✈️ Lufthansa zieht die Zügel an: Mehr Kontrolle über SWISS, Austrian & Co.
Die Lufthansa Group plant eine große Restrukturierung ab 2026:
👉 Zentrale Steuerung von Netzwerkplanung, Sales, Finanzen & Loyalitätsprogrammen direkt aus Köln.
👉 Airline-CEOs verlieren Befugnisse – bleiben nur noch fürs Bordprodukt zuständig.
👉 Ziel: höhere Profitabilität & Einheitlichkeit, Vorbild sind Air France-KLM und IAG.
💡 Kritik: Gefahr, dass Markenidentitäten wie SWISS oder Austrian Airlines verschwimmen – Passagiere könnten am Ende kaum noch Unterschiede spüren.
Fragen des Tages: Findet ihr es gut, dass Lufthansa künftig wichtige Entscheidungen wie Netzplanung, Preise und Vertrieb zentral in Köln steuern will – oder sollte jede Airline der Gruppe (SWISS, Austrian, Brussels, ITA) mehr Eigenständigkeit behalten? Lufthansa testet ab September neue Uniformen von Hugo Boss. Wie wichtig findet ihr das Thema Design und Komfort von Crew-Uniformen für das Image einer Airline?
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00:00 Willkommen zu Frequent Traveller TV
01:41 Unfreiwilliger Flug: EU nach Russland
04:39 Lufthansa Konzernreform und Zentralisierung
07:21 Kritik an Lufthansa-Reformen
09:28 Neue Lufthansa Uniformen von Hugo Boss
11:10 Fragen des Tages
Take-OFF 25.08.2025 – Folge 153-2025
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3 Comments
also ich bin nur für konsolidierung, wenn es um das thema service-standards, vielflieger-benefits und IT geht. da bräuchten wir es dringend. ich bin allerdings dagegen die nationale identität der airlines abzuschaffen und auch das boden-/boardprodukt zu ähnlich zu machen, also ich bin z.b. kein freund von der idee hinter senses.
1. Vereinheitlichte Preisgestaltung + Zentraleuropäische Dominanz = warten wir mal ab was die Wettbewerbshüter dazu sagen, oder ob der gesamteuropäische Kontext wichtiger ist.
2. Swiss ist so profitabel, weil es der Heimatmarkt hergibt. In Deutschland, Belgien, Österreich und Italien ist die Kaufkraft und/ oder die Bereitschaft Geld für Reisen auszugeben eine andere. Warten wir mal ab, was die Nachfrage macht.
3. Im Zweifel müssen die Kosten runter. Da hilft die Komplexität bei Allegris/ Senses nicht wirklich. Der Thomson XL einheitlich auf Langstrecke + einheitlich Do&Co catering + einheitlich Kurzstrecke/ Mittelstrecke eine echte Business a la SQ mit der jetzigen Business als Premium Eco (freier Mittelsitz) und dann Eco wäre die Grundlage für gleiche Hardware Costs, womit sich auch gleiche relative Margen rechtfertigen ließen. You know what you get und LH Kerngruppe könnte sich ENDLICH von den Easyjets und Eurowings aber auch anderen Legacies abheben. Regionaler touch entsteht durch das Personal, Catering und Livery.
4. Ich verstehe den Konzernvorstand schon. Da hat man sich Marktmacht zusammengekauft und jetzt ist erstmal Schluss auch aus Sicht des Aufsichtsrats & der Eigentümerschaft mit TopLine. Focus auf Profitabilität. Vereinheitlichung kann helfen, aber auf welchem Produktniveau. Im Moment wäre die LH Gruppe bei fehlendem einheitlichen Top Standard (Lack of Premium), aber dann „gleicherer“ Preisgestaltung, einen weiteren Schritt in Richtung Commodity unterwegs und das hilft nur der Konkurrenz. Die klare Trennbarkeit zwischen premium, low cost und leisure sollte innerhalb des Konzerns sichtbarer werden. Das geht nur via Produktgestaltung.
Für den Passagier sind ältere Flugzeuge doch gar kein Problem. Im Gegenteil, die Lufthansa hat dadurch keine minderwertige 777.
Natürlich ist es wichtig, das gewisse Dinge in zentral entschieden werden. Ein Konzern kann deutlich bessere Einkaufspreise erzielen als viele kleine Firmen, das fängt schon bei den Sitzen an.