Segeln zur malerischen Kykladeninsel Milos, ankern im Paradies #Langfahrt
Guten Morgen. Ja, ich muss ganz leise sprechen. Es ist früh, auch wenn es schon hell aussieht. Es ist kurz vor 7 und schaut mal, wie ich aussehe. Sieht man das? Alles lang. lange Hose, Shirt und Sweedy an. Auch ich se wieder im Puschen. So, wir lassen jetzt die Maschinen an. Die anderen schlafen noch. Wir verlassen die Bucht auf Kidnos, in der wir das Drama mit der Drohne hatten. Aufgrund eines Software Updates zum Fluge, das sich nicht schließen ließ, machte unsere Drohne auf dem Wasser eine Notlandung, versank und wurde von Dirk aus 4 m Tiefe gerettet. Seitdem schreibe ich bitter böse Mails an DI wegen des gefährlichen Software Fehlers und lasse nicht locker. DJI weiß jeden Vorwurf von sich und beruft sich auf die abgelaufene Garantie. Es wird noch einige Zeit dauern, bis wir zu einer Einigung kommen. So viel aber schon mal vorweg. Es kommt alles ganz anders als gedacht. Seid gespannt. [Musik] Der Anker krebt sich in der Bucht von Livardi auf Serifos in den schlammig sandigen Grund. Hier liegen wir bei dem momentan Nordwind zwar gut geschützt, der Ankergrund hält aber nicht besonders. [Musik] Blacky, unser Dingi, können wir an der Hafenmohle festmachen. Der kleine Ort ist schnell erkundet. [Musik] Hier gibt es Linguine Eiri. Die müsste ich eigentlich mal probieren. Diese kleinen Elektroflitzer sieht man hier überall. In der Mofa Version dürfen sie schon ab 15 gefahren werden. Ob der noch den Durchblick hat? Auf dem Rückweg gehen wir noch kurz einkaufen und düsen dann mit den verderblichen Sachen schnell zurück zum Boot. Tschüss, Serios, bis zum nächsten Mal. Und wir segeln schön aus der Bucht hinaus. Wir haben abgelegt den zweiten Tag in Folge um 7 Uhr mit dem Panorama im Hintergrund. Das ist die Cora von Oha, wie heißt das hier? Livi. Livi Doriari. Ich habe keine Ahnung. Reich ich nach. Ganz schlechter Ankergrund, muss man sagen. Wir haben wieder drei Versuche gebraucht, bis der Anker so einigermaßen und dann haben wir ihn nur mit zwein Wind. Also, wir verabschieden uns hier mit dieser wunderhlichen Aussicht auf die Stadt und oben auf die Cora. Leider haben wir es nicht geschafft da hoch. Zum Laufen ist das zu weit und der letzte Bus für uns war der Nase weg. wäre aber sowieso nicht gegangen, weil der letzte Bus runter zu fährt dann eine Stunde später. Eine Stunde macht das keinen Sinn. Wir haben jetzt schönsten Wind, das Großsegel ist gesetzt. Gleich kommt noch das Vorsegel dazu. Wir sind wirklich nur 200 mort. Weg vom Ankerplatz, dass wir Raum hatten, das Großsegel zu setzen. In den Wind hoch damit und jetzt gehen wir vor dem Wind raus. Dann vorne noch 20° nach Steuerbord und dann Kurs Milos. Das sind knapp 30 Meilen bis da zu der Hafenstadt in der großen Bucht. Ja, wir sind jetzt kurz vor der Einfahrt in die große Bucht von Milos. Der Wind schwächelt etwas, sogar etwas sehr, aber fantastische Felsen hier wieder. Ja, ansonsten schöne Überfahrt, ganz gemütlich. Sogar ein Fisch hat angebissen, hat aber auch sofort wieder losgelassen. Das ist natürlich schade für uns. Seit gestern wissen wir, dass sich Fische fangen hier richtig richtig lohnt. Wir waren einkaufen gewesen. Alter Falter, da setzt du dich also locker die das dreifache von den Festlandpreisen und das ist hier in Griechenland schon nicht günstig. Wir gehen vor die große Stadt, ich weiß Namen nicht, Adamatis oder sowas. In der Bucht von Adamantas ankern wir auf sandemigenem Grund gut geschützt bei nördlichen Winden. Wir kreuzen an das andere Ufer hier der schönen Ankerbucht auf Milos, weil der Wind hat gedreht und nimmt zu. Wir haben jetzt zehn Knoten Warer Wind. Das soll aber noch mehr werden. Und wir fangen an unruhig zu liegen vor der Stadt. Nur mit Fog und Ricky. Nur mit der Fog machen wir vier Knoten und das mit 40° am Wind. Von wegen Katz können nicht kreuzen. Die drei Meilen segeln wir auch zum Spaß. Das ist ein bisschen der Joulenersatz. Natürlich liegt das Kreuzfahrtschiff wieder genau auf unserem Kurs, aber es ist ja auch mal ganz nett so dicht an seinem Heck vorbeizusegeln. Eine große Mannschaft ist fleißig damit beschäftigt, den Funpack für die Gäste aufzubauen. Wir winken uns gegenseitig freundlich zu. Auf dem Hack lesen wir den Namen Ilma, ein Luxuskreuzfter Ritz Carlton Gruppe, das mit 224 Sueten für 456 Gäste eher zu den kleineren Cruisern zählt. Zwischen den Seegrasfeldern finden wir einen guten Sandfleck zum Ankeln. Bei Südwestwind liegen wir hier gut geschützt. Ja, guten Morgen. Wir sind immer noch hier in der Südbucht von Milos. Es ist so local Zeit. Na schön hier ganz still. Wir haben einen Nachbarn, die wachen jetzt gerade auf. Ja, hier ist sonst niemand, nichts und niemands. Und haben uns mal informiert, diese Bucht ist wirklich abgelegen auch von der Landseite. Ich sehe da zwar ein Weg, aber der soll doch sehr beschwerlich sein, auch mit dem Fahrzeug. Da kannst du so eine alte Bootshütte mieten und übernachten und ansonsten ist hier nichts. Und was hier ganz toll ist, du kannst hier auf den Grund sehen und die Ankerkette sehen. Und gestern beim Abtauchen des Ankers habe ich eine Schildkröte gesehen. Ich dachte, er wäre ein Stein und denk den guckst du dir mal an. So ein einzelner runder Stein hier. Was hat er her verloren? Und dann beim näher kommen sehe ich schon das Muster auf den Rückenpanzer und habe mir das aus der Ferne angeguckt. Ich war so 7, 8 m weg oder so und konnte nicht erkennen, ob sie die Augen auf hat oder zu hat. Sie hat sich so gar nicht bewegt. Deshalb es kann auch sein, dass sie schon verschieden war, aber sie war nicht so richtig riesengroß. Also, ich habe hier schon unechte Karettschildkröten. Das sind die, die hier rum schwimmen. Größere gesehen. Und ich stell mir vor, größer ist gleich älter. Nee, ich glaube, die hat geschlafen. Ja, draußen ist es uns mittlerweile schon zu frisch. Deshalb sitzen wir jetzt mittlerweile wieder drin, haben schon wieder lange Sachen an und machen es uns hier drin gemütlich. Oh, Frostbeule. Ach, ich wollte noch ein Tee kochen. Mache ich gleich. Genau. Und dabei schauen wir dann schön Videores beim Abendessen. Ja, guten Morgen Freunde. Ich bin heute mal ganz früh an Land gegangen, um mal hier die Gegend zu erkunden. Ja, und jetzt gehen wir hier mal zu einer kleinen Kirche oder besser Kapelle hoch. Das ist ein wilder Weg. Hier ist, also ich habe hier eben eine Minute gestanden, um den Weg überhaupt zu sehen, wo man hier laufen kann. Das geht hier hoch, hoffe ich. Das probieren wir jetzt mal zusammen. Bin mal gespannt. Der Strand hier, der da soll wohl auch auf Landwege sehr schlecht zu erreichen sein. Die Straße sehr zerklüftet und holperig. Ja, so steht’s in die Google Bewertung und dann kommt hier keine her und das ist eigentlich für uns zur Zeit jetzt gerade das Schönste. Schwer zu erkennen, wo hier der Weg ist. Einfach da gehen, wo es geht. Fertig und sehen. Ja, und da ist die Kirche. Zeige ich euch gleich von hinten. Weiß gar nicht, ob man viel sieht. Vielleicht auf den Fotos nachher. Das sind immer ganz kleine Räume. Hat wirklich eine schöne Decke hier. gehauen Naturstein, dann die Bilder, ich glaube, nennt man die Ikonen, glaube ja, ne? Ja. Und dann noch ein kleiner Verschlag. Ich weiß nicht, wie nennt man das? Schreien? Nein, keine Ahnung. Ich habe es ja nicht so mit den Religionen. Ja, Bchen überall. So. Und dann müsste irgendwo da sind die Kerzen. Kannst eine Kerze anzünden. Hier steckt man sie rein, lässt sie brennen. Irgendwo tust du dann Euro rein. Ist ja auch aufwen sowas zu hegen und zu pflegen, ne? Weil kannst hier nur herlaufen. Ich gerne mal machen. Ich mit so einem wie nennt man sie? Ich glaube, die haben sich wirklich proben einmer schön verschließen, dass die Ziegen hier nicht reinkommen. H laufen ja überall wilde Ziegen rum auf den Inseln, dann gehen die rein und die fressen alles auf, was ich gerade so genieße. Ja, es ist auch die Uhrzeit, aber hier kommen ja keine Leute her. Diese Stille schön hier. Da ist die Kirche, die Kapelle. Da habe ich eben gelegen, jetzt bin ich hier rüber gefahren. Da liegt unser topfes Dingi. Ja, ich bin jetzt hier an dem Strand vor unserer Nase. Jetzt setzt sich der Höhenwind durch aus Süden, aber Müll, Müll, Müll, das allgemeine Problem. Versteckt in Griechenland. Es ist nicht alles nur angeschwemmt. Ich verstehe es nicht, aber wäre es so einfach, wenn ich ein Getränk mitnehme. Ich habe eine Flasche Wasserhinten, die wiegt 1,5 kg, wenn da 1,5 l Wasser drinne sind. Merke ich kaum auf dem Rücken. Wenn die Flasche leer ist, ist sie leichter um 1,5 kg. Was hindert mich da dran, die Flasche wieder mitzunehmen? Was z Not, wenn es warum auch immer ich mehr Platz brauche, weil ich Steine sammel ohne Wuschel. Dann drücke ich die zusammen, lass sie aber im Rücksack. Ja, das ist meine Denkweise. Ich habe aber jetzt auf der Reise gelernt, dass doch ein Großteil der Menschheit diese Denkweise nicht teilt. Komm, Spaß haben und dann hört’s auch schon auf und dann wieder nach Hause fahren und der Rest ist egal. Da wird nicht drüber nachgedacht. Auch beim Schneucheln draußen eine Bucht, du findst die Getränkedosen Plastik Plastik Plastik. Das ist erschreckend und macht einen unheimlich traurig. Das ist, weil die eine unheimlich schöne Natur haben, Landschaft haben, Tiere haben. Die schlafen Schildkröte. Habe ich sie schon erwähnt. Ja, die Hütte kann man mieten hier. So steht’s bei Google im Internet. Ehemaliges Bootshaus umgebaut. So eine Unterkunft kannst du mieten. Muss anrufen. Telefon ist auch im Internet. Da guck Außendusche hast du hier. Erste Eingang. The Rivery Estate Boathouse. Genau. Ach, guck mal, da kannst du sogar scannen. Das ist doch ein Ruder von der Jolle oder von dem Strandkatam. Die liegen hier. J. Da kann man hier ein paar Nächte verbringen. Komplett selbstversorgt. Diese Grundidee auf der anderen Seite da hinten. So mal ran. Da sehen ganze Siedlung davon. Die sind geschützt gegen Norden. Das ist die Hauptwindrichtung bei Meltemi. Es ist wirklich schön hier. Ich schwenk noch mal rum. Die Sonne scheint da jetzt rein und du hörst nur das. Ja, jetzt bin ich hier mal vom Hauptweg abgebogen und hier eine ganz interessante Ecke geraten. Dieses Gestein, was die hier äh Bergbautechnisch abbauen, Kaolin und Betonit und wie die das nennen, das sind ja meistens nur Handelsnamen. Das ist ja irgendeine Form von Kalkstein. Ähm tritt hier einfach offen zu Tage. Und hier seht ihr das, was ich meine. Das ist einfach so eine ADE. Siehst richtig. Ich muss rauszoomen, wie hier die Ader verläuft. Hier verschwindet sie unter dem Grün. Ja, und da liegt natürlich der Erosion. Hier kannst du das so ein bisschen mit dem Fingernagel, das landet dann in den Verarbeitungsbetrieben, unter anderem in den Maschinen, die ich früher mal betreut habe, Sieb Maschinen und Sortiermaschinen. Dann wird das ganze nicht weiße farblich aussortiert und dann erreicht man Reinheiten von bis zu 99,99%. Klingt viel, ist es auch. Das sind Zuschlagstoffe, z.B. hier. Guckt euch das mal an. Das ist ja ein Stein in purer Reinheit. Klingt auch schon so. Genauso muss ein Kalkstein. Ja, ist ganz leicht. Der hat rund 99,9% Reinheit. Toll. Ja, nächste Kapelle hier. Die war so groß eingezeichnet auf Google Maps. Ganz ganz klein. Und so sieht’s draußen aus. Das Kreuz ist an den Baum gestellt. Die Glocke hängt auch am Baum. Ja, das ist kein Steinhaufen und kein Backhaus. Das ist die kleine Kapelle von oben. Ja, und neben dran ist noch eine ein Ferienhaus. Ganz bescheuerte Alarmanlage haben die hier. Ich demonstriere euch die mal. Ist Solar betrieben. Da wird die Batterie auch nicht alle. So, das habe ich mir schon gedacht. Die müssen doch auch mal irgendwie ein paar kleine Höhlen sein. Was die Autoreifen hier zu suchen haben. Es ist alles lose. Ganz feiner Staub hier. Ach du Scheiße, die Schuhe. Jo, und da geht’s rein. Ja, man weiß nicht, wie weit das reingeht. Ich will das auch nicht ergründen. Abenteuerlich. So langsam reicht’s auch. Ich bin schon wieder ganz gut gelaufen. So 10 km viel mehr als ich wollte. Wollte ja nur mal kurz an Land gehen und Ricky wartet eigentlich auch schon mit dem Frühstück und das ist irre. Jetzt muss ich euch das mal zeigen. Ich schalte mal die Kamera um. Da oben auf dem Feldvorsprung steht ganz oben rechts steht eine Ziege Gamsbock. Jetzt seht ihr das den Kopf. Gehen wir jetzt zurück zu SIA. Da draußen liegt sie. Wir haben einen Nachbarn bekommen. Der hat doch mal schönen Abstand eingenommen. Links von dem Häuschen liegt das Dingi. Und dann fahren wir jetzt zurück. Einmal rot. Wir sind vom Ankerplatz aufgebrochen heute in aller früher. Die Welle hat uns geweckt und rausgeschmissen. Ja, wir sind dann relativ früh aufgebrochen ohne Frühstück, ohne alles und aus der Bucht von Nilu heißt die. Genau, aufgebrochen, ausmotort und an der Nordspitze konnten wir dann Segel setzen und jetzt dümpeln wir hier so mit ja und irgendwas immer zwischen zweieinhalb und dreieinhalb Knoten. Wir haben nur die Fock draußen vorm Wind bis jetzt für zwei Nächte ist Nordwest vorhergesagt und dann damit ist die Brucht geschätzt. Das ist im Südwesten von Milos. Die Kleftiko nennt sich das. Also die Küste ist schon mal ziemlich bizarr und sehenswert. Ja. Und immer mal ein paar Strandabschnitte, aber da sind keine Leute, weil du von Land nicht hinkommst. Milos war Legende nach der Sohn einer königlichen Familie aus Zypern. Die Göttin Venus schickte ihn, um die Insel zu bevölkern. [Musik] In der Kleftigo Bay findet der Anker guten Halt im sandigen Grund. Bei nördlichen Winden liegen wir hier gut geschützt. Ja, Leute, wir sind jetzt angekommen. Wie heißt das hier? Kleftico, ne? Wunderschöne Höhlen. Ja, war zu schnell die Drehung. Und da fahren wir jetzt mal hin. Vielleicht nicht gerade dahin, aber dahin und dahin. Und mein Steuermann, der sitzt schon voller Ungeduld und wartet, dass ich mal endlich aus dem Quark komme. Und deshalb mache ich das jetzt. Schau keine Karte. [Musik] vorne rechts. [Musik] Ste [Musik] ist interessant. [Musik] Ganz [Musik] genau. [Musik] [Musik] [Musik] [Musik] [Musik] [Musik] อ [Musik] [Musik] [Musik] Der Mond scheint helle und die Berge, die man da ganz hinten im Hintergrund sieht, die gehören schon zu Kret. [Musik] Im nächsten Video sedeln wir mitten in der Nacht los zur Insis Bizis, auf der es wieder einiges zu entdecken gibt und von dort weiter zu unserem Winterankerplatz nach Portoheli. Dort klettere ich auf ein Schiffswack, um es genauer zu erkunden. und wir treffen unsere lieben Freunde Dagma und Mark mit ihrer Lumus Solem wieder. Tschüss, bis dahin. Wenn euch das Video gefallen hat, lasst gerne ein Abo da und liken nicht vergessen. Wir freuen uns auch über eure Kommentare. Tschüss, bis zum nächsten Mal. [Musik] เ
Moin von Bord der Suria. Diesmal segelt ihr mit uns durch die westlichen Kykladen über Serifos zur wunderschönen Insel Milos. Ankert mit uns ain türkisblauem Wasser vor einer atemberaubenden Felskulisse mit Höhlen, Tunneln und glasklarem Wasser. Einfach ein Traum!
Hello from aboard of our sailingboat Suria. This time, you will sail with us through the western Cyclades via Serifos to the beautiful island of Milos. Anchor with us in turquoise blue waters against a breathtaking rocky backdrop with caves, tunnels and crystal clear water. Simply a dream!
5 Comments
Wiedermal ein tolles Video, freue mich schon auf das nächste. Grüße aus dem hohen Norden
Hallo Ihr zwei, schön wieder etwas von euch beiden zu hören, wieder ein tolles Video bin schon gespannt aufs nächste……..😊👍
Irre!!! Ist das schön dort in der Felsenbucht! Das ist wirklich ein Traum. Wollt Ihr den Winter über ankern?
Sehr schönes Video und Milos ist auch einfach eine tolle Insel. Danke fürs mitnehmen. Gruß Alex
Sehr schön, danke! Schöne Wanderung gemacht👍🙏🤗