Germany’s chancellor Merz makes remarks as Munich auto show opens

Autofieber und deswegen ist es eine richtige Entscheidung des Messekonzepts, eine richtige Entscheidung und ich sag’s mal so auch ein optimistischer Ausblick. Die Menschen wollen nach wie vor Auto. Herzlichen Dank. Herzlich willkommen, meine Damen und Herren. Manche Messe, die ist in einer Stadt, in ein tollen Messez, passt gar nicht so zu dem Land dazu. Das ist bei der IA anders. Es passt. Bayern ist Autoland. Wir haben große Hersteller, viele Zulieferter. viele Startups. Ein Drittel des deutschen Umsatzes wird in Bayern mitgemacht und wenn man die Forschung sieht, ich habe eine Statistik gelesen, jedes 18. Auto in der Welt ist irgendwie von bayerischen Ingenieuren mitgeprägt worden. Also eigentlich ganz okay. Ähm aber nicht nur Bayern ist Autoland. Ich persönlich gebe zu, ich bin auch selber extrem autoinded. Mir ist es in die Wiege gelegt, mein Großvater war Autohändler und daher weiß ich schon mal genau, am Auto hängt die wirtschaftliche Entwicklung und die Zukunft und deswegen freue ich mich einfach sehr, dass das heute bei uns stattfindet und das Timing ist sehr sehr gut. Die AA ist ja nicht nur irgendeine Messe. Automobil spielt für Deutschland und Europa eine ganz zentrale Rolle. Deutschland ist ein Land, in dem Industrie stattfindet und stattfinden soll. Brettgröste Volkswirtschaft der Welt, Herr Bundeskanzler und Auto ist das Herzstück. Auto ist nicht alles, aber ohne Auto wird der Rest nicht funktionieren, meine Damen und Herren. Und drum ist es wichtig, dass mit der IAA jetzt nicht nur ein Signal gesetzt wird für neue Modelle, sondern eben auch generell für die Automobilität. Und deswegen finde ich das so unglaublich wichtig, dass auf dieser Messe nach all den Diskussionen der vergangenen Jahren auch ein Signal gesetzt wird für neue Kraft, neue Stärke und neue Ideen. Ich sage es ausdrücklich, die deutschen Automobilhersteller, so ist mein Gefühl, ziehen sich nicht zurück. Im Gegenteil, sie sind top motiviert, sind die Gespräche der letzten Wochenage topp motiviert, hoch engagiert. Sie wollen lieber Wettbewerb statt Regulation. Sie wollen lieber Innovation statt Bürokratie. Und deswegen sage ich mal so, glaube ich, dass diese IAA, zumindest aus Bayerisch und deutscher Sicht eine Art Comeback Plan ist. Als Science Fiction Fan würde ich sagen für die deutsche Aubopinuse. Das Imperium schlägt zurück. Meine sehr verhrten Damen und Herren, ich freue mich drauf und bin sehr gespannt, was heute passiert. Die neuen Modelle, einige sind schon präsentiert worden, ich darf das selber etliche sehen, die sind ein Feuerwerk an Ideen, ein Feuerwerk an Innovationen, wie man so sagen würde, pickepacke voll mit Technologie. Und damit ist das deutche deutsche Auto nicht nur im Verbrenner Super, sondern auch so glaube ich in der Elektromobilität ganz ganz vorne im Wettbewerb. Dies ist wichtig, dass das vorangeht. Meine Damen und Herren, die Automobilindustrie hat ihre Hausaufgaben gemacht. Jetzt liegt es daran, aber auch den Rahmen zu setzen, gerade in Europa, damit der Schwung, damit die Stärke auch tatsächlich durchstatten kann. Und da haben wir Herausforderung. Nun, es gibt immer den einen anderen, der sagt auch, was mich betrifft, ich habe die letzten Tage hier in Deutschland für all die Gäste aus dem Ausland noch mal klar gemacht, dass die bayerische Position ist zum Thema Auto. Da hat einer das sofort Schnappatmung bekommen. Uh, sind die jetzt gegen Elektromobilität? Nein, natürlich nicht. Übrigens übrigens der größte Rückschritt für Elektromobilität in Deutschland war das Streichen damals der Prämie, denn da brach der Markt über 70% in Deutschland ein. Ich würde mal klar und sagen auch für den Freistaat Bayern und für ein bayerisches Kabinett, wir sind auch Elektromobilitätland und da voll Fans. Wir haben die meisten E-Autos in Deutschland, wir haben die meisten öffentlichen Leppunkte und wir pushen, pushen, pushen. Wollen auch ja auch vom Bund noch Unterstützung haben, weil wir noch viel mehr brauchen, denn ein tolles E-Auto ist dann besonders super, wenn man auch laden kann und nachladen kann an der Stelle. Wir sind das einzige Bundesland, das beschlossen hat, manche Bürgermeister war da nicht so happy drüber, dass wir beschlossen haben, dass auch Eparken 3 Stunden kostenfrei ist, weil wir da ein Wettbewerbsvorteil definieren wollen. Wir haben für unsere Zulieferer, gerade für die Elektromobilität, einen eigenen Transformationsform aufgelegt, um den Technologiewel zu beschleunigen mit allein 100 Millionen und wir setzen extrem aufs autonome Fahren. Und ich kann nur eines sagen, beim autonomen Fahren ist die Technik, sind die Unternehmen Lichtjahre vor der Regulation, die wir haben. Es würde uns schon helfen. Wir brauchen nicht viel mehr Geld. Es würde schon uns helfen in Europa und Deutschland, wenn die Automobilität das machen darf, was sie kann. Und da haben wir eine Menge zu ändern und zu verbessern. Den autonomes Fahren ist die Zukunft, meine Damen und Herren, und das wollen wir ganz sicher. Also, totale Fans der Elektromobilität, aber und jetzt kommt’s auch. Der Verbrenner ist beste und höchste Technologie und alle Angebote, die gemacht werden. Es geht uns um eine Balance, insbesondere in Europa. Es geht um Balance, es geht um Vernunft. Natürlich ist Klimaschutz ein überragendes Ziel, aber wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, Erhalt von Arbeitsplätzen, Wertschöpfung auch, denn wenn man das nämlich nicht mehr hat, kann man das andere nicht machen. Und Klimaschutz nur zu machen über Verzicht und Rückschritt und zurück ist der falsche Weg. Der beste Klimaschutz ist mit Technologie, mit Innovation und mit modernen neuen Sachen, die wir machen können. Davorauf setzen wir, meine Damen und Herren, deswegen die Woche findet eine auch wichtige Veranstaltung statt. Wir hatten eigentlich gedacht, es wäre eine super Idee, den Dialog in Brüssel gleich München zu führen. München ist ja heute deutsche Hauptstadt, sage ich mal. Ja, wir hätten die europäische auch noch mitgemacht, wenn es sein muss an der Stelle. Wir plädtieren sehr dafür und ich weiß, dass ich beim Bundeskanzler da auf offene Ohren stoße, für mehr Realismus in der europäischen Autopolitik, weniger Ideologie, mehr Innovation und wenn ich das sagen darf auch Internationalität, globale Wettbewerbsfähigkeit, statt nur auf den europäischen Hasengarten zu schauen. Lassen wir doch die Techniker und Ingenieure entscheiden, wie die Zukunft ist. lassen wir die Facharbeitern beschäftigten ihre Möglichkeit nutzen und lassen wir nicht von außen ständig ihnen sagen, was sie zu tun haben. Und deswegen für mich ganz klar, das Verbrennerverbot, so wie es konzipiert ist, mit einer Technologie Entscheidung von der Politik der Bürokratie ist der falsche Weg. Dieses Verbrennerverbot ist falsch, meine Damen und Herren, wir müssen es an der Stelle aufheben. Wir brauchen andere Möglichkeiten, denn ich sag’s ganz ehrlich, auch der Verbrenner hat noch Zukunft. Die Elektromobilität wird sich auf Dauer durchsetzen, aber wir brauchen deutlich mehr Zeit, um das Ganze in Europa zu organisieren. Dann brauchen wir auch diese Strafzahlungen, die jetzt da stattfinden, sind überflüssig und müssen gestoppt werden. Die CO2 Ziele bis 2035 anpassen an die Realität. Sie sind so nicht umsetzbar. Und wenn wir das in Deutschland noch frankieren mit einem, die Ministerin vorhat, Katharina Reich ein Industriestrompreis, um insgesamt die Energiekosten wettbewerbsfähig zu machen, denn Deutschland braucht Energie, Deutschland hat Energiehunger. Allein die Elektromobilität wird auf Dauer viel mehr Energie verschlingen. Rechenzentren müssen gebaut werden, die Strombedarf für ganze Städte haben. Wir dürfen da nicht blau oder andersfarbig äugig sein, sondern wir müssen an der Stelle einfach vorankommen. Und ein kleiner Appell noch dazu. Viele, viele junge Menschen möchten übrigens auch wieder Autofahren, aber der Führerschein wird immer teurer. Vielleicht kann man da auch manches entrümpeln vereinfachen, um den Führerschein günstiger zu machen. Fakt ist oder und wenn die Werrpflicht dann doch noch richtig kommt, gibt’s auch wieder mehr LKW Führerscheine, so wie ich ihn dort gemacht habe. Auch das wäre für das deutsche Nutzfahrzeugwesen wichtig. Meine sehr verhrten Damen und Herren, also es gibt eine Menge zu tun, aber nicht endlos diskutieren. Die Hersteller wurden immer wieder aufgefordert von der Politik. Jetzt leg doch mal vor, jetzt zeig doch mal, wir haben viele Gäste aus der ganzen Welt, die schon in den letzten Jahren mächtig vorgelegt haben. Muss man einfach sagen. So kann man jammern, kann ängstlich sein, man kann aber auch annehmen. Mein Gefühl ist das Management, die Unternehmen, die Mitarbeiterinen, Mitarbeiter haben das angenommen und bieten heute etwas an und die nächsten Tage was beeindruckend ist. So, im Doppelpass muss jetzt auch Politik dafür sorgen, dass die Rahmen unbedingt stark werden. Wir sind nicht da zu belehren, sondern wir sind da zu unterstützen. Einfach mal machen. Deswegen, meine Damen und Herren, bin ich sehr optimistisch mit den letzten Tagen. Ich bin optimistisch, dass wir die Zukunft schaffen können und ich freue mich so, dass damit auch das Auto eine Zukunft hat. Ich wünsche sie alle herzlich willkommen. Wir hatten jetzt vor dem Sommer Champions League Finale in München. Wir hatten Erdell und Taylor Swift. Wir haben bald das Oktoberfest. Da passt die IA perfekt in diese Riege hinein. Meine Damen und Herren, ich wünsche dieser EAA viel Erfolg. Alles alles Gute. Sie können sich da verlassen. Bei uns sind sie willkommen und wir tun auch alles dafür, es so sicher zu machen, wie es nur geht. Ich habe letztens irgendwo gelesen, dass bestimmte Störergruppen sagen: “Boah, Bayern ist echt langweilig für uns. So soll es sein. Spannend für Autofans, langweilig für Störer. Alles Gute, viel Erfolg, Glück auch für die Jah. Ein ganz herzliches Dankeschön, lieber Ministerpräsident Söder, für ihre Worte und auch für das warme Willkommen hier in Bayern. Wir sind hier in einer der, glaube ich, schönsten Städte Deutschlands und deswegen freue ich mich jetzt auch umso mehr den Münchner Oberbürgermeister zu besuchen zu anzukündigen, nämlich Herrn Dieter Reiter. Wo ist er? Da ist er. Herr Reiter, begrüßen Sie mit mir mit einem warm Applaus Oberbürgermeister Dieter Reiter. [Applaus] Sehr verehrter Herr Bundeskanzler März, sehr geehrter Herr Ministerpräsident Dr. Söder, sehr geehrte Frau Präsidentin Müller, liebe Geschäftsführung, Herr Dr. Pfeifer, Herr Rummel, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Gäste, auch von mir ein ganz großes herzliches Willkommen hier in München. Ich freue mich, dass ich im Namen der Stadt hier schon nun mehr zum dritten Mal die IAA Mobility eröffnen darf, begrüßen darf und es ist eine große Ehre, dass auch dieses Jahr der Bundeskanzler da ist. Lieber Herr Merärz, herzlichen Dank, dass Sie da sind. Übrigens der dritte Bundeskanzler seit 2021. Das aber zeigt alles ganz deutlich und das sage ich mit der uns eigenen Bescheidenheit. Wir können es einfach hier in München, wir haben einfach alles, was man dazu braucht. Wir haben das richtige Umwelt Umfeld, wir haben die richtige Infrastruktur, die richtige Stimmung. Neudeutschürden wir wahrscheinlich sagen den richtigen Spirit und da stimme ich Markus Süder 100% zu. Es hat sich viel verändert. Die Stimmung ist positiv in der Stadt und ich weiß gar nicht, was ich noch positives über München sagen soll, weil Markus Söder schon so viel Werbung für München gemacht hat. Äh, aber wir machen derzeit gemeinsam viel Werbung für München und deswegen bin ich immer dankbar, wenn das auch von anderer Seite so gesehen wird. Wir sind eigentlich von jeher eine Stadt, die Zukunft und Tradition miteinander verbindet. Wir sind stolz auf unsere Automobilindustrie hier in München und zwar egal, ob Hersteller, Zulieferer oder Forschungseinrichtungen. Wir in München sind stolz auf unsere Automobilindustrie und die Mobility bringt bringt all diese Kräfte einfach zusammen und zeigt, wie wir uns halt die Mobilität der Zukunft vorstellen. Mobilität ist mehr als nur Autos. Es geht um nachhaltige Lösungen, es geht um klimafreundliche Technologien, um vernetzte und intelligente Verkehrssysteme, die einfach das Leben in unseren Städten lebenswert erhält. Und die A Mobility ist für uns daher nicht nur eine Bühne für die großen Automobilhersteller, sondern auch ein Treffpunkt für Startups, für Wissenschaftler und Visionäre, für Menschen, die Mobilität neud denken. Hier entsteht eine Zukunft, in der Technologie und Umweltschutz Hand in Hand gehen. Eine Mobilität, die den Menschen garantiert, dass sie auch in Zukunft mobil am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Wir möchten in München gerne diese Entwicklung aktiv mitgestalten. Ich möchte eine Stadt, die modern, die lebenswert und nachhaltig ist, eine Stadt, die den Herausforderung des Klimawandels entgegentritt, aber zugleich wirtschaftlich stark bleibt. Meine Damen und Herren, die Automobilhindustrie ist nicht irgendein Wirtschaftssektor. Sie ist und bleibt der zentrale Wirtschaftsfaktor in Deutschland. Hunderttausende Arbeitsplätze hängen direkt oder indirekt an der Automobilindustrie. Millionen Menschen sind auf ein funktionierendes Mobilitätssystem angewiesen, beruflich und privat. Wenn ich zurückdenke, vor vier Jahren, haben wir hier mit der IA Mobility und dem neuen besonderen Veranstaltungsformat Echt Neuland betreten mit einer Fachmesse hier in den Hallen der Messe München und einer Publikumsmesse in der Innenstadt. Nicht nur Corona hat uns damals so ein bisschen geärgert, sondern auch zahlreiche Proteste haben die Messe damals 2021 begleitet und allen Uken rufen zumtrotz. Sie war trotzdem ein großer Erfolg. Genau wie im Jahr 2023 und jetzt 2025 zur dritten Aufgabe ist die IR Mobility aus unserer Stadt im Messekalender gar nicht mehr wegzudenken. Viele der Konflikte aus den Anfangszeiten sind behoben. Viele Vorurteile und Vorbehalte haben wir ausräumen können. Die Veranstalter haben einen guten Job gemacht sass der M Staten grünes Licht für drei weitere Veranstaltungen in der Innenstadt gegeben hat. Und das ist halt was das was dieses Konzept so spannend macht. Wir wollen die Mobilität zu den Menschen bringen und nicht nur Fachausstellungen hier an der Messe haben. Und wenn ich mir überlege, welche Diskussionen ich im Münner Stadtrat hatte vor Jahren und jetzt haben sie drei zusätzliche Veranstaltungen im öffentlichen Raum genehmigt, dann weiß ich, dass die IA Mobility in München angekommen ist. Ich freue mich deshalb auch natürlich sehr, dass der VDA und die Messe vereinbart haben, die IA Mobility mindestens bis 2031 hier in München zu behalten. Das ist eine gute Nachricht für München. [Applaus] Dieses Format der Open Spaces in der Innenstadt löst natürlich auch Diskussionen aus, aber der Vorteil ist, die Protagonisten können sich durch dieses Format auch den Diskutanten stellen und zwar direkt vor Ort stellen, dort wo die Open Spaces sind. Und ich denke, das ist der einzig wirklich richtig zielführende Weg, der richtig zielführende Ansatz, um Veränderungen auf dem Weg zu bringen und dabei die Menschen, wie man so schön sagt, mitzunehmen. Um es auf einen Nenner zu bringen. Meine Damen und Herren, es geht darum, überzeugen statt verbieten, begeistern statt vorschreiben und diskutieren statt blockieren. Ich glaube, das sind die richtigen Ansatzpunkte für eine IA Mobility der Zukunft. Mobilität ist ein Thema, das bewegt die Menschen jeden Tag im doppelten Sinne. In dieser Stadt ganz besonders die ein oder anderen auswärtigen Gäste werden es erlebt haben. Äh wir sorgen für Abwechslung auf unseren Straßen. Nicht jeden Tag muss man den gleichen Weg zur gleichen Stelle fahren. Manchmal freiwillig, manchmal nicht so freiwillig. Auf jeden Fall ist Mobilität etwas, was jeden Tag in dieser Stadt Platz greift und das wird deswegen debattiert. ist für mich selbstverständlich. Ich möchte aber auch, dass diese Open Spaces ein Schaufenster mitten in der Stadt sind und wenn sie es erleben werden, wer diese Woche in die Innenstadt kommt, der ist plötzlich mittendrin in der Zukunft der Mobilität mittendrin autonom fahrende Busse, neuesten Modelle der Autoindustrie und bestimmtes eine oder andere Fahrzeugheit, das wir vielleicht gar nie auf der Straße sehen werden. Ich glaube, wir wünschen dafür ein guter Spiegel. Wir sind und bleiben hoffentlich, lieber Herr Zippse eine Automobilstadt. Hier sind Weltkonzerne zu Hause. Gleichzeitig haben wir eine aktive Startupszene mit klugen Ideen und die gerne an großen Rädern drehen. Wir haben die UNIS hier, wir haben Forschung und Gemeinschaft. Mit Wirtschaft und Wissenschaft, glaube ich, treiben wir hier die Mobilität voran. Meine Damen und Herren, IA Mobility 2025 ist ein Versprechen. Wir wollen Mobilität nicht nur erhalten, sondern wir möchten Mobilität besser machen, nachhaltiger, smarter, lebenswerter. Wir haben dazu die Talente, die Technologien und wir haben in München den Mut dazu. Was wir brauchen ist genau das, was diese Messe hier bietet, den Austausch, die Inspiration und ein bisschen Münchner Gelassenheit. Lassen Sie uns also diese Messe nutzen zum Diskutieren, zum Staunen, zum Streiten und zum Feiern der Ideen, die uns weiterbringen. In diesem Sinne wünsche ich uns allen eine erfolgreiche Messe. Danke, dass Sie hier sind. Danke schön. Vielen herzlichen Dank, Herr OB Reiter. Wir alle freuen uns auf das, was Sie gerade beschrieben haben, die Open Spaces in der Stadt. Wir sagen immer, das ist das Mobilitätsfestival und ich kann allen immer nur empfehlen, dahinzugehen. Die Gesichter, die Menschen, die man dort sieht und die Faszination in den Gesichtern, das ist wirklich inspirierend. Wir machen jetzt weiter und wir holen jemanden auf der Bühne, der heute schon mal auf der Bühne war, nämlich VDA Präsidentin Hegard Müller, die uns jetzt einmal die Eröffnungsrede zur EA gibt. Begrüßen Sie noch mal ganz herzlich Hildegard Müller. [Musik] Herr Bundeskanzler, meine sehr verrten Damen und Herren, diese IAA Mobility ist ein Showroom für Innovationen. Sie ist Zukunftslabor und Ideenraum. Sie ist ein Ort des Aufbruchs. Hier wird aus Vision Wirklichkeit. Auf dieser IAA Mobility erleben Sie, dass die klimaneutrale und digitale Mobilität der Zukunft für faszinierende Technologien steht. Aber sie ist auch so viel mehr. Mobilität in all ihren Facetten steht für Teilhabe. Sie steht für Fortschritt und Freiheit. Sie steht für Wachstum, Wohlstand und sie steht für Arbeitsplätze. Eindrucksvolle Weltpremieren haben dies auf dem Pressetag gestern bewiesen. Tief in den Mobilitätsvorstellungen der Menschen ist das Auto weiter verankert. Knapp 80% wir haben eine aktuelle Befragung durchgeführt, sind überzeugt, dass man mit keinem anderen Verkehrsmittel so unabhängig und so flexibel ist wie mit dem Auto. Und in vielen Regionen, auch das gehört zur Wahrheit dazu, ist das Auto schlicht unverzichtbar. Hier in München können Sie sich in den nächsten Tagen einen Eindruck davon machen, wie die globale Automobilindustrie künftig unterwegs ist und was uns in Zukunft weltweit verbinden wird. Die IAA Mobility ist weltweit als die Mobilitätsplattform angesiedelt. Natürlich reden wir viel über Autos, aber über so viel mehr. Sie ist auch so international wie nie zuvor mit Ausstellern natürlich aus Deutschland, dabei aus China, aus Südkorea, aus den Niederlanden. Ich grüße auch den niederländischen Verkehrsminister, den USA, der Türkei und so vielen weiteren Ländern. Wir begrüßen in diesem Jahr viele neue Unternehmen und wir freuen uns, dass einige wieder dabei sind, auch nach einigen Jahren der Pause. Autohersteller, Zulieferer, Mobilitätsanbieter, Techunternehmen, Startups, Fahrradunternehmen, der ÖPNV und viele mehr. Die IA Mobility deckt die Bandbreite der Mobilität ab und unser Dank gebührt natürlich allen Ausstellern und auch den vielen fleißigen Händen, die uns unterstützen. Meine Damen und Herren, vom diesjährigen Motto It’s All About Mobility können Sie sich aus erster Hand überzeugen. auf den Open Space in der Innenstadt bereits erwähnt, der größer ist als je zuvor und wir freuen uns aber die das Commitment des Stadtrates für die nächsten hier auf dem Summit. Den B2B Austausch auf dem Messegelände mit der Conference den spannenden Ständen. Hier wird über alles diskutiert, was die Mobilität der Zukunft gestaltet. Auf unsere Gäste warten unzählige Testfahrten, spannende Weltneuheiten und die ganze Vielfalt der klimaneutralen Mobilität. und ob auf der Autobahn, dem Messegelände oder in der Innenstadt. Beim autonom Fahren erleben sie Fahrzeuge, die nicht nur fahren, sondern auch denken. Sehr geehrter Herr Bundeskanzler, zurecht hat sich die Bundesregierung für das autonome und vernetzte Fahren ambitionierte Ziele gesetzt. Die deutschen Hersteller und Zuliefer setzen im hochautomatisierten Fahen weltweit Maßstäbe. Auch unsere internationalen Anbieter liefern wertvolle Beiträge für diesen wichtigen Schwerpunkt der IA Mobility. In der Digitalisierung der Mobilität schlummert enormes Potenzial und das wollen wir gemeinsam auch mit Ihnen, lieber Herr Bundesminister Schnieder, heben. Danke deshalb auch für die Initiative, das autonome Fahren in Deutschland regulatorisch möglich zu machen. Diese IR Mobility beweist das Auto und die Automobilindustrie, die stehen für Sicherheit und Digitalisierung, für Emotionalität, das haben wir gerade auch im Film gesehen und für Erfindergeist. für eine klimaneutrale Mobilität. Am Beispiel Auto manifestiert sich der technische Fortschritt. So passend fasst das jüngste ein Artikel in einer großen deutschen Zeitung zusammen. Und die Y Mobility bietet uns ein begeistertes Feuerwerk der Innovationen und die Autoindustrie sie liefert. Meine Damen und Herren, die Y Mobility findet aber auch in einem äußerst herausfordernden Umfeld statt. Geopolitische Spannungen haben zugenommen. Lieferketten stehen unter Druck. Zunehmender Produktionismus erschwert das Geschäft und gefährdet Arbeitsplätze. Wir erleben fundamentale technologische Umbrüche in einer Phase einer schwächenden Weltwirtschaft. Auf all diese Herausforderung geht es jetzt klug zu reagieren von Seiten der Wirtschaft, aber auch von Seiten der Politik. Unser Einfluss auf das so wichtige Thema Klimaschutz, aber auch unser deutscher, unser europäischer Beitrag für eine friedliche Welt geht mit wirtschaftlicher Stärke einher. Nur wenn der Kontinent wirtschaftlich stark ist, wird er relevant mitgestalten können für eine gute Welt. Und deshalb schaut in dieser Woche die Automobilindustrie weltweit nach München, aber sie schaut auch nach Brüssel. Das ist bereits angesprochen worden. Am Freitag läht die Kommissionspräsidentin zur Fortsetzung des strategischen Dialogs zur Zukunft der Europäischen Automobilindustrie ein. Ich will keinen Zweifel aufkommen. Wir stehen zu den Pariser Klimazielen. Wir treiben die Transformation zur CO2 neutralen Mobilität mit den verschiedenen Antrieben entschlossen voran. Diese IA Mobility beweist es und die deutschen Unternehmen haben beispielslos bereits investiert und sie werden es weitert. Allein in den Jahren 2025 bis 29 investieren wir weltweit 320 Milliarden Euro für Forschung, Entwicklung, neue Antriebe und die Digitalisierung. Und hinzu kommen weitere 220 Milliarden für Sachinvestition, den Auf und den Umbau von Werken. Es sind nicht alleine Investitionen in Technologien, sondern es sind Investitionen auch in Menschen, in Beschäftigung und in Wohlstand. Meine Damen und Herren, Hersteller und Zuliefer haben Kapazitäten und Fähigkeiten für einen massiven Hochlauf der Elektromobilität geschaffen. In diesem Jahr werden rund 40% der in Deutschland produzierten Fahrzeuge Elektroautos sein. Alleine die deutschen Hersteller bieten auf dem europäischen Markt derzeit 120 verschiedene Elektromodelle an. Die Verbraucherinnen Verbraucher in Europa können aktuell sogar innerhalb von 350 Elektromobellen wählen und mit Innovationen wie den bidirektionalen Laden bringen die Unternehmen die Technologie noch weiter voran und trotz allem Elektromobilität wird weltweit nicht überall gleich nachgefragt. Die Anteile unterscheiden sich in Märkten. Die Herausforderungen sind auch komplex. Es ist nicht nur das Bauen von Autos, was wichtig ist und auch die Verbraucherinnen von Braucher sind noch nicht in ausreichendem Maß überzeugt. Wir sind sicher, dass wir auch mit dieser IA Mobility einen Beitrag für mehr Begeisterung bei den Konsumenten leisten können. Aber es gibt noch sehr unterschiedliche Herausforderung, die nicht in den Händen der Automobilindustrie liegen. Und hier sehen wir insbesondere die EU-Kommission in der Pflicht. Es braucht eine Kurskorrektur. Es braucht einen Realitätscheck. Wir brauchen endlich die Reviewprozesse und über die Ergebnisse müssen wir auch endlich ehrlich diskutieren und die dringend notwendigen Maßnahmen ableiten. Es müssen jetzt wichtige Punkte geklärt werden und wenn ein Strategiedialog Sinn machen soll, dann muss er sich den anstehenden Fragen auch stellen. Die Automobilindustrie hat mit dem 10 Punkteplan einen Weg vorgelegt, mit dem die Erreichung der Ziele möglich ist. Entscheidend ist dabei, dass erstens bei der CO2 Flottenregulierung nachgesteuert werden muss. Es ist notwendig, das Reduktionsziel für PKW und leichte Nutzfahrzeuge für 2035 auf -90% anzupassen. zu erreichen ist übrigens immer noch ein gewaltiges Ambitionsniveau angesichts der geopolitischen Herausforderung, die ich genannt habe. Und wie der Antriebsmix aussieht, mit dem die Klimaziele erreicht werden, das wissen wir heute noch nicht abschließend. Deswegen sollten alle Technologien, die dem Klimaschutz dienen, möglich seid. Weit überwiegend und es deutlich zu sagen, wird es die Elektromobilität sein, aber auch andere technische Möglichkeiten werden einen Beitrag zur Zukunft leisten. Das gilt für Hybride, das gilt für Range Extender und das gilt für Verbrennerfahrzeuge mit zunehmen klimaneutralen Kraftstoffen. Und eben gerade auch wenn wir den Verkehr insgesamt dekarbonisieren wollen, brauchen wir klimaneutrale Kraftstoffe auch zur Dekarbonisierung des Bestandes an Fahrzeugen. Ein ganz wichtiges Thema. Und dies ist keine Abkehr vom Ziel der Klimaneutralität. Im Gegenteil, die Erkenntnis und die Ermöglichung von Optionen, der Realitätscheck, das sind Beiträge zum Gelingen. Wer aber ohne Realitätsbezug an Zielen festhält, wer Sachverhalte nicht anerkennt, wer nicht sieht, dass auf der Welt verschiedene technologische Optionen einen Beitrag zum Gelingen darstellen, der gefährdet nicht nur Wachstum, Wohlstand und Arbeitsplätze in Europa und Deutschland. Meine Damen und Herren, der gefährdet europäische Relevanz und der gefährdet am Ende das Ziel der Klimaneutralität. Ambitionierte Vorgaben sollte es daher übrigens nicht nur für Elektrofahrzeuge geben, sondern auch für erneuare Kraftstoffe und die Ladeinfrastruktur. Nur wenn das Gesamtpaket stimmt, steigen die Verbraucherinnen und Verbraucher auch um. Ohne z.B. eine adäquate Ladeinfrastruktur in ganz Europa und entsprechend ausgebaute Stromnetze geht es nicht. Weder im PKW noch auch in dem wichtigen Nutzfahrzeugbereich. Und es muss sichergestellt werden, dass die Elektromobilität in der Gesamtbilanz einen klaren Kostenvorteil bietet. Auch deshalb sind die Strompreise ein entscheidendes Thema. hinzukommt. Europa muss resilienter werden. Dies geht insbesondere, wenn man einen starken Fokus auf eine Technologie hat. Es gilt für Rohstoffe, für Batterien, es gilt für Halbleiter. Wir brauchen weitere Handels- und Rohstoffabkommen und wir brauchen geopolitisch neue Allianzen. Automobil verbindet. Wir können die Bildung von Allianzen unterstützen. Meine Damen und Herren, als die Ziele festgelegt wurden, war die Welt eine andere. Geopolitisch und ökonomisch ist in den vergangenen Jahren viel passiert. Die EU-Kommission muss nun umsteuern, wenn Europa Industrie Standort bleiben soll, wenn sie die Transformation will und wenn das zum Erfolg geführt werden soll. Meine Damen noch mal, wir sagen es immer reflexhaft, aber es ist Teil unserer Genetik, die wir wollen keinen Zweifel dran aufkommen lassen, dass wir zu den Pariser Klimazielen stehen. Wir werden sie aber nur erreichen, wenn wir die Transformation zur CO2 neutralen Antrieben insgesamt entschlossen vorantreiben und mit Innovationen und Investitionen vorangreden. Davon sind wir überzeugt und das stellt die Jahr Mobility 2025 eindrucksvoll unter Beweis. Für eine erfolgreiche Transformation braucht es auch Verlässlichkeit und international wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen. Verlässlichkeit in der Infrastruktur, Verlässigkeit bei den Kosten, Verlässlichkeit auch in den politischen Rahmenbedingungen für die Unternehmen, die Beschäftigten, aber auch die Verbraucherinnen und Verbraucher. Und deshalb appelliere ich an die EU-Kommission auch von hier aus endlich auf die veränderte globale Lage zu reagieren. Meine Damen und Herren, Europa muss Stärke zeigen und dafür sorgen, dass unser Kontinent im Angesichts vieler Herausforderung widerstandsfähiger wird. Die EU-Kommission muss auf Flexibilisierung und Technologieoffenheit setzen. Die Erreichung der ambitionierten Klimazhele muss strategisch an den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit gekoppelt werden. Nur so können wir Stranded Investments in den Klimaschutz verhindern. Alles, was Wachstum schafft, muss nun an Reformen in den Blick genommen werden, denn die Wettbewerbsfähigkeit Europas steht unter Druck. Infolge auch der von der EU-Kommission verhängten Ausgleichszölle auf E-Autos aus China müssen auch die europäischen Automobil Unternehmen enorme Zusatzbelastungen schultern. Ganz zu schweigen natürlich von dem protektionistischen Signal, dass Europa damit auch in die Welt sendet. Ein weiteres Beispiel sind aktuell die US-Zölle. Zölle, die deutsche Automobilindustrie Milliarden Euro bereits gekostet haben und auch weiter kosten. Und umso dankbarer sind wir ihnen, Herr Bundeskanzler, dass Sie sich im Sinne des Freihandels für die deutsche und die europäische Industrie von Anfang an auch Ihre Amtszeit eingesetzt haben. Wir danken Ihnen, dass Sie klare Worte in Washington gefunden haben und in diesen Dank schließe ich auch ausdrücklich Sie, liebe Ministerin Reiche, ein. Sehr geehrter Herr Bundeskanzler, angesichts der internationalen Herausforderung ist es umso wichtiger, dass Deutschland und Europa wettbewerbsfähiger werden. Starke Verhandler brauchen wirtschaftliche Stärke. Wir unterstützen und ermutigen Sie, den Weg der Reformen auch in Deutschland weiterzugehen. Viele tausende Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel und damit auch die demokratische Stabilität unseres Landes. Was unser Land, was Europa zwingend braucht, sind der Rückbau von Bürokratie, niedrigere Steuern und Abgaben, eben keine Erhöhung von weiteren Steuern. Die Absicherung von Lieferketten, ein tragfähiges Energiekonzept mit niedrigen Strompreisen, eine Reform der Sozialsysteme. Steuererhöhungen wären Gift. Die Industrie, gerade der industrielle Mittelstand, der dieses Land so erfolgreich prägt, braucht vor allem eins, Entlastung. Nicht die Industrie schwächelt, meine Damen und Herren, es ist der Standort. Die gewaltigen Investitionen unserer, aber auch anderer Industrien müssen hier weiter möglich sein. Es sind ohne Zweifel große Anstrengungen, die unternommen werden müssen. Wir erhoffen und wir erwarten sicher viel. Es sind große Erwartungen, für die es politischen und gesellschaftlichen Rückhalt braucht. Die Wirtschaft ist bereit, ihren Teil mit Investitionen, mit Kreativität, mit Innovationskraft dazu beizutragen, damit der Weg der Reformen zu einem Erfolg vor Wachstum, Wohlstand und Arbeitsplätze werden. Und das beweisen wir auf der IA Mobility. Und deswegen, lieber Herr Bundeskanzler, begrüßen wir auch ihre Ankündigung zu einem industriepolitischen Dialog mit der Automobilindustrie, bei dem auch die Zuliefer dabei sein werden. Ein wichtiges Signal. Und auch der 10 Punkteplan aus Bayern, lieber Markus Söder, ist ein positives Signal mit wichtigen Forderungen und Maßnahmen. Auf die vielfältigen Herausforderung unserer Zeit und gerade auch mit dem Blick auf die Industrie braucht es jetzt klare Antworten. Meine Damen und Herren, bei allen Herausforderungen stehen in dieser Woche die Innovation im Vordergrund. Sie werden starke und innovative Unternehmen weltweit sehen können, die mit großer Kraft beeindruckenden Produkten und Lösungen vorangehen. Wir bauen Zukunft. Nehmen Sie die vielfältigen Eindrücke auf. Lassen Sie sich von der IA Mobility 2025 inspirieren. Lassen Sie uns gemeinsam die Mobilität der Zukunft diskutieren und gestalten. Wir liefern. Unser unbedingter Wille zur Gestaltung der Zukunft ist ungebrochen und vor allem lassen Sie sich begeistern in dieser Woche hier auf der Messe, aber auch auf den öffentlichen Plätzen. Lassen Sie sich von dem technologischen Feuerwerk begleiten. Herzlichen Dank. [Musik] [Musik] Vielen lieben Dank, Frau Müller, für diese inspirierenden und auch ja optimistischen und klaren Worte und ich bin mir sicher, da schließt sich jetzt jemand an, nämlich als nächstes freue ich mich sehr auf der Bühne zu begrüßen dürfen, den Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. begrüßen Sie mit einem herzlichen Applaus Bundeskanzler Friedrich März. [Musik] Sehr geehrte Frau Präsidentin, liebe Hilegard Müller, sehr geehrter Herren Ministerpräsidenten, lieber Markus Söder und Winfried Kretschmann, liebe Kolleginnen und Kollegen aus dem Kabinett, liebe Katharina Reiche, lieber Patrick Schnieder, Oberbürgermeister, lieber Herr Reiter, meine Damen und Herren, herzlichen Dank für das freundliche Willkommen und die herzliche Begrüßung hier in München. zur Eröffnung der diesjährigen IAA Mobility. Herzlichen Glückwunsch, Frau Müller und Markus Söder und Reiter für die Verlängerung der Kooperation hier in München und erlauben Sie mir, dass ich auch einen Beitrag zur Kontinuität in München und der IAA leiste. Ich sage Ihnen schon heute zu, dass ich auch bei den nächsten drei internationalen Automobilausstellungen 2000, 2029 und 2031 bei Ihnen bin, meine Damen und Herren. Und bei diesen Worten klatscht sogar Markus Söder. Ich freue mich sehr, dass wir uns heute, dass wir uns heute sehen. Meine Damen und Herren, was einst eine Ausstellung schlicht neuer Autos war, ist inzwischen ein Anschauungslabor für vernetzte, nachhaltige und zukunftsweisende Mobilität. Wer hier auf dem Messegelände umhergeht, kann in Echtzeit sehen, wie der technologische Wandel in einer der Schlüsselindustrien unseres Landes voranschreitet. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich in den nächsten Tagen viele Besucherinnen und Besucher von dem anstecken lassen, was Sie hier sehen und dass diese Begeisterung, die auch Sie zum Ausdruck gebracht haben, liebe Frau Müller, sich überträgt auf die vielen hunderttausend Besucherinnen und Besucher, die in nächsten Tagen hier das Messegelände, aber auch die öffentlichen Plätze in München besuchen. Das Auto, das eigene Auto, meine Damen und Herren, ist und bleibt ein Stück Freiheit. Und das werden und das werden nach wie vor viele Menschen in Deutschland so unterschreiben und es sind nicht nur diejenigen, die in den ländlichen Räumen leben und das Auto dort privat und für ihren Beruf brauchen. Mobilität ist Freiheit, auch ganz unabhängig vom Wohn und Arbeitsort. Und es ist ein Ergebnis der Innovationskraft einer freiheitlichen Gesellschaft. Es ist das Ergebnis, dass wir inzwischen eine ganze Vielfalt von in früheren Jahrzehnten nicht gekannten Mobilitätsangeboten haben. Neben dem eigenen Auto ein ausdifferenziertes Angebot an öffentlichem Personennah und Fernverkehr, Carharing und viele andere Angebote, die gerade in den Ballungsräumen und in den großen Städten ihren Niederschlag finden. Diese Innovationskraft macht auch Autos immer besser. Sie macht sie immer sicherer und sie macht sie auch selbständiger. Ich habe die Gelegenheit gehabt vor einigen Wochen in Hannover das erste Mal auf deutschen Boten autonomes sicheres Fahren zu erleben und die Sicherheit und die Zuverlässigkeit gesehen, die dort entsteht. Es ist also klar und bleibt klar, das Auto ist eine Säule individueller Mobilität und das wird auch in Zukunft so bleiben. Für Deutschland heißt das, die Automobilindustrie ist und bleibt eine Schlüsselindustrie, eine Schlüsselbranche für den Wohlstand unseres Landes. Gemessen am Umsatz, und das wissen Sie alle, ist die Automobilindustrie immer noch der mit Abstand bedeutendste Industriesektor in Deutschland. Zurecht nimmt die Automobilindustrie für sich selbst in Anspruch in Deutschland seit Generationen Wachstum, Wohlstand und Beschäftigung zu ermöglichen. Immer noch über 770.000 Arbeitsplätze in Deutschland, über 770.000 Menschen arbeiten derzeit in der Automobilindustrie und zwar nicht nur in den großen Marken, in den großen OEMs, wie Sie es nennen, sondern auch in zahlreichen, mittleren, größeren und kleineren Zulieferbetrieben, Familienunternehmen in der ganzen Breite und Tiefe der Fläche unseres Landes. Die Automobilindustrie ist kaum in einem Teil unseres Landes. Hinwegzudenken würde sie fehlen. Das ganze Land wäre ärmer. Dreiviertel davon, meine Damen und Herren. Dreiviertel dessen, was in Deutschland produziert wird, über 4 Millionen Autos werden exportiert. Kein anderes Land der Welt hat bei Autos ein so hohes Exportvolumen wie Deutschland und kaum eine andere Branche, ich sage keine andere Branche ist so eng mit dem Bild und dem Ruf Deutschlands als Industriestandort, als Technologiestandort verbunden wie die Automobilindustrie. Und dennoch, Frau Müller, Sie haben es angesprochen, diese Branche steht heute vor größeren Herausforderungen. Damit die Automobilindustrie in Deutschland auf Dauer erfolgreich bleiben kann und das wissen Sie bei den Herstellern und den Zulieferern in der Automobilindustrie wie in der Nutzfahrzeugsparte, müssen sie sich durchgreifend verändern und anpassen. Sie brauchen dafür aber auch die richtigen politischen Rahmenbedingungen. Diese Rahmenbedingungen zu schaffen, das hat die von mir geführte Bundesregierung vom ersten Tag für die gesamte deutsche Wirtschaft zur Priorität erklärt. Wir wollen wieder ein wettbewerbsfähiger, international anerkannter Wirtschaftsstandort werden, auf den die Welt nicht mit Verwunderung, sondern mit Bewunderung schaut, meine Damen und Herren, so wie wir es in diesen Tagen hier auch in München erleben werden. Wir haben die ersten Entscheidungen bereits getroffen. Sie sind verabschiedet. Sie stehen im Bundesgesetzblatt. Etwa die Sonderabschreibung für betriebliche E-Mobilität von 75% im Investitionsjahr. Breit aufgesetzt für alle Elektrofahrzeuge, egal ob PKW, Transporter, LKW oder Bus. Wir haben eine degressive Abschreibung eingeführt in Deutschland, beschlossen von 3 x 30% für Investitionen in Maschinen und Anlagen. Und ab dem Jahr 2028 sinkt in Deutschland fünf mal hintereinander jeweils um einen Prozentpunkt die Körperschaftssteuer dann auf nur noch 10%. Meine Damen und Herren, das sind steuerpolitisch Entscheidungen in einem Umfang, wie wir sie in den letzten Jahren in Deutschland nicht gesehen haben. Wir unterstützen damit mit diesem von uns sogenannten Sofortprogramm die Modernisierung der Unternehmen und wir haben das gleiche begleitet durch eine bereits im Kabinett beschlossene Hightech Agenda, zu der auch Teile ihrer Industrie gehören, wie etwa die Batterietechnologie. Und ich habe es bereits in der vergangenen Woche angekündigt. Sie haben es aufgenommen, Frau Müller. Ich werde die Automobilindustrie und die Zulieferindustrie zusammen mit den beteiligten Bundesländern und den Gewerkschaften zu einem industriepolitischen Dialog Zukunft der Automobilindustrie in Deutschland einladen. Unser Ziel ist, dass Deutschland auch zukünftig zu den führenden Automobilstandorten und Produktionsstandorten auf der Welt gehört. Ich sage es noch etwas deutlicher. Wir wollen den Wandel der Autoindustrie gestalten und ihm nicht hinterherlaufen und wir wollen die großen Chancen, die in dieser Gestaltung liegt, für die deutsche Automobilindustrie und für Deutschland insgesamt nutzen. Wie uns das gemeinsam gelingt, darüber werden wir sprechen. Meine Damen und Herren, ihre Präsidentin, liebe Frau Müller, Sie haben es bereits als die große Aufgabe bezeichnet, nämlich eine moderne, möglichst klimaneutrale Automobilindustrie in Deutschland zu schaffen. Diese deutsche Automobilindustrie investiert seit Jahren sehr stark in Innovation, in Forschung und Entwicklung und sie erfindet neue Modelle. Hersteller und Zuliefer sind auf einem guten technologischen Weg und das ist zentral für Arbeitsplätze und Wertschöpfung in Deutschland. Die Ingenieurinnen und Ingenieure in den Unternehmen verbinden Mobilität, Lebensqualität, Digitalisierung und Klimaschutz. Ihre Ideen sind damit auch der Schlüssel zum Erreichen der Klimaziele. Es sind enorme Kraftanstrengungen für die Unternehmen, für die Beschäftigten und zum Teil für ganze Regionen. Unser Grundsatz dabei bleibt und so haben wir es im Koalitionsvertrag aufgeschrieben, Technologieoffenheit. Wir wollen keine Einengung auf einzige, eine einzige Lösung, sondern wir wollen den Wettbewerb der besten Ideen und der besten Technologien. Meine Damen und Herren, wir wollen durch Technologieoffenheit, Wettbewerbsfähigkeit und effektiven Klimaschutz miteinander verbinden. Auch damit keine Missverständnis an dieser Stelle entstehen. Wir halten am Umstich auf E-Mobilität grundsätzlich natürlich fest, aber wir brauchen mehr Flexibilität in der Regulierung. Wir brauchen kluge, verlässliche, flexible europäische Regulierung. Sie ist notwendiger denn je. Wir wollen Klimaschutz durch Technologieoffenheit möglichst kosteneffizient erreichen. Einseitige politische Festlegungen auf bestimmte Technologien sind nicht nur für diese Branchen grundsätzlich der falsche wirtschaftspolitische Weg. Sie sind nicht der Weg, der uns gemeinsame Ziele zuverlässig erreichen lässt. Auch darauf haben Sie hingewiesen, Frau Müller, der globale Wettbewerb bei Fahrzeugen, nicht nur bei den E-Fahrzeugen, nimmt zu. Ein Wettbewerb besonders auch aus China und den USA. Unsere darauf kann nicht sein Marktabschottung und Regulierung. Unsere Antwort kann nur sein der Anspruch auf technologische Führung, auf Made in Germany. Unsere Antwort auf den globalen Wettbewerb sind also Innovation, Qualität und nachhaltige Produktion in Deutschland. In diesem Sinne steht die Bundesregierung an der Seite der Automobilindustrie. Wir fordern Innovation und Wettbewerbsfähigkeit. Wir unterstützen Forschung und Entwicklung von Batterie bis zur Brennstoffstelle. Wir wollen innovative Produktion auch von Batien am Standort Deutschland. Ich habe mich übrigens in der letzten Woche in Münster an dem Standort, an dem die Forschungsfertigung für Batteriezellen eingerichtet wird, genau über diesen technologischen Standard informiert und bin beeindruckt, was dort geleistet wird und auf den Weg gebracht wird. Unser Ziel ist und bleibt, dass eben auch Batterieproduktion im industriellen Maßstab in Deutschland stattfindet und ausgebaut wird. Wir investieren zusammen mit der Industrie in eine flächendeckende Ladeinfrastruktur eben durch private und öffentliche Investitionen und wir setzen uns in Europa und weltweit für Wettbewerbsbedingungen ein. Sie haben das Thema autonomes Fahren angesprochen und digitale Vernetzung. Die Potentiale dort sind groß. besser ausgelastete Straßen, weniger Staus, weniger Unfälle und Möglichkeiten der individuellen Mobilität auch für diejenigen, die vielleicht nicht selbst fahren können oder wollen, auch für alte und kranke Menschen. Meine Damen und Herren, auch in diesem Bereich sind Sie, die deutschen Hersteller und Zuliefer beim automatisierten Fahren, bei den Fahrfunktionen Weltspitze. Unser Ziel ist es, dass wir zusammen mit Ihnen in Deutschland beim autonomen Fahren Leitmarkt für die ganze Welt werden. Wir setzen uns dafür ein, dass autonome Fahrzeuge auch in Deutschland im täglichen Betrieb auf die Straßen kommen. Ja, die gesetzlichen Voraussetzungen dafür müssen geschaffen werden und wir sind auf dem Weg dies zu tun. Und wir unterstützen die EU-Kommission in diesem Bereich wie beim Aktionsplan für die Automobilindustrie und einem klugen Rahmen Mehrraum für KI. Innovationen zu schaffen. Wichtig bei allem ist und bleibt, das Vertrauen der Menschen in sicheres autonomes Fahren entsteht durch hohe Sicherheitsstandards statt übermäßiger Regulierung und einer Nullrisikostrategie. Die gibt es in unserem Leben nicht, meine Damen und Herren. Chancen und Risiken. Chancen und Risiken müssen also insgesamt in einem guten Verhältnis stehen, auch beim autonomen Fahren. Eine weitere große Aufgabe, der Sie sich stellen, der wir uns gemeinsam stellen müssen, ist der anspruchsvoller werdende internationale Wettbewerb. Meine Damen und Herren, ich habe es bereits gesagt, Deutschland als Exportnation und insbesondere in der Automobilindustrie als zentraler Akteur. Wir sind angewiesen auf offene Märkte und gute internationale Handelsbeziehungen. Protektionismus und Zölle sind dabei grundsätzlich der Weg, den wir nicht gehen wollen. Protektionismus und Zölle schaden uns allen. Umso wichtiger, umso wichtiger ist es deshalb, dass wir gerade in der Europäischen Union mit einer ambitionierten Agenda in der Handelspolitik und mit der Diversifizierung unserer Handelspartnerschaften vorankommen. Ich möchte, dass wir den Konflikt mit den Vereinigten Staaten von Amerika weiter deeskalieren und am Ende mit belastbaren vertraglichen Vereinbarungen dauerhaft abwenden. Ich gebe zu, ich hätte mir ein anderes, ein besseres Ergebnis auch für uns, für die Europäer im Abkommen mit den Vereinigten Staaten gewünscht. Aber noch sind wir nicht so stark, dass wir autonom in Europa auch solche Fragen auf Augenhöhe entscheiden können. Wir wollen dorthin und deswegen brauchen wir eine starke Industrie, aber wir brauchen eben auch Wettbewerbsfähigkeit auf der ganzen Welt. Die EU-Kommission hat in der letzten Woche und sie haben das gelesen dem Freihandelsabkommen Merkursur zugestimmt und die Entscheidungen jetzt für Rat und Parlament auf den Weg gebracht. Wir unterstützen dieses Bemühen um eine schnelle Verabschiedung und ein schnelles in Krafttreten des Mercosur Abkommens mit den südamerikanischen Staaten, denn dieses Abkommen schafft eine Frahandelszone mit über 700 Millionen Menschen und Zolleinsparungen für europäische Unternehmen in der Höhe von mehreren Milliarden Euro. Es kommt ein Abschluss eines Abkommens mit Mexiko hinzu. Wir sind hier auf einem guten Weg. China fordert uns heraus. Wir arbeiten an konkreten Schritten zu fairen Wettbewerbsbedingungen der Reduzierung von Abhängigkeiten und der Stärkung unserer Resilienz. Auch das haben Sie angesprochen. Kritische Rohstoffe braucht unsere Industrie. Die Versorgung der Industrie mit kritischen Rohstoffen ist ein gemeinsames Anliegen von Politik und Wirtschaft, den wir uns gemeinsam stellen. Wir sehen die chinesischen Exportbeschränkungen zu den seltenen Erden und etwa den permanent Magneten mit erheblicher Sorge. Diesen Rohstoffen kommt für den Technologiestandort Deutschland eine Schlüsselrolle zu. Es ist auch eine Frage der Wettbewerbsfähigkeit unserer Volkswirtschaft. die deutsche Industrie mit uns zusammen. Wir müssen uns gemeinsam stärker in der Rohstoffsicherung engagieren. Rohstoffsicherung darf nicht neue Abhängigkeiten von einzelnen Regionen oder Galendern in der Welt auslösen. Nun, meine Damen und Herren, wir stehen und sie werden das sehen beim Besuch dieser Messe am Beginn eines neuen Mobilitätszeitalters und wir haben alle Chancen, dass auch dieses neue Zeitalter von uns maßgeblich mitgeprägt wird und dass wir hier neue Maßstäbe setzen. Es geht, wenn wir es mit Mut und Entschlossenheit anfassen, mit Mut und Innovation und nicht mit Regulierung und Ideologie. wenn wir auf Wettbewerb setzen und Technologieoffenheit statt auf übermäßige Regulierung und gesetzliche Verbote. Die Bundesregierung steht an der Seite von allen, die in diesem Sinne vorangehen wollen, die Zukunft als Einladung zu verstehen, die Dinge besser zu machen. Das möchte ich auch hier zum Ausdruck bringen. Forschen, entwickeln, produzieren, exportieren, das müssen unsere Leitbilder sein. Viele von ihnen haben in den letzten Jahren die Erfahrung gemacht, dass ihnen dabei oft Steine in den Weg gelegt worden sind, dass Ihnen und ihrer Industrie mit Misstrauen und Ablehnung begegnet worden ist, statt mit Neugier und Begeisterung für neue Ideen. Das ändern wir jetzt gerade, meine Damen und Herren, in der Bundesregierung und hoffentlich für ganz Deutschland. [Applaus] Und wenn die Rahmenbedingungen stimmen, dann hat Deutschland das Potenzial auch in Zukunft weltweit Maßstäbe zu setzen als Industrienation, als Innovationsstandort und als Automobilproduktionsstandort. Weran Zweifel haben sollte, der sollte sich auf dem Messegelände umsehen. Die Zukunft entsteht bereits. Sie entsteht hier, meine Damen und Herren, in Deutschland. In diesem Sinne wünsche ich allen Ausstellerinnen und Ausstellern und allen Besucherinnen und Besuchern in den nächsten Tagen erfolgreiche, inspirierende und erkenntnisreiche Messetage. Ich freue mich auf den Rundgang und werde mich ganz sicher auch anstecken lassen von der Begeisterung für Technik, für Automobile, für die Leistung von Menschen, von Ingenieurinnen und von Ingenieuren, von gut geführten Unternehmen. Meine Damen und Herren, in diesem Sinne die IAA Mobility 2025, sie ist eröffnet. [Applaus] Herr Merz, bleiben Sie noch kurz hier. Herz, Ja.

MUNICH – Germany’s chancellor Friedrich Merz gives opening remarks as Munich auto show opens to public, may comment on France’s government collapse.

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