Mit dem Wohnmobil über die Route des Grandes Alpes 🚐💨🏔 von Süd nach Nord | Teil 1 von 2 🇫🇷
You blow me into space of your lif me up me over the rivers over me to this up เฮ [Musik] [Musik] [Applaus] [Musik] [Applaus] [Musik] [Applaus] [Musik] [Applaus] Liebe Freunde, herzlich willkommen in Frankreich. Wir sind auf dem Weg aus Italien nach Deutschland nach Hause und möchten unbedingt dieses Mal die Rout the Grand Alp mit dem Wohnmobil fahren. Wir hat es ja im letzten Video schon angekündigt, eine Überraschung oder ein eine spektakuläre Abenteuerfahrt. Abenteuerfahrt. Am Ende der Italienour sind wir nach Frankreich rübergefahren, unten an der Kotasür sozusagen und von Menton aus Richtung Norden nach Sospel. Und hier ist eigentlich schon, weil die beginnt in mein Temp die Grand Tour der Alp. Genau. Ja, wir möchten das schon seit mehreren Jahren machen, eigentlich seitdem wir davon gelesen haben, weil es eine der schönsten Straßen und Routen in ganz Europa ist, aber die Straße oder die Route ist nur von 15. oder von Mitte Juni bis 15. Oktober geöffnet und wir waren immer unpassend im Jahr da und konnten es nie in Wirklichkeit in die Wirklichkeit umsetzen und jetzt hat es alles so gut gepasst, dass wir gesagt haben, auf dem Rückweg nehmen wir das jetzt auf jeden Fall mit und es ist eine super spektakuläre Fahrt im ersten Jahr mit Gustav gesperrt deswegen, weil es natürlich da hoch geht auf über 2500 m und da liegt immer gleich mal eben schnell Schnee und dann sperrt man das halt für den normalen Straßenverkehr. Manche Pässe sind auch für über dreieinhalb Tonnen Fahrzeuge gar nicht befahrbar. Da müssen wir sehen, welche Pässe wir fahren können, dürfen, wollen vielleicht auch. Vielleicht sagen wir auch irgendwann mal, jetzt reicht’s mit den Kurven. Wir biegen ab und fahren so weiter. Mal schauen, was uns da erwartet. Auf jeden Fall starten wir jetzt hier. Wir stehen hier unten in Sospel auf einem Camping Carpark und ja Camping Carpark wie immer das gewohnte Kartechranke rein Strom Wasserentsorgung alles da. 15 € bum fertig. Die Route Grand Alp ist vermutlich vielen Motorradfahrern und Fahrradfahrern bekannt. Außerdem fährt die Tour de France hier ziemlich regelmäßig auf einigen Etappen entlang und wenn ihr uns schon länger guckt, wisst ihr, dass wir super begeisterte Tour de France Zuschauer sind und auch da unbedingt mal mitfahren müssten. auch Skigebiete, also das ist jetzt nicht nur nicht nicht nur die Radelfahrer fahren über die Pässe äh Col Gavilier und Ison Iso und was weiß ich wie sie alle heißen. Ja und und ähm weil die sehr große Skickiete da war glaube ich auch mal die Olympiade oder in Alberwil ich Alber war die waren die Olympischen Spiele. Also es ist immer hier natürlich irgendwas. Ja und man kann rüber gucken zum Montblanc. Ja, den höchsten der höchste Berg der Alpen. Wir werden sehr sehr gespannt sein. Spektakulär war schon die Auffahrt hier von Menton nach Sospel. Da war schon sehr sehr spektakulär in unseren Augen. Also, ich meine, wir sind da erstmal es war nur der Einstieg sozusagen. Ja, aber es war schon sehr sehr interessant. Spektakulär ist das richtige Wort. Also in den nächsten Videos werden euch spektakuläre Fahrten mit dem Wohnmobil erwarten, ateraubende Landschaften. Wir hoffen es zumindest. Und ähm viel Spaß mit uns in Frankreich auf der Route Grund Alp und vermutlich auch auf der Route Napoleon. เฮ [Musik] Wir sind auf dem Col Tourini angekommen. von Sospel aus erstmal in die falsche Richtung gefahren, weil wir uns gedacht haben, wir fahren dem Pfeil der Grand Hut Rute Grand Alp nach. Aber der Pfeil an dem Kreiselinspel zeigt natürlich von vom Genfersee nach Mentor Menton und wir fahren ja andersrum. Da mussen wir uns jetzt erstmal dran gewöhnen. Also, na ja, macht nichts. Umgedreht und in die richtige Richtung gefahren. War schon nicht schlecht bis jetzt. Ja, also wenn ihr das auch fahren möchtet, dann müsst ihr dieses Video praktisch rückwärts gucken, wenn ihr in die richtige Richtung fahren wollt, weil wir fahren ja jetzt in den Norden. Was? Ich hatte das gestern aber auch genauso spannend, als ich versucht habe irgendwie die Route so mal grob klarzukriegen für uns und für Gustav, wo wir langfahren müssen, weil alle Berichte immer eben von Norden nach Süden gingen und das, was ich gelesen habe, muss, also ich muss es halt dann auch rückwärts lesen. Auf jeden Fall hat Gustav die erste, den ersten Pass seines Lebens geschafft und wir sind jetzt auf 1607 m. Es war für mich schon sehr spektakulär. Tony ist ganz entspannt. Na ja, ist halt so. Es ist wenig los. Es ist wirklich wenig los. Mal ein Motorradfahrer, mal ein Radfahrer, mal ein Auto. Aber jetzt nicht so, dass hier ständig irgendwer entgegenkommt mit Überbreite und auch in den Kehren ist nichts los. Also das die Kehren sind schon sehr eng, da muss man schon aufpassen, da muss man weit ausholen. Also Begegnungsverkehr in der Kehre ist unmöglich, aber äh jo, solange so wenig Verkehr ist, kein Thema. Ich schätze, das wird sich noch ändern, aber wir werden es ja sehen, wenn wir weiter rückwärts fahren. Wenn wir weiter rückwärts fahren. Ja, auf jeden Fall für alle Tour derde France Fans. Hier war letztes Jahr 2024 ist die Tour hier durchgefahren und 1948 zum ersten Mal ist die Tour hier über den Kolde Tourini und jedes Jahr fährt die Rally Monte Carlo hier lang. Die lange Nacht der Messer wird das genannt. Diese Etappe habe ich gerade gelesen. Ja, wir müssen jetzt mal gucken, auf welcher Straße es für uns weitergeht, ob hier runter oder da hinten längs. Dann solange könnt ihr ein Kaffee trinken, dann könnt ihr wieder einsteigen, euch parat machen und dann geht’s weiter. Ja. [Musik] เฮ [Musik] เฮ [Musik] Hi Düzka, das war jetzt der letzte Abschnitt. Hat mich all meine Nerven gekostet. Tony ist einfach ganz entspannt gefahren. Nach den ersten 3 Metern hat er sich gedacht, okay, ist einspurig, ist nicht zu ändern. Wenn mir einer entgegenkommt, fahre ich halt rückwärts und ich habe Blut und Wasser geschwitzt und dann habe ich auch noch die Kamera rausgehalten und dann ging es auch noch Shellback ab. Also ich bin schon ganz schön erledigt jetzt. Wir sind jetzt hier auf dem Coluyol, glaube ich heißt es angekommen. Schreiner Sonnenschein und man merkt eine Verbundenheit, was mir vollkommen fremd ist zwischen Fahrradfahrern, Motorrädern oder Motorradfahrern und Wohnmobilisten, weil alle sich grüßen, alle sich winken und man irgendwie gemeinsam die Strecke auf der Tour nachfährt. Ich ich weiß auch nicht, also durch die Alpen halt. Ja, das ist halt die Grand Tour. Also das ist wahrscheinlich ist es deswegen die Grand Hut, ne? Ja. oder die Route Grand Alp, also ja, die wir sind wirklich, ihr merkt, wir sind schon ganz schön ganz schön geschafft für heute, obwohl es wahrscheinlich nur 50 km waren am Ende. Wir werden jetzt hier erstmal wieder berg ab fahren, dann suchen wir uns irgendwo im Tal wieder einen Stellplatz und dann sehen wir mal weiter, ob wir morgen schon direkt auf die Routen Napoleon ausweichen oder uns auch noch mal zurück auf die Grand Albrute begeben. M. [Musik] Die Sonne lacht, die Alpen rufen: “Neuer Tag, wir sind wach, es ist alles wunderbar und heute geht’s weiter.” Ja, wir sind hier in Wallberg auf dem Stellplatz. Äh weiß ich weiß gar nicht, ob wir das schon gesagt haben. Nein, nein. Wir haben aufgehört gestern mit wir sind fix und fertig und überlegen, ob wir alles abbrechen, aber wir haben nichts abgebrochen. Tony meinte dann: “Ach, die 15 km bis nach Wallberg zum Stellplatz, die schaffen wir doch jetzt auch noch.” Und es war gar kein Problem. Und so sind wir auf diesem wunderschönen Stellplatz mit fantastischem Ausblick gelandet. Hat eine Versorgung, hat eine Entsorgung, hat Strom, Duschen, Toiletten, sogar eine Waschmaschine. Das Einbuchen war nicht so einfach. Die Telefonnummer, die hier angegeben ist, die ist nicht erreichbar und äh Stellplatz Nachbarn haben uns dann den Tipp übers Internet gegeben, aber auf der Beschilderung hier am Stellplatz ist das nicht ersichtlich. Ähm und es hat dann auch geklappt so nach einigen Anläufen. Also es ist ein bisschen doof, weil das Hotel, wo es irgendwie dazu gehört, wo man an der Rezeption auch bezahlen könnte, ist 3inhalb Kilom weg von hier. War schon doof. Auf jeden Fall haben wir 20,44 € bezahlt. Gar nicht so viel wie wir dachten. Und darin ist alles enthalten, außer Strom. Aber da ist Kara mit drin, da ist Ortstaxe mit drin, die nur 22 Cent kostet pro Tag und Person und der Shellplatz und zwei Personen, also war mit Kreditkarte am Ende alles ganz einfach zu bezahlen. Ja, nur der Weg dahin war ein bisschen holprig, umständlich. Trotzdem haben wir eine ruhige Nacht verbracht und hier sehr schön gestanden. Super ruhig, also totenstill und ein traumhafter Ausblick und ja, jetzt geht’s weiter. Heide Witzka, jetzt geht’s weiter. Ja, allerdings werden wir heute doch auf die Rutten Napoleon ausweichen, weil von dieser Stelle aus hier würden wir jetzt weiterfahren müssen auf eine kleine weiße sehr kurwige Straße. Und nachdem wir mit der gelben Straße gestern schon so viele Abenteuer erlebt haben, ist uns heute nicht nach einer noch kleineren weißen Straße zumute und da denken wir, das macht gar keinen Sinn. Für uns nicht, für alle anderen, die da lang fahren, nicht. Egal, ob Fahrräder oder Motorräder, da tun wir keinem gefallen mit, wenn wir da angerauscht kommen. Und deshalb weichen wir heute ein bisschen außenrum aus und kommen auf die Rout Napoleon und fahren da lang. Das ist ja auch sehr schön. Wir genießen noch eben die Sonne und dann geht es los. Brum. [Musik] [Applaus] [Musik] [Applaus] [Musik] [Applaus] Tag 3, liebe Freunde, auf der Route Grand Alp und gestern war ein wunderschöner Tag. Ja, wir sind ja in Wallberg losgefahren und sind gefahren durch traumhafte Landschaften. Also anders kann man es ja nicht sagen. Walberg erstmal über den Koldewalberg drüber und dann ich weiß gar nicht mehr runter nach Giom und durch den Taluch von die Schlucht deel Louis. So toll. Auf einmal ganz rotbraune Felsen. Ich habe gesagt, das sieht aus wie der Schokoladenteil vom vom Marmorkuchen. Es ist merkwürdig, dass ich alles mit Kuchen vergleiche, aber es hat wirklich so ausgesehen. Dann Tunnel in den Felsen gehauen, was eigentlich keine richtigen Tunnel waren, sondern einfach nur Löcher, die in den Felsen gehauen wurden. Die eine Fahrspur, die uns entgegenkam, musste außenrum um den Felsen fahren. Wir sind durch den Tunnel durchgefahren. Zwar spektakulär, wirklich so schlingel schlängel durch die Schlucht an der Schlucht entlang. Wahnsinn. [Musik] [Musik] Toll. Mhm. Ja, es hat ab und zu auch was Gutes, wenn man von der Route abkommt, weil da ergeben sich wieder vollkommen ungeahnte neue Ausblicke und Schönheiten. เฮ [Applaus] [Musik] [Applaus] [Musik] Und rausgekommen sind wir in Barcelonet, wollten da auf dem Stellplatz und es ging aber nicht. Die haben uns da nicht reingelassen. Äh, die Schranke ging nicht auf, der Automat hat nicht richtig funktioniert und ein Mitkämpfer hat uns dann erklärt, dass da kurz vorher einer gegen die Schranke gefahren ist und dann kam einer und hat die wieder hingebogen. Aber seitdem geht nichts mehr. Also, wir waren sehr hilfsbereite Mitkämpfer, die versucht haben, uns da reinzulassen, aber wir sind dann weitergefahren. Wir sind der Meinung, es ist schwieriger da wieder rauszukommen jetzt. Ja, weil wir wissen ja nicht genau, wie das Ding überhaupt funktioniert oder gar nicht oder ist wurscht. Auf jeden Fall 10 km weiter nach Josier und hier ist ein Stellplatz, der ist zum Übernachten kostenlos zum Stehen. Strom kostet 5 € für 24 Stunden am Automaten zu buchen und Wasser kostet für eine Viertelstunde 2,50 € an der Entsorgung auch am Automaten zu buchen. Ja, super. Gut, hier geht die Straße vorbei, aber nachts war es ruhig. Na ja. Ja, ist halt eine Straße. Also, wir hatten ja es ist halt die Hauptstraße. Es ist die D900 führt hier genau vorbei. Also, wir haben an der Rot de Grand Alp geschlafen tatsächlich, weil hier ist sie und damit viele Fahrradfahrer, viele Motorradfahrer, aber auch viele LKWs und wir haben, weil es immer noch 35° gefühlt sind mit allen Fenstern offen geschlafen und wenn dann so ein LKW vorbeirauscht, dann hört man das schon. Hörst du halt, ja, weil es ist ja gleich nebenan. Also, wenn man lärmempfindlich ist, ist es nicht der richtige Platz hier. Nein. Nein. Jetzt geht’s weiter. Wir wollen ein kleines Stückchen wieder über einen Pass, eine gelbe Schlingel Schläelstraße, bis wir wieder auf eine rote kommen nach B. Genau, da wollen wir hin. เฮ [Musik] เฮ [Musik] [Applaus] [Musik] Und schwup sind wir auf dem Kolevar. 2111 m hoch und wirklich ein wunderschöner Aufstieg. Ja, der war nicht eng, die Serpentinen waren nicht eng. Das ging immer so sanft hoch. Also schon hoch, aber halt sanfte Kurven. Für jeden würde ich sagen, machbar. Die war auch nur, die Strecke ist auch nur begrenzt für Fahrzeuge oberhalb 26 Tonnen. Also keine Höhen, keine Breiten, keine Längenbegrenzung, nur 26 tonn. Und das werden wir, glaube ich, alle nicht erreichen. Das kann man wirklich schön fahren. Auch hier kein steiler Abstieg auf der einen Seite, keine steilen Felsen auf der anderen, dass man Angst haben muss, entweder ich fall hier runter oder ich dotze da an die Felsen an. Wirklich wunderschön zu fahren. Nicht umsonst ist die Strecke in der Karte grün markiert. M M. Mm. Und schaut euch das bitte an. Wir sind schon in Schneehöhe angekommen, also es fehlt nicht mehr so viel, dann können wir Schnee anfassen. Jetzt geht’s Richtung immer noch Richtung Briasson. Los geht’s. [Applaus] [Musik] เฮ [Musik] [Applaus] [Musik] [Musik] Tag 4 ist gekommen auf unserer Tour über die Route de Grand Alp, die wir gestern wieder ein bisschen verlassen mussten, aber auch wunderschöne Ausblicke hatten, z.B. Dann hatten wir eine sensationell wunderschöne Abfahrt mit herrlichen Ausblicken. Die war genauso schön wie die Bergauffahrt und dann sind wir über eine rote Straße hierher nach Brasson gefahren. Hier gibt es einen kostenlosen Stellplatz vor den Toren der Stadt, auf dem haben wir uns niedergelassen. Hier gibt es auch eine Fair und Entsorgung, wobei wir im Moment den Eindruck haben, das Wasser ist abgestellt. Ja. Oder es ist kaputt, aber man kann ablassen. Man kann ablassen. Ja. Ja, klar. Ents orgen, das geht ja. Ja, alles was man möchte, auch das Klo. Und der Platz ist wirklich riesengroß. Tagsüber ist es hier sehr turbulent und schon auch sehr laut, aber heute Nacht war es total still. Auf einmal ist kein einziges Auto mehr gefahren. Hinten dran das Bulodrom war geschlossen. Auf der anderen Seite befindet sich der Bikepark. Da war auch nichts mehr los. Und man hörte nur noch das Wasser des Flusses rauschen. Wie so ein richtiger Alpenfluss. Logisch. So, na ja, entlang von dem Fluss geht ihr einfach Richtung Stadtmitte, Berg hoch, Berg hoch, Berg hoch, weil die Altstadt liegt natürlich oben auf dem Berg umrandet von den alten Wehranlagen, aber es lohnt sich. Es lohnt sich auf jeden Fall auch ein Stückchen üben oben drüber Richtung zu dieser alten Brücke. Es ist wirklich sehr sehr schön. Auch innen drin ist es schön. Also, hat uns gefallen sehr. เฮ [Musik] เฮ [Applaus] [Musik] เฮ [Musik] Also der Stopp lohnt sich auf jeden Fall. Genau. Als Abstecher vom nur Autofahren auch mal wieder in der Stadt angucken. Sehr gut. Ja, wenn euch der Platz hier nicht gefällt, es gibt hier auch noch ein Campingplatz, da lauft ihr einfach ein Kilometer mehr. Vielleicht geht es da noch mehr durchs Grüne und nicht an der Hauptstraße lang, aber hoch muss man so oder so. Ja, und es gibt auch noch ein Parkplatz, da habe ich aber jetzt häufiger gelesen, dass der sehr eng ist und sehr voll und deshalb sind wir gleich, wir sind praktisch hier ja dran vorbeigefahren, da war ausreichend Platz und haben wir gesagt, hier bleiben wir stehen, gucken uns das für die Nacht an, aber wir waren hier so viele heute Nacht, wir haben uns absolut sicher gefühlt. Die Polizei ist auch hier durchgefahren und hat geguckt und gestern Abend kamen noch ganz viele. Wenn Messe ist, ist der Platz hier belegt, weil das der Messeplatz ist. Aber das sieht man dann und dann stehen da auch Schilder, wie lange belegt ist. Ja, jetzt starten wir guter Dinge in den Tag 4. Ja. Und fahren hinauf zum Cold Galbier. Oh ja. Vorher kommt noch der Cold Lotare. Den den Galbier können wir nicht hochfahren, der ist gesperrt. Über 3ieinhalb Tonnen, das wissen wir schon. Aber wir fahren eben drunter vorbei. Was sollen wir auch auf 3200 m oder wie viel? Brauchen wir nicht. Brauchen wir nicht. Aber los, los geht’s. Ein neuer Tag in den Alpen. Sehr spektakulär und wir haben blauen Himmel bestellt. Es wird richtig schöne Ausblicke geben, hoffe ich. Das hoffen wir doch. [Musik] [Applaus] the
Bonjour aus Frankreich ihr lieben Freunde des mobilen Reisens, schon seit vielen Jahren möchten wir die Route des Grandes Alpes in Frankreich mit dem Wohnmobil fahren und jetzt hat es endlich geklappt. Wir nehmen Euch heute mit auf den ersten Teil unserer Tour und freuen uns, wenn Ihr uns wieder begleitet. Alles Liebe und ganz viel Spaß beim Zuschauen wünschen Euch Eure Leni und Euer Toni und die Clari auch ♥
Einen ausführlichen Artikel mit allen Stellplätzen und weiteren Infos findet Ihr in den nächsten Tagen auf unserem Blog ♥
Unsere letzten Blogartikel:
➡️ Mit dem Wohnmobil in die Cinque Terre: https://www.leniundtoni.de/cinqueterremitdemwohnmobil/
➡️ Die Stell- und Campingplätze unserer Tour nach Südtirol 2024: https://www.leniundtoni.de/wohnmobilstellplaetzesuedtirol/
➡️ Mit dem Wohnmobil nach Dinkelsbühl: https://www.leniundtoni.de/mitdemwohnmobilnachdinkelsbuehl/
➡️ Mit dem Wohnmobil nach Ulm: https://www.leniundtoni.de/mitdemwohnmobilnachulm/
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26 Comments
Danke fürs Mitnehmen Ihr Lieben, steht auch noch auf meiner Liste👍😎
Eine super Tour die ihr da macht kommt bei mir auf die Liste. Kann man wohl erst machen wenn man keine zeitlichen Einschränkungen hat, aber ganz toll. Freue mich schon aufs nächste Video 🤗
auf jedenfall ein richtiger Getriebetest😜
Das ist doch ein toller Abschluss eurer Reise. Das erinnert mich so ein bisschen an die Pässe zwischen Italien und der Schweiz. Wenn ihr so etwas liebt, würde ich das euch empfehlen. Muss mir eure Tour mal genau auf der Karte ansehen. Das sieht wirklich herrlich aus. Berge und Sonne😊
Hi Ihr Zwei. Beeindruckende Bilder… Die Bergabfahrten würden mich allerdings davon abhalten. Wir fahren den Grand Alpa A7820 (den kennt Ihr ja😉). Für die Bremsen sicher nicht das Beste, was man fahren kann. Wir habt Ihr das gemacht? Würde mich brennend interessieren. LG Michael
hallo ihr zwei bin als junger mann die route von nordnach süd gefahren mit einer honda cb 400 four es war ein traum . zelt auf den tank geschnallt und los ginges meinen vater angepumt und dann alleine los ein traum. viel spaß euch 🥰und genießt es
Hallo ihr Beide, als Wohnmobilist und Motorradfahrer sehe ich eure Entscheidung, die kleinsten Straßen den Zweiradfahrern zu überlassen, als goldrichtig an. Danke!
Danke Ihr Lieben! Sehr schöne Tour. Da stehen einige Ziele jetzt mehr auf unserer Liste! Weiterhin gute Reise für Euch! Liebe Grüße Ella und Klaus!
Ich bin diese Tour letztes Jahr in umgekehrter Richtung gefahren. Es war unbeschreiblich und werde diese auf jeden Fall nochmal von S nach N fahren. Ein Pass ist über 3,5t gesperrt, da fährt man im Tunnel.
Gratuliere, da muss man schon den Arsch in der Hose haben.
Ein sehr schönes Video und was mir auch sehr gut gefallen hat, war die Musikauswahl. Vielen Dank für das teilhaben lassen. Lg aus Kassel
Was für eine spektakuläre Strecke! Toll!!! Danke für‘s mitnehmen 🙏 LG
Wie traumhaft ist das denn!!! Die Straßen sind teilweise wirklich spannend 😅 herrliche Landschaft und ihr mittendrin. Da bekommt man schon Sehnsucht nach mehr.
Danke fürs mitnehmen so konnten wir aus der Ferne genießen.
Liebe Grüße
Achim&Beate
Eine Gerade ist die langweilige Verbindung zwischen zwei Schräglagen. Wir sind die Strecke 1997 mit dem Motorrad gefahren, auch auf dem Rückweg. Ich liebe Kurven, egal mit welchem Fahrzeug. Mit dem Motorrad gehöre ich aber eher zu den ganz gemütlichen, mit einem richtigen Auto unterm Hintern (ausreichend Leistung, Differentialsperre, Heckantrieb und abschaltbare Elektronik) fahre ich solche Strecken so dass die Fliegen alle auf den Seitenscheiben sind.
Die Etappe der Monte nennt sich die "Nacht der langen Messer!"
Schönes Video und Respekt vor dem Fahrer 🙂
Die Strecke fahre ich dann doch lieber mit dem Motorrad und lass das WoMo Zuhause stehen. Freue mich auf die Fortsetzung.
Tolle Tour. Seid ihr das eigentlich mit der Automatic gefahren, oder habt ihr manuell geschaltet?
Sehr schön, aber bitte „SALP“. Das „S“ wird in der Aussprache rübergezogen.
➡️ … Schöne Impressionen 🏁
. . . ja, Route des Grandes Alpes ist toll. Sogar in der Ferienzeit ist da unter der Woche wenig los, verglichen mit Dolomiten und co. Meine Kumpels und ich cruisen jährlich eine Tour mit den Harleys entlang der RdGA, mein kompakter, schmaler 6 Meter RWD Sprinter Camper fühlt sich auch dort in dem kurvigen Gebirge sehr wohl. 😁🏁
Respekt an den Fahrer, bin die Strecke (allerdings über den Col de la Bonette) mehrmals mit einem Kastenwagen gefahren. Freue mich auf den nächsten Teil. VG
Wieder ein tolles Video von euch, mir wurde schon beim Zuschauen auf den engen kurvigen Straßen fast übel. Aber die Landschaft sieht traumhaft aus. Wird mal auf unsere To-Do-Liste genommen ❤❤
Atemberaubende Bilder! Wunderschön, werde ich life nicht erleben. Höhenangst lässt grüßen! 😢 hab schon im PKW ,da Schwierigkeiten. Mir hat schon die Strecke von Mittenwald nach Meran, gereicht. Nicht desto trotz geniesse ich eure Aufnahmen! Danke vielmals. Freue mich auf Teil 2. LG Nico ❤
❤❤❤❤
hallo schönes video.
hab da noch mal eine frage zu CCP die karte gibt es ja wohl nicht mehr nur visuell.wenn ich als neukunde dort stehen möchte wie kann ich mich dort registrieren b.z,w anmelden .danke im voraus
Na ihr zwei Hüpschen, Dangä für eure erste Reise Route des Grandes Alpes als Schweizer und Franzose muss ich eich Sagen Traumhaft auch wenn ich im Spital Liegen muss bin ich Begeistert dass Hilft mir sehr zu Genesen also macht weiter so Dangä Tony.
Spektakulär!!! Was meinst du mit grün markierter Straße?
Hallo Ihr Zwei, …ähhh Drei, das ist echt eine schöne Reise gewesen. Tolle Bilder. Danke