Gottesdienst LIVE | EfA Stuttgart | 21.09.2025
Hast du uns befreit, [Musik] Herr? Wir sind zu dir gekommen, um in deinem zu stehen, so wie du uns angenommen. Lass uns unseren nächsten sehen. Du bist das und du machst mich wieder vor. Und ich will nie ein Gift dir vertrauen Herr, wir sind zu dir gekommen, um in deinen Dienst zu stehen, so wie du uns angenommen. Lass uns de nächsten sehen. Du nur ist Gott und Herr dir sei um heist und her letzt jeder Zeit und in Ewigkeit. Herr, wir sind zu dir gekommen, um in deinen Dienst zu stehen, so wie du uns angommen h uns unser nästen sehen. Es steht geschrieben in Psalm 27, Vers 1. Der Herr ist mein Licht und mein Heil. Vor wem sollte ich mich fürchten? Der Herr ist meines Lebensstärke. Vor wem sollte ich erschrecken? Wir haben gesungen von diesem Licht der Welt, das in all dem Leid der Welt bei uns ist, wo wir blind vertrauen können, weil wir wissen, er ist das A und das O. Und wir sind heute zusammengekommen, um im Gottesdienst zu stehen und zu kommen, um gemeinsam uns stärken zu lassen, zu erinnern, er ist das Licht, er ist das Heil, er ist unsere Lebensstärke. Vor wem sollte es uns allen fürchten? Damit möchte ich euch herzlich willkommen heißen zu diesem Gottesdienst. Ich freue mich, dass wir zusammen sein dürfen. Die Kinder haben jetzt auch die erste Schulwoche wieder überstanden nach den Ferien. Die Eltern sind wieder im Zwang der des Alltags angekommen. Andere sind ihren anderen Dingen wieder nachgekommen. Wir sind wieder mitten im Alltag und wir sind dankbar für unseren Alltag. Wir sind dankbar für die Schulekinder, denn die wenigsten Kinder auf dieser Welt können irgendwo zur Schule gehen und was lernen. Wir sind dankbar für unsere Arbeitsstelle, für den Frieden, für das, wie es uns äußerlich gehen darf. Im ersten Petrusbrief, den wir gerade als Gemeinde lesen, haben wir ja viel über Leid und Verfolgung gehört und werden noch hören, aber dieser Brief ist ja so ermutigend, weil immer wieder der Fokus gesetzt wird auf dieses Licht, auf dieses Heil. auf diese Lebensstärke, die wir doch in unserem Gott haben. Und deswegen singen wir gemeinsam das Lied Aber der Herr ist immer noch größer, weil egal was ist, der Herr ist größer. Und übrigens möchte ich auch die herzlich willkommen heißen, die vielleicht heute erst mal da sind. Draußen im Foy gibt’s ein Infostand, da kann man sich auch über die Gemeinde informieren, Leute kennenlernen, in Hauskreis hineinwachsen und in die Gemeinde hineinwachsen. Das sind alle herzlich willkommen. Aber lasst uns jetzt freudig singen, aber der Herr ist immer noch größer und ähm davor bete ich noch. Lasst uns aufstehen dazu. Vater, danke, dass wir unsere Stimmen jetzt erheben dürfen, dass du immer noch größer bist. Und Herr schenkt, dass dieser Gottesdienst dazu dient, dass das nicht einfach Worte sind, die wir singen aus Wissen, sondern schenkt, dass dieser Gottesdienst dazu dient, dass es eine tiefe Überzeugung ist, Herr, dass du über all dem stehst und wir uns nicht zu fürchten haben, weil du unser Heil und unser Licht bist, Herr. Danke, dass du diesen Gottesdienst gebrauchst, Herr. Dass auch wir in deinem Dienst stehen dürfen und dir dankbar sind und dich ehren mit unserem Zusammensein und dir begegnen dürfen in diesem Gottesdienst. Lob und Dank sei dir dafür, Herr. Amen. Amen. Aber der Herr ist immer noch größer. [Musik] Der Herr ist immer größer, größer als ich denken kann. Er hat das ganze Welt allers erschaffen. Alles ist die Untertan. Der Angst komme auf mich zu. Kennen und hen geben mir die R. Angst vor dem Leben und der Einsamkeit im Scheren, im Alltag und der freien Zeit. Aber der Herr ist immer noch größer, größer als ich denken kann. Er hat das ganze Welt alles erschaffen. Alles ist ih untertan. Der Schuld überwollen nicht. Wir drücken Papiieren und vermehren sich schuld. durch mein Handeln rede und mein Zeit an Gott und den an mir allein. Aber der Herr ist immer noch größer, größer als ich denken kann. Er hat das ganze Welt allers erschaffen. Alles ist die Unterteil. [Musik] Weiles meinen Weg. Der Dunken und Lä zurück. Weit durch Entwehrung auflosigkeit durch Leber und durch Krankheisit. [Musik] Aber der Herr ist immer noch größer, größer als ich denken kann. Er hat das ganze Welt allers erschaffen. Alles ist in Untertan. Wenn der Sorge strömen durch den Tag sie treiben und fällen werden wir zum Sorge uns sein um das Lebensmö um Aufstieg und Ehre und um mein Geschicht. Aber der Herr ist immer noch größer, größer als ich denken kann. Er hat das ganze Welt allers erschaffen. Alles ist ih untertan. Durch alle Wellen trägt er mich an Hand. Geborgen von Freude was ich seine Hand ist auch das Pausen über mächtig los. Er geht auf den Mellen und er lässt mich los, denn der Herr ist immer noch größer, größer als ich denken kann. Er hat das ganze Welt allers erschaffen. Alles ist ihm unter Ja, so hoffe ich, dass wir diese kommende Woche noch öfters sagen werden, aber der Herr ist immer noch größer. Nehmen wir das in unseren Herzen mit. Letzte Woche nach der Predigt habe ich mit einer Schwester gesprochen und sie meinte: “Ja, wir leiden schon oft, aber ist es daum Christi Willen. Oft sind es andere Dingen, aber ja, wir haben auch Leute, die gelitten haben um direkt des Namens des Herrn willen.” Ich denke da an das Lebenszeugnis von Paul Schneider, der später bekannt wurde als der Prediger vom Buchenwald. Er war kompromisslos für Jesus und für die Gemeinde bis zum Meert Tod zu gehen mit seinem Leben wegen seinem Widerstand gegen den Nationalsozialismus. 38 hat er den Hitlergruß bei der Fahnen äh beim Fahnenappell verweigert und gesagt: “Dieses Verbrecher Symbol grüße ich nicht.” An Ostern in der Haft hat er unter Schmerzen sich die Gitterstäbe hochgezogen, um auszurufen: “Hier wird gemordet und getötet, aber der Herr ist auferstanden. Er ist das Leben und hat tausende ermutigt in ihrem Leid. Und wenn er seine Gemeinde verlassen hätte, gegangen wäre, wäre er freigekommen, aber er blieb der Gemeinde treu und wurde dann 39 im KZ Buchenwald ermordet. Über diese bewegende Geschichte findet nächstes Wochenende am Musical statt und ich kann es euch nur ans Herz legen dahinzugehen. Für euch als Christen, aber auch mit Menschen, die vielleicht im Evangelium noch nicht so nah sind. Deutschland braucht diese Geschichte. Geht dahin, ich weiß von Menschen, die kommen aus ganz Deutschland hierher in die Porsche Arena, um das zu sehen und diese Verkündigung zu hören. Und ähm ihr habt die Gelegenheit dabei zu sein. Wir brauchen solche Zeugnisse, wie auch vielleicht kennt ihr auch Emil und ähm sein Sohn Jean-Paul Kremer. Das sind Glaubensväter unserer Mission. Evangelium für alle, die geistlich viel geprägt haben. Und der Emil ist im Ersten Weltkrieg zum Glauben gekommen, hat seine Familie so geprägt, hat für Christus gelitten und ihm für ihn gelebt und sein Sohn, als er 17 war, war er auch mitten in diesem Konflikt. Und ich möchte euch einen kleinen Auszug aus seinem Erleben vorlesen. Ja, jeder Junge und jedes Mädchen mussten diese Organisation beitreten. Doch meine jüngere Schwester und ich weigerten uns, im Gymnasium mussten wir vor jeder Unterrichtsstunde den Hutler Hitlergruß zeigen und Heil Hitler rufen. Was bedeuten sollte, dass das Heil von Hitler komme, das taten wir nie, denn unser Heil kam ja allein von Jesus Christus. Anfang 1942 wurde beschlossen, dass jeder Schüler und Student, der nicht den Hitlerjugend angehört, aus der Schule entlassen werden musste. Somit wurde ich von der W für vor die Wahl gestellt, entweder wie alle den Hitlergruß zu zeigen, der Hitlerjugend beizutreten und so mein Studium weiterführen zu können oder entlassen zu werden. So kam der Tag, an dem ich aus der Schule ausgewiesen wurde, weil ich weder den Hitlergruß zeigte, noch der Hitlerjugend angehörte. Manche Lehrer rieten mir, mein Leben doch nicht zu verderben und mich der Hitlerjugend anzuschließen, auch wenn ich nicht daran glaube. Sie sagten, du kannst trotzdem weiter an deinen Gott glauben. Aber ich wusste, dass dies unvereinbar war, denn niemand kann zwei Herren dienen. Ich lehnte diesen Vorschlag ab und musste so das Gymnasium verlassen. Er kam dann ähm in die in den Reichsarbeitdienst durch seinen Widerstand und schreibt darauf, als er da eingegliedert werden sollte. Dabei hatte man seine Hand auf die Hakenkreuzfahne zu legen und sinngemäß die Worte zu wiederholen: “Ich schwöre die Treue zum Nationalsozialismus, zu Adolf Hitler und bin bereit, mein Leben für diese Ideologie und für Adolf Hitler zu geben. Ich hatte jedoch gesagt, dass dies für mich unmöglich wäre, weil ich mein Leben Jesus Christus gegeben hatte. Jesus sei mein Heiland und ich könnte nicht mein Leben für eine Ideologie geben, an die ich nicht glaubte und die vor allem meinem Glauben widersprach. Das Ganze endete im KZ in Buchenwald. Er begegnete, in diesen Jahren müsste er 45 dann auch kurz dem Dietrich Bonnhöfer begegnet sein, der 45 als durch Durchstation kurz da war und er hatte dann die Gnade, dass der Krieg zu Ende war, er befreit wurde und Emil und ähm sein Sohn konnten Gottestreue verkünden und ihr Lebenszeugnis ist hier aufgeschrieben. Die Bücher, die liegen auch bei uns aus. dürft euch die gerne nehmen, die sind sehr zu empfehlen, um uns einfach zu stärken. Ihr Leid Vers war Psalm 27 Vers 1. Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchsten? Der Herr ist meines Lebensstärke, vor wem sollte ich erschrecken? So wollen wir uns schon prägen lassen. Ich habe ein kleines Bild mitgebracht, dass uns es vielleicht noch mal deutlich macht, wie wir geprägt werden dürfen. Das waren keine Superhelden, diese Männer, von denen ich geschrieben erzählt habe. Auch sie hatten Angst, aber sie wussten, wer hinter ihnen steht. Und ich wünsche mir, dass der Petrusbrief genau das in uns auslöst. Ja, das sind Dinge da, die schwer sind, aber hinter uns ist ein großer Gott. Lasst uns singen folgen. Leben mit Jesus hat Folgen. Danach werden wir einige Beiträge hören. Die Nicole, dann von Bu, dann die Jugend und die Jugend wird ein Lied singen und nach diesem Lied dürfen dann die Kinder zu ihrem Kindergottesdienst gehen, was ein großes Vorrecht ist, gell? Genau. [Musik] Folge leben mit Jesus folgen die eigenen W und die nicht mehr folgen. Komm, wir wollen ihm folgen. Sein Weg ist gut. Wir gehen unser Folge zu werden von sich selkennen [Musik] und mutig loszugehen heiß hilflosen zu helfen mit Trost und gutem Geist reden heilen Lande. So wie es Jesus t folgen, leben mit Jesus hat folgen. Die eigenen Wege und Ideen zählen nicht mehr. [Musik] Folge komm, wir wollen ihn folgen. Sein Weg ist gut. Wir gehen hinterher. [Musik] Folge als zu leben für Gottes großes heißt dort einzusetzen, wo niemand es will. Die Last und Tragen, der Schwert zu steppen hat, sein Kreuz auf sich zu nehmen, so wie es Jesus t. Folge, le mit Jesus hat folgen die eigenen Welle und die sind nicht mehr. Folgen. Komm, wir wollen ihn folgen. Sein Weg ist gut. Wir gehen hinterher. Von der weiß zu Opfer, was Lebensichtig scheint, als manches aufzugeben, was man zu brauchen weit. ist viel mehr zu gewinnen, als man verloren hat, zum Leben durchzudringen, so wie es Jesus tat. Folge leben mit Jesus folgen die eigenen W und die zählen nicht mehr. Folgen. Komm, wir wollen ihm folgen. Sein Weg ist gut. Wir gehen hinterher. Ja, manche einer weiß vielleicht, was kommt. Der Herbst fängt allmählich an und somit rückt auch unser Muttertochterwochenende näher. Ähm, wir werden genau das Sedersdatum vom 31.10. bis zum 2. November ein Wochenende wieder in Hberg haben. Das ist eigentlich da draus entstanden, dass wir als Mütter gesagt haben, im Alltag, vor allem wenn man mehrere Kinder hat, ist es manchmal schwierig so mit einem einzelnen Kind auch Zeit zu verbringen. Und deshalb haben wir gesagt, wir möchten das anbieten. Eine Mutter mit einer Tochter jeweils so zwischen 8 und 12 sollten die Töchter sein, sind herzlich eingelaten, sich noch anzumelden, dazu zukommen. Susanne Schmidt vom Hberg, ich und unsere zwei Töchter, Tanna und Batja, die werden da für die Töchter mitmachen. Ja, würden uns freuen, wenn wir so manche Mutter und Tochter sehen. Ja, hallo liebe Gemeinde. Wir stehen hier noch mal wieder vertreten für den Bu hier und wir wollen uns herzlich bedanken für die Unterstützung bei unserem Hotdog Verkauf. Wir haben gar nicht damit gerechnet, dass so viele Leute kommen und haben uns über jedes einzelne Hotdog, was verkauft wurde, gefreut. Am Ende waren nur noch fünf Würstchen und genug Geld, um fast den kompletten Ausflug zu decken übrig. Also vielen lieben Dank für eure Unterstützung und genau guten Morgen zusammen. Äh, ich freue mich heute hier vorne stehen zu dürfen. Ein weiteres Jahr, ein weiteres Mal. Luxemburg Vorstellung. Viele Bilder. Diesmal sehr viel mehr als beim letzten Mal. Ich hoffe, wir kommen schnell durch. Eigentlich haben wir 2 Minuten. Das werden wir nicht schaffen. Der Wille war da. Ja. Ähm. Hallo. Ja, perfekt. Danke. Ähm, genau. Ich glaube, wir starten einfach mal chronologisch mit dem Anfang. Wir sind angekommen. Es hat begonnen mit tollen Kenlern spielen. Ähm, genau. Äh, wir haben hier einmal mit dem Ball quasi so ein Namenspiel gemacht, wo wir unsere Namen lernen konnten. Zwei Bälle wurden rumgegeben und wenn Stopp gesagt wurde, mussen wir den Namen vom anderen sagen. Wer halt schneller gesagt hat, hat gewonnen. Es war echt cool. Ich glaube, ich habe sehr viele neue Namen gelernt. Genau. Hier ein weiteres Geländespiel. Ich glaube, das war sogar für mich das Beste. Wir hatten zwei Teams, zwei Seiten eingeteilt und äh wir mussten quasi beim anderen von der anderen Seite Hinweise klauen und dann mit denen ein Rätsel lösen. Okay. Ja, hier genau hier noch mal Michazter Post. Ich weiß auch nicht, wie er es in die Präsentation geschafft hat. Ja, genau. Gerne weiter. Ja, dann Kanu fahren auch haben wir, ich glaube tatsächlich am ersten ganzen Tag haben wir das gemacht. War auch ein Highlight. Wir wussten nicht, dass wir Kanu fahren. Ähm und ja, ich habe also ich hatte Wechselklamotten dabei, aber kein Handtuch und na ja, wir wurden gekennt, sagen wir es mal so. Dann natürlich noch eigeninitierte Aktivitäten wie Fußball und Volleyball. Waren auch einige dabei, viele spannende Turniere. Äh, es hat auch echt viel Spaß gemacht. Äh, genau. Und natürlich ganz wichtig, Cardfahren für klein und groß. Ja, und das Bild haben wir ausgewählt. Es gibt wirklich kein Bild, wo wir Andacht halten und deswegen haben wir einfach mal das genommen so ein bisschen wenigstens, dass man eine Runde sieht. Da darf jetzt Kai einsteigen mit dem geistlichen Teil. Ja, genau. Also wir haben extra das Mikro genommen, dass wir diese Situation nicht haben eigentlich. Ja. Hallo, man hört mich, ne? Ähm, genau. Ähm, also wir hatten das Motto ähm als Jugend eben ähm Outsiders, also passend zu den ganzen Aktivitäten eben, weil wir draußen waren, zum einen natürlich viel, aber auch ähm eben dieses Wortspiel. Ähm, es ging hauptsächlich in den Andaseiter um Randfiguren in der Bibel, die jetzt in den Predigten ähm statistisch gesehen nicht so oft behandelt werden eben. Ähm, da hatten wir Figuren wie ähm Rut, Josafat, Sarah, Johannes den Täufer ähm und so weiter. Und ja, die Parallele eben zu uns, wir sind alle keine Abrahams oder Paulusse, aber wir haben trotzdem eben einen ähm außergewöhnlichen Herrn und Retter eben, auf den wir bauen können. Ähm und das war auch der Motospruch, also ähm auf Englisch eben Ordinary people, outstanding Savior. Genau. Und das war ähm einfach dieses Thema, um das sich, dass ich die ganze Freizeit gedreht hat. Ähm und genau dann natürlich auch ein Highlight. Äh wir können mal weitermachen. Ja, genau. Wir hatten parallel eine kleine inoffizielle Olympiade. Äh das Pedalospiel war auch sehr beliebt. Nick hat da übrigens gewonnen. Genau. Gut, Nick. Äh und ja, ihr könnt mal weitermachen. Ja, genau. Jetzt ähm das ist jetzt zur Wanderung. Äh, da wurden wir eben eingeführt eben. Äh, Joni und Johanna haben die Regeln erklärt. Äh und da ging es eben drum, dass wir in vier Gruppen eingeteilt wurden und die in Deutschland ausgesetzt wurden. Ähm und es ging dann darum, möglichst schnell wieder zurück zum Schalet zu kommen. Ähm das hat, wir sind normalerweise dann immer am nächsten Tag angekommen mit einer Übernachtung, also im Freien. Ähm und wir mussten auf dem Weg möglichst viele Punkte ergattern. Ihr könnt mal weitermachen. Genau, das ist ein Vorherbild. Merkt euch den Zustand bitte. Ähm da war ja genau. Ähm noch noch mal weiter können ihr machen. Genau. Also, es gab eine Unwetterwarnung. Es hat ziemlich heftig geregnet, aber vielleicht auch gerade deswegen sind eben trotzdem alle ziemlich glücklich am Schalet angekommen. Erschöpft aber glücklich. Ähm ja, wir haben glaube noch ein Folie. Genau. Ähm da musste sich eben die Gruppe dann spontan, also jede Gruppe spontan einen Übernachtungsplatz suchen und es war auch so ziemlich ein Abenteuer, genauso wie die ganze Freizeit eigentlich. Genau, deswegen war es auch wirklich eine gute Zeit. Genau. Ja. Äh, also abschließend einfach zu sagen, es war eine echt schöne Freizeit. Ich glaube, das können wir alle sagen. Ich bin sehr dankbar für die Zeit. Es waren coole Spiele dabei, coole Inputs. Ich muss wirklich sagen, ich fand diese Freizeit war wirklich auch sehr geistlich geprägt und ich habe wirklich sehr viel mehr mitgenommen, glaube ich sogar, als von der letzten Freizeit. Und dafür bin ich echt dankbar. Und genau, wir wollen euch noch so ein bisschen zusingen, was wir denn gelernt haben auf dieser Freizeit. nämlich mit dem Philipper Hymnus. Und genau, da dürfen jetzt mal alle nach vorne kommen, die sich jetzt hoffentlich angesprochen fühlen. M. [Musik] Jesus Christus war gleich und dort ht er nicht am Himmel fest und wurde Menschen kind, weil er kam und seine Hoheit lässt seit wie er gesagt wie er gesit [Musik] sei nur ihm gewalt seit wie es ist grüße mein Macht sich Jesus Kind um uns nah zu sein. Jesus Christus war ganz Mensch und dort gab seine Würde auf und die als ein Schau der Welt in Kra und der war gerecht und der war gerecht hat gescheit trot am Fre bezahlt und der mag dem Mut wird er schät ein König seit sich Majest darum hat sie so hoch erhöht und nach der Schöchsten Tod sein Kopf euer voll sie nach euch vor dem Zug freut euch vor dem Z das willkommen her nennt dann Jesus Her ist Gott im Sohn, welcher ein Leben zu und trot zeiget euch den Weg mein Sohn. Welch ein Baby le der Kreis und Thron sei euch in Weg. [Musik] Vielen herzlichen Dank euch für dieses Vortragslied, das uns noch mal ausgerichtet hat und die Kinder dürfen gleich mitgehen in den Kindergottesdienst und wir Erwachsenen, wir richten uns langsam auf die Predigt aus, wollen auch noch ähm gleich auch eine Gebetsgemeinschaft haben, wenn bisschen Ruhe eingekehrt ist. Für uns gibt’s ja auch noch Programm ähm unter der Woche. Wir haben zwar keine schöne Freizeit in Luxemburg, aber wir haben ja das Vorrecht, jede Woche auch einen Hauskreis zu besuchen. Und für die, wo im Hauskreis sind, die sind schon informiert, ähm dass von unserem Jahresthema Jüngerschaft und Seelsorge ähm jetzt das Hauskreishheft ähm draußen ist. Ähm ihr dürft es gerne mitnehmen, die liegen draußen aus. Ist so gerechnet, jeder der regelmäßig im Hauskreis ist, ist gerechnet. habe ich mal noch 50 plus genommen. Das heißt, 50 können sich zusätzlich entscheiden mit in Hauskreis zu kommen. Vielleicht eine gute Entscheidung, um mal auch hier die Prinzipien von Jüngerschaft und Seelsorge am Leben von Elia und Elisa ähm mit uns gemeinsam zu studieren, um uns prägen zu lassen. Also, die liegen ab heute aus. Ihr könnt diese Woche dann damit beginnen, aber jetzt lasst uns aufstehen, eine Gebetsgemeinschaft haben und Thomas wird dann beenden und mit der Predigt uns dienen. M. Und Jesus, wir haben es gesungen, aber der Herr ist immer noch größer. Und Herr, wenn wir auch im Petrusbrief mit schwierigen Texten zu tun haben, dann wollen wir das vor Augen haben, dass du größer bist und dass wir zu dir gehören. Und darum bitten wir dich auch in diesem Gottesdienst. Hilfe uns das mitzunehmen in unseren Alltag und uns über dich zu freuen. Danke, dass wir dich jetzt auch bitten dürfen für all die Kinderstunden machen, dass du ihnen Weisheit gibst, genau das auch den Kindern zu vermitteln. Amen. Amen. Amen. Ja, der Petrusbrief, habe ich schon gebetet, hat enthält schwierige Texte und eigentlich müsste man so ein Disclaimer davor setzen und sagen: “Achtung, es kann schwierig werden.” Und manchmal ist es tatsächlich so, wenn man diesen Brief liest, dann ist es gut, gedanklich mal in die Situation hineinzugehen, in die der Petrus uns mit hineinnimmt. Deswegen stell dir mal vor, du liegst im Bett und plötzlich klingelt’s an der Tür mitten in der Nacht und dann hörst du so ein Klopfen erstmal leichter, dann sehr energisch, dann hörst du einen lauten Knall und du begreifst, die Tür ist aufgebrochen worden. Wenige Stunden später, äh wenige Sekunden später schaust du in ein stechendes Scheinwerferlicht und du spürst, jemand reißt dich aus dem Bett. Dein Kopf knallt auf den Boden, deine Hände werden auf dem Rücken gefesselt. Ein dunkler Sack über deinem Kopf nimmt dir die Sicht. Wenige Minuten später sitzt du in einem Auto, das keine Ahnung, wohin du gebracht wirst wirst und eine gefühlte Ewigkeit später liegst du irgendwo auf dem Boden in einer Zelle. nur weil du an Jesus glaubst. Diese Erfahrung, die haben wir in unserem Land ja noch nicht, aber Christen in anderen Ländern kennen diese Erfahrung. Die würden sagen: “Ja, das ist genau das, was ich erfahren habe. Und wenn du in der Situation bist, dann fragst du dich natürlich, wie gehe ich denn jetzt damit um?” Das ist ja nicht so einfach. Für solche Momente stehen Texte wie ersten Petrus 4 in der Bibel. Und das ist der Text, den wir jetzt zusammen lesen wollen. Dieser Text soll uns helfen, uns darauf vorzubereiten. Wie gehe ich denn damit um, wenn ich Druck bekomme aufgrund meines Glaubens? Oder hier in diesem Fall ist es sogar so, dass jemand verfolgt wird. Und wie verarbeite ich das jetzt? Ich lese diesen Text ersten Petitrus 41 bis 19. Ihr seht ihn neben mir. Geliebte, lasst euch durch das Feuer der Verfolgung unter euch, das bei euch zur Prüfung geschieht, nicht befremden, als begegne euch etwas fremdes, sondern freut euch, insoweit ihr der Leiden des Christus teilhaftig seid, damit ihr euch auch in der Offenbarung seiner Herrlichkeit jubeln freut. Wenn ihr im Namen Christi geschmäht werdet, glückselig seid ihr, denn der Geist der Herrlichkeit und Gottes ruht auf euch. Denn niemand von euch leider als Mörder oder Dieb oder Übeltäter oder als einer, der sich in fremde Sachen mischt. Wenn er aber als Christ leidet, schäme er sich nicht, sondern verherrliche Gott in diesem Namen. Denn die Zeit ist gekommen, dass das Gericht anfange beim Haus Gottes. Wenn aber zuerst bei uns, was wird das Ende derer sein, die dem Evangelium Gottes nicht gehorchen? Und wenn der Gerechte mit Not gerettet wird, wie wird der Gottlose und Sünde erscheinen? Daher sollen auch die, welche nach dem Willen Gottes leiden, einem seinen einem treuen Schöpfer ihre Seelen anbefehlen im Gutes tun. Also im Grunde genommen sagt Petrus hier, Christ sein kostet, doch es lohnt sich. Christsein kostet, doch es lohnt sich. Und ich möchte zunächst kurz stehen bleiben bei der Tatsache Christsein kostet. Deswegen ist es dann auch rot unterstrichen auf der Folie. Glaub denen nicht, die dir erzählen wollen, wenn du mit Jesus unterwegs bist, stehst du immer auf der Sonnenseite des Lebens. Es geht dir immer gut. Wir sehen es hier ja in diesem Text, dass Petrus hier von Verfolgung redet. Er redet von Leiden für Christus, davon, dass Leute mich verspotten, weil ich mit Jesus unterwegs bin. Sei also nicht überrascht, wenn du Schmerz, Not, Verlust erlebst und darunter körperlich, seelisch oder geistlich leidest. nur weil du Jesus nachfolgst. Wir haben uns als Christen im Westen sehr daran gewöhnt mit dem Strom zu schwimmen. Unsere größte Sorge ist, dass wir nirgendwo an. Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass Theo Lehmann sagte, ein Jugendfahrer in der ehemaligen DDR, dass er sagte: “Hey, ich habe immer gedacht, wenn Leute in Freiheit leben, super, dann werden sie das Evangelium weitersagen.” Und er sagt, als ich dann begriff nach der Wende, wie Christen im Westen leben, da habe ich gedacht, hey, so haben wir zu den härtesten Zeiten der der des Druckes, den wir erlebt haben, nicht gelebt. Also, wir haben viel mehr von Jesus geredet. Das ist die Herausforderung, in der wir stehen. Wir merken aber auch hier bei uns, dass der Wind der Gesellschaft sich dreht. Bisher hat man so gesagt, na Christen, kannst du gerne machen, so bisschen rückwärts gewandt, äh bisschen dumm. Äh jetzt wendet sich das. Also, wenn du die Medien aufmerksam verfolgst, dann geht es mehr um Hassrede, weil du nicht mit deinem Denken im Gleichschritt mit dem Denken unserer Zeit bist, das gerade angesagt wird oder ist. Und weil du vielleicht das eine und andere auch noch negativ kommentierst, wenn ich spüre, ich werde abgelehnt, weil ich mit Jesus unterwegs bin. Ich werde unter Druck gesetzt, dann will Petrus mich in diesem Text hier erinnern und sagt, weißt du was? Gottes Plan mit dir war es nie, falls du es je geglaubt hast, aber es war nie so, dass du Stromlinienförmig durchs Leben kommen solltest. dass du Druck bekommen kannst, dass du sogar für Jesus leidest. Das war Teil des Planes Gottes. Das verstehen wir vielleicht in unserem Denken, aber noch nicht so im Leben. Petrus sagt hier in unserem Text, Leiden ist wie so eine praktische Fahrprüfung. Du sitzt da, du lernst eine ganze Menge Theorie über den Verkehr und dann kommt die Prüfung und dann darfst du das, was du gelernt hast, anwenden. Z.B. zum Wort Gottes zu stehen, auch wenn du in der Arbeit dafür Druck bekommst. Und gerade im Leiden verstehe ich tiefer, Jesus wird angegriffen, er wird abgelehnt und ich folge ihm nach. Und deswegen kann mir genau das gleiche passieren. Ich weiß nicht, ob euch das schon mal aufgefallen ist. Im Glaubensbekenntnis wird das Leben des Herrn Jesus mit einem einzigen Satz beschrieben und dieser Satz heißt gelitten unter Pontius Pilatus. Dann geht’s um Geburt, es geht um Auferstehung, aber das ist die Beschreibung seines Lebens. Gelitten unter Pontius Pilatus. Also, ich folge einem Mann nach, der gelitten hat und deshalb sollte auch ich mich an den Gedanken gewöhnen, auch ich werde leiden, wenn ich zu Jesus gehöre. Christus leidet, so sagt Petrus es hier in dieser Welt noch immer unter dem Hass der Menschen und ich darf mit ihm leiden. Das heißt, ich bin der Leiden des Christus teilhaftig. So formuliert er das ja hier. Ich werde geschmäht, weil ich mich zu Jesus stelle, weil ich mich zu seinem Wort stelle, aber ich bin als Christ herausgefordert gegen den Strom zu schwimmen, eine Gegenkultur zu leben. Und das braucht Mut, ja, heute zu sagen, ja, Abtreibung ist Mord. Falsche Angaben auf dem Steuerbescheid, die mache ich nicht, weil das ist Betrug. Wieso? Das macht doch jeder und der Staat gibt sowieso Geld für so unnütze Dinge aus. Also ist bei mir doch besser aufgehoben, oder? Nein, das Betrug. Bin ich noch konsequent, dass ich durch mein Verhalten zeige, Witze unter der Gürtellinie sind nicht witzig? Oder merkt man noch, hey, das stimmt einer nicht über die Lästergesänge der Kollegen überein. Also, wenn ihr ein größeren Firma arbeitet, dann wisst ihr das ja immer interessanterweise die Abteilung, wo ihr seid, da wird richtig gearbeitet. Alle anderen sind halt faul. Es kann sein, wenn ich beginne Jesus nachzufolgen, dass ich einen Preis zahle. Vielleicht musst du dich von deinem Lebenspartner trennen, weil er oder sie Jesus ablehnt und dann musst du dich entscheiden, was mir wichtiger, mein Freund, meine Freundin oder Jesus. Es kann sogar sein, dass Beziehungen in der Familie sich verschlechtern, wenn ich mit Jesus unterwegs bin. Der Jesus sagt das mal in Matthäus 10, dass Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein. Boah, das ist ein heftiger Satz. Manchmal blättern wir die Bibel so durch. und denken gar nicht nach, was sagt er da eigentlich? Was ist der Inhalt? Also heute würde man sagen, Herr Jesus, das ist keine gute Marketingstrategie. So kannst du mit den Leuten nicht reden. Da kommt doch keiner mehr. Also, du musst die Preise auf jeden Fall senken. Aber der Jesus senkt die Preise nicht. Er sagt mir klipp und klar: Christsein ist nicht billig zu haben. Deswegen heißt es hier ja auch Christsein kostet. Aber da bleib Petrus ja nicht stehen, sondern Petrus zeigt auch mir, Christ sein heißt nicht nur leiden, also dass ihr jetzt nicht depressiv nach Hause gehen müsst, sondern er zeigt mir viel mehr. Er zeigt mir z.B. Christ sein kostet, doch es lohnt sich. Weil die Freude an Jesus gerade im Leid erlebt wird. Also Christse sein kostet, doch es lohnt sich, weil die Freude an Jesus gerade im Leid erlebt wird. Diesen Satz kannst du gerne auf die Folie bringen. Also Petrus sagt hier in Vers 13: “Freu dich, wenn du Leiden, die Leiden des Christus erlebst.” Darf ich es mal übersetzen. Das bedeutet, zieh es als Glück an, wenn die Leute dich wütend und hasserfüllt anschreien, weil du Christ bist. Denkst du, sorry, wie krass ist denn das? äh Jesus geht’s nicht darum, ich soll mich am Leiden freuen. Äh das gibt auch Leute, die freuen sich manchmal am Leiden. Ja, um die darum geht’s in diesem Text nicht, sondern ich soll mich im Leiden an Jesus freuen. Und ich glaube, das haben viele von uns schon erlebt, dass gerade wenn ich in Drucksituationen bin, weil ich an Jesus glaube, dass ich auch erlebe, dass eine Freude da, die die kenne ich eigentlich gar nicht, die sollte gar nicht da so sein. Und es bleiben diese Erfahrungen. Äh, also du hast sicher Erfahrungen in deinem Leben, was mir z.B. Spel an Erfahrung geblieben ist. Ich habe mich mal geweigert, im Rahmen eines Schulunterrichtes einen Kinofilm anzuschauen, indem der lebendige Teufel auftrat. Der Lehrer hat mich dann unter Druck gesetzt. Er hat gesagt, entweder du kommst mit zu dieser Kinovorstellung oder die ganze Klasse geht nicht. Das sind natürlich dann immer ganz nette Gespräche. Äh, ich bin dann mitgegangen durch die Tür dieses Kino und bin gleich auf Toilette abgebogen. Äh, da saß ich die ganze Vorstellung. Später im Unterricht hat er dann vor allen anderen gesagt: “So Thomas, und jetzt dfst du gerne mal den Film zusammenfassen.” Und mein Nebensitzer hat gesagt, ich sag dir was vorkam. Ja. Nein, ich habe gesagt, das kann ich leider nicht. Ich habe gesagt, wieso? Du warst doch in der Kinovorstellung. Ja, ich war in dem Kino, aber ich saß die ganze Zeit auf Toilette. Ähm ja, das war der Lacher. Ähm aber er hat mir dann dafür eine sech eingetragen, weil er gesagt hat, das ist Arbeitsverweigerung. Und ich kann euch sagen, wenn ich an die Situation denke, dann fällt mir vor allem ein, wie stark ich Gottes Nähe und Trost in dieser Situation erlebt habe. Also, es war nicht so einfach. Das ging ja dann über eine gewisse Zeit. Äh und ich weiß, Gott war mir so nahe und ob ich da eine sechs hatte oder nicht, das ist für heute nicht wirklich relevant. Es hat sich nicht nachteilig auf meinem Lebenslauf ausgewirkt. Äh und deswegen möchte ich wirklich Mut machen. Bleib nah bei Jesus. Leiden für ihn wird auch, da wirst du auch erleben, dass er dich mit seiner Freude beschenkt. Ich kann das nicht einfordern, dass das jedes Mal so ist, aber du wirst es erleben. Das ist was Petrus hier schreibt. Und diese Freude, die ich da erlebt habe und auch an anderen Punkten, die ist nur eine Anzahlung. Petrus sagt, wenn das so richtig Freude wirst du erleben, wenn er in seiner Herrlichkeit kommt, das wird dann unbeschreiblich sein. W Jubel sein, der kennt keine Grenzen. Und ich glaube, das Maß des Leidens für Jesus auf dieser Erde wird in der Ewigkeit sichtbar werden, an dem Maß der Herrlichkeit, die an mir sichtbar werden wird. Wir nehmen mal das nächste Bild. Wir bekommen etwas von dieser Herrlichkeit mit, z.B. in Apostelgeschichte 7, ich zitiere das nur, als die Mörder des Stephanus mit ihren Zähnen gegen ihn knirschen. Ja, also so steht’s tatsächlich in diesem Text. Da sieht Stephanus die Herrlichkeit Gottes und da sieht Jesus zur Rechten stehen. Und das, was Stepanus da real sieht, das sollte mit der Zeit auch immer klarer uns vor Augen stehen. Ich glaube, das Geheimnis, Leiden für Jesus auszuhalten, ist die Freude an Jesus und ist der Blick nach vorne, die Freude darauf, was kommt. Wenn mein Anker die Hoffnung in der Ewigkeit ist, dann werden auch meine Gedanken dort sein. Und ich weiß, wenn Sie mich heute umbringen, dann werde ich heute Jesus sehen. Das hört sich so locker an. Das wird in dieser Situation nicht locker sein. Aber ich glaube, es ist gut, dass man vorher darüber nachgedacht hat. Und kannst du dir das vorstellen, dass diese Freude dann alles andere in den Schatten stellt? Diese Freude, die der kleine weiße Fisch erlebt, der auf Jesus zuschwimmt, weil er weiß: “Herr, du nimmst mich auf. Ich muss nicht mit den blauen Fischen da unterwegs sein. Ich glaube, dass wir als Christen, die wir sind heute morgen, uns viel zu sehr auf diese Welt fixieren. Das ist alles wichtig in dieser Welt und dass wir bei dieser Fixierung auf diese Welt den Himmel aus den Augen verlieren. Mir hat letztens jemanden Arztbrief in die Hand gedrückt. Ich habe mich über den Brief echt gefreut. Ich zitiere euch mal aus diesem Harzbrief, verschone euch mit allen äh medizinischen Dingen, die da drin standen. Aber die Passage, die mich bewegt hat aus diesem Brief, ist die, dass es heißt, der Patient hat für sich entschieden, dass er nichts mehr machen lassen möchte. Aufgrund seines ausgeprägten und festen Glaubens an Gott und seines hohen Alters hat er die Entscheidung getroffen, keine weitere Behandlung durchführen zu lassen. Über die Aggressivität der Tumorerkrankung wurde der Patient aufgeklärt. Er bleibt bei seiner eindeutigen Meinung. Keine Operation, keine Radiation, keine Chemotherapie. Gag. Wow. Das steht in diesem Brief drin wegen seines Glaubens an Gott. Der Arzt hät auch schreiben können, wegen seiner Freude auf den Himmel. Klar, er ist schon etwas fortgeschrittenen Alters, aber das heißt nicht, wenn ich graues Haar habe, dass ich himmlisch gesinnt bin. Äh, ich komme ein bisschen aus dem Business. Ja, also da wird dann noch wer weiß, was alles gemacht. Und ich habe mich wirklich gefreut. Kannst du nur noch mal sagen, dass jemand hier nicht nur davon redet, hey, der Himmel ist mein Ziel, sondern dass es lebt und dass es sagt und dass es hier sogar dokumentiert ist. Also, wenn ich diese Grundeinstellung habe, wo immer die sich auch ausdrückt, dann würde es mir natürlich auch leichter fallen, Leiden aus Gottes Hand anzunehmen. Also, dass wenn wir den Petrusbrief lesen, wir jetzt nicht da antidepressiver irgendwie einwerfen müssen, sondern dass wir wissen, ja, diese Freude an Jesus, die habe ich und weil ich die habe. Deshalb können diese Dinge meinen Weg kreuzen. Ich suche sie nicht, aber wenn sie meinen Weg kreuzen, hey, dann will ich festhalten an diesem Herrn, der mich durchträgt. Persönliche Frage: Freust du dich auf den Himmel? Ist es so? Ich bin so dankbar, ähm, dass ich das ehrlich sagen kann. Ich freue mich von Herzen drauf, Jesus sehen zu können. Und ähm mich hatte recht. Am Freitag hat er dieses hebräische Wort hier vorgelesen, auch dass du 120 wirst. Und äh dann hat er gesagt, ich glaube äh, dass Papa das gar nicht werden möchte. Das stimmt ja. Freude, Freude an Jesus zu haben in diesem Lei, das ist was Petrus hier transportiert. Neben der Freude an Jesus spricht Petrus in Vers 15 bis 16 über das Thema Christse sein kostet, doch es lohnt sich, weil Gott groß gemacht wird. Christ sein kostet, doch es lohnt sich, weil Gott groß gemacht wird. Also zunächst mal räumt hier Petrus mit diesem Vorurteil auf, alles leiden ist Leiden für Jesus. Wenn ich Schmerzen habe, dann ist das nicht schön, aber es ist kein Leiden für Jesus. Petrus sagt hier auch, wenn ich ein fremdes Amt greife, also wenn ich jemandem zu nahe trete, wenn ich mir Rechte anmaße, die ich nicht habe und ich dann zur Schnecke gemacht werde, dann ist es kein Leiden für Jesus. Und es ist recht kein Leiden für Jesus, wenn ich Dinge tue, wo Jesus sagte, das würde ich nie unterschreiben. Ja, also das ist ja schon dreist, wenn ich das dann noch als Leiden für Jesus verkaufe. Ich kann als Christ wegen aller möglichen Dinge leiden, weil ich einen Dickkopf habe, weil ich andere Christen beschimpfe. Also, wenn du im Internet immer wieder bissige Kommentare unter irgendeinen Beitrag schreibst, dann musst du dich nicht wundern, wenn du auch Hater Antworten bekommst. Ja, gleich Berechtigung so bisschen. Ist kein Leiden für Jesus. Petrus sagt hier aber leider als Christ würden wir sagen Petrus das geht nicht. Musst du schon bisschen mehr ausführen. Ja, du sagst hier nur Christp. Ja, also da musst du sagen, als Wiedergeborener oder als Jesusbekenner oder als Evangelikaler Christ mach Petrus nicht. Er sagt: “Nein, du sollst leiden als Christ und mach Gott mit diesem Namen groß.” Damit sagt Petrus: “Dein Gott ist es wert, dass du für ihn leidest.” Für Gott zu leiden ist keine Schande, sondern eine Ehrenurkunde. Gott hat dich geschaffen und er möchte, dass die Freude an ihm dein ganzes Leben prägt. Und nichts ehrt Gott mehr, als wenn du deine ganze Freude auf ihn ausrichtest, wenn du es bei ihm suchst und nicht bei irgendwelchen löchrigen Quellen in dieser Welt. Und wenn ich mich als Christ von den Zukunftsängsten lähmen lasse, also wenn ich dann in meiner Echokammer bei YouTube bin, ja, dann denkst du, da ist nur noch die Welt geht nur noch unter oder so und dann mit Rucksäcken voller Sorgen durch die Gegend laufe, dann mache ich alles möglich. Aber eins mache ich nicht. Ich mache nicht Gott groß. Ich mache meinen Gott klein, weil ich denke, er ist unfähig mir zu helfen. Ich erinnere an dieses Bild. Ist eigentlich egal, wer vor mir steht, wenn ich weiß, wer hinter mir steht. Und wenn ich nur beschäftigt bin mit dem, was vor mir steht, dann vernehre ich Gott. Ich verherrliche ihn nicht. Petrus fordert mich heraus und sagt: “Lass dich doch nicht von deinen Problemen beeindrucken. Lass dich von deinem großen Gott beeindrucken. Und dass Gott groß ist, das wird erst dann sichtbar, wenn ich Probleme habe.” Und deshalb lässt Gott manche Probleme in meinem Leben zu, damit deutlich wird. Hey, ich bin mit ihm unterwegs und da gibt Gott mir die Möglichkeit, ihn auch groß zu machen, ihm zu vertrauen, auch wenn ich keinen Ausweg sehe, wenn ich für Jesus leide, dann mache ich damit deutlich, Jesus ist mir mehr wert als meine Freiheit. Er ist mir mehr wert als mein anerkannt sein. Er ist mir mehr wert als meine Unversehrtheit, mein Geld, meine Beziehung, meine Familie, meine Arbeit oder was immer du da einsetzen möchtest. Und mit dieser Erfahrung mache ich dann Gott groß und sage: Gott ist mir wichtiger als alles andere in meinem Leben. Das unterstreiche ich. Ab Vers 17 geht es dann um das Thema Christian kostet doch es lohnt sich, weil wir durch Leiden Jesus ähnlicher werden. Petrus beschreibt hier Leiden auch als ein Gericht Gottes, nicht um mich zu verdammen, sondern um mich mehr und mehr in das Bild des Herrn Jesus zu prägen. Also Gott richtet Dinge in meinem Leben, die nicht mehr zu ihm passen. und zeigt mir dann auch Dinge, damit ich mich von ihnen trennen kann. Und es ist oft so, dass wir als Christen über die böse Welt da draußen reden. Dürfen wir vielleicht auch, aber wir vergessen über die böse Natur in uns zu reden. Und der Herr Jesus zeigt mir z.B. in Lukas 17 so: “Die jauche Grube meines Herzens. der Predigt Vorbereitung fiel mir dieses Wort mal wieder ein. Ich kann mich erinnern, dass ich als Kind mal neben so einer Jauchegrube stand. Ist nicht angenehm. Äh und das zeigt der Herr Jesus mir und er zeigt mir, was da so alles rumschwimmt in meiner Jauchegrube. Er sagt: “Denn von innen aus dem Herzen der Menschen kommen die bösen Gedankene vor. Unzsucht, Dieberei, Mord, Ehebruch, Habsucht, Bosheit, Arklist, Ausschweifung, Neid, Lästerung, Hochmut, Torheit. Alle diese bösen Dinge kommen von innen heraus und verunreinigen den Menschen. Wo der mikroskopische Blick auf meine Jauchegrub und oft benutzt Gott auch Leiden in meinem Leben, damit ich mich auf das Wesentliche konzentriere und mein Charakter im Blick auf den Herrn Jesus verändert wird. Und Petrus nennt hier am Schluss dann einen besonderen Charakterzug. Er sagt: “Ich soll dem treuen Schöpfer meine Seele anbefehlen im Gutes tun.” Das hat der Herr Jesus gemacht. Er hat seine Seele dem Vater anbefohlen und gebetet: “Nicht wie ich will, sondern wie du willst.” Und vielleicht geht’s euch auch so. Im Leid will man dann verstehen, warum passiert mir das? Und ich habe diese Verse von Petrus noch mal so für mich zusammengefasst. Vertrauen ist besser als Verstehen. Vertrauen ist besser als verstehen. Gott weiß, was er tut und ich darf ihm meine Gefühle bringen. Darf ihm mein Leid bringen und Gutes tun. So sagt Petrus das hier. Tu denen Gutes, die dir Böses tun. Ist Herausforderung. Oder man könnte es vielleicht auch anders sehen. Behalte nicht nur dein Leid im Auge, sondern tröste auch die anderen, die leiden, indem du Gutes tust. Also, dass mein Gutes tun ein Trost für die anderen ist. Petrus sagt hier, wer für Jesus leidet, der wird in seinem Charakter verändert. Wenn Leute dich hassen, ist das eine ganz besondere Erfahrung. Aber die viel größere Erfahrung ist, wenn du erlebst, wie Gott dir die Kraft gibt, den anderen zu lieben, auch wenn er dich hasst. Das ist etwas, was ich viel tiefer, ich glaube, in dein Denken einprägen wird. Deswegen kann ich gerade im Leiden Gottes Kraft erleben. Wenn ich über diese Verse, dann merke ich, die beste Version von dir ist nicht gratis. Das ist was Petrus hier sagt. Die beste Version von dir ist nicht gratis und die beste Version von dir ist mehr Christus, weniger du. Das ist, um es in der Computersprache zu sagen, ein echtes Upgrade. Ja, also da kommst du in eine andere Ebene rein und um dich abzugraden, gebraucht Gott oft Leid. Und deshalb macht Leid in Gottes Augen Sinn, auch wenn ich das sehr oft nicht verstehe. Also für Jesus zu leiden gehört beim Christsein dazu wie der Topf zum Deckel. Und weil Christsein so etwas Besonderes ist und ich glaube, dass wir das auch viel mehr verstehen müssen, was das eigentlich bedeutet. Wir dürfen mit Jesus unterwegs sein, weil Christsein so etwas Besonderes ist, hat es auch einen hohen Preis. Es kriegst du nicht im 1 € Shop nachgeworfen. Auch wenn die Schlussrechnung erst im Himmel bezahlt wird, verstehen wir schon jetzt, Christsein kostet, weil wir durch Leiden Jesus ähnlicher werden. Ich habe die Predig noch mal auf der nächsten Folie zusammengefasst. Petrus will uns in diesem Abschnitt also zeigen, Christsein kostet. Vielleicht werden Christen im Extremfall, wie ich es am Anfang geschildert habe, aus dem Bett gezerrt, weil sie Jesus nachfolgen. Oder wir erleben schon heute, wie man uns hasst, weil wir bestimmte Meinungen nicht teilen oder uns ausgrenzt, weil man mit Christen eben nichts zu tun haben möchte. Ich möchte mich ermutigen und euch auch. Bleib nicht bei den Kosten stehen. Was wertvoll ist, das kostet seinen Preis. Und Jesus ist es wert. Es ist wirklich wert, dass ich für ihn auch Ablehnung, vielleicht auch Hass und Verfolgung aushalte. Petrus betont und das habt ihr gemerkt, viel mehr als den Schreck in der Verfolgung, den Segen des Leides, den Lohn. Und auch wenn Christ sein kostet, lohnt es sich, weil du die Freude an Jesus gerade in diesen leidvollen Situationen erleben kannst, weil Gott selbst sich durch diese Leiterfahrung in deinem Leben groß machen möchte und weil du durch dein Leiden Jesus ähnlicher werden kannst. Amen. Ihr dürft noch für euch selber auf eurem Platz Gott eine Antwort geben und ich werde dann zum Schluss noch mit uns zusammen beten. Herr Jesus, wir können nur beten. Halt du uns fest. Wir selber können das nicht, aber Herr, wir haben eine Ahnung davon, dass Leid kein Zufall ist und kein Unfall, sondern dass du Leid sehr konkret in unserem Leben gebrauchen willst. Amen. Bevor wir weitermachen, noch eine ganz kurze Ansage und zwar ähm es wird einen Einsteiger Bibellesekurs geben. Also für Leute, die sagen, ich möchte wirklich mal Bibel lesen, ich habe da gar nicht so viel Erfahrung. Der findet an diesem Freitag statt um 19:30 Uhr in der Gemeinde. Ihr dürft euch gerne dazu auch kurz bei mir melden diesen Freitag, 19:30 Uhr. Ja, vielen Dank Thomas. Ja, wir haben ja noch das Vorrecht heute ein bisschen Zeit miteinander zu verbringen. Wir haben heute Nachmittag das Gemeindegespräch, um Gemeinde auch gemeinsam zu verantworten und drüber zu sprechen. Und da sind alle Gemeindeglieder herzlich dazu eingeladen und davor gibt’s ein gemeinsames Essen. Da sind alle dazu eingeladen, diese Gemeinschaft mit uns zu haben und vielleicht noch mal drüber zu sprechen, wie wir erleben. Aber der Herr ist immer noch größer. Wir erinnern uns an das Bild, wer hinter uns steht. Und zum Abschluss seegen möchte ich noch mal den Psalm vorlesen. Psalm 27, Vers 1. Der Herr ist mein Licht und mein Heil. Vor wem sollte ich mich fürchten? Der Herr ist meines Lebensstärke. Vor wem sollte ich erschrecken? Lasst uns noch aufstehen und gemeinsam singen, wer hinter uns steht und uns bewusst machen, es ist Jesus höchster Name. M. [Musik] Jesus, größer Namen, treuer Erlöser, sie weiter her. Immanuel, Gott ist mit uns. Herrlicher Heiland, lebendiges Wort. Er ist der Friedfst und der allmächtige Gott. [Musik] war wunderbar ewiger Vater und die Herrschaft aus seiner Schulter und seines Friedens wein sein. [Musik] Jesus, höchster Name, teuer Erlöser, sieer Herr, Immanuel, Gott ist mit uns. Herrlicher Heiland, lebendiges Wort, er ist der Friedfüst und der allmächtige Gott, Ratgeber wunderbar, ewiger Vater und die Herrschaft auf seine Schulter und seines Friedens weinendes sein. [Musik] Ja. [Musik] K ist besser wie das oder? Das ist aber [Musik] kleinen [Musik] เ เฮ [Musik]
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Datum: 21.09.2025
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