🇫🇷 Vercors mit Camper – Spektakuläre Panoramastraße, schnuckelige Altstadt und eine Hochebene ⛰️
[Musik] Ein recht herzliches Hallo zu Teil 6 unserer Camperreise durch Frankreich und die Schweiz. Wir sind hier im Werkor und in diesem Video zeigen wir euch eine schöne Altstadt. Kämpfen wir mit dem Bezahlautomat des Stellplatzes. Fahren wir eine sensationelle Panoramastraße. Bisschen wandern gehen wir natürlich auch und erwischen am Ende des Tages einen fast gespenstig, ruhigen, aber wunderschönen Stellplatz. Na, dann mal los. Der Nachmittag unseres zehnten Reisetages ist bereits vorangeschritten. Es ist kurz vor 17 Uhr, als wir das schöne Städtchen Pon Onroyan erreichen. Auf den ersten Blick schaut die Stadt ein wenig abgeblättert aus, aber schon in wenigen Momenten wird sie ihren vollen französischen Scham vor uns entfalten. Bei Park For Night haben wir gesehen, dass die Stadt einen Wohnmobilstellatz hat, auf dem würden wir gern übernachten und sind nun auf dem Weg dorthin. [Musik] Schon stehen wir vor der Schranke. Elektronisches Terminal finden wir auch immer super, aber das hier hat uns ein bisschen an der Nase rumgeführt. Bevor wir den Camper für den Tagfinal abstellen, wollten wir eigentlich noch Frischwasser tanken. Und es ist ja immer schon eine Freude, wenn man seinen eigenen Schlauch an die Stationen angeschlossen bekommt, das heißt, den richtigen Adapter dabei hat. Aber irgendwie kam hier trotzdem kein Wasser. Und an der Zapfsäule gab es aber auch kein Hinweisschild, was zu tun sei. Also habe ich sämtliche Bewertungen noch mal durchgelesen und danke an die Person, die das da reingeschrieben hat. Die Lösung war denkbar einfach. Wir sind trotzdem nicht drauf gekommen in dem Moment. So, das war jetzt bisschen schwierig hier das Wasser zu bekommen. Pont en Roy gibt’s zumindest welches. Die letzten drei Stationen oder zwei, da funktioniert die Station nicht. Hier musste man jetzt zum Automaten, neben der Schrank gehen, dort bezahlen. 1 €o kostet das mit Karte. Klugerweise schließt man erstmal den Wasserschlauch an. Ansonsten sprüht es schon mal durch die Gegend. Huh, wir haben jetzt jedenfalls wieder Wasser. Das ist toll. Und schauen wir mal, ob wir gleich noch hier übernachten können auf dem Platz. Und obwohl auf dem Stellplatz offensichtlich viele Plätze frei sind, schaut es im Automat so aus, als wäre alles belegt. Der Automat will uns einfach keinen Ticket rausgeben. Irgendwann nach einigem rumgeklicke klappt’s. Also, falls ihr mal da seid, denkt an unsere Worte. Irgendwie geht’s. Der Stellplatz ist stattnah und schön am Fluss gelegen. Kann man also ganz gut übernachten, sofern man, das muss man hinzu sagen, sich mit der Durchfahrtsstraße arrangiert. So und dann halten wir uns gar nicht lange am Stellplatz auf, sondern spazieren direkt zum Hotspot dieser Stadt. เฮ [Musik] Das ist wirklich faszinierend, wie diese Häuser hoch über dem Fluss auf den Fels gebaut sind. Dies geschah bereits im 16. Jahrhundert und seit 1944 stehen diese Häuser unter Denkmalschutz. Wir steigen immer noch ein Stückchen weiter nach oben und beschließen dann im Sonnenuntergang noch mal zur Stadt zurückzukehren, denn es gibt noch ein weiteres kleines Highlight in dieser Stadt, besser gesagt am Rande der Stadt und so machen wir uns auf den Weg in etwa 1,5 km Entfernung soll es einen kleinen Wasserfall geben. So, eigentlich sollte das eine Stadtbesichtigung werden. Jetzt sind wir aber doch wieder in der Natur. Finden wir ganz gut auf dem Weg zum Wasserfall, wie gesagt. Und hier noch mal Blick auf das schöne Massiv. Nur wenige Minuten später haben wir ihn erreicht. Kascard Blunch, ein hübscher Wasserfall und es gibt eine kleine Fotosession. [Musik] เ [Musik] Und du hast es natürlich erkannt, wir sind direkt wieder zurück in der kleinen Stadt, alles nicht so weit voneinander entfernt und bei diesem schönen Abendlicht laufen wir jetzt noch mal durch die paar wenigen Gassen. Und erst beim Schneiden des Videos fällt mir die Bedeutung dieser Szene auf, es lohnt sich immer wieder die ausgetretenen Pfade etwas zu verlassen. Die Glocke des Kirchturms schlägt 20 Uhr. Zeit für uns langsam zum Camper zurückzukehren. Es wird kühl und wir tauchen ein in die Nacht. So, wir verlassen den Stellplatz Pont in Ro Kämpft scheinbar einer mit dem Terminal. Will er uns nicht rauslassen? QRCode QRCode mir Ticket verloren. Bitte melden sich an der Kasse. Nein, ich hab nicht verloren. Ich zeig gerade. Ja, irgendwann klappt’s dann und wir starten in Tag 11 unserer Reise. Und mit diesem Videoschnipsel fällt dir jetzt vielleicht auf, dass ich am Filmen etwas ändert. Wir haben z.B. ein klitzekleines bisschen weniger Spiegelung auf der Frontscheibe und spätzündend, wie wir manchmal sind, haben wir es schon an Tag 11 geschafft, unsere Handyhalterung auf dem Armaturenbrett zu befestigen. Und dass das ganz besonders heute ein großes Glück ist, das seht ihr gleich, denn wir kommen gleich zu einer fantastischen Panoramastraße. Müssen aber wie gesagt erst noch mal hier durch den Ort. Das Dorf liegt übrigens auf 211 m über normal null, gehört zum Departement Iser und hat laut Wikipedia etwas mehr als 800 Einwohner. Es liegt am Zusammenfluss der Flüsse, Laboren und Vernison. Eine weitere und hier noch gar nicht erwähnte Sehenswürdigkeit ist der Glocken bzw. Urturm der romanischen Kirche Saint Pierre Paul. Im Licht der untergehenden Sonne ist dieser natürlich besonders schön und Markus feiert das kleine Fotohighlight, als sie just im Moment des Auslösens der Kellner mit seinem Tablett über die Straße zu seinen Gästen schreitet. Weiter geht’s durchs Dorf. Die Straße ist streckenweise sehr schmal, so dass auch nur ein Auto passieren kann. Aber ganz grundsätzlich kann man hier auch mit dem Camper ganz gut durchfahren. Wir haben ein 6 m Kastenwagen. Das müsst ihr entscheiden, ob ihr mit eurem Fahrzeug reinkommt, denn manchmal ist auch zurücksetzen notwendig. [Musik] Wir sind am Ende des Ortes angekommen. Links würde es hier in die Schlucht der Bohen, die wir euch im letzten Video gezeigt haben. Wir fahren jetzt rechts über die Ponte Picar, wo man rechterhand dann diese hängenden Häuser sehen kann und verlassen den Ort. เฮ [Musik] Und schon stehen wir an der Pforte einer der wohl berühmtesten Panoramastraßen der Region. Komm Laval. Ganz wichtig, deswegen blende ich es hier mal mit ein. Die Straße ist begrenzt für Fahrzeuge bis zu 3,5 Tonnen. Und weil das ziemlich aufregend ist, steigen wir, bevor wir durchfahren, erstmal aus, genießen den Ausblick hier z.B. auf den ersten Tunnel. Die Straße wurde zwischen und von der Wasser und Forstverwaltung ursprünglich zum Holztransport gebaut. Schmal in den Fels gehauen, ist sie eine wahre Meisterleistung, was Straßenbaukunst angeht. Und auf alles, was jetzt kommt, fährt bei uns vor allem einer drauf ab. So, wir sind die Strecke gerade schon mal vorgelaufen. Jetzt wird’s spannend. Maximal 3inhal Tonnen dürfen wir hoch und 3,50 m Höhe steht jetzt auch noch mal dranne. Wir sehen auch gleich, warum. [Applaus] [Musik] Träumchen. Schisser wie wir sind, fahren wir genau auf der Mitte und hoffen, dass kein Motorrad entgegenkommt oder Fahrrad oder Segway. [Musik] Bis hier war ich bin schon mal zu Fuß. Ja, da stand Twin schon mal Motorradfahrer. [Musik] Guck mal, schöne Form in den Felsen gehauen. [Musik] Da lohnt sich es doch. Kastenwagen unter 3inhalb Tonnen. Da kommt man schon. Ja, und so schlängelt sich die Straße herrlich am Fels entlang und irgendwann entdecken wir da hinten einen Tunnel. Und das Verrückte ist, dass bei diesem Sonnenlicht der Radfahrer, der jetzt gleich aus dem Tunnel schießt, überhaupt nicht zu sehen ist. Da haben wir uns richtig erschrocken. Zuck, da war er. Hast du ih gesehen? Wir haben ihn fast nicht gesehen. Gott sei Dank ist nichts passiert. Und schon stehen wir am Ende von Komm Laval. Hast du noch ein bisschen Zeit? Cool. Es geht nämlich noch ein bisschen weiter. Diese Reise, wie es schon oft sagte, hat uns ein Highlight nach dem nächsten beschert und wir kommen jetzt nach von dearl. Ursprünglich wurde dieser Ort als Skiror geplant. Er liegt auf 1500 m und mit diesem Ort haben wir nun den Süden des Werkor erreicht. Na ja, wie Skifahren sehen diese herrlich grünen Hänge natürlich nicht aus, aber mittlerweile hat sich hier ein Wanderwegenetz wohl von über 130 km entwickelt oder es wurde entwickelt und hier soll es den sogenannten Carstwanderweg geben und den würden wir gerne laufen, aber dazu müssen wir natürlich erstmal wieder den Camper parken. Schauen wir mal, ob wir hier ein gutes Plätzchen finden. einmal abbiegen und dann sind wir eigentlich auch schon auf dem Wohnmobilstellatz und das hervorragende ist, dieser ist kostenfrei. Also das muss man sich überlegen, das ist der Wahnsinn in Frankreich solche Orte kostenfrei und offiziell. Ja, also zumindest Ende Mai ist dieser Stellplatz eine recht entspannte Angelegenheit. Es war genug Platz, die Umgebung ist fantastisch. Direkt am Stellplatz sind so Pferdekoppeln. Da war allerdings nicht viel los und auch die ganzen Ferienunterkünfte schienen noch unbewohnt. Und bevor wir uns dann auf den Karstwanderweg begeben, gibt es erstmal eine Stärkung. Etwa gegen 15 Uhr wandern wir los und der Weg führt uns nun hinauf aufs Carst Plateau. Der etwa 5 km lange Rundweg ist in zehn Etappen eingeteilt. Unterwegs sieht man dann also diese Ziffern und ich war froh, dass ich mir am Wanderschild die Legende dazu abfotografiert hatte und plötzlich rollt sich schon wieder so ein tolles Stück Landschaft vor uns auf. เฮ [Musik] [Musik] [Musik] [Musik] Die Wege sind breit, sehr gut gehbar, nur an wenigen Stellen. führen sie in der Nähe der Klippen vorbei, aber zumindest aus meiner Sicht war es nie gefährlich. Hier und da kann man dem Gestein noch ein Stück näher kommen. Das ist doch erstaunlich, was die Natur hier geschaffen hat. Eine Treppe, na oder so ähnlich. Von de liegt im Verwaltungsbezirk von Dröm und hier wurde sich von öffentlicher Hand gekümmert, dass dieser Wanderweg bzw. das CTgelände für den Tourist erfahrbar wird. [Musik] [Musik] Das Plateau ist reich an Flora und Fauna und wird in den Sommermonaten als Weideegebiet für Kühe, Schafe und Pferde genutzt. Für uns stimmt an diesem Nachmittag einfach alles. Wir nehmen uns viel Zeit zum Entdecken, verweilen, fotografieren [Musik] und dann finden wir sogar noch ein bisschen Schnee. Wie cool. Das letzte Highlight an diesem Wandertag verbirgt sich unter einer dicken Felsschicht, eine Höhle. [Musik] [Musik] Угу. [Musik] [Musik] Die machen ja laut. [Musik] Ja, wer uns hier begrüßt, vielleicht aber auch meckert, dass wir da sind, sind die Idolen. Diese leben in der Regel oberhalb der Baumgrenze. Die gelten als gesellige Tiere und sind für ihre Flugkünste bekannt. Eine tolle Begegnung und zum Abschluss gibt’s noch, ich nenne sie immer die Größenrelationsfotos. So, und das Fahrz Wanderung war gut. War gut. War sehr gut, würde ich sagen. Ja, also Käffchen kochen oder? Ja. Was bleibt noch zu erwähnen? Am Parkplatz gibt’s eine Trockendrenoilette. Zum Schutz der Natur ist natürlich immer gut, diese zu benutzen. So, und wenn dir dieses Video gefallen hat, lass gerne ein Like und ein Abo da, denn auch im nächsten Video wird’s spannend. Wir fahren auf eine Fahrzeugwaage, treffen auf majestätische Bewohner des Werkor, fahren eine weitere berühmte Passstraße und stellen euch einen weiteren tollen Wanderweg im Werk vor. Am Ende geht’s dann noch kurz um Tischmanieren. Also bleibt dran, bis zum nächsten Video. Tschüss und bis bald.
Willkommen zu Teil 6 unserer Camper-Reise durch Frankreich und die Schweiz!
🇫🇷
An Tag 10 und 11 entdecken wir weitere Highlights des Vercors: Von den bunten Häusern von Pont-en-Royans, über die atemberaubende Panoramastraße Combe Laval, bis hin zur rauen Hochebene Font d’Urle – dieser Abschnitt steckt für uns völlig unerwartet voller landschaftlicher Wow-Momente!
💛😮💛
Mit dem eigenen Camper durch den Vercors – was dich in diesem Video erwartet:
👉Wir spazieren durch das malerische Pont-en-Royans und finden sogar einen schönen Wasserfall.
👉Es gibt bisschen Nervenkitzel auf der spektakulären Panoramastraße Combe Laval und…
👉 wir erkunden die Hochebene Font d’Urle.
Viel Spaß wie immer mit diesem Video!
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Sandra Hintringer + Marcus Kahl (www.fotokahl.de)
1 Comment
Wieder ein tolles Video. Für mich sehr schön, den von uns vor einem Jahr bereisten Vercors aus eurer Perspektive zu sehen. LG Andreas