The magical Radtour Rhein, Lahn und Ruhr… Part 5
Morgens gegen 5:45, also 14:6 Uhr. Ich bin schon auf den Beinen. Die Nacht verlief eigentlich besser als gedacht. Ich habe gut geschlafen, trotz dieser Kulisse, die hier auch in der Nacht nicht ganz aufhörte, aber es war relativ ruhig. Ja, ich bin schon den Tag gestartet. Ähm muss jetzt Malin Zelt abbauen. Da der kleiner Platz hier. Und äh ja, heute geht’s für mich in Richtung Siegen. Das habe ich ja gestern schon erwähnt und äh ja, mal schauen, was das für eine Etappe wird. Soll irgendwie 88 km lang sein oder so. Das war also schon eine Herausforderung mit 900 Höhenmetern. Das ist schon ähm für mich eine Ausnummer. Sag den einfach mal bis auf der Tour. Studentenhaus der Universität Marburg. Schön gemacht. Ja. Ein Brückchen. Da geht’s für mich aber nicht lang. hinter Kölbe. Hier kam gerade die kurhessäische Eisenbahn vorbei. Die ghäische im Herbst liegen hier schon mal dichte Nebelfelder. Dann ist das ganz eigen hier durchzufahren. [Musik] Seit einer ganzen Weile betreibe ich hier sowas wie Bahnrassenradeln. Also erinnert nicht sonderlich an die an die Lahen, sondern eher an die Gleiten des Stienstraes. Kald Richtung Kan wach. L Brückchen und LAN bei Kernbach. Wildromantisch hinter Buchenau, ca. 9 km bis Biegenkopf. Heute der Tag ist bedeutend kühler als der gestrige. Das ist schön hier. Das gefällt mir. [Musik] Also, ich meine, die Hügelchen sind ja nicht ganz so sanft, wie sie aussehen. Also, wenn man da rauf muss, Junge, Junge, das kostet Kampf. Und es wird hier auch eine ste kann man sagen. Nordwest ganz unscheinbar. Neues Projekt Umgehungsstraße Bietenkopf. Die wird dann hier die Landschaft verändern. Da wird nichts mehr so zu sehen dann wie heute am Fuß Bienenkopf. Ich glaube Altbietenkopf ist ganz schön. stehe hier vor einer verschlossenen Schranke. Ähm versperrt mir den Weg zu einem Brückchen über die Lahen, dass mir direkt Zugang in die Ortsmitte gewähren würde, aber da kann man glaube ich nicht viel machen. Also, ich habe ja auch keine Lust zurückzufahren, wenn ich ehrlich bin. Ja, also bleibt heute für heute bei Bienenkopf aus der Distanz. Große Tribüne hier. Freiluftkonzakt oben die Burgbietenkopf stolz auf des Berges Höhe und nicht weniger stolz die stadliche Girche für mich geht jetzt von hier nach Badlasbe. Das ist ca. 11 km entfernt Blasbe. Schönes Örtchen, schöner Name. So klang voll mit der Weiterführung des Museums Badlasbe. Interessant für Radiobastler ähm gibt glaube ich Probleme, weil die Brandmeldetechnik da nicht mehr uptodate ist. Ich weiß gar nicht, wie der Herr heiß, der das da macht. Ja, na ja, so ist das. Ich fahre hallo gerade durch Wallau, eine lange gerade Straße. Moin moin moin moin. eine lange Gerade Straße, die Sanftberg aufführt. Ballau vor LP Lasb eine ganze Menge Landschaft Orientierung in Bad Lastblas ziemlich stättisch, aber ich habe gehört, es soll einen sehr schönen alten Ortsgang geben. Aber den werde ich jetzt so in 5 Minuten glaube ich nicht erschließen. Ja, ich habe erfahren, dass der Herr Necker, der das Radiomuseum hier äh in Atlas beführte äh in Badbildungen zu finden ist. Das ist hier glaube ich 40 km entfernt, hat mir hier ein L3R erklärt. Ja, brauche ich hier auch nicht zu suchen. Also geht’s weiter. Laden aufwärts. Tolles Panorama hier. Sehr, sehr schön hier. Wonderful ist wonderful. [Musik] Hier hat wer Holz gemacht. Da steht die letzte Kiefer. Da sitzt der U abends drin. [Musik] Und da wohnt Almögli. Ich lad gerade ein Schild netfen 30 km. Das ist dann nicht mehr weit von meinem Ziel entfernt, vom Siegen. อ [Musik] Fudigingen. M. Also, die Strecke hier ist schon speziell. Ähm, das ist so das, was man als E-Biker fürchtet, denke ich mir. Vor allem mit Zelt und allem Gepäck ist das schon die Grenze dessen, was man sich zumuten kann. Also, die Strecke heute wird knapp. Ich denke, die wird mit einem Akku nicht zu fahren sein. So viel mal vorweg. Ich habe jetzt noch etwa die Hälfte der Akkuleistung drin und habe hier zwei, drei Steigungen genommen bis auf 430 m Höhlenmeter. Hier haben wir sogar 440 Höhenmeter von irgendwie, ich würde mal sagen, immer so 70, 80 Höhenmeter in Intervallen und dann wenn man gerade oben ist, dann geht’s wieder runter an diesem Beachleid entlang da. Also da vorne fließt irgendwo ein Bächlein entlang. Ich weiß gar nicht, was das für ein Bach sein soll. Wundvoll hier gerade ein Brötchen. Ja, jetzt bin ich hier oben angelangt auf 582 m Höhe. ähm in einer bezaubernden Ruhe idisches Plätzchen, ein Wanderparkplatz hier und ich schätze mal, ich bin so ca. 2 km von der LANquelle weg, wenn ich mich da nicht sehr vertue. Die liegt jetzt in östlicher Richtung, in nordöstlicher Richtung, glaube ich. Und äh ja, bin ich den Berg hier hoch geachtet und äh hatte eigentlich gehofft, an der LAN entlang zu fahren, aber die LAN, die ist ja nicht von der Straße begleitet in direktem Sinne von dem, sondern von dem Waldweg. Beim ersten Mal fuhr ich ein Waldweg hoch und ich hielt die Steigungen da noch für Moderat, als ich damals darauf fuhr, auch mit Gepäck, aber ohne Zelt da und ohne Kocher, ohne Spirituskocher, also war schon deutend leichter als Leute. Da spazierten viele Besucher der Quelle des Spaziergänger überhaupt auf dem Waldweg und da gab es so manche spaßige Bemerkungen über mein auftauchen da und die Bergauffahrt. Normalerweise fährt man ja solche Strecken immer von der Quelle abwärts, aber ich tue das nicht so gerne. Ja. Ja, genau. Jetzt geht’s weiter. Ich sitze hier bestimmt schon 20 Minuten, vielstündchen. Wir haben jetzt 101:10 Uhr. Also, ich bin mehr als gut in der Zeit. Ich habe also, denke ich mal, jetzt noch ein paar entspannte Kilometer vor mir. Die Bergabfahrt ist ja so ein Ding. Ich habe da von dem her gehört, dass da die Straße teilweise gesperrt sein soll. Mal schauen, was da dran ist. Die Eisenstraße soll ich wohl nehmen. Mal schauen. Jetzt bin ich tatsächlich an der Lagquelle angekommen. ein 562 m. Der Lentopf, so nennt sich diese Form einer Quelle. Ein Topf. Das Wasser tritz dann nach rechts aus. Ist aber heute trocken. Die Quelle quillt nicht. [Musik] Jetzt sitze ich hier oben auf dem Rotar Steigam und habe mein Stöhlchen aufgestellt. Einfach mal zur Ruhe kommen. Das ist schön. Da rechts von mir steht die Kamera auf dem Stativ und die erzeugt gerade ein Zeitraffermovie. Ein Zeitraffermovie ganz ohne Ton. Der Ton ist nämlich letztendlich hier immer auch ein bisschen durch die Autos geprägt. Der Krach, der hier auf die Ohren so Ohr plötzlich zugetragen wird von den schnellfahrenden Autos. Ja, dazu hört man hier noch so im Hintergrund wieder den bewussten Düsenjäger. Na ja, Passagierflugmaschine, die Düse, die Turbine und na ja, ansonsten ist hier die Ruhe, die Sange kommt ab und zu mal hervor. verschwindet noch mal wieder. Die Wolken ziehen langsam daher. Schön. Jetzt sind die Fahrradwege hier so schlecht beschildert. Eine der längeren Abfahrten von der Ladquelle oben von der Eisenstraße runter nach Deutsch und nach Netfen ist gesperrt wegen Bauarbeiten. Das ist eine Abfahrt, die dauert bestimmt eine Viertelstunde mitm Fahrrad und mir fährt immer so 30 40. sind ja schon paar Kilometer und diese Straße war gesperrt, aber die Umleitung ist so schlecht beschrieben. Ich habe jetzt hier eine junge Frau gefragt und die hat mir einen Waldweg gezeigt. Also ich fahre jetzt hier ca. 10 km durch den Wald. Erstmal zu diesem See, der da unten liegt. Man sieht da unten so eine kleine weiße Täche. Zu dem See muss ich hin und da geht’s denn nach rechts, glaube ich. Ja, also ein Drama. Wunderschöne Gegend hier und das Wetter hat sich gebessert bis 5 6 km. Das heißt, in 19 km bin ich am Ziel. Das werde ich wohl noch schaffen. Bin hier in der Siegaue vor Siegen und äh ja, was soll ich sagen? 95 km, weiß nicht wie viel Höhenmeter, aber sicher genug. Genau. Einmal in den Sturzbach geraten, einmal ziemlich Regen, aber sehr schön. Wertzwischendurch mal für 5 Stündchen relax auf dem Stuhl gesessen, den Schafen zugehört. Genau. Und jetzt treffe ich mich mit Axel, der hat mich eben kontaktiert. Ja, ich denke mal, ich werde mal jetzt hier ausschalten und dann die letzten paar Meter runterkorbeln und dann ist gut. Ja, Kaffeeflocke hier. Kakao bei Kaffeeflocke. Wir haben uns getroffen, der Axel und ich und wir stehen also kurz vor der Wohnungsübernahme und der Zimmerübernahme und äh ja, nach einem anstrengenden Tag mit 105 km und 1030 schön mache ich jetzt hier Schluss. Zieh ich ein Schlussstrich für heute. Ja.
Von Marburg bis Siegen
Werte Youtuber, Zuschauer!
Im Juli 2025 startete ich zu einer Radreise mit dem E-Bike entlang des Rheins zu einer zehntägigien Rundtour an Lahn und Ruhr. Ich reiste mit dem Einmann-Zelt Ringstind 1, meinem Trangia Kocher, Kaffeepulver und Milchweißer, wobei ich je eine Übernachtung über Airbnb in Siegen und in Arnsberg mit einplante.
Eine fantastische Tour, die ich nicht missen möchte, bleibt nachträglich festzustellen.
Am Morgen vom Schäfers Backstube in Marburg mit Brötchen auf Tour nach Siegen. Über Cölbe, wo Erinnerungen an ein Herbstmorgen wachwurden. Viele idyllische Passagen, entlang der jungen Lahn, Caldern, Biedenkopf, Bad Laasphe. Nicht über Feudingen, sondern Über Banfe an der Ilse entlang nach Heiligenborn, an den Kompass, einen Berg des Rothaarkamms. Eine gemütliche Pause dort, dann weiter zur Lahnquelle. Eine Stunde Pause im Gelände, ein Zeitraffermovie gedreht, dann weiter zur Siegquelle, und zum Leidwesen des Radlers, über eine Umleitung nach Netphen, statt in einer wunderbaren Schussfahrt, eine dreiviertel Stunde bergauf- bergab, in strömendem Regen.
Dann in Siegen treffen mit einem guten Bekannten, Übernahme eines kleinen Zimmers und Abendessen.
Viel Spaß beim Zuschauen und hinhören. Danke für die geschätzte Aufmerksamkeit!
Vielen Dank auch für einen Daumen nach oben, ein Like, ein unverbindliches Abonnement… !!!!
Beste Grüße …
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by
Auris cAeli
in Juli / August 2025
Music:
Twin Musicom
Operating System
Twin Musicom
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