Ilmenau City walking Tour

In Ilmenau. In Ilmenau. Da ist der Himmelblau und der Ziegenbock tanzt mit seiner Frau. Das ist hier das Motto in Elmenau. Jawohl. So Leute, ich bin heute in Elmenau. Wie ihr gemerkt habt, ich bin mit dem Fahrrad unterwegs. Ich fahre jetzt mal bis zum Bahnhof und hab da gewohntes Bild, wie es da weitergeht. Bleibt dran. So Leute, jetzt noch mal die offizielle Begrüßung hier aus Elmenau. Wie ihr wisst, starte ich ja meistens immer hier vom Bahnhof aus. Wenn ihr mit dem Zug aus Erfurt hier angekommen seid, z.B. Dann könnt ihr von hier aus mich jetzt weiter beobachten, mir über die Schulter schauen, was ich hier so in Elmenau entdecke und ihr entdeckt das dann ja mit mir zusammen. Auf geht’s nach dem Intro. Ich [Musik] bin ja mit dem Fahrrad gekommen. Fahrrad lasse ich mal hier. Ich laufe jetzt das Stück mit euch in die Stadt. Direkt hier am Bahnhof habt ihr Zop. Hier könnt ihr, wenn ihr wollt, auch mit dem Bus weiterfahren oder die Taxis nehmen, die hier sind. Oder auf der anderen Seite, da wo die Leute jetzt reingehen, dahinter befindet sich auch eine Radstation, wo man sich auch Fahrräder mieten kann. Dann habt ihr die Möglichkeit hier die Schilder zu verfolgen ins Zentrum, Rechtsrathaus, Museum, Volkshochschule und sowas alles. Ihr wisst ja, Elmenau ist eine Universitätsstadt. Die stellen hier hauptsächlich für die medizinischen Sachen so Rönkengeräte und sowas her wird also Technik studiert. Hier habt ihr noch eine Stadtkarte, wo ihr euch dann auch informieren könnt, wo was ist. Bevor ich mit euch aber in die Stadt laufe, wollte ich euch noch was zeigen. Und zwar müsste hier gleich ein Brunnen sein. Bei der Gelegenheit habe ich hier so eine altes Häuschen hier entdeckt. Alt mit neu wieder vermischt. So sieht’s aus. Der Brunnen müsste gleich da hinten sein. Elmenau ist eine 40.000 äh ja Einwohner Stadt, nicht allzu groß, aber es ist sehr schön im ersten Moment, was so was man hier so sehen kann. Ihr wisst auch bestimmt, dass Ilmenau eine Götestadt ist. Deswegen haben die hier auch eine Götestadtmuseum. gemacht und der Brunnen, den habe ich auch schon gefunden. So sieht’s aus. Der Hennenbrunnen, so wird er genannt, weil da oben auch so eine Henne ist. Ja, wenn ihr das geschafft habt hier bisschen das Licht bisschen oberhalb von Elmenau, dann könnt ihr euch das auch alles anschauen. Aber wir laufen gleich wieder weiter in die Stadt. Das Rathaus ist auch direkt hier mit dem Ratskeller. So, hier haben wir die Jakubus Kirche. Umgangssprachlich hier in Ilmenau wird sie auch als Stadtkirche bezeichnet. Wir laufen natürlich dann gleich noch weiter in die Stadt, aber hier vom Hennenbrunnen aus runtergelaufen habe ich den jetzt schon mal für euch entdeckt. Hier habt ihr auch, wenn ihr mit dem Fahrrad unterwegs sein solltet, nach Neustadt an der Reed heißt das glaube ich 18 km nach Mannebach, wo ich ja stationiert bin, da fahre ich gleich auch mit euch noch mal hin, zeige euch auch das Hotel. Stadtmitte ist gleich hier um die Ecke und zum Bahnhof. Bahnhuf sage ich schon. Bahnhof, da war ich ja gerade komme ich ja her. Wir laufen mal hier weiter in die City. Mal gucken, was es hier noch so alles zu entdecken gibt. So, wir sind schon in der City, in der Fußgängerzone. Wie in jeder Ecke gibt’s natürlich Thüringer Bratwurst, wie ihr sehen könnt, mit dem schönen Trabant. Hier hat man auch ein paar Skulpturen so hingestellt und schaut mal da hinten. Das Haus, wie gesagt, alt mit neu vermischt. Ein sehr schöne kleine Stadt. Wenn man mal hier ist, kann man mal einfach hier so durchlaufen. Rechts und links. Wie gesagt, die Fußgängerzone. Und wenn man hier so durchguckt, da vorne keine 500 m ist auch der Bahnhof. So, jetzt den Thüringer Bratwurst noch mal von der Seite. Ja, gibt’s in jeder Ecke und in schön Stadtkirche auch noch mal im Hintergrund. Eine schöne kleine ruhige Fußgängerzone mit allem, was man eigentlich so braucht wieder. Ja, da hinten geht’s noch weiter. Mal gucken, was mich noch erwartet und euch natürlich auch. Wie schon mehrfach erwähnt, alt mit neu vermischt hier in Ilmenau. Aber was ich gerade noch entdeckt hab, schaut mal auf dem Boden. Könnt ihr euch am Anfang erinnern, wo ich gesagt habe, der Ziegenbock tanzt mit seiner Frau. Tatsächlich ist das ein Wahrzeichen hier von Elmenau. Das ist nicht so daher gesagt. Hier könnt ihr es auch noch mal sehen, dass sie tatsächlich hier auch so eine Statue sogar haben. Ja, aber nicht da wie mit der Frau tanzt, sondern doch hier steht in Elmenau, geht auf der Seite bestimmt weiter. Da tanzt der Ziegenbock mit seiner Frau. Habe ich ja gesagt. Elmenau war früher auch ein Bergmannsstadt, besser gesagt. Da wurde Steinkohle rausgeholt. Die Stollen habe ich ein oder zwei schon gesehen, die natürlich jetzt alle zu sind. Mal gucken. Wenn ich hier irgendwo welche sehe, dann zeige ich euch die natürlich auch. Essen braucht ihr auch keine Sorgen machen. Es gibt natürlich italienisch, türkisch, Deutsch, alles was das Herz begehrt. Wenn ihr mehrere Tage hier seid und ihr euch langweilt, gibt’s hier auch ein Kino. Wenn ihr es sehr schön haben wollt, dann gibt’s hier auch Hotel zur Tanne. Wie ihr sehen könnt, neu, alles neu gemacht mit sehr schönen Ausblick dann eilt in die Stadt in den Thüringer Wald. Ja, und hier noch mal der Ausblick von der anderen Seite. Hotel Tanne. Es gibt ja hier auch von Göte noch ein Waldhäuschen. Mal gucken, ob ich den auch noch finde. Ich weiß gar nicht, ob der hier schon beschildert ist. Nein, nach Manebach. Da fahren wir ja später hin. Ja, der Rennsteig, den darf ich natürlich euch nicht vergessen. Der befindet sich nicht hier, aber von Manebach fährt ein Zug nur samstags und sonntags. Der fährt dann hoch bis zur Rennsteig. Hier habt ihr noch mal das Schild eben zum Götehäuschen und Jagdhaus Gabelbach und zum Rennsteig geht’s auch hier lang. Ungefähr 16 km von hier mit dem Auto. Das Götehäuschen 3,1 km. Das will ich jetzt nicht laufen. Vielleicht mit dem Fahrrad später oder ansonsten könnt ihr das ja machen, wenn ihr das alles sehen wollt. Hier habt ihr sehr, sehr schöne Informationstafeln, wie weit das ist, ob sich das dann zu Fuß lohnt, könnt ihr dann hier euch anschauen. Rodelbahn 1,3 km und sowas alles. Ja, nicht schlecht. So, ich lauf mal wieder in die Stadt. Mal gucken, was wir da noch so entdecken werden. So, ich habe hier jetzt noch was entdeckt. Mal gucken, was das hier ist. Sieht mir aus wie so ein altes Fachwerkhaus, nur das Gestell. So sah das mal aus. So eine Art Gerbenscheune. Das darf natürlich auch nicht abgerissen werden, deswegen hat man das hier. Guck mal, Dach und Regenrinnen und so sind alles neu, aber das ganze Gestell, das Holz und sowas alles, das ist natürlich geblieben. Hier hat man ein bisschen paar Ausbesserungen gemacht, aber so sah das mal aus. Eine Gerbenscheune in Elmenau. Ja, nicht schlecht. Neben diese Statue hier könnt ihr das auch noch mal sehen. Das hier ist das Götehaus. bzw. hier hat er gewohnt und hier hat er auch seinen letzten Geburtstag gefeiert zu Lebzeiten. Jetzt ist es eine Eisdiele unten und oben ganz normale Wohnungen. Da könnt ihr das auch noch mal lesen. So, wie ihr merkt, bin ich wieder auf dem Rückweg zum Bahnhof, aber vorhin hatte ich euch hier dieses Haus wollte ich euch zeigen, genau 1908 gebaut, also eines der ältesten, die hier stehen. Und wir haben hier noch so einen Brunnen, aber ich weiß nicht, wie der heißt, steht auch nichts drauf. Sieht auf jeden Fall sehr, sehr schön aus hier an der Sparkasse und an der Stadtapotheke. Hier gibt’s auch noch so einen äh Gedenkstätte, den Elmenauer Opfern des Nationalsozialismus. haben wir hier so ein Denkmal gestellt und auf der anderen Seite direkt äh passend zu ähm ja etwas hier wohnte Göte auch einmal. Okay. 1703 Errichtung als Jägerhaus Nebengebäude abgebrannt. Ilmene aus Schloss. Wo habe ich das dann mehr Generationenhaus? Ja, hier habe ich das so irgendwo was gelesen, Leute. Ja, genau hier war das. Ja. den Elmenauer jürdischen Opfern des Nationalsozialismus. Ja, hier die gestorben sind, weil irgendwas habe ich da nämlich gerade gesehen gehabt. Da ist auch wie gesagt Denkmal geschützt. Ja, so sieht’s aus. Vieles ist nach der Wende neu gemacht worden hier in Ilmenau. Straßen, Gebäuden, Einrichtungen, z.B. neue Schwimmbad, Eislaufhalle haben wir alles neu bekommen, weil eben halt äh ja Vors vorschuss sage ich schon beschust wurde vom Start und für Neubauten nicht, aber für renovieren und so ja, damit die alten Häuser natürlich renoviert werden. Ich habe Bilder gesehen von den ganzen Häusern hier, wie die früher mal ausgesehen haben und jetzt natürlich eine richtig moderne Kleinstadt, das Elmenau. So, ich fahre jetzt mit meinem Fahrrad nach Manebach, um euch das Hotel zu zeigen. Hier noch mal das Schild Elmenau, Himmelblau auf Wedersehen. Und da vorne habt ihr noch ein paar Eingänge von den Stollen. Vielleicht finde ich nachher noch etwas, dann zeige ich euch das natürlich auch. Wie gesagt, hier wurde ähm Steinkohle gefördert. Die haben hier auch einen sehr schönen Fahrradweg mitten im Wald. Wenn ihr Durst habt, habt ihr unterwegs die Möglichkeit an so einer Quelle auch kaltes Trinkwasser zu trinken. Und das ist das Emilienbrunnen. Erstmal 1855 in Betrieb genommen und dann so noch mal restauriert. 1998. Eiskaltes leckeres Quell Trinkwasser. Alles nach der Wende gebaut. schönen Sportplatz mit Freibad, der ist auf der anderen Seite den schönen Wald dahinter. Ja, sagenhaft. Ich sag ja, einen Brunnen nach dem anderen. Diesmal habe ich den Karl Alexanderbrunnen gefunden. Mitten im Wald. Nicht schlecht. Leute, ich bin hier angekommen hier in Mannebach. Da habe ich hier dieses Grenzsteinhaus entdeckt. Das Grenzstein ist hier im Haus drin. Zwischen dem Herzogum Koburg und Gota war das sozusagen hier die Grenze. So und Mannebach ist hier vorne das kleine Dörfchen und das Thüringer Waldhotel ist auch äh mittendrin. Da laufe ich jetzt mit euch hin, um euch das zu zeigen, weil da sind wir untergebracht. Das hier ist der Mahnebacher Bahnhof. Letztes Jahr, wie ich hier war, habe ich hier gewartet, dass ein Zug kommt. Aber in der Woche kann man lange warten, da fährt nämlich keins. Nur samstags und sonntags von Ilmenau kommend. Hier könnt ihr dann einsteigen und dann bis oben zum Rennsteig hochfahren. Die Bahnlinie verläuft hier direkt am Straßenrand. Das hier ist übrigens die ehemalige Straße, wo auch überall früher gefahren wurde vor der Wende. Jetzt hat man das umgelegt. Umgehungsstraße da unten, da ist jetzt die Hauptstraße und hier ist eben halt der Zubringer dann zu dem Hotel Thüringerwald. Wie ihr sehen könnt, wenn ihr eines Tages mal hier Urlaub machen wollt, kann ich das empfehlen. Ich bin jetzt schon das dritte Mal hier mit meiner Gruppe. Hier könnt ihr sehen mit dem Fehlingbus mit 27 Betten für 28 29 Leute natürlich auch mit Doppelzimmerbelegung. Richtig toll. Ich zeige euch auch so ein bisschen das Innenleben, dann könnt ihr selber entscheiden, ob ihr eines Tages mal hierherkmen möchtet. Das Hotel war auch schon zu DDR Zeiten hier ein Hotel und eine Pension und jetzt seit 2017 wurde es neu renoviert. Wie ihr sehen könnt, schön gemütlich, für mehrere Leute geeignet, wenn ihr mit Gruppen unterwegs seid. So Leute, das Video ist wieder mal zu Ende. Ich hoffe, das hat euch Spaß gemacht. auch hier mit dem Waldhotel hier aus äh Mannebach Ilmenau. Auch sehr sehenswert. Wie gesagt, lohnt sich. Wenn ihr hier in der Ecke seid, oben zum Rennsteig äh wandern wollt, dann bietet sich das hier alles an. Müsst mal vorbeischauen. In diesem Sinne, macht’s gut, bis in einem anderen Video auf diesem Kanal oder auf den anderen und bleibt gesund. Euer Memedo. Ciao Leute. [Musik]

Der Kreis Ilmenau lag im Nordosten des ehemaligen Bezirks Suhl und war der einzige Kreis des Bezirks, der sich mehrheitlich nördlich des Rennsteigs befand. Er grenzte im Norden an den Kreis Arnstadt (Bezirk Erfurt), im Osten an den Kreis Rudolstadt (Bezirk Gera), im Südosten an den Kreis Neuhaus am Rennweg (Bezirk Suhl), im Süden an den Kreis Hildburghausen (Bezirk Suhl) und im Südwesten an den Kreis Suhl-Land (Bezirk Suhl).

Der Kreis Ilmenau war einer der waldreichsten der DDR. Der Waldanteil lag bei etwa 70 % der Gesamtfläche. Das Kreisgebiet lag fast vollständig im Thüringer Wald, nur die Orte Heyda, Bücheloh, Gräfinau-Angstedt und Wümbach lagen nicht im Wald. Die höchsten Berge im Kreis waren der Kickelhahn bei Ilmenau (861 m), der Große Finsterberg (944 m) und der Große Eisenberg (907 m), beide Schmiedefeld. Ein weiterer markanter Höhenzug war der Lange Berg (808 m) bei Gehren.

Die wichtigsten Wasserläufe des Kreises waren die Ilm, die Zahme Gera und die Wohlrose.
Quelle der gesprochenen und geschriebenen KI Infos:Wikipedia
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