Abbruch unserer Reise
Hallo und herzlich willkommen zu
unserem neuesten Video aus der Bretagne. Ja, in diesem Video geht’s darum, wie wir unser
Kanu hier in die Wellen des Atlantik setzen, dann unseren Standort wieder wechseln, um ganz
ans westliche Ende der Bretagne zu kommen. Wir werden auch noch weiter in den Südwesten
der Bretagne fahren. Wir berichten von einer Katastrophe hier in der Bretagne, die
allerdings schon vor 47 Jahren passiert ist und wir haben natürlich auch wieder eine aktuelle
Katastrophe, über die wir berichten können. Also, wenn euch das alles interessiert, bleibt dran.
Es geht gleich weiter nach dem Intro. [Musik] Nein, ich bin immer noch nicht bei Lieferando,
aber wir wollten euch ja immer mal zeigen, wie wir unser Kanu aufbauen und das machen wir
jetzt gleich mal am Strand. Ja, unser Kanu, das ITiwitt X100 ist ja komplett in diesem
Rucksack verstaut, der ungefähr 16 kg wiegt. Also, wir haben hier die Pumpe natürlich mit
dem Schlauch. Ähm, dann das ganze Boot mit Boden und Sitzen, ähm alles drin. Die Finnen
sind dabei. Das Boot verfügt über drei Finnen, also zwei vorne, eine vorne am Bug und zwei
hinten am Heck. So und dann ganz das ganze muss dann erstmal auseinander gefalten werden
und dann geht’s mit dem Pumpen weiter. Ja. [Musik] [Musik] [Musik] So, hier habe ich jetzt erstmal die Ventile alle
geöffnet, da die vom letzten Einpacken ja noch auf Vakuum stehen. [Musik] Dann wird der Boden
in das Boot eingelegt und dann wird gepumpt. เฮ [Musik] Um die Sitze aufzupumpen, wird nun
mal ganz schnell das Ventil vorne am Schlauch gewechselt und die sind
auch ruckzuck aufgepumpt. [Musik] [Musik] Dann werden noch schnell die Riemen befestigt, die die Rückenlehne fixieren. Das ist dann
beim Sitzen auch wesentlich bequemer als ohne. [Musik] So und ich würde sagen, fertig. Ja, anscheinend haben wir die Wellen heute
etwas unterschätzt, äh denn die erste Welle ging direkt ins Boot. Aber gut, durch den
festen Boden und man sitzt etwas höher, würden wir auch nicht nass dabei. Aber
gestern war das Meer wesentlich ruhiger. Ja. [Musik] Also, der Geradeauslauf bei diesen relativ kurzen
Finnen, der wurde schon mal bemängelt von einigen. Aber ich sag mal, wir beide, wenn
man relativ gleichmäßig paddelt, dann können wir eigentlich sagen, in den
Wellen hat sich der Boot wirklich gut gehalten. [Musik] [Musik] So, vom Camping Car
Park in Cléder wechseln wir zu einem Stellplatz bei Portsall. [Musik] Hier können wir gerade beobachten, wie ein
Boot, das wohl Seegras eingesammelt hat, ähm das jetzt auf einen LKW verladen wird. Ja, ob die hier schon anfangen für die Saison sauber
zu machen, keine Ahnung, was damit passieren soll. Ja, hier haben wir den Anker der Amoco Cadiz,
ein amerikanischer Öltanker, der 1978 hier vor der bretonischen Küste ja mit Felsen kollidierte
und in drei Teile zerbrach. Hat jetzt ungefähr, ich sag mal 230.000 Tonnen Rohöl geladen,
die hier an der Küste für die natürlich größte Ölpest der Geschichte gesorgt haben.
War die sechsgrößte Ölkatastrophe insgesamt. Wir wandern natürlich wieder mal ein
Stückchen auf dem Zöllner-Pfad, dem GR34. Der geht hier durch den Ort um die ganze
Bucht herum. Ja, immer an der Küste entlang. Und es gibt immer einiges zu entdecken, so wie
hier ein Grab. Ja, diese Augen hier sieht man äh in der Bretagne öfter. Wir haben, uns ist sie
aufgefallen, weil sie wunderschön aussehen. Ähm, sie befinden sich meistens an privaten Gebäuden
oder hier ist jetzt eine Grundstücksgrenze, da ist es an der Mauer angebracht. Ja, und wir
haben jetzt leider erfahren, dass der Künstler ähm dieser Kunstwerke im März diesen Jahres
verstorben ist nach langer schwerer Krankheit. Auf dem Hinweg sind wir noch um
die ganze Bucht herumgelaufen und jetzt versuchen wir einfach mal durch
den trocken gefallenen Hafen. [Musik] Ich weiß nicht, ob man sieht,
aber hier kommt der Nachwuchs. Ja, und mit diesem sehr schönen Sonnenuntergang verabschieden uns jetzt hier von der
Küste bei Portal und es geht weiter. [Applaus] Wir verlassen also den Wohnmobilstellatz
hier und ähm ja, wechseln nach Konkano. Ja, guten Morgen oder hallo. Bonjour. Ja, wir sind hier
heute Sonntag in Konkanu auf dem ganz einfachen Stellplatz auf dem Städtischen angekommen. Kosten
nur ein paar Euro, aber man hat auch eine Fair und Entsorgung, ich glaube 6,40 € pro Dach. Ähm, also
wie gesagt, nichts Besonderes. Die meisten Plätze sind schräg. Wir haben jetzt hier vorne gerade
am Anfang noch einen geraden erwischt und äh ja, es ist Sonntag, es ist schönes Wetter und morgen
haben wir französischen Nationalfeiertag. Also, da sind wohl sehr, sehr viele Franzosen
natürlich unterwegs. Ja, und wir wollen uns heute Konkanu ansehen. Die sollen hier
eine sehr, sehr schöne Altstadt haben. Ja, und wir laufen jetzt hier. Also, es
gibt ein Fußweg am Wasser entlang. Der soll so 20 Minuten anderthalb Kilometer bis in
die Stadt oder bis zu einer kleinen Färe führen. Also, wir schauen mal. Ja, wir sind jetzt hier auf
dem schönen Uferweg gelaufen. Der Wohnmobil stellt plötzlich da in dem kleinen Wäldchen. Bis hierhin.
Schon mal sehr schön. Immer am Wasser lang. Und jetzt hier von der Ecke aus haben wir schon
den ersten Blick auf die Altstadt von Goncano, die noch mit einer kompletten
Mauer umgeben ist. [Musik] Und hier haben wir die kleine Fähre,
die zur Altstadt rüber führt. Kost, glaube ich, Euro pro Person eine Fahrt.
liegt direkt hier auch äh am Marenehafen. อ [Musik]
[Musik] เฮ [Musik] nen ich mal ein Eis. [Musik] [Musik] [Musik] เฮ [Musik] Ja, und das ist jetzt leider der letzte Blick
auf den Atlantik hier bei Konkanu. Ja, und jetzt erreichte uns die nächste Katastrophe mit
dem nächsten Foto. Was ihr seht, das ist von das Bein meiner Schwester, die sich leider bei einem
Fahrradsturz kompliziert das Bein gebrochen hat. Ja, daraufhin haben wir beschlossen, unsere Reise
doch vorzeitig abzubrechen. Ansonsten wären wir vielleicht noch drei Wochen weiter unterwegs
gewesen Richtung Süden der Britannien äh auf die Halbinsel Kiberon. Ähm, aber was soll’s, das
machen wir dann irgendwann beim nächsten Mal. Es gibt auch noch andere schöne Ziele. Nein, wir
wollten natürlich jetzt schnell nach Hause, weil wir wissen, unsere Schwester ähm wohnt allein und
ähm braucht auf jeden Fall Hilfe, denn so wie das auf dem Foto aussah, äh konnte sie kurzfristig auf
jeden Fall nicht damit alleine zurechtkmen. Ja, ähm ich denke mal, ihr erfahrt, wie es weitergeht.
Ich sag einfach mal bis später. Wir machen vielleicht auch noch, wir machen bestimmt noch
ein Fazit. Und dann melden wir uns noch mal. Ja, hallo und guten Morgen. Ja, jetzt sind wir zu
Hause, wie ihr seht. Ähm ja. Ja, gut. Lange der Grund war jetzt nicht ganz so erfreulich,
dass wir schon wieder hier sind. Ja, aber wir machen das Beste draus. Unsere Schwägerin,
wie gesagt, lebt alleine und die Verletzungen auch nach der zweiten OP sind so gravierend,
dass sie 6 Wochen den Fuß nicht belasten darf. Und deshalb haben wir gesagt, äh kommt zu uns,
wir haben Platz, wir haben Möglichkeiten, wir sind Trendner, wir haben Zeit, wir kümmern uns und das
klappt auch wunderbar. Wir sind ja auch schon mal zusammen in Urlaub gefahren. Wir haben ein gutes
Einvernhen, verstehen uns Blenden. Genau. Habt ihr ja in dem Video vielleicht mal gesehen, wo wir
zusammen mit dem Wohnmobil unterwegs waren. Genau. Äh in Italien. Ja, aber jetzt Ja, jetzt sind wir
wieder hier und die Britannien. hat uns super gut gefallen, würde ich sagen. Ja, wirklich toll.
Also eine Gegend zum Träumen, also zum Relaxen, zum Staunen, alles da. Ja, also und das Wetter,
ne? Ich meine, wir hatten jetzt wahnsinnig Glück mit Wetter, sehr viel Glück gehabt. Genau.
Es war nicht zu windig, es war nicht zu heiß, es war überwiegend sonnig. Ja, der Himmel war
immer so spektakulär mit den Wolken und Sonnen, die die Felsen dann da, also ich ich konnte mich
nicht satt sehen. Nee. Ja, selbst wenn es mal wolkig war, es waren eigentlich so immer 22, 23°.
Also es war richtig angenehm. Ja, für alles. Wenn ich wüsste das immer da so würde ich auch da
immer hinfahren. Ja, die Jahreszeit spielte ja auch schon eine Rolle und war auch voraison,
also war nirgendwo so über voll, also alle Bedingungen waren optimal, also besser als ich mir
das erwartet hatte. Genau. Ja, das stimmt. Ja. Ja, ich habe auch voller eigentlich mir vorgestellt
bzw. viel rauer vom Klima her. Ja. Ja. Ja. Ich hatte auch einige Sachen, die für kühleres Wetter
geeignet gewesen wären, aber das bliebt alles liegen. Das habe ich gar nicht angehabt. Genau.
Haben wir gar nicht genutzt. Ja. Ja. Schön so. Ja. Wunderbar, ne? Ja. Und ich habe dann oft eben
auch an die Leute gedacht, die dann in Italien oder Spanien oder Südfrankreich unterwegs sind,
äh da mit Hitzewellen, Waldbränden und was weiß ich nicht alle. Also diese ganzen Katastrophen
haben wir nur aus den Nachrichten mitbekommen. Ja, schlimm genug. Ja, auch für die Leute, die
dauerhaft leben, ne, die Existenzen zerstört und die können da nicht weg. Urlauber können
ja noch mal wieder nach Hause fahren, ne? Ja, das stimmt. Ja. Und deswegen haben wir da also uns
in der Britannien sehr sehr wohlgefühlt. Ja. Jo. Und jetzt äh ja, jetzt genießen wir die Zeit her,
machen das Beste aus diesem derzeitigen Zustand und im Frühherbst sind wir dann vielleicht wieder
auf Tour. Aber erst muss mal unsere Schrägerin auf eigenen beiden stehen können und zurechtken.
Richtig. Auf beiden stehen können. Das ist das Wichtige. Das ist alles jetzt erstmal nicht Moment
ist nur Rollstuhl und äh Krücke angesagt. Ja. Ja, wir sind hier ausgestattet mit allem. Ja, aber es
geht natürlich weiter und äh ich denke mal Anfang September, dass wir uns dann doch wieder irgendwo
auf Reise begeben. Da werdet ihr ja bestimmt dabei sein. Ja, ich hoffe das wäre schön. Ja. Ja, wäre
schön, wenn ihr unseren Kanal doch mal abonniert. sind ja so viele dabei, die nur mal eben so
reingucken. Äh, so ein Abonnement tut dann auch schon mal gut dem YouTuber. Ist ja immer so
viel Arbeit, da möchte man gerne so ein bisschen Resonanz auch mal hören und äh gibt euch da ruhig
mal ein Schubs. Ihr könnt ruhig auch kritisch euch äußern, das ist ganz egal. Man will sich ja auch
verbessern und äh angebracht ja, angebrachte Kritik ist ja auch eine gute Sache, ne? Okay,
also ich sag mal bis zum nächsten Mal. Ja, und tschüss.
erstens kommt es anders und zweitens als man denkt!
Wir fahren an die Westküste der Bretagne, wo es eine Ölpest vor 47 Jahren gab, fahren weiter Richtung Süden in die alte Hafenstadt Concarneau und werden von einer katastrophalen Nachricht überrascht, die uns die Reise abbrechen läßt.
(1. Stopp – Aire de Camping-Car de Kerros, 29830 Ploudalmézeau)
(2. Stopp – Aire du Porzou, 1 All. Jean Bouin, 29900 Concarneau)
Die Plätze wieder bei Park4Night gefunden.
Alle weiteren Einzelheiten im Video.
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