Salut Romania, Abenteuer mit Jeep & Pickup-Camper 2025, Teil 1: Banat & Walachei
Hallo. Salut. Nee, da oben geht Ballweg entlang. Da kommt gerade Motorrad gefahren. Ja, genau. Und jetzt hier Betty und Chris winken schon. Kopf und die Ball hier und immer die und da geht’s dann wieder weiter. Also wir sind noch lange nicht am Ende der Transalpina. Das ist also eine ganz schön lange Straße. Welch eine Morgenstimmung hier oben. Ganz allein ringsrum kein Mensch, nur wir drei. Guckt euch doch mal diese Pracht an. Wunderbar. Wunderschön. So, jetzt haben wir schon mal Christoph seinen Cheep gefunden hier in Ungarn, wo wir uns gleich treffen wollen an diesem Adlerenkmal großen Adler Statue jetzt im Ungarn. Kurz vor Tadbania sind wir runtergefahren. Ja, noch mal von der anderen Seite. Ein wundes Loch. mitten hier am Berg. So, und jetzt sind wir hier angekommen. Schaut euch das ganze hier an. [Musik] In dieser Autobahn aus dem Norden aus der Sowakei sind wir gekommen. Das ist unser erster Übernachtungsplatz Akia. Und da geht’s hinein. So, jetzt sind wir angekommen hier auf diesem kleinen Campingplatz. Eigentlich ist es ein Bauernhof mit einer Wiese, wo man kämpfen darf und haben jetzt schon zu Abend gegessen. Leider mussten wir reingehen. Also, wir haben dann in der Kabine gegessen, aber das war auch nicht schlecht, weil es hat angefangen zu regnen, just als das Essen fertig war. Ihr seht jetzt hier hinten dran unser abklappbarer Sandblechhalter. Da hatten wir dann unseren Kocher drauf stehen zum Kochen. Chris entspannt nach einer anstrengenden Autofahrt mit langem Stau. Ja. Genau so lässt sich es leben. So lässt sich leben. Zu einem richtigen Bauernhof gehören natürlich auch die Tiere, wie z.B. hier die zwei hübschen Pferde. Aber das das ist ja toll. So, guten Morgen, liebe Freunde. Lasst es euch schmecken. Heute hier zum ersten Frühstück noch in Ungarn bei herrlicher Sonne hinter uns und einem wunderschönen Ambiente hier auf dieser Wiese an diesem Bauernhof len lässt haben wir sehr gut geschlafen. Ganz ruhig. Selbst die Hunde haben uns in Frieden gelassen und jetzt sind jetzt sind sie gerade spazieren. So, hier in diesem Ort in Karwölg holen wir jetzt gerade noch was vom Gemüsemarkt. Wir haben ein paar Fürstische gekauft und es gibt hier Käse. Verständigung ist ein bisschen schwierig, aber irgendwie bekommen wir das doch schon hin. So, von diesem Ort haben wir zumindestens schon mal die Klosche von Weiten gesehen und die Marktle. Und jetzt geht es schon wieder heiter weiter. Im ersten Teil unserer Rumänien 2025 geht es vom Turul Monument im Norden Ungarns weiter nach Rumänien und von da aus immer on offroad bis ganz nach Süden an die Donau zur Dezibalstatue an der Grenze zu Serbien und weiter über die Transalpina bis zu einem traumhaften Campspot mit Aussicht in 2000 m Höhe. Kommt einfach mit. Wir freuen uns. [Musik] [Musik] Ein Ast ist schon mit am B. So, sind wir schon mal ein schnell hochgeklettert und schauen uns mal etwas um in den Wäldern von Rumänien. Typische Kratenaus. Warna. [Musik] [Musik] Hallo, hört ihr mich? Ja, ich hö dich. Ich sehe dich auch de roten Lichter. Schlammloch. Das ist etwas schlammig. Also, ich habe vorher abgebrennt. Besser ist es ein bisschen Schwung wenig zu haben und nicht vom Gas gehen. Mm. Na halt nicht vom Gas. Also Gas Gas Gas Gas Gas hat er immer gesagt. Wisst ihr das noch? Super. Ca. Kilometer bis zur Weg da. [Musik] So, also wir haben einen ganz schön verrückten Weg heute. Sehr, sehr eng streckenweise mit vielen runterhängenden Bäumen, was für unsere große Kabine jetzt natürlich nicht ganz so einfach ist. Chris ist hier. für uns Platz mache. Der ist jetzt auch schon ganzes Stück vorgefahren. Muss Ili nachfahren. Jetzt kommt Oli. Okay, komm mit. Nee. Jetzt kommt ein Tunnel. Ein Tunnel. Danach ist wieder Luft. Das ist alles weiches Zeugs gewesen bei mir. Also ich hab keine festen Sachen gespürt. Ich habe jetzt wirklich ein Tunnel gedacht. Ich hab jetzt echt gedacht, was sollen wir denn bei einem Tunnel jetzt machen? Das ist auch Tunnel. Also, der alte Weg auf der rechten Seite ist wirklich total zu. Äh, jetzt geht’s da unten und bisschen eng zu, aber du findest deinen Weg und ja, siehst ja auch am Monitor, wir sind jetzt links vom Weg. Warte. Jawohl. Der Weg geht zurück zum Hauptweg doch mit Piert. Ich komme gut durch. Also da oben war die einzigste Stelle, wo es bisschen eng war. Ich habe den Hauptweg erreicht. Das ist gut. ich mal mal gucken, ob ich es auch schaffe. nicht ๆ [Musik] เฮ [Musik] [Musik] [Musik] [Musik] Ah, was für ein Mörderkampf. Ich bin fix und alle so die schwierigsten Strecken jetzt hier hoffentlich gemeistert haben und oben angekommen sind. Aus dem Wald heraus geht es jetzt hoffentlich Berg runter und möglichst noch zum Zeltplatz. Schauen wir mal, ob wir das heute noch schaffen. Ja, was ist denn da drüben? Ich doch nicht fah dort lang. Nein, nicht den machen wir auch nicht. Da vorne einfach durch vorne vor vorne vorne vor vorne vorne vorne vorne vor. Genau. Knackt zum knackt. Ich weiß jetzt. Oh neink. Meine Güte, diese Waldfahrt war wirklich schlimm und ich wusste jetzt nicht mehr zum Schluss, ja, als ich das Licht gesehen habe, ist das das Nirvana oder das Ende des Waldes. Außerdem war es noch nie so schön draußen zu sein als drinnen. Also wirklich, es war Heavy Metal, besonders für den armen Ulli mit seinem ganz neuen Auto. Hurra! Oh no, es geht weiter. Ich löse das Problem. Ich fahre da nicht. Keinen Bock mehr auf Hardcore Verschränkung. Oh ja, das ist viel besser. Oh my goodness. Also, wir sind jetzt schon wollten vor zwei Stunden am Zeltplatz sein und jetzt wird höchste Eisenbahn für ein Bier. Ja, dringend. Zwei. So, jetzt passe ich mal besser auf. Oh, bevor wir hier noch ein Crash machen. Camping rechts ist frei. Hier steht’s dran. Camping 3P steht da Berg hoch. Ja, der Campingplatz wird renoviert. Super. Nach dieser anstrengenden, aufregenden, engen und herausfordernden Offroadstrecke war auch noch zuvorgerückter Stunde der angepallte Campingplatz geschlossen. Zum Glück fanden wir gleich in unmittelbarer Nähe an einem Stausee ein schönes Wildcäm. Daher Abendessen, schlafen und am nächsten Tag bei einem guten Frühstück mit Spiegelei die nächsten Abenteuer planen. So, schönen guten Morgen nach unserem Wildcamping hier an der kleinen, ja, an der kleinen Staumauer in diesem See nach der Offroad Piste. Gestern Abend sind wir jetzt wieder losgefahren Onroad und haben jetzt hier den ersten Geocashsäule. Chris hebt ihn gerade. Hast du es? Ja. Gut, das ging aber schnell. Unsere Fahrzeuge sehen schon von gestern ziemlich gezeichnet aus. Also, da wird schon wieder eine Smart Repair vom Lack notwendig sein und vielleicht Raptorlack auf der Kabine. Mal schauen. Ja, durch den Ort durch gibt es hier überall solche schönen verzierten Häuser und Tore, wie man so sieht, links und rechts der Straße. Toll, wieder eine absolute Besonderheit an der Strecke. Ein kleines Kloster hier mitten an der Straße jetzt eine Eisenbahnrücke und man merkt den Verkehr, es ist ziemlich laut, ne? aufschreiben. Ja, hier in Herkulesbad stehen wir jetzt wieder an der Straße, die immer noch sehr gefahren ist, immer noch sonntag Mittag mittlerweile und das war der ehemalige Bahnhof. Also das Gebäude wird noch genutzt. Sind also Stühle, man kann ja warten. Draußen gibt es noch einen Fahrkarten Schaop bzw. Automaten und das hier ist diese wunderschöne Kuppe ung. Herules war vor vielen Jahren eins der bekanntesten Kurbäder in ganz Europa. von Herkules war, da gibt es also auch diese Schwefelbäer und deswegen heißt es ja so ein sehr bekanntes ja Heilquellen bekannte Heilquelle hier in Rumänien und davor ist eine Quelle man kann diese sehen und vor allen Dingen auch riechen sehen kann man sie jetzt hier das Chaosbad vergleiche die haben wesentlich mehr draus gemacht als dass es das hier der Fall ist. Jetzt sind wir hier in einem kleinen Ort. Der ist schon an der Donau sozusagen. Hier ist die sehr sehr sehr breit. Schaut euch mal an, wie breit dieser Fluss ist. Und da gibt es hier so Straßen Kaffees auf der einen Seite, Parkplätze und auf der anderen Seite so Bootsanleggerstellen. Ja, jetzt stehen wir hier auf der rumänischen Seite der Donau, wo sie von nach Rumänien fließt, von Serbien kommend, wo sie ja dann später ins Schwarze Meer und Dona mündet. Ja, und das ist schon sehr sehr beeindruckend, wie breit diese Dona hier an dieser Stelle ist. Da kann Regensburg einpacken. Kopf von Dezal. Hier in unmittelbaren Nähe sieht man in besser natürlich als von Serbien, aber das sind ganz viele Menschen und man sieht jetzt hier das den Kopf von dem Dezibal wunderschön und auch noch ein bisschen vom Fluss. Dass so viel Leute hier sind, hätte ich jetzt nicht gedacht im Sommer, aber gut, es sind ja halt Ferien. Wir waren ja letztens im Oktober letzten Jahres hier auf der gegenüberliegenden Seite und haben uns das ganze von dort angeschaut. Kloster sind in Ruheinen immer verkehrsdünstlich gelegen. Sehe hier auch hier ist natürlich gleich eine Straße ist die Dona von beiden Seiten zugänglich. [Gelächter] [Musik] So und von der Wasserseite sieht das Ganze so aus. Deutlich zu lesen Romania Schatzby. Vom eisernen Tor. Das ist hier dahinter nämlich dort. Das ist diese enge Stelle, wo es besonders schwierig drauf, mit den Boden hindurchzukommen. Nach dem eisernen Tor, der Engstelle der Donau ganz im Süden an der Grenze zu Serbien, fuhren wir wieder in nordöstlicher Richtung durch das Tal der Cherna zur Cheile Conkoa genannten Schlucht und dann weiter am nördlichen Ufer des Lackvan entlang. Wie häufig auf dem Balkan, so auch in Rumänien sind Tiere auf der Straße völlig normal. Damit muss man besonders auf Nebenstraßen immer rechnen. Jetzt fahren wir mal zu der Schlucht. Da hieß es ja, dass man da in 10 Minuten das gesehen hat. Schauen uns mal die Schlucht an, äh machen mal B, trinken was und dann äh gucken wir mal weiter. Ist wieder Schlucht, die hat ich mir als schön angeguckt. Wollte ich nicht hin. die Charner durch diese Klamm nach davon, wo sie hergekommen sind. Da geht’s weiter hinein in die Klamm. Der Chang. Achtung, kleiner Tie mit verrückten Jugendlichen, die alle auf der Ladefläche rumhüpfen. Ja, haben wir vorbeigelassen. Hallo. Immer gesagt Polizei oder was? Nee, ich fah einfach hier rüber. Hier weiter noch ein Stück weiter geradeaus und jetzt kann das da vorbei oder das ja das sind viele nicht Schweizer [Musik] Gottes Willen noch ein Schweizer kommt noch mehr alle blöd Wegen solchen Leuten wird sowas dann mal kaputt gemacht oder zugemacht. Aber oben die die Fahr ganz unten ist auch ein Teilnehmer von dieser Rally. Ja, was eine Rally ist das? Da steht irgendwie sowieso Rally drauf. Vielleicht ist deshalb gesperrt. Nee, das hat aber nicht und äh da ist die Straße geht da runter und der parkt da. Ich bin jetzt nicht bis runtergegangen, aber die baden da unten alle. Mm. K könnte mal sich dahinstellen. Äh, wir können natürlich ja noch daumfahren, gucken, wie die Straße dazu kommt. Perfekt ist es jetzt da auch nicht, wo die stehen. Es ist halt mitten im Wald und dunkel, ne? Also, wir können noch gerne das dahinfahren, wo diese Straße kommt von oben auf die Spitze s da, was ich dir gesagt habe, da kommt, ne, und dann kommt die dazu und da sieht man, dass das relativ nah am Ufer ist. Es kann natürlich auch sein, dass alles, was es zu kriegen, gibt belegt ist durch die Rally Leute. [Musik] Nachdem wir heute hier an diesem wunderschönen Stellplatz am Bach im Bach gebadet haben bzw. uns gewaschen haben, nach langer Zeit wieder mal haben wir einen wunderschönen Stellplatz gefunden. Da oben geht ein Waldweg entlang. Da kommt gerade Motorrad gefahren. Ja, genau. Und jetzt hier Betty und Chris winken schon, was es schönes zu essen gibt heute Abend bei uns. Kalte Küche. Kalte Küche. Heute gibt es einen wunderschönen Salat. Das freue mich schon, den jetzt hier wir zusammen vorbereitet haben. Ja, Männer, ich habe nichts noch Genau. Meine Frau trinkt Wein. Ja, heute mal zur Feier des Tages und die Männer Bier. Aus der Hauptstadt des Bieres Kohlenbach. Ja, genau. Und ich aus Guinness aus dem Dublin Irland. Ja, dann lassen wir uns mal schmecken. Guten Appetit. Danke schön. So, dann wird hier mal am Morgen und am Abend natürlich auch an einem kleinen Bach Grobspülung vorgenommen und anschließend wird dann noch mal klar nachgespült mit richtigen Wasser und aufwaschmittel. Aber hier erstmal vorspülen. Ich glaube heute t nicht nur vorspielen, das ist so sauber. Echt? Ja. Gestern Abend brauchten wir aber cool das Einreinigungsg. Ja, das ist am nächsten Morgen nach unserem herrlichen einsamen Wildcamp an der Chana starteten wir nach dem Frühstück und dem Geschirrspülen in Selbiger weiter in nordwestlicher Richtung mit der Transalpina als Tagesziel. So, jetzt sind wir schon wieder ein ganzes Stückchen Offroadstrecke hier hochgolpert. Dann haben wir jetzt hier ein Talinschnitt vor uns und man sieht diese vielen vielen Räume. Also alles Wald. Rumänien besteht zu dreierteln aus Wald. Das ist hier noch mal eindeutig belegt. Wald soweit das Auto echt zwischendurch ein paar Felsen und wie gesagt eine Kiste aus ganz gut eben war noch ziemlich heute. Wir stehen jetzt hier in Lukeni einer Brücke in einen großen ehemaligen Berg, wo Kunstseite hergestellt wurde und also der größte Arbeitgeber hier im ganzen Umkreis war. Und auch das ist eigentlich alles nur noch ein Lost Place verfallen und die große Esse oder der Schwanstein hier ist sozusagen Zeuge von diesem von dieser Fabrik. Vielleicht wird’s mal ein Museum, aber im Moment sieht’s ziemlich heruntergekommen aus. So, in einem kleinen Zwischenstopp hier auf der Straße Richtung Transalpina halten wir hier bei dem ältesten Kloster ganz Rumrumänien. Ich blende euch genau noch die Daten dazu ein. Hier ist alles wunderschön restauriert. Die Stadt vorher ist fast eingefallen, da die Häuser waren schlecht, aber hier sieht alles tip top aus. Wunderbar, mit ganz vielen Blumen. Sehr sehenswert. Guckt euch doch mal diese Pracht an. Wunderbar, wunderschön. Die Kirsche hat anscheinend Geld. Und dahinter wiederum Wald, das Wahrzeichen Rumäniens. Wald. So, jetzt sind wir an dem kleinen Ort Novaci, unmittelbar vor der Transalpina. Jetzt müssen wir aber erst noch mal tanken. Ja, nehmen wir die. [Musik] [Musik] Kleiner Zwischenstopp hier oben auf der Transalpina, aber wir sind lange nicht ganz oben. Es geht noch höher. Aber schon mal ein schöner Aussichtspunkt hier. [Musik] Da drüben z.B. Ja, ein kleines Dorf und hier überall Schneefangzäune. Da wird also im Winter ganz schön was los sein. Die ist dann auch meistens gesperrt Speck gehabt und auch die runden Käse. Sowas müssen wir dann auch noch mal probieren, nachdem wir meine 5000 kg Scharfenkäse vernichtet haben. Ja, das machen wir auf jeden Fall. Das ist jetzt Ranka. Guck, das ist vor uns liegt das Dorf Ranka an der Transalpina gelegen. [Musik] Die Transalpina auch als Nationalstraße 67C bezeichnet, ist eine spektakuläre Gebirgspassstraße und verbindet Novacci im Kreis Gorgi in der Wallahaii im Süden mit Sebesch im Kreis Alba in Sieben Bürgen im Norden. Sie ist insgesamt 148 km lang und überquert an ihrem höchsten Punkt den Gebirgspass Urdele in 2145 m Höhe. Wir befuhren sie in Südnordrichtung von Novacci aus, allerdings nur bis ein paar Kilometer hinter ihrem Scheitelpunkt, von woaus eine Offroad Piste nach rechts, also nach Osten, abzweigt, um dort auf einen schönen, möglichst einsamen Stellplatz mit Blick auf dem Vitrasee zu kämpfen. [Musik] Oben sind wir jetzt schon runtergefahren von diesem Modele Pass und jetzt klicken wir hier in dieses ein diesen Talinschnitt hinein [Musik] und da geht’s dann wieder weiter. Also wir sind noch lange nicht am Ende der Transalpina. Das ist also eine ganz schön lange Straße. Hier kommt gerade an der Transalpina eine Schafe herum. eine von ganz viel. [Musik] [Applaus] [Musik] [Musik] weiter rechts bleiben. So, nach dem Grumpel sind wir jetzt hier auf einem wunderschönen Platz angekommen hier bei der Transalpina so an dieser Offroad Strecke bisschen abseits von dem Weg und haben jetzt unseren Dachzelt, unser Kabinenzelt aufgeschlagen und haben jetzt hier einen wunderschönen Blick runter zum See. Seht ihr das? Das ist doch schon mal wunderbar. Guten Abend. Wir haben es jetzt 18:32 Uhr und sitzen jetzt hier oben. Der Marinkäfer mit der Marinkäfer mit. Unsere Fahrzeuge, unsere Autos stehen da unten am Wegesrand und wir haben einen schönen Platz gefunden und sind jetzt froh, dass wir hier diesen herrlichen Blick über die rumänischen Karpaden, Südkarpaten haben. Mit See. Wie heißt der See? Weiß das jemand? Nee. Also mit See. Ich blende euch ein, wie er heißt. Wir wissen es gerade nicht. Da unten sind Kühe. Laakul Vidra. Lakul Vitra. Okay. Lakul Vitra. [Musik] [Applaus] [Musik] [Musik] เ oder auch Heidernei. Heider, welch eine Morgenstimmung hier oben. Ganz allein, ringsrum kein Mensch, nur wir drei. Und wir frühstücken mit dem Blick zum See im Hintergrund und die Berge schützen uns vor Wind. Wundervoll. So, guten Morgen hier aus dem Hilux. Guten Morgen. Wir fahren jetzt von unserem wunderschönen Stellplatz wieder davon hier oben an der Transal Alpina heute morgen und m der Offroadstrecke weg von der Transp. Da waren ja dort ungefähr noch 10, 15 km offroad gefahren. Von der Transalpina weg in Richtung Norden mal rechts abgebogen kurz nach der Pass. Ist so ein kleinen Weg, so einen kleinen weißen Strich, den haben wir verfolgt und von dem wiederum sind wir auch wieder ein bisschen abgebogen, ein paar Meter nach unten nach links und dort hatten wir unseren Stellplatz. So ein bisschen geschützt vom Wind hinter paar Felsen und ziemlich gerade eigentlich. Oh, super. Wir haben super geschlafen und wir haben einen wunderbaren Blick runter zum See. Wie heißt der? Weißt du? Vitra. Okay, ich glaube Vitra. Warte, kann noch mal gucken. Ja, zu diesem wunderschönen Seitra. Und deswegen war dieser Stellplatz, denke ich, mit einer der schönsten, den wir bis jetzt hatten im Urlaub. Nicht nur in diesen so ne Sardinien da oben über Meer war auch super. Ja, das war auch super. Und es kam gestern Abend wer vorbei? Ein Hund. Ein ziemlich großer. Ja, der hat uns beschützt für die Nacht. Chris hat nicht gefüttert. Du auch? Nee, ich nicht. Ich habe nur Chris es gegeben von uns zum Ftern. Ich habe es mir nicht getraut. Aber er hat das dann doch verzerrt. Ja, der war ganz lieb. und hat nicht ein einzig ängstlich war der der hat’s nicht gleich genommen. Hat nicht ein einziges Mal gebellt. Das hat er nicht fahren wir denn hier jetzt mal lang zu hoch. So, das ist das nennt man hier schrecklich blaue Berge. Ja, so sind wir hier auf dem Weg zur Tanzfacker Schaden und haben jetzt hier mal einen kurzen Zwischenstopp in Bresei an der Kirsche hier eingelegt. Gleich daneben ist der Friedhof. Hinter der neuen Kirche ist jetzt hier noch diese ganz alte schon fast verfallene Kirsche. Historisches Monument hat uns gerade einer erklärt mit ein paar hübschen entsprechenden Bildern. Hier wird z.B. wie gerade der Drachen gezähmt. Hatten wir gerade noch in Bresu an der Kirche Sonne mit Wolken, trübte es sich sehr schnell ein und als er wieder auf Waldwegen offroad unterwegs zum Start der Transfagarasan am Südfer des Witraru waren, fing es plötzlich an wolkenbchartig zu regnen. in den Karpaten nichts ungewöhnliches. Trotzdem ist es auf solchen Waldpisten nicht ungefährlich. kann doch schnell mal ein umgestürzter Baum oder ein Erdrutsch den Weg versperren, wie im zweiten Teil zu sehen. Wir haben kein neben sind noch mehr Leute. scheint ein bisschen nachzulassen. Oh, irgendwie da so ein Quadfahrer, der sich ja untergestellt hat. hat jetzt hier diesen ganzen Tunnel blockiert. Also da drüben ist das Kraftwerk. Ah, da oben sieht man den Prometus mit Silbern da drüber stehen. [Applaus] So, nach dem Gewitterkuss sind wir hier gleich aus dem Tunnel rausgefahren, da vorne aus dem Felsentunnel und dann haben wir jetzt hier erstmal angehalten und haben jetzt erstmal hier eine kleine Kaffeepause eingelegt und bin nicht dicker geworden, ich habe die Brzel gesichert fotografieren diezeln diezeln, die gab’s dort, aber ob die schmecken, also die schmecken komisch. Na, noch nicht noch nicht. Also das war nicht so das Broller da drüben, aber offensichtlich hier oft, die haben wir schon paar mal gesehen. Die Promet mit den Blitzen und aus dem Tunnel sind wir vor uns rausgekommen mit diesem kleinen Stau durch diesen Quadpiloten, der da genau in der falschen Richtung stand. Ja. Und hier ist jetzt dieser See, der hier gestaut wird. Und hier geht’s weiter zur Transvagersch und da oben ist noch mal der Prometus. Sind wir hier also am Lakul Vitraru an der Transagarage ich habe mir jetzt gerade so ein Andenken gekauft und jetzt hier an der Staumauer sieht man erstmal wie weit das nach unten geht und wie die das hier schon in den 60er Jahren gebaut haben. Also die Kommunisten waren auch nicht ganz blöd, ne? Also das muss man dazu sagen. Dann schaut mal runter. Das ist schon ein imposantes Bauwerk. [Musik] Hier geht es nach dem Tunnel wieder Bereit nach sieben Türken. So, hier von der Seite hat wir dann noch mal einen Eindruck von dieser großen 15 m Durchmasser mit dem Kupel. noch mal die Lügendrücke von der anderen Seite. Diese ist noch nicht zusammengebrochen, also sind die Menschen ehrlich. Ja, das da vorne ist das Draculachloss hier in Bran. So, ich denke an diesem Tisch hat unter anderem auch schon Char Chess Preszessen und eventuell Wo Spunecker begrüßt. Eine lustige Werbung hier. Caramelo für den Eisladen gleich gegenüber. [Musik] Das ganze nennt sich hier Slanic Moldora.
Endlich ist er da, Teil 1 unseres Rumänienabenteuers gemeinsam mit Chris und seinem Jeep Wrangler sowie unserem Toyota Hilux mit Kabine. Begleitet uns in Ungarn zum Turul-Monument und danach zum Campen auf einem urigen Bauernhof. Weiter geht’s nach Rumänien und dort erwartet uns gleich eine herausforderde Offroadstrecke südlich von Resita. Natürlich besuchen wir auch die Klöster auf dem Weg und fahren vorbei an Herculesbad bis ganz nach Süden zum legendären, in Fels gehauenen Decebal-Monument am Eisernen Tor. Erlebt mit uns das in Rumänien offiziell erlaubte Wildcamping an herausragenden Plätzen zum Beispiel etwas abseits der Transalpina mit herrlichem 360 Grad Panorama.
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2 Comments
Schön dass du dabei warst.
Herzlichen Dank Bettina und Ulrich für den ersten Film unserer Rumänienreise! Was für eine Tour! Es ist sehr schön alles nochmal zu erleben und vor allem aus Eurer Perspektive zu sehen! Ich freue mich schon auf unser nächstes gemeinsames Abenteuer! Glück auf! 🍀