Weinreise durch Frankreich | Doku
[Musik] wie viele waren es noch mal Z Z Winzer der moissonnier und der Koh also auf geht’s oder wie sagt ihr [Musik] Gebrüder lavall drei Brüder wir werden Joel kennenlernen das ist der der dieser Weingut führt vom Beruf her ist der Bankdirektor und nach Feierabend um Wochenende kümmert er sich um dieser Weingut das haben wir jetzt schon häufiger gehört dass das nebenerwerbsarbeit ist wie kann das sein weil du davon einfach nicht gut leben kann und es ist ein Passion ein Leidenschaft und die müssen versuchen genauso wie ich diese Kurve zu bekommen ich weiß nicht wie aber ich werde es schaffen das ist ein schlechtes Drehbuch W diese oder so oder so ja MS rückwärts fahren to toll bin ich hier versichert wir gehen andersrum ja wir kommen nicht weiter mein Gott ist das schön hier lass uns mal für ein Augenblick die Aussicht genießen guck dir das an das Urlaub für die Augen ne ja keine verdammte Hochspannungsleitung nichts einfach nur schön keine Autobahn kein lern kein [Applaus] l du nach feige re ja die sind viel weiter als als alles was wir bis jetzt gesehen haben [Musik] b b man hat mir erzählt das W hier das hervorragendste Terroir im also wenn ich mich hierschaue ich habe da überhaupt kein Zweifel dran aber steckt ja mehr dahinter als das was man sieht kannst du uns was darüber erzählen es ist macht von sich reden vorem bei den wi etwas abgelegen und irgendwo muss sich der terroireffekt ja niederschlagen zumal wir die Ausläufer der larak hoch eben im Rücken haben die liegt auf einer Höhe von 600 m wir haben es hier mit einem kalksteinmassiv zu tun hier stehen wir auf Geröll kleinen sinterbrocken die durch die Erosion ins Tal gelangt sind das Gebiet ist extrem leicht und angenehm zu bearbeiten denn mit den alten Reben die ganz natürlich wachsen kommen wir praktisch wie von selbst zu unserem rein nach dem schönsten Anbaugebiet im long doog kommt direkt dieses hier wir sind hier umgeben von garik der mediterranen strauchheide auch das Klima spielt eine Rolle und der Boden und wir haben trotzdem die Urwüchsigkeit dieser Landstriche erhalten ich habe ihm gesagt D insbesondere das Mikroklima hier von sehr großer Bedeutung ist hier hinter uns fließt der wir haben die Höhe wir haben die kühle in der Nacht und wir haben die Wärme es gibt hier ziemlich starke Temperaturunterschiede aber selbst jetzt um fast exakt 12 Uhr ja 12 Uhr mittags haben wir hier ein Wind der ständig geht also man kann es hier wunderbar aushalten das ist großartig das liegt an den Luftverhältnissen wir befinden uns hier in einer strömungslinie es ist immer windig wir konnten hier nie große Parzellen anlegen es gibt keine großen Weinbauflächen sondern viele kleine Grundstücke ein hear maximal mehr gibt nicht dann musst du dich wieder mal umorientieren versuchen wo ist es wieder günstig hast du das für deine familieentdeckt dies wunderbaren plat ich bin im Jahr 2000her gekommen ich arbeite schon seit 1990 mit meinem Vater zusammen und im Jahr 2000 haben wir unsere K geh mein Familie das ist Diebe Meiners pfanzt und nie irgendetwas herausgerissen hier wachsen die ältesten Reben im long welche Traube kannst du dich erinnern wir haben gestern über aramon gesprochen genau du hast gerade erzählt dass du die wie heißen die traben Aram Trauben nicht selber wienifizierst da machst du nichts dusus du gibst sie an die kooperative blutet dir nicht das Herz wenn du wenn du dann siehst die machen da Tafelwein raus heutzutage gibt es keinen Aram mehr alles wurde herausgerissen aber wir halten an diesen Aram Reben fest denn wer weiß vielleicht machen wir daraus eines Tages einen großartigen Wein wichtig der möchte einfach mal diese es ist ein Identität aus dieser Region aus diesem Terroir von seine Familie er möchte es unbedingt haben bedingt durch den Regen ist der Boden hier reichhaltiger deshalb werden die aramontrauben hier sehr hübsch und weiter oben hält die Sorte carignon der Hitze besser stammt alles wird hier per Hand gelesen mit Maschinen können wir hier nicht arbeiten das ist unmöglich und solange sie Früchte tragen heißt das sie sind noch da sie leben noch ich sage mir also wenn sie eines Tages vielleicht doch noch richtig Auftauen dann werden wir da sein und sie anständig verwerten und in der ganzen Zeit waren sie immer bei uns wir haben sie nie [Applaus] [Musik] aufgegeben 10 m drunter ist Wasser was glaubst du was für den rsck gewichtig ist ja ja und die Wurzeln der Rebstöcke wie tief gehen die Boden 2 m das ist schon viel wir hatten 80 cm vorkotzen ne früher war das Dorf zu weit weg und es gab nur Pferde dahinten beherbergten sie die Tiere die sich dorthinstellten um zu trinken und sie blieben den ganzen Tag daer haben sie diese Bauernhäuser gebaut um längere Zeit vort bleiben zu können also der diese verwurzeln hier in der Gegen ist wahnsinnig die keiner trennt sich von irgendwas sag das Gehörte meiner Familie diese ein Hektare werde ich bis zu bitteren Ende behalten ich hab dir gesagt das ein Charakter hier das ist extrem scharf das da drüben ist bra aber das wird niemals verkauft ja da ist ein F das sind keine weeduf aber das wird nie verkauft niemals zum verrecken [Musik] [Applaus] [Musik] oh Geschenke [Gelächter] der hat sein eigene Gläser gebracht weil der kleine Gläser für sein nicht erträgt da wird er wahnsinnig also jeden Restaurant W hingt bringt er seine Gläser mit der Franzose trinkt gerne aus kleine Gläser das wirst du verrückt wir sind genauso ich mag das [Musik] nicht das ist für die [Musik] zikaten auch schön od ja ja ja ja wir haben mit einem Chardon was hast nochorte der aus retal [Applaus] kommt der ist anders das ist ein Ros der Ros wurde aufgrund seiner Frische hergestellt wel und ty be besteht die Besonderheit darin dass es sich um die älteste Rebe des gesamten Weingut handelt sie ist zwischen 70 und 80 Jahren die kannst herellin V iche das wichtigste Kriterium in der cout die Farbe das ist unser Kampf hier jedes Jahr versuchen wir aufs Neue zu verstehen was mit dem Wein passiert ist und warum ich spüre in jedem Wein eine gewisse Unvollkommenheit und ich versuche mich jedes Jahr weiterzuentwickeln und zu wachsen aber das hört niemals auf man müsste wirklich diese Weine allgemein ein bisschen mehr Zeit geben die Leute gehen viel zu schnell ran er auch ja den aufgemacht aus pädagogischen hier im ausbaukeller errichtet haben wir in 2007 wie sind Sie denn zufrieden mit dem was die drei Musketiere ihre drei Söhne aus dem Betrieb gemacht haben ich ziehe meinen Hut vor ihnen denn ich habe den Betrieb wenn Sie so wollen auf traditionelle Weise geführt und sie haben das ganze auf ein neues Niveau gehoben das ist der Jahrgang 2013 2013 nicht be ess Pfeilchen und Pfeffer frisch gemalene Pfeffer dann kann ein süer auch mal nach leicht verbrannte sein Leder lakrit das sind auch die Töne die ein sü nehen kann genau schmeckt nach man schmeckt Pfeffer schmecke ihn sehr gut heraus dieser es sind fast 12 Monate trotzdem angenehm zu trinken das Holz schmeckt man ganz wenig das ist gut da es so mit wenn Sie so wollen nicht das Aroma des Weines [Applaus] beherrscht das sind die grenage aus dem cot de Bru wo wir heute Vormittag waren bei dem alten bauernhus genau in der Nähe des alten Hauses das sind also die grenage das ist immer gleich das stammt von dem kalkgeröll aus den Gletschern das ist eine ganz andere Farbe schaut die Farbe wesentlich heller das ist nicht hier Papa wenn du willst ein wenig Saft nur fürs Fernsehen das ist wieder ganz das Kirche in in in Alkohol eingelegt der kirns Kirche ja absolut ist das Jahrgang 2013 das wird ein superjahrgang anschließend müssen wir sehen wie er sich mit dem S verträgt es stimmt dass die Kirschnote hier sehr ausgeprägt ist wir müssen sehen wie das mit dem funktioniert [Musik] mer wir machen was ganz anderes heute ich habe gemerkt du brauchst eine kleine Denkpause jo und zwar fahren wir zu ein außergewöhnlicher Mensch der Essenzen distilliert bzw erzeugt das ist ein großartiger Mensch und dann zur Überraschung des Tages wartet Erik a da er hatte mit ihm zufällig einen Termin heute dann wird er uns alles erklären scheint ein geheimnisvoller Mann zu sein wenn selbst Erik noch nicht persönlich kennengelernt hat nur telefonisch dieser Mensch arbeitet nur mit biofelder also er ist auch sehr sehr pingelig was die Qualität angeht das war der Grund warum wir mit ihm da was versucht haben aber das ist so ein tolles [Musik] Produkt bon B bonjour bonjour B fre dich entschuldigung ich spreche kein gutes Deutsch das ist doch schon perfekt gehen wir rein treten Sie ein mer wir sagen du schon hier duftet es toll aber das du bist ja jetzt kein kein Landwirt oder kein Bauer du bist ja ein Spezialist was machst du hier ich bin auch ein Bauer du bist auch Bauer ich bin ich bin zuauer würde ich sagen so es gibt auf Französisch das ist einfacher also der Ansatzpunkt ist jer dass man sehr viel Energie verschwenden kann um Produkte anzubauen die sehr schön sind wenn sie frisch sind niemand braucht das wirklich da die Konsumenten weit entfernt sind weil die frische wenn ich von Frische rede meine ich die Pflanze auf dem Feld nicht die aus dem Kühlschrank ist also deshalb habe ich an der Entwicklung eines exaktion arbeitet um auf diese Weise den Geschmack der Pflanzen zu erhalten wenn sie noch frisch sind also wirklich frisch wenn sie noch sehr gut sind und das hat viele Jahre gedauert ich habe mit einem Patent begonnen dass sich von der Atomenergiebehörde erworben habe und dieses habe ich mit anderen Arbeiten vervollständigt ich habe mein eigenes Patent angemeldet heute gehe ich also zwei Berufen nach ich bin auf der einen Seite Landwirt und auf der anderen Seite wandle ich meine eigenen Pflanzen um aber auch Kulturen die ich von anderen Landwirten anbauen lasse also ein technisches Verfahren was auch in der atomindustriewandt Wissenschaft als ich 15 Jahre alt war gab es noch keinleär daher stand auf meinem R4 Atomkraft mein danke das ist 40 Jahre her nun gut aber die Nuklearindustrie verbringt ihre Zeit damit zunächst die Ärze zu extrahieren auszulesen am Anfang ist das Erz noch zu arm daher muss es angereichert werden und es müssen einerseits die radioaktiven Isotope und andererseits der Rest hinzugefügt wden ganz einach und mit den abfeln ist es genau dasselbe damit die Abfälle nicht zu voluminös sind liest man sie aus um die noch radioaktiven Substanzen zu konzentrieren sie eignen sich somit hervorragend für die Extraktion es gibt daher zwei große Wege um die Aromen die Essenzen und die Duftstoffe der Pflanzen zu extrahieren einerseits mit organischen chemischen Lösungsmitteln Benzol oder zyklohexam andererseits mit Wasserdampf ich habe mich selbstverständlich für den Wasserdampf entschieden bei dem es sich um ein Produkt handelt das biologischer organischer nicht sein knte anschließend habe ich die Herstellung von ätherischen Ölen überdacht um ätherische Öle herzustellen nimmt man einen großen Topf legt diefanzen hinein speist ihn mit Wasserdampf dieser dringt in die Pflanzen ein und nimmt die aromatischen Moleküle auf spricht die Duft und Geschmacksstoffe anschließend kommt alles in einen Kondensator wie bei der Destillation von Alkohol das was vorher gasförmig und heiß war wird kalt und flüssig da die Essenzen die sich in ätherische Öle verwandelt haben nicht mit dem kondensierten Dampf vermischt werden können kann man beide trennen so funktioniert die klassische Herstellung äisch ö es ist qualitativ sehr hochwertig noch einmal das Lösungsmittel ist der Wasserdampf aber es gibt auch drei Nachteile der erste ist z.B dass die Temperatur viel zu hoch ist da herrschen 100° die Essenz einer Pflanze besteht nicht nur aus einem Molekül es gibt sehr verschiedene Moleküle einige sind sehr stabil und halten der Temperatur stand dann gibt es aber auch noch sehr zerbrechliche Moleküle diese werden zerstört und leider sind die zerbrechlichen Moleküle die wichtigsten sie enthalten all die charakteristischen Gerüche der frischen Pflanze das lässt Platz für viele andere [Musik] Dinge re schon [Musik] das zweite Problem ist die Hydrolyse das Wasser je nachdem in welcher Form es vorliegt gasförmig oder flüssig liegt ein komplett unterschiedliches Verhalten an den Tag der Wasserdampf ist sehr neutral er bringt lediglich die [Musik] Kalorien eine Wolke besteht aus Wasserdampf also ist Wasserdampf Wasser in gas ein Gas das nach Definition sehr transparent ist man sieht die Wolken genauso wie man den Dampf eines Kochtopfes sieht das kommt daher dass es sich um einen mit Wassertröpfchen gesättigten Dampf handelt somit werden diese flüssigen Wassertröpfchen wenn man sie für die Extraktion nutzt bestimmte Moleküle hydrolysieren zerstören der dritte Punkt der Probleme bereitet ist das Vorhandensein von Sauerstoff der überall in der extraktionseinheit bleibt und oxidierend hat es gibt also drei Feinde Temperatur flüssiges Wasser und Oxidation oxation also hat die konventionelle Produktion eine eine Identität eigentlich gar nicht erreicht es war immer ein anderer Duft weil anderes noch dazu kam hab ich richtig verstand wie weit ist er denn gekommen 90% 95% 100% ausgereiften analysemittel besitzen um wirklich zu wissen ob das was wir extrahiert haben ganz genau dem entspricht was vorher in der Pfanze die Antwort ist vielleicht 100% denn um ein Beispiel zu geben wir arbeiten mit 50% der drei stne Kirche in Frankreich zusammen und das sind alles Kirche die mir am Anfang gesagt haben so etwas verwenden wir nicht und sie tun das weil es zweel besser oder zumindest gleichwertig ist mit frischen PFZ du bist ja hier unser kronzeuger du arbeitest ja mit den Produkt wie habt ihr euch denn wie wie hat er dich erreicht und und was für Erfahrung hast du gemacht wenn wenn Leute zu uns kommt und zu uns anrufen und sagen wir haben so ein tolle Produkt und wir sind natürlich sehr sehr gefragt und haben wir immer sehr viele Leute anrufen und sagen wir haben das beste Produkt wir haben das und wir haben das aber der Laur war schon schon am Telefon se sehr seh ja das war schon und ich habe also ich weiß nicht und der hat auch geboten direkt also ich schick dir zwei drei Probe kostenlos kein Problem die kannst du schon mal benutzen und dann sehen wir mal weiter ne aber das gut ist hat hat dir mal gesagt mit ein oder zwei Tropfen da kann man schon mal 2 bis 5 l Masse äh aromatisieren also das ist schon ziemlich heftig aber wir haben da so äh an dieser Zeit so ein zwischeneng gemacht wo wo wir mal so ein so ein Butter mal angericht haben dazu und das habe ich d mal diese Kander grrün Butter gemacht dazu und das war Wahnsinn also das war wie also das das Geschmack wie wie wirklich mal frisch gehackten Koriander mal wirklich mal sehr sehr frisch und dann pressiert und dann mal so so so gegessen aber da war überhaupt nichts grün drin also das war alles al so reines Butter und wirklich mal to das war ein toll super Überraschung superüberraschung dann muss ich natürlich mal die Tür Z kannst mich mal ich nicht und probier doch mal D ich probiert so und so viel kostet die Flasche so und so viel Liter ma ich draus okay [Musik] nur deine Information sein so kleines Flächen ist 20 ml groß und kostet 350 € nur für patuli oder sogar mehr fast [Musik] 400 aber damit damit erbeiten wir 6 Monaten lang also das ist für uns so also patuli z.B wir seit Bo a Monate auf der auf der auf der Programm und da haben wir eineinhalb eineinhal Flaschen [Applaus] benut was das schon jetzt im Raum steht das istau Vermis das ganze oh mein erinner das an jemanden s gut aus oh mein Gott ist das gut wenn es noch andere Sachen gibt an denen du riechen möchtest nur zu hier steht carrot Karotte ganz was anderes kann ich das mal probieren weiß nicht warum aber die Karotte braucht ein wenig um sich zu entfalten sehr fein genau wenn man es kostet gibt es keine Probleme in einem Gericht schmt sehr gut nach Karotte aber in der Nase braucht es immer ein wenig bis es sich entfaltet Karotten so braucht ein bisschen mehr Zeit als die diese Blümchen also im Mund dazu K das ist so präsent ich Ken die nicht ich weiß nicht das per ein was ist da drin das sind die Vorfahren die Familie ich wer wahnsinnig darf ich mir noch eins wünschen oder willst du n ich bin dein Fahrer heute mein Gott ist das was ist white ched Zeder das ist Zeder ist das Baum ein Baum ja 31 [Musik] wunderbar erklärt gerade ein Dessert den er gerade entwickelt hat mit zwei Essenzen von ih das Ding ist der Renner das Ding ist der Renner dasuft der Patissier kann es nicht mehr hören ja jetzt sind wir beim leeng so [Musik] also das sieht doch wirklich aus wie aus einer anderen das ist wirklich im Restaurant schlägt das ein wie eine Bombe die Verpackung original das Fläschchen und die Pipette und anschließend der Deckel wie viel willst du davon haben00 [Applaus] [Musik] links und rechts der we plötzlich ist er dann da kannst du dich erinnern was ich gesagt habe wo ist Weinberge gibt gibt’s Kultur und Freude da AR das nur Wohnwagen und hier auf einmal ist wieder Freude wir an der spanische Grenze französische Seite Katalonien wir gehen in banols und da wirst du meine Meinung nach ein corifé Kennenlernen und zwar das ist Mark parse das ist ein ein großartiger Winzer der in Rente ist aber er hat sich zum Herz gelegt dieser gegen die mit Terrassen angebaot sind dieser weinanbaugelie zu schützen und der geht bis nach Paris bis Parlamentarier und kämpft wie ein Bilder gegen diese bulldoer die alles platt machen für Häuser für Touristen wow l mal l mediterrane oder auf Französisch da sagt man das si die Ecke wo die pyreneen K die Fallen auf die Schnauze ins Mittelmeer wie viel Kilometer B Spanien 15 maximal maximal maximal B Rosas so unseren Freund Dali gelebt hat ah fahren wir da noch hin nein sch es ist einfach Wein oder Bilder aber beides können wir nicht machen das sind die schönsten Terroir überhaupt also sieht man von hier oben sieht es so schütter aus als würden die ganz nicht so dicht stehen wie in den in den lagen die wir bis jetzt gesehen hab ja aber was wir hier spüren ja ja das spüren die auch da unter kannst glauben das ist extrem schwer für die Rebstöcke die müssen richtig Kraft haben die müssen da [Gelächter] wirklichungsk komm es ist kalt das ist ein sehr windiges Land hier sehrut h bestaunen schon diese fantastische Aussicht wirklich Beister spektakulär das ist in der 80er Jahren ist ja ein Plan entstanden die haben hier neue Fläsche beepflanzt um gegen waldbränd zu arbeiten es gibt keine Terrassen das ist das ist für ihm der Merkmal im Grunde genommen der Weinberg so wie sie ih da sehen ist vorwiegend im 19 jahrundert entstanden davor im 18 Jahrhundert hatte man viel mehr auf eine Landwirtschaft gesetzt in der gleichzeitig auch vizucht betrieben wurde oder Oliven angebaut wurden Mischkultur aber monokultureller Weinanbau wie dieser das ist eine Sache von heute das existiert wirklich erst seit kurzem und das ist wirklich ein Weinberg der im 19 Jahrhundert angelegt wurde mit der Ankunft der eisenbah am Ende des 19 Jahrhunderts vorher war eine eine Mischkultur ja genau es gab Kühe es gab Weizen man lebt in völliger autarchie das da drüben istul wo liegt liegt hinter uns da drüben gleich dort colur liegt da porvandre der alte Hafen von colur und die gesamte Appellation geht von der unten bis das ganze hier das ist die Appellation und weiter darüber für uns Winzer das was wir die Bindung zum Anbaugebiet nennen das was den Charakter ausmacht den Charakter der Appellation das ist der Einfluss des Meeres auf unsere Bö derf ist extrem wichtig für ih ein Weinberg bestehend aus Gebirge und Meer wir sind hier auf fast 400 m es gibt Reben in allen Höhen zwischen 0 und 400 m gehen wir was trinken ich gehen jetzt was trinken euch ist wohl kalt ja es ist kalt wir kommen aus der Stadt [Musik] was hier interessant ist ist dass wir uns hier wirklich auf einer Karikatur eines traditionellen Weinbergs von buls mit armen Böden befinden man sieht es an der Natur des Bodens an einigen Stellen werden wir felsenaufschlüsse sehen und dann auch weil wir hier den Austausch schlechter Rebstöcke die sogenannte komplantation durchführen das Meer haben wir schon gesehen die andere charakteristische Eigenschaft der Appellation ist die komplantation aber was ich hier sehe ist das erscheint mir so ursprünglich wie wir noch keinen anderen Weinberg gesehen haben also hier wird alles mit der Hand gemacht hier kann man nichts maschinell arbeiten wenn Du Dich genau gegenüber hinstellst hast du eine Mauer wie diese da aber die Stöcke sind in diese Richtung ausgerichtet man hat zwischen zwei Stöcken gearbeitet um das Gras per Hand oder mit der Hacke heruszuen es ist nicht die deutsche Ordnung zunächst einmal ist die komontation ein Pachtverhältnis ein Verwaltungssystem des Grundbesitzers oder des Eigentümers des Bodens bei dem er den Weinberg einer Person überlässt die ih bearbeiten wird eine Chance also es geht wieder um den Begriff deren R ja hübsches Fleckchen wir sitzen gleich seh g ich habe meine Arbeit bei einem Arbeiter gelernt der eine Parzelle auf dem Weingut Matlock hatte da oben den schwefelsack du weißt schon um den Rebstock vor echtem Mehltaus zu schützen hat er sich auf den Rücken geschnallt kannst du dir das vorstellen somit hat er zwangsläufig zuerst die nächstliegenden Parzellen bewirtschaftet hier kann man mit Sicherheit sagen dass seit Jahrhunderten Wein angebaut wird der hat ein Weinberg ganz oben gehab der müsste Z D Stunden mit Material auf de Rücken hochgehen bis zu seine weinber mus richtig Lust haben das ist schon und dann kommen die Leute und machen dich total fieck wegen 10,50 € 12 € eine Flasche wer zahlt das Gequatsche hier das ist wahnsinnig sowas also wann immer die Notwendigkeit bestand eine ein Weinstock auszutauschen war die war die Aufgabe so schnell wie möglich diesen diesen Platz da besetzen damit es damit lebendig bleibt und Ertrag die Verpachtung zum Zweck der komplantation bei dem es sich um ein sehr altes Pachtverhältnis handelt das bis ins 10 jahrhundert zurückgeht ist gleichzeitig aber auch extrem modern und nicht zu sagen revolutionär für die Person die den Weinberg bepflanzt ist es notwendig Rebstöcke zu pflanzen es ist die Pflanzung der Vorgang des Pflanzens das ist die Arbeit die das Eigentum schafft das ist auch der Grund warum ich sage es sei revolutionär denn es handelt sich um eine echte gleichwertige Teilung des Bodens zwischen dem Besitzer und demjenigen der ihn bearbeitet und dieses Konzept ist durch und durch modern und daher ist es wahr dass der Feldarbeiter um sein Miteigentum zu bewahren auch wenn er nicht viele Mittel besitzt mit seiner Arbeit den Pflanzen von neuen Stöcken immer dann wenn ein anderer stirbt oder verschwindet sein Erbe sein arbeitserbe wenn man so sagen will sichert und das ist das Ergebnis ist d wir hier sehen es gibt mehrere verschiedene Rebsorten und weiße und rote Trauben es gibt weiße Trauben und rote Trauben daher finden unsere lesen heute auch zu unterschiedlichen Zeiten statt wir pfücken dort die grauen und weißen Trauben für den weißen colur danach lesen wir den roten colur und später noch den banuls die Reihenfolge der Lese hängt davon ab was du produzieren willst und es stört uns nicht im geringsten dass alles gemischt ist denn das ist Teil der Geschichte in dem Sinne dass der Wein zu allererst Kultur ist mehr noch als Agrikultur aber der Begriff hat über die Jahrzehnte Jahrhunderte eine eine Veränderung erfahren ja und wenn du früher jeanmichel de im Elsers von der kompllontation H sprechen hören bin ich mir nicht einmal sicher ob er überhaupt von dieser Form der kompllontation wusste und wenn du auf Google gehst und kfontation eingst erzählt dir genau das was ich ganz am Anfang erzählt habe genau alle alle Leute die heutzutage von komantation sprechen fallen genauso wie dein armer kleineon gleiche Loch weil wir diese Geschichte nicht kennen h sind auch Eingriffe in die Natur gemacht worden aber immer im Einklang im Dialog mit der vollkommen [Musik] richtig für mich muss es in diesem System der Appellation sowohl hier als auch anderswo diesen harmonischen Mix geben die Tradition kann dich ersticken sie kann tödlich sein du kannst praktisch an der Tradition ersticken es geht also nicht darum immer das Gleiche zu tun denn sonst stirbst du es geht auch darum das Beste zu machen das Feuer und die Asche beiseite zu lassen verstehst Du was ich meine das ist sehr bewegend für mich ist der Weinanbau der Beruf des Winzers all das das ist Menschlichkeit für mich es ist eine Form von Menschlichkeit okay Klasse gehen wir hinunter zeigst uns den Rest ja gern der Rest muss neu gemacht werden vor zwei Jahren hatten wir hier ein sehr starkes Unwetter es verursachte große Schäden es liegt also viel Arbeit vor uns um das wieder in Ordnung zu bringen viel zu machen sein Sohn wird sich um den Weinberg kümmern und er wird sich überwiegen um den Wiederaufbau von dieser ganz kleine gemauer drumhum das ist sein Hauptaufgabe und da freut er sich sehr drüber weil die Steine die er anfasst haben seine groß und Großeltern angefasst wer hätte das gedacht also wir sind in brnuls der Wein heißt van juls ich kenne den natürlich von dir als Süßwein oder als Dessertwein aber du hast gesagt hier ist alles anders was ist hier los Grundidee mit sein Bruder der mit ihm aufgebaut ut hat der Bruder venifiziert mach kümmert sich um die Arbeit draußen und um den Marketing die wollten weg von diese Idee von banuls Dick banuls oxidiert banuls schwer die wollten banuls vinifizieren wie ein Wein Dessertwein ja aber desserwein verdautbar also etwas auf die Frucht und deswegen venifizieren die dieen banuls genau wie alle andere Rotweine diese Geschichte von oxidativ angebaute Weine aus dieser Gegend das ist hier eine Geschichte dieser das eliminiert so viel von dieser Vielfalt an weil das macht alles radikal gleich das war das hat ih gestunken das wir können da etwas anderes erzählen und mit viel mehr Finesse und viel mehr Persönlichkeit die Traumen wer geerntet reif aber nicht überreif und das wird in dieser FE abgefüllt und das wird permanent einmal die Woche nachgefüllt damit keoxidation entsteht Ergebnis ist du hast Beine die sind sehr flüssig die haben diese gewisste Rest wen m aber die sind du hast das Gefühl du bei auf ein Frucht also haben wir wieder jemand der von den Leuten h wahrscheinlich für verrückt erklärt wurde ich glaube ja wieder denk dass man euch hier wie die neuen verrückten behandelt hat ja natürlich 2002 2002 das ist ein 9er nicht das interessten 2009 da ist er probieren wir zunächst den 2002 als ich dieses Produkt hier hergestellt habe das nicht durch die Appellation geschützt ist siehst du hier ohne Appellation war es 99 ein eher schwieriger Jahrgang um nicht zu sagen schlechter Jang 97 haben wir einen Großteil der Ernte verloren als wir auf eine gewartet haben die nie eingetroffen ist 99 haben wir wie ich leider sagen muss nicht bei den vorgegebenen 15° geerntet wir lagen darunter wir werden ih Kosten und du wirst sehen er ist nicht uninteressant für ein Produkt das nicht in die Norm fällt man probiert vier Stufen zuerst guck mal die Farbe normalerweise mit de weißen Untergrund der Wein müsste glänzen das heißt der ist gesund und dann kannst du die Farbe erkennen also kann hell sein es kann dunkel sein kann sein wie die hier das ist der erste genau das ist der erste Prozess wunderschöne Farbe ja man nennt das das Kleid dann zweite das ist die Nase manchmal erkennt man was man wird man hat Erinnerung zu großmutteressen oder mutteressen oder zu Hause Früchte irgendetwas das ist immer sehr persönlich gemeint und drittens man probiert’s wenn du probierst wenn du es schaffst du so ein bisschen Bein auf die Zunge die tust du wie eine Dachziegel und dann ziehst du ein ganz klein bisschen Luft gleichzeitig ob du Pfeifen würdest aber Andes rum aber nicht zu stark sonst verstückst du dich ja boah das mit dem Ausspucken musst du mir nicht beibringen interessiert mich nicht [Musik]
Im Languedoc, tief im Herzen des Terroir d’Aniane im Süden Frankreichs, befindet sich das Weingut von Joël Laval, das auf eine mehr als drei Generationen überspannende Familiengeschichte zurückblicken kann. In Donzère in der Region Rhône-Alpes treffen Joachim Król und Vincent Moissonnier auf Laurent Dreyfus-Schmidt, einen Landwirt und bekannten Extrahierer von Parfüms und Aromen. Schließlich führt diese Reiseetappe zu Marc Parcé nach Banyuls-sur-Mer. Die naturgegebenen Schwächen des Anbaugebiets macht sich der Winzer zu Nutzen. Ihm kommt es nicht darauf an, möglichst hohe Erträge zu produzieren, sondern seine Denk- und Vorgehensweise sind ganz auf die Qualität der Beeren und des Weins ausgerichtet. Durch die schwierigen Anbaubedingungen produzieren die Reben seiner Ansicht nach einen ganz besonderen Wein.
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Themen in diesem Video: ▼
00:00 Intro
00:37 Vom Languedoc ins Roussillon
42:40 Outro
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