pro Sekunde aufnehmen wenn einer rutscht kann man eine Slowmo machen geil gucken wer als erstes schafft über die Klippe zu gehen so so das ist genau die Stelle wo wir die Felsformation haben die sehr an den Rucksack erinnert in der Kirche von renlesch toau am großen fresco wenn man jetzt selber vor Ort ist fällt’s nicht auf es ist tatsächlich nur aus der Perspektive von cassenne kommend zu sehen dass dieser Fels die Form eines eines Rucksacks hat Moment top ja und so jetzt gehen wir noch rechts um die Ecke jawohl schöne Actionszene hier passiert mir bestimmt gleich auch ja si schon Sitz am Arsch dann geht ab so jetzt halten wir uns rechts am Fels entlang werden natürlich gleich auch mal uns das Chateau blauwor noch von oben anschauen aber hier haben wir eine weitere kleine Grotte im Fels und ich vermute mal dass dieser Felsspalt hier die besagte Goldmiene ist oder das Depot von den immer in den Legenden die Rede ist dazu gibt’s auch noch eine Geschichte von der spanischen münzfälscherbande die bei cassenes ihr Unwesen getrieben hat und diese münzfälcher sollen in der alten Mine am Chateau Bloch vor eingesperrt worden sein als Strafe die wurden da in die Höhle geschmissen und wenn man sich das hier so anguckt wäre es ja ein leichtes hier den Eingang zuzusetzen oder wenn einer von den Spanier wieder rausklettert den mit dem Knüppel auf die Rübe zu schlagen da da wieder reinpurzelt so ja jawohl so die übergeben ja ja dann ich versuchen da runterzuk kommmen kannst du mir Hal ja se mal ein bisschen stramm halten oder so na ja ich muss jetzt mal ir kurz guckenich ein bisschen glitschig hier weiß du ja ja ich hier gleich ein Abflug ma ist nämlich nicht so einfach Prob ja na ja was ist das denn hier so ein altes Stück Holz irgendwie so ein erer Eimer hier wurd scheinbar mal drin gegraben und alles hier geht es noch weiter runter ich werde mal versuchen dass ich danch dass ich da irgendwie noch hinkomme ja da geht runter und das scheint so zu sein als wä da weiter gegraben worden hier auf der anderen Seite jetzt noch ein paar Meter hier müsste man mal früher am besten mal vielleicht W ja auch so gemacht mal eine Bohle drüber gelegt ja aber ja gut ein perfektes Versteck also wenn man sich das hier anguckt von den Gegebenheiten her dann kann man sich das schon durchaus vorstellen dass sie in der Vergangenheit mal vielleicht Wertgegenstände ob zur Zeiten der Tempelritter oder zu Zeiten der blos Force ans versteckt worden sind ob zur Zeiten des faronier diese Höhle frei zugänglich war oder vielleicht nur ein Teil davon eins muss man mal sagen wenn du hier Wertgegenstände drin verstecken willst kriegst du das hier rein so klar eine Bundeslade kriegst du hier nicht durch aber man ja auch nicht vergessen darf die Menschen waren vor 900 Jahren noch deutlich er das kommt auch dazu und äh Kisten mit Gold Edelstein oder sonstiges das würde man ja schon ohne weiteres hier deponiert bekommen und wenn man sich das einfach mal anschaut von den Gegebenheiten her da setzt ein paar Steine drauf schüstw Erde drüber und dann siehst Du diesen Eingang nicht den siehst Du nicht nur wenn du genauer Ortskenntnisse hast oder die Hinweise hast wo du das versteckte zu finden hast wo du hingehen muss suchen könnte man das finden also es wäre einfach zu tanen und äh eigentlich als schatzversteck Ideal wir sind vorerst am Ende unserer Reise angelangt nach all diesen Entdeckungen lässt sich folgende schlussfolg Zehen Faher sonier fand in der Krypta seiner Kirche Hinweise die zu einen oder mehreren schatzdepots in der Landschaft führten Saunier war es offenbar wichtig seine Entdeckungen in der kirchendekoration zu verewigen doch warum dieser Aufwand hatte Fahrer sonier die Depots nur teilweise geräumt die Hinweise im fresco und im Altarbild der Kirche sind eindeutig das kann kein Zufall sein präsentiert uns der pahreresco und elt seine Geschichte und die damit verbundenen Entdeckung es ist nicht ausgeschlossen dass die Verstecke am schatode costosa und am blanchefor im Laufe der Zeit geplündert worden ob sich noch ein Depot oder ein weitaus größeres Geheimnis in der Landschaft renle Chateau findet wird die Zeit [Musik] zeigen
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Welche Geheimnisse, hat der Abbe in seiner Kirchendekoration für die Nachwelt hinterlassen?
11 Comments
Toujours un plaisir
Tolle Doku, ohne den sonstigen abstrusen Blödsinn!😍
Beeindruckende neue Erkenntnisse abseits der normalen Berichterstattung über das Maysterium um RLC. Die Doku gefällt mir sehr, sehr, gut. Gerne noch mehr davon!😍
Unglaublich, was die da machen!!!!!!!
Wenn hinterher die Karre leer geräumt ist, wissen wir, wer's war. Das sind aber keine christlichen Motive, mit welchen ihr euch auf die Suche macht.
Spannend!
Toller Beitrag! Bin selbst bald in der Gegend. Gibt es Tipps von euch, was ich dort machen kann?
Danke!!
DMR hat darüber berichtet, aber nur aus der Sicht von Berenger Sauniere.Aber diese Doku war zu 100% besser als der öffentliche Rundfunk. Danke für die genaue Zusammenfassung. Der Schatz ist sicher in den ARCHIVEN des Vatikans versteckt.lg.
Eine interessante Dokumentation. Das große Thema Renne le Chateau mit neuen Aspekten.
Und was haben die jetzt entdeckt? Ein "Hippie-Fahrzeug" und eine Höhle, wie es in der Gegend wohl Hunderte von gibt… 😂