Salut Romania, Abenteuer mit Jeep & Pickup-Camper 2025, Teil 3: Natur & Religion

Hallo, salut. Wasser Käppchen wird vorbereitet am roten See. So, heute morgen ein zum Sonntag mal eine Abwechslung, eine kleine Wanderung. Da müssen wir jetzt hier hier durch. Kamera. [Musik] So, jetzt sind wir hier am Kloster Niam angekommen. Oh, wir haben einen Platz am Fluss gefunden, gar nicht weit weg vom Kloster Nemmanns und Chris schneidet auch. Und ich bin heute mal der Filmer. So, jetzt sind wir hier am Kloster Seekuh angekommen. So, hier unten ist diese Höhle Theodora. Meine liebe Betty geht gerade runter. [Musik] Jetzt sind wir hier im Kloster Voronet angekommen. Das ist eines der nördlichen Kloster. So, wieder auf unterwegs. Hier diesmal ist es aber etwas freier. hat einen freien Blick und es gibt hier am Rand auf der Seite links immer mal wieder einige Camper und auch Holz äh Erntemaschinen sind auch zu entdecken und ein paar Tiere wie da unten das Schwein oder zwei. Das ist das Resultat, wenn Menschen bedingungslos ihren Führern folgen und sich gegenseitig abschlachten und dann liegen sie hier ganz viele junge Leute begraben aus dem ersten Weltkrieg. Man sollte sich gegen die Führer erheben und diese entsprechend absetzen, die sowas befehlen. So, unserer zweiten Offroad Piste heute am Samstag und dann noch hier oben ein kleiner Schwenk zu diesem wunderschönen Blick nach unten ins Tal mit dem vielen Wald. Auch hier nicht ganz so viel wie im Süden, aber trotzdem es reicht noch eine Menge Wald und da geht dann die Piste weiter. Wasser für ein Käfchen wird vorbereitet. Ja, vom Chefkoch persönlich vom Chefkoch persönlich. Das ist super. Ist das schön hier einfach eine Stille, einfach eine Ruhe. Wunderschön. [Musik] Oh. [Musik] Am LOL Rosso am roten gibt es hier eine Menge aus dem sumpfragender Baumstumpfe. Dahinter sind die Berge auch ein schönes Motiv. Hier seht ihr noch mal diese Baumstämme, die schon seit über 100 Jahren hier drin stehen und durch das besondere mineralische Zusammensetzung des Wassers wie versteinern und eben nicht verfaulen. Vorne ist dann der kleine Ort. Danach geht’s dann schon in diese Schlucht und da suchen wir uns heute ein zwar etwas Nebel auf, aber der kommt nicht von uns, denn bei uns dampft’s nicht. Bei uns wird aber fleißig gekocht. Rendergulasch und der Chris hat Klöschen gesponsert. Deshalb heute samt Köschen ein schönen Blick nach hinten noch mal im Chris kocht alleine sozusagen, weil er schon wieder am Fotografieren ist. Haben wir doch hier ein super Platz. Ich zeige euch das mal. nämlich hier direkt an der Biker Schlucht und guck mal da dort hoch wollen wir morgen wandern und wollen diesen herrlichen Blick in die Schlucht genießen. Ich freue mich schon so sehr da drauf, kann es gar nicht erwarten. Löffel Chefkoch schwing den Löffel. Was? Du sollst den Löffel schwingen. [Musik] [Gelächter] Ja, den letzten Sonnenstrahl habe ich dich erwischt. Ja. Ja, wir sind ja auf dem mini kleinen Campingplatz, also nur wir zwei Autos eigentlich. Äh, das Wetter ist nicht ganz so gut, hat die nette Frau des Campingplatzes gesagt. Normalerweise stehen auf dieser Wiese, wo wir jetzt hier stehen, eigentlich immer nur Zelte, aber sie haben halt gar keine Anfragen für Zelte im Moment, weil es Wetter nicht so gut ist und es ist nur ein Mini Platz und uns gefällt’s natürlich super gut. Eine ganz nette Bukarrester, Englischlehrerin, die uns hier im super Englisch eben alles schön erklärt hat. Ja, und hier drüben ist nur Natur, Natur, Natur. Und der Dampf, der kommt hier von diesem Feuer, diese Feuerstelle. So, heute morgen ein zum Sonntag mal eine Abwechslung, eine kleine Wanderung und da müssen wir jetzt hier hier durch deine Kamera aufpassen, weil die aus dem Rucksack raus. Guck mal, was Betty da macht. Unter diesen Mikad Bäumen müssen wir jetzt durch. Na, dann auf geht’s. Deine Kamera. Guckt euch mal diese wunderschönen Blumenwiesen an. Hier oben im Hintergrund die Berge und 1000 Blumen auf der Wiese. Das ist die Wanderung Schatz, die bei mir im Reiseführer war. Jetzt geht’s hier über diese wunderschöne Blumenwiese. Und immer geht’s noch weiter Berg auf zu unserem wunderschönen kleinen Aussichtspunkt über eine teilweise steinische Strecke, aber gut ausgeschildert und markiert. So, hier geht’s dann hoch zum Aussichtspunkt. Kabina Panoramika. Vor uns laufen noch drei andere Wander und ja, damit sind wir also schon sechs gegen einen Bären. Das ist die Übermacht wahrscheinlich zu groß. Der Weg ist immer markiert mit einem gelben Symbol, sass wir also ihn nicht verfehlen können. Jetzt geht es noch das letzte Stückchen hier Berg hoch. ein paar Stufen, Naturstufen und dann kommt hoffentlich der Aussichtspunkt. Gleich sind wir an der Schutzhütte angekommen mit einer herrlichen Aussicht. Diese sieht man schon da hinten und noch wenige Schritte und wir sind dort. Jawohl. Auch kein Bär in der Nähe? Nein, das ist schon mal positiv. Aber Leute, Leute, Leute, [Musik] hier ist die kleine Hütte leider zugeschlossen, trotzdem alles neu, nützt bloß niemanden was. Und ansonsten hier ein wunderschöner Rundumblck. Das zeige ich euch natürlich dann gleich noch mal mit der Insta 360°. [Musik] [Musik] Und auf der anderen Seite geht’s nach links weiter zu einem Punkt, wo man in das andere Tal schauen kann. Und dort gehen wir jetzt gerade noch mal. bei einem wunderbaren anderen Aussichtspunkt angekommen und hat uns gerade ein netter Rumäner erklärt, dass das hier die Free Mountains Blick heißt, weil man hier auf drei Berge blickt und das machen wir doch gleich noch mal ganz genau. [Musik] เ [Musik] Nachdem wir uns die berühmte Bats Schlucht vom Aussichtspunkt unserer tollen Wanderung am Sonntag vormittag von oben angeschaut hatten, duschten wir nach uns Rückkehr auf dem Campingplatz, bevor wir wieder ins Auto stiegen und diesmal damit durch die enge Klamm, die eigentlich eine weitere spektakuläre Bergpassage ist, fuhren. Die Nationalstraße DN12C verbindet durch die Schlucht in engen Kehren verlaufend auf 15 km Länge die Orte Georgini und Bicatz. Die Felswände ragen nur wenige Meter von der Straße entfernt, senkrecht nach oben oder hängen zum Teil auch über. Das nutzen zum einen Felskletterer sehr gerne und zum anderen ist es ein grandioses Wandergebiet, wie wir selbst erleben konnen. เฮ [Musik] [Applaus] [Musik] เฮ [Musik] เ เฮ [Musik] [Applaus] Nach dieser abermals spektakulären Fahrt, diesmal durch die Klamm der engen Bikals Schlucht, führte uns unsere Tour weiter nach Norden zu den weltberühmten Moldauklöstern. Daher wird es Zeit, um uns zunächst auf der Karte zu orientieren. In diesem dritten Teil unserer Rumänienreihe starteten wir in Kumanesti im Cempla Gradina beim Auswanderer Klaus zu sehen im zwei und fuhren zunächst zum roten See, dem Lakul Rosu. Dann weiter in die Bikats Schlucht, zum winzigen Campingplatz darin mit Wanderung am Sonntag. Nach der Wanderung ging es weiter nach Norden zu den seit 1973 von der UNESCO ins Weltkulturerbe aufgenommenen Moldauklöstern, von denen wir am Sonntag noch das Kloster Näamt besuchten. Dort ganz in der Nähe des Klosters suchten wir uns ein schönes Wildcamp direkt am Fluss. Am nächsten Morgen setzten wir unsere Klostertour fort, um dann am Abend auf dem Kleinen auch bei Bikern beliebten und von einem deutschen geführten Campingplatz zur Deutschen Eische in Botos unser elftes Camp in diesem Urlaub aufzuschlagen. So sind wir hier am Kloster Niam angekommen. Losherstellung. Genau. [Musik] Da gibt’s auch München. Da oben läuft gerade einer. Wenn man jetzt in den Kloster Innenhof schaut, dann haben wir ja links erstmal einmal diese Kirsche, dann in der Mitte dieses Gebäude und rechts sind dann noch solche flachen Gebäude. Das berühmte Auge hier über dem Eingangstor, dem Innenhof und auch schön blauer Himmel, Sonnenschein 26° schön. Jetzt geht’s hier rein. Betty Schatz läuft schon mal vor. Mal vor gefolgt von Chris. Da Filmen verboten ist, sollten es eigentlich nur ein paar Handybilder von innen werden. Doch dann musste ich doch noch mal die Videofunktion des Handys nutzen. Hier sieht man, dass Glaube und Religiosität noch einen viel größeren Stellenwert bei den Menschen hat als in der westlichen Welt. Die Frau küsst die Ikone der Madonna mit den drei Händen, die berühmteste Reliquie des Klosters, bevor sie unter ihr hindurchkriecht. Aber warum gibt es hier in der Gegend so viele Klöster? Überlieferungen zufolge versprach Stefan der Große im 15. Jahrhundert für jeden Sieg auf dem Schlachtfeld die Errichtung einer Kirche oder eines Klosters. Seine Erfolge über Ungarn, Polen und den Türken führten zur Stiftung von insgesamt über 40 Gotteshäusern und zur größten Ausdehnung des damaligen Fürstentums Moldau. Wir haben einen Platz am Fluss gefunden, gar nicht weit weg vom Klostern Nemmand und jetzt gibt’s Abendessen wir uns gleich. Ulli schneidet schon mal die Salat. Da hinter ist der Fluss. Hier steht unser Auto. Chris sein Auto auch und Chris schneidet auch. Und ich bin heute mal der Filmer. Die Männer wollten mich nicht kommt der der ist über die Brücke. Wollten mich nicht schnibbeln lassen. So ist es nur mal mit den Männern. Ja, selbst ist der Mann. Das läuft, das läuft. Okay. Ohne Frau. Okay. Filme ich eben auch gut. Gut. Logo ist so schön, oder? Camping bei guten Wetter macht doch gleich viel mehr Spaß, richtig? Gucken wir doch mal, was es alles gibt. Also, ich habe gerade diese Nudeln gekocht, dann gibt es noch Tomatensoße und Chris hat uns einen herrlichen Salat zubereitet und natürlich gibt es auch das entsprechende Bier. Heiduk blond. 100% Romania Romanesti. So und ihr habt ja schon gesehen, wo wir stehen am Fluss. Wunderbar. Ja, eine kleine Überraschung heute hier am Morgen. Da kommen doch die Kühe durch den Bach und jetzt sitzen sie hier und fressen neben uns. So, jetzt sind wir hier am Kloster Seekuh angekommen. Das schöne Eingangstor habe ich euch schon eingeblendet. Hier müssen die Mönche auch arbeiten logischerischerweise der Gröchen da gerade rasenmäß [Musik] noch mal ein Schwenk über den Innenhof auch wenn man vielleicht den Turm jetzt schwer versteht diesen Kraching da gerade macht auch hier wieder dunkel und [Musik] jetzt sind wir hier oben am dritten Kloster Sila und von da aus geht ein kleiner Wanderweg, den wir jetzt gerade laufen, 300 m zu einer Höhle Theodora und da geht’s jetzt hier weiter. So, diesen Weg geht es hier herunter über Steine und kleine Treppen sind hier aber eingearbeitet und hat eine und wei ja es riecht gut hinabsteige zur Theodora. So, hier unten ist diese Höhle Theodora. Meine liebe Betty geht gerade runter. Da sitzt ein Mönch, der passt auf, dass niemand was kaputt macht und verkauft solche kleinen Kerzen. Weg zurück von der Theodora Höhle. Hier noch mal ein kleiner Blick über die Dächer dieses Klosters. Nach Nä gestern und Seku am Vormittag waren wir nun im kleinsten Kloster Sila angekommen und es passierte erstaunliches. Zunächst trafen wir auf eine nette Familie aus Nordfrankreich, die aber ursprünglich hier aus Rumänien stammte, mit der sich Chris auf Französisch verständigen konnte. Dann wurden wir alle zusammen von den Mönchen auf Rumänisch zum Essen eingeladen, was wir zwar nicht so genau verstanden, uns aber die französische Familie übersetzte und da es Mittag war, nahmen wir die Einladung dankend an. Nun wurde uns aufgetaf und wir waren sprachlos und glücklich zugleich über diese Gastfreundschaft und dieses unglaubliche Erlebnis. Und jetzt essen wir einfach hier im Kloster im letzten haben uns vor uns hier die ganzen Geranien ist. So, jetzt sind wir noch an dem Frauen Agabia und auch da sieht es innen drin sehr schön blumig aus, gepflanzt und alles im Innenhof scheint sehr geplebt. Ich habe ich mit dem Ja, woonnet auch wieder, ne? Hinten wieder dieses Set runter. Netz. Mhm. Aber ist auch herrlich lecker, wenn man die sau eingeht. Ja, hier geht 5 km weiter zum anderen Frauenkloster. Reicht Kloster. Ja, ich denke, wir haben jetzt hier die Kloster schön gesehen und das andere ist bestimmt noch sehr spannend, aber mehr brauchen mehr brauchen wir glaube ich dann heute nicht. Dann sind wir gesättigt, voll getastet. Ja, ich denke auch, dass dann wuret noch mal ein historischer Abschluss ist mit diesen ganz ganz alten Fräften und dann haben wir heute eine einen eine Bilderfahrt gemacht, die uns in Erinnerung bleiben wird. und die dann auch sehr schön und gelungen war. Jetzt kriegt der Ulli ein Eis und meine Ruby kriegt ein bisschen Diesel und dann können wir ja mal gucken. Ich glaube mit anderthalb Stunden Fahrt, dann ist es 16:30 Uhr bis wir in Woronetz sind. Dann wollen wir da vielleicht eine dreiviertelstunde bleiben und dann müssen wir bestimmt noch mal ein anderthalb Stunden fahren und dann ist es so ungefähr 7 Uhr. Das war echt dann auch. Ja, jetzt sind wir hier im Kloster Voronet angekommen. Das ist eines der nördlichen Kloster der Poginia und das ist hier gehört zu den Weltkulturerbe UNESCO Weltkulturerbe. dieser Bemalung außen herum ist es also besonders berühm, aber Ding ist die Bemalung nicht an allen Stellen wiederhalten, sondern eigent zwei Wen bleib auch hier wieder Baustelle im Vordergrund, also im Hintergrund zu hören. Bonetz wurde zwischen 1487 und 1488 in der Rekordzeit von rund 4 Monaten erbaut und anfangs von Mönchen bewohnt. Seit 1991 ist es ein reines Nonnenkloster, dessen Berühmtheit auf das Voronet blau zurückzuführen ist. Einen Farbton, der nur für die Außenfräsken verwendet wurde. Auch hier noch ein kleiner Eindruck von innen mit der Handykamera. [Musik] care fără stricăciune [Musik] sind die Außenanlagen sehr gut im Schuss und der Rasen ist hier richtig super. Kein einziges Huhkreuzlein stört das Graszum. So wie prophezeit kamen wir nach unserer Klostertour erst am frühen Abend an der Pension, Bigerstation und kleinen Campingplatz zur Deutschen Eische in Botus an. Hier kann man Gästezimmer oder kleine Bunkerlos mieten sowie hinter dem Haus auf der kleinen Wiese campen. Einige Motorradfahrer hatten sich in den Bunkerlos eingemietet. Auf der Campingwiese aber waren Chris und wir die einzigen. So genossen wir den Abend bei gutem Wetter, sommerlichen Temperaturen und dazu den herrlichen Sonnenuntergang. Bittigt den Wiesen und Bergen im Hintergrund. Dieser Tag mit seinen vielfältigen, kulturellen, aber auch spirituellen und vor allem überraschenden Eindrücken wirkte noch lange nach, gewährte er uns doch einen winzigen Einblick in eine für uns völlig fremde Welt. Wenn euch das Video gefallen hat, freuen wir uns sehr über einen Daumen hoch und lasst gerne ein Abo da und aktiviert die Glocke, denn Folge 4 kommt bestimmt. Hier noch ein paar Ausschnitte aus dem nächsten Teil. [Musik] Oben am Prühlop Pass. Hier beginnt gleich wiederum unsere heutige Offroad Strecke. [Musik] So, da schauen wir uns noch mal ein paar von diesen wunderschönen Lokomotiven hier an, die hier stehen. So, jetzt unser erstes wichtiges Gebäude hier das oder ist in Betten kaufen hier neben der neben dem Spring ein. So, liebe Freunde, heute Abend haben wir wieder einen Wildcamp hier in diesem Tal gefunden, gleich neben dem Bach, der hier neben uns rauscht. Und mittlerweile kommen auch die Kühe uns besuchen. Diesmal schon am Abend, nicht erst am Morgen. Guten Morgen. Auch hier noch mal eine Kirche nach dem Motto gibt uns unsere täglich Kirsche. Wie oben ganz oft sieht man das hier in Rumänien. Heute nach unserer Kluid Tour sind wir jetzt hier an dieser Kabane angekommen und werden jetzt hier was essen, was ganz leckeres und anschließend hier kämpen. M.

Im 3. Teil unseres Roadtrips durch Rumänien im Sommer 2025 nehmen wir euch mit zum Roten See, dem Lacul Rosu und weiter in die spektakuläre, enge und 300m hohe Bicaz-Schlucht. Diese schauen wir uns bei einer schönen Wanderung vom winzigen Campingplatz unten in der Schlucht hoch zu zwei Aussichtspunkten mit grandiosen Panoramen von oben an und später fahren wir mit unseren Autos vorbei an Verkaufsständen und Menschen, die die Füße heben müssen, damit man nicht darüber fährt, so eng ist diese Klamm. Dann führt uns unsere Reise weiter nach Norden wo wir einige der berühmten Moldauklöster besuchen und erfahren, wie tief verwurzelt der Glaube und die Religion in diesem Teil Europas ist. Voller Gastfreundschaft und ohne Hintergedanken werden wir von Mönchen zum Essen eingeladen. Wir campen wieder frei und wild und werden abermals von Kühen und deren Hirte am Morgen begrüßt.

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2 Comments

  1. Hallo ihr zwei.
    Mal wieder ein schönes Video. Die Landschaft ist ja atemberaubend und die Kloster absolut sehenswert. Rumänien steht noch auf unserer Liste.
    Vielen Dank fürs erneute Mitnehmen auf eurer Reise.😘
    LG
    Helge und Heike
    PS: sieht man euch nächstes Wochenende in Ohrdruf auf der "Otto" Messe?

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