Maria Vesperbild Pilgeramt am 12.10.2025

oder Ich Ich H Ich [Musik] L Hallo. Hallo. เฮ [Musik] [Applaus] [Musik] เฮ เฮ [Musik] เฮ Ich [Musik] bin auf zu unseren so lieb und so. Amen. Ave Ave Marij. Ave Ave Marij. Zusam güe [Musik] in der Ave Maria. [Musik] Ave Maria, wir von diesen Verkau so kannst du den geben mit schau. Amen. Ave [Musik] Ave Maria. Amen. Ave, a Mar. [Musik] Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Der Herr sei mit euch. Und mit deinem Geist. Liebe Schwestern und Brüder im Herren, wir sind heute beieinander, um das Pilgeramt zu feiern aus dem gewohnten Grund des Sonntags, weil wir die Auferstehung des Herrn feiern, aber wir haben heute auch noch einen besonderen Anlass mit in diese heilige Messe, den wir gerne hineinlegen möchten, unseren Pater Gerhard Löffler. Er hat heute seinen 85. Geburtstag und ist schon mehr als die Hälfte seines Lebens hier bei uns in Maria Festperbild. ist also quasi das Inventar von Maria Festperbild. Schön, dass es dich gibt und schön, dass du hier Maria Festperbild wirkst. So so blumenreich würde ich schon fast sagen, wie wir es äh jeden 15. August an der Fatimotte sehen können und wie wir es auch heute beim Kirchenschmuck sehen können, ist nach deinem Gusto und das ist etwas ganz besonders schönes. Vergelt Gott, dass du da bist. Möge der liebe Gott dir weiterhin Gesundheit, Lebensfreude und Glück verleihen, dass du treu in seinem Dienst weiterhin stehen kannst und auch zum Segen weiterhin für die Gläubigen hier von Maria Festbild sein kannst und weiter rüber hinaus. Aus diesem Anlass ist auch einer seiner Schüler, mehrere Schüler von Pater Löffler sind heute da, aber einer seiner Schüler ist abt Dr. Maximilian Heim vom Stift Heiligenkreuz bei Wien und er fahrt heute das Pontifikalamt mit uns. Lieber Maximilian, herzlich willkommen in Maria Festperbild aus diesem Anlass und immer wieder gern. [Applaus] Bevor wir die heiligen Geheimnisse feiern, wollen wir uns besinnen und Gott um Vergebung unserer Schuld bitten. Ich bekenne Gott immer und alle das und verfahren ich hab mein mein mein alle und euch verbeten bei Gott unseren. Der allmächtige Gott erbarme sich unser, erlasse uns die Sünden nach und führe uns zum ewigen Leben. Amen. [Musik] [Musik] Konzent für [Musik] seine Botschaft bis ich schon, den er die Christus [Musik] die ver sei das Gemüse [Musik] er beten wir vor unseren Her für jede Mension wir kon seine Botschaft Her [Musik] gloria in exels [Musik] Das loben und preisen die Herr Gott. Wir sein Gott in der Böen und in Freud und er ist sein in der Söhne. Wir loben ihn, wir beten dich an, wir glauben an. und den schö der ist ein Ging der auf und liebe in unser Gott in der Höhe. Lasset uns beten. Allmächtiger Gott, gieße deine Gnade in unsere Herzen ein. Durch die Botschaft des Engels haben wir die Menschwerdung Christi, deines Sohnes erkannt. Höre auf die Fürsprache der seligen Jungfrau Maria. und führe uns durch sein Leiden und Kreuz zur Herrlichkeit der Auferstehung. Darum bitten wir durch ihn Jesus Christus, deinen Sohn, unseren Herrn und Gott, der in der Einheit des Heiligen Geistes mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit. Amen. [Musik] Lesung aus dem zweiten Buch der Könige. In jenen Tagen ging Naaman der Syrer zum Jordan hinab und dauchte sieben mal unter, wie ihm der Gottesmann Elisha befohlen hatte. Da wurde sein Leib gesund wie der Leib eines Kindes und er war rein von seinem Aussatz. Nun kehrte er mit seinem ganzen Gefolge zum Gottesmann zurück, trat vor ihn hin und sagte: “Jetzt weiß ich, dass es nirgends auf der Erde einen Gott gibt, außer in Israel. So nimm jetzt von deinem Knecht ein Dankeschenk an.” Elisha antwortete: So war der Herr lebt, in dessen Dienst ich stehe, ich nehme nichts an. Auch als Nahmann ihn dringend bat, es zu nehmen, lehnte er ab. Darauf sagte Naha, wenn es also nicht sein kann, dann gebe man deinem Knecht so viel Erde, wie zwei Maultiere tragen können. Denn dein Knecht wird keinem anderen Gott mehr Brand und Schlachtopfer darbringen als dem Herrn alleine. Wort des lebendigen Gottes. Gott. [Musik] Jubelt ihr Landet dem Herrn. Alle finden derde schauen Gottes Heil. Landet dem Herrn. Alle finden der Erde schauen Gottes ein. Singt dem Herrn ein neues Lied, denn er hat wunderbare Taten vollbracht. Geholfen hat ihm seine Rechte und sein heiliger Arm. Jang Her an derde schaue sein. Der Herr hat sein Heil bekannt gemacht und sein gerechtes Werken enthüllt vor den Augen der Völker. Er Gedachte seiner Wult und seiner Treue zum Hause Israel. Du wirst an den Herren der schauen Gottes sein. Alle Händen der Erde sind das Heil unseres Gottes. Jauchet dem Herrn alle Lande. Freit euch jubelt und singt jetzt her. [Musik] Wir hören die zweite Lesung aus dem zweiten Brief des Apostels Paulus an Timotheus. Denke an Jesus Christus. auferweckt von den Toten aus dem Geschlechte Davids gemäß meinem Evangelium. Um dessert Willen ich leide bis hin zu den Fesseln wie ein Verbrecher. Aber das Wort Gottes ist nicht gefesselt. Deshalb erdulde ich alles um der Auserwählten Willen, damit auch Sie das Heil in Christus Jesus erlangen mit ewiger Herrlichkeit. Das Wort ist glaubwürdig. Wenn wir nämlich mit Christus gestorben sind, werden wir auch mit ihm leben. Wenn wir standhaft bleiben, werden wir auch mit ihm herrschen. Wenn wir ihn verleugnen, wird auch er uns verleugnen. Wenn wir untreu sind, bleibt er doch treu, denn er kann sich selbst nicht verleugnen. Wort des lebendigen Gottes. [Musik] Halleluja. [Musik] Алилуя. Алилуя. Алилуя. Аelлуя. Аelлуя. Halleluja. [Musik] Halleluja. Dankt für alles, denn das ist der Wille Gottes für euch in Christus Jesus. Halleluja. Aleluja, [Musik] der Herr sei mit euch und mit deinen Geist. Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas. sei dir, oh Herr, geschah auf dem Weg nach Jerusalem, als Jesu Jesus zog durch das Grenzgebiet von Samarien und Galiläa. Als er in ein Dorf hineinziehen wollte, kamen ihm zehn Aussätzige entgegen. Sie blieben in der Ferne stehen und riefen: “Jesus, Meister, hab Erbarmen mit uns.” Als er sie sah, sagte er zu ihnen: “Geht, zeigt euch den Priester.” Und es geschah. Während sie hingen, wurden sie rein. Einer von ihnen aber kehrte um, als er sah, dass er geheilt war und er lobte Gott mit lauter Stimme. Er warf sich vor den Füßen Jesu auf das Angesicht und dankte ihm. Dieser Mann war ein Samariter. Das sagte Jesus. Sind den nicht zehn rein geworden? Wo sind die neun? Ist denn keiner umgekehrt, um Gott zu ehren, außer diesem Fremden? Und er sagte zu ihm: “Steh auf und gehe. Dein Glaube hat dich gerettet. Evangelium unseres Herrn Jesus Christus. L sei dir Christus. [Musik] bei uns sein das Herz der [Musik] füll uns in deinem Nam die deine Macht erschaffen wer du der Füßen [Musik] Gott dein allen Mann du und du deres [Musik] ist es. [Musik] Lieber Jubilab der Gerhard, liebe Pilger der Hoffnung, hochwürdiger Wahlfahrtsdirektor Michael, hochwürdige Mitbrüder, liebe Freunde und ehemalige Schüler unseres Jubilars und Verwandte Liebe Schwestern und Brüder in Christus, in diesem heiligen Jahr der Hoffnung, indem wir auch das 375 Jahr Jubiläum von Maria Fest bebild feiern, danken wir mit dir, lieber Patag Gerhard, Gott von ganzem Herzen für 85 Lebensjahre. Wir danken Gott für deine Berufung zum Priester, für deine Treue als Priester und gesuchter Seelsorger, als Wegbegleiter, Glaubens und Hoffnungszeuge. Deine Liebe hier in Maria Wesperbild zur schmerzhaften Mutter wird immer wieder sichtbar, wie auch schon am Anfang der Wahfahrtsdirektor gesagt hat, in deinem Blumenschmuck, aber vor allem in den Blumentepichen am 15. August. Sie sind wahre Kunstwerke. Deine Liebe wird auch sichtbar im Adventmarkt, wenn du die Schalen, die selbstgedrechselten und Kerzenständer anbietest oder durch deine Freude im Chor der Wahlfahskirche. Das alles hat eine Geschichte. Du bist in eine christliche Familie mit drei Brüdern und zwei Schwestern hineingeboren. Deine Eltern und Geschwister sind also schon in der Ewigkeit, obwohl du der Älteste bist. Die heilige Messe, das Gebet in der Familie, der Rosenkranz, der Engel des Herrn waren in dieser Zeit natürlich auch in eurer Familie selbstverständlich. Und als ältester Sohn hast du das füreinander Dasein bald lernen können, gerade in der schweren Nachkriegszeit. Schon als Volksschüler musstest du mit im Lebensmittelgeschäft deiner Mutter mithelfen und die Waren austragen, um eben da zu sein für andere Menschen. Deine Liebe zum Schwabenland ist auch bald gewachsen, weil du dann das Glück hattest. Deine Mutter hat dafür viel auch arbeiten müssen, dass du ins Internat gekommen bist, nach Obermädlingen, ins Internat und ins Gymnasium. Dre Jahre dann vor deinem Abitur am Abendgymnasium in Neus hast du dir den Lebensunterhalt selbst verdient tagsüber in einer Zucker Zuckerrübenfabrik und am Abend hast du studiert. Du hast in dieser Zeit auch um deine Berufung gerungen. Dann bist du bei den Hühnfelder Oblaten eingetreten. Deshalb trägst du das Missionskreuz und du bist wirklich ein Missionar in deinem ganzen Leben, nämlich einer, der die Sendung, die Gott ihm mitgibt, glaubwürdig lebt. Deine musikalischen und künstlerischen Talente blieben auch bei den Oblaten nicht unentdeckt. Und so hast du schon durch die vielen Beanspruchungen vielleicht auch schon 1968 vor deiner Priesterweihe einen Herzinfarkt bekommen. Da wurde dann dein Wunsch bei den Eskimos, Missionar werden zu können, abgelehnt, weil es einfach gesundheitlich zu problematisch gewesen wäre. Was für dich zu einer Enttäuschung wurde, zunächst wurde für uns Schüler im Internat in Kulenbach eine große ein großer Segen. Wir haben heute in der zweiten Lesung aus dem zweiten Timotheusbrief des Apostels Paulus gehört, dass der Apostel Paulus an seinen Schüler schreibt. Dieser Schüler war Bischof. in Ephesus, eine der größten Städte damals in Kleinasien. Eine ganz bedeutende Stadt, eine Stadt, wo wahrscheinlich auch nach der Auferstehung Jesu Maria noch gelebt hat, eine Zeit. Er hat als an seinen Schüler Timotheus geschrieben einen Brief, der wie ein Testament klingt. Er sagt, ich leide um das um des Evangeliums Willen. Und dann das wunderbare Wort, aber das Wort Gottes ist nicht gefestelt. Das heißt, Gottes Wort ist stärker als jede menschliche Fessel. Gottes Wort ist nicht gefesselt. Es ist kraftvoll und voll und lebendig. In jeder heiligen Messe erfahren wir di, wenn der Priester die Worte Jesu, der ja Gottes Sohn ist, Gott von Gott, Licht vom Licht, wenn der Priester seine Worte, die er beim letzten Abend mal gesprochen hat, ausspricht, das ist mein Leib, der für euch hingegeben wurde. Das ist mein Blut, das für euch vergossen wird. Dann geschieht Verwandlung. Dann geschieht etwas Wirkmächtiges und wir wir sollen in dieses heilige Opfer eingehen und mit verwandelt werden mit den Gaben von Brot und Wein, damit auch wir untereinander, wir alle einleib und ein Geist werden in Christus. Unser heiliger Vater Papst Leo hat dies in seinem Wahlspruch so wunderbar ausgedrückt in Ilo Uno unum. In dem einen sind wir eins. Wie wichtig ist das heute für die Kirche? Und wiegt gerade auch der Heilige Vater jeden Tag für diese Einheit Zeugnis ab, die der Kirche so viel Kraft geben kann. Gestern erst haben wir es erlebt, wie tausende auf dem Petersplatz und Millionen mit ihm gemeinsam den Rosengranz gebetet haben, weil ja auch die Medien mit verbunden waren um den Frieden in der Welt. Er hat uns aufgerufen gerade wir gedenken, ja heute der Mutter Gottes, der Königin vom Rosengranz. Er hat uns aufgerufen, dass wir täglich den Rosenkranz beten sollen. Bitten wir also den Herrn, dass wir wieder neu die heilige Messe wertschätzen und dass wir diese Liebe zur Heiligen Messe, zur Eucharistie Tag für Tag leben. Und das hast du, lieber Pater Gerhard wirklich gemacht, wenn wir gesehen haben und sehen, wie du die heilige Messe feierst. Dann sind wir wirklich hineingenommen in ein Geheimnis, dass wir nur alles ein Geheimnis der Liebe bezeichnen können. Denn wir erleben hier, was es bedeutet, dass der Herr sich für uns hingibt und dass er das aus Liebe tut und dass er uns in seine Hingabe mit hineinnimmt, damit auch wir unsere Danksagung und unsere Fürbitte vor Gott mittragen können. So bist du als Priester und auch wir, wenn wir mitfeiern, gleichsam durch Christus am Puls der Ewigkeit, weil wir aus dem geöffneten Herzen Jesu, aus dem lebendigen Herzen Jesu gnaden schöpfen und weitergeben können. In der ersten Lesung dieses Sonntags aus dem Alten Testament, dem zweiten Buch der Könige hörten wir eine besondere Geschichte von dem Feldherrn Naamann, der an Aussatz erkrankt war. Er, der gehört hatte, dass es in Israel einen besonderen Gottesmann gab, den Propheten Elisha. Er machte sich dort auf, ging hin und war zunächst einmal zornig, weil von ihm nur etwas so einfaches erb Jordan untertauchen und dann würde er rein werden. Und er hat es getan. Er hat gemerkt, dass das Vertrauen auf das wirkmächtige Wort Gottes, das durch den Propheten spricht, auch durch die einfachen Zeichen hindurch wirkächtig ist und den Menschen verwandelt, weil er also sich dem Wort Gottes anvertraut hat, wurde er geheilt, wurde er verwandelt. Jeder Priester spricht auch dieses wirkmächtige Wort in der Eucharistie. Aber auch in der Beichte, wenn er sagt, ich spreche dich los von deinen Sünden, dann ist das nicht einfach nur eine fromme Zusage, sondern es ist wirkmächtig. Es ist eine Gewissheit, die wir selber nur erahnen können, weil es wirklich ganz tief in die Seele geht. Denn selbst wie einmal der Apostel Johannes sagt, wenn unser Herz uns anklagt, Gott ist größer als unser Herz und er weiß alles. Das Wunder also geschieht: Gott ist derjenige, der uns durch sein Wort prägen will und verwandeln will. Maria hat das sehr früh gesagt, nämlich bei der Hochzeit zu Kana. was er euch sagt, das tut. Und sie bewahrte auch das Schwere, was sie in ihrem Leben erleben musste, in ihrem Herzen und dachte darüber nach. Lieber Pater Gerhard, das Kreuz führt zum Licht. Grutzem atlutem durch das Kreuz hindurch zum Licht nicht Eskimoission, sondern zunächst Internatzerzieher, was du gar nicht so gerne hättest werden wollen, aber du wurdest, weil du es im Gehorsam angenommen hast, für uns zu einem Vater, wofür wir dir danken in deinem Arbeiten, in deinem Beten, in deinem mit uns spielen und Freude bereiten. Du machtest uns in dem Internat mit uns Hausaufgaben. Du spieltest Fußball, Tischtennis. Du warst sehr sportlich. Bisest vielleicht auch, wie es halt ging. Und du hast sinnvoll unsere Freizeit gestaltet. Wir waren in den Zellagern zusammen und vor allem in der Lurtwahlfahrt. Diese große Wahlfahrt hat unser ganzes Leben im Internat. Die Schüler, die hier sind, können das bezeugen geprägt. Und als Priester hast du uns gezeigt, wie erfüllt das Leben mit Gott ist. Gott ist der Quell der Liebe und Maria ist diejenige, die uns zu diesem Quell zu Jesus Christus hinführen will. Eine ganz merkwürdige Geschichte möchte ich noch ihnen sagen, weil es mir so wichtig ist, dass man das Wort Gottes auch heute, das wir gehört haben, versteht. Da steht, dass der Syrer Naaman große Geschenke geben wollte. Der Prophet hat es aber abgelehnt und dann hat er gesagt: “Erlaube deinem Knecht, dass ich hier von Israel noch so viel Erde mitnehmen kann, wie zwei Tragesel es bewältigen können. Warum nimmt er Erde nach Syrien mit? Vielleicht können all diejenigen das verstehen, die einmal bei einer besonderen Feier waren, vielleicht auch im und dann irgendwie ein Andenken mitnehmen wollten. Aber hier geht es noch um was Tieferes. Es geht darum, dass er hier in Israel geheilt wurde, hier gleichsam das Wirken Gottes auf dieser Erde gespürt hat und er wollte gleichsam diesen Gnadenort auch nach Syrien mit verpflanzen. Gott verwandelt wirklich unsere Orte in Gnadenorte, wenn wir ihn wirken lassen, wenn wir bereit sind auch daran zu glauben, dass sein Heil ganz konkret auf dieser Erde wirkt. Das spüren die Menschen auch hier in Maria Wespill an diesem Wallfahrtsort, der ein Gnadenort ist zur schmerzhaften Mutter und sie spüren es in der Grotte, wo so oft die Menschen hingehen, oft noch nachts. Viele Kerzen brennen dort, weil die Menschen dort auch zu jeder Tages und Nachtzeit ihre Sorgen abladen können bei der Gottesmutter. Sie ist die große Gnadenvermittlerin gerade in bedrängten Zeiten. Blicken wir zum Schluss auf das heutige Evangelium. Sind zehn Aussätzige, die rufen: “Meister, hab Erbarmen mit uns.” Und der Herr erbarmt sich ihr und sagt: “Geh zu den Priestern.” Und sie wurden unterwegs heil. Und dann was geschieht dann? Nur einer kehrt zurück. Und das war kein Israelit, sondern das war ein Samariter. Einer, der also als Fremd in Israel galb und der kehrt zurück und er sagt, er wirft sich nieder vor Jesus Christus und sagt ihm dank. Und dann sagt Jesus zu ihm: “Steh auf und geh. Dein Glaube hat dich gerettet.” Aber er fragt auch, wo sind denn die übrigen neuen? Fragt das Jesus nicht auch heute uns, wenn die getauften am Sonntag nicht mehr zum Quell der Gnaden hingehen, zur heiligen Messe? Fragt es uns Jesus vielleicht auch persönlich, wenn wir die, die nicht hingehen, nicht mitbringen? Wir müssen gleichsam alle mitnehmen im Geist und müssen stellvertreten auch für die anderen mitbeten, Gott danken und loben für das, was kein Mensch ausdrücken kann, nämlich, dass er derjenige ist, der uns Heil und Leben schenkt. Das tun die Schwestern in Maria Wesperbild, die Klarissen, stellvertreten, ganz im Verborgenen. Sie sind gleichsam diejenigen, die für uns bitten, den Herrn bitten, dass wir die Dankbarkeit nicht vergessen, dass wir ihn anbeten, auf ihn an ihn glauben, auf ihn hoffen und ihn lieben. So sind wir heute hier in dieser Wallfahskirche unter dem Schutzmantel Mari der unbefleckten Jungfrau. Sie ist die Mutter der Hoffnung. Wir wissen, dass sie an vielen Orten der Erde erschienen ist. Lurt, Fatima und überall hat sie den Menschen zur Umkehr aufgerufen. Wir müssen umkehren. Sie sagt zu uns: “Bet täglich den Rosenkranz.” Und in Mitugoria hat sie einmal gesagt: “Betet, betet betet.” Und wir merken ja, wie bedrängt unsere Zeit ist. Auch Europa ist bedrängt und die Menschen kommen oft nicht weiter. Bitten wir um den Frieden gerade in den Kriegsgebieten. Bitten wir um den Frieden auch in unserer Gesellschaft. Bitten wir um den Frieden in den Familien und Arbeitsstädten. Ja, um den Frieden im eigenen Herzen. Deshalb weihen wir uns heute der Gottesmutter, der Rosengranz Königin und Königin des Friedens. Wir weinen uns ihrem unbefleckten Herzen für Zeit und Ewigkeit. Und Maria lädt uns ein in der euchaucharistischen Anbetung den Pulsschlag der Ewigkeit im Herzen Jesu wieder neu zu vermehren. Kommen Sie immer wieder hier in die Kirche, auch wenn kein Gottesdins ist, klopfen Sie gleichsam an beim Tabernakel und wissen Sie, dass er da ist und dass er jedes Flehen erhört. Kein Gebet bleibt unerhört, auch wenn er es so erfüllt, wie er es will. Denn Jesus liebt uns und er hat uns alles gegeben, damit wir glauben, hoffen, lieben ihn anbeten. Jesus zeigt uns den Weg zum Vater und verbindet uns im Heiligen Geist mit ihm und auch untereinander. So können wir dann Leben in Fülle bekommen und zwar hier auf Erden wie dort im Himmel. Amen. [Musik] V die stehen wir die soll Ich kann sein neu sehen und die leufen [Musik] hat. Liebe ich vor dir weiter. Herr Jesus Christus, unsere Mut, unsere Mutter und Rosenranz Königin Maria, du hast uns durch Maria, unsere Mutter und Rosenzkönigin, den Weg des Glaubens gezeigt. Im Vertrauen auf ihre Fürsprache bringen wir unsere Bitten vor Gott für die Kirche und die ganze Welt, dass Sie dem Wunsch von Papst Leo entsprechend durch das Gebet des Rosenkranzes immer tiefer mit Christus und Maria verbunden bleibe und den Menschen Hoffnung und Liebe schenke. Wir bitten dich, erhöre uns für unseren Jubilarvater Gerhard Löffler, dass er weiterhin ein Zeuge der Hoffnung sei für alle Gläubigen, die mit ihm verbunden sind. Wir bitten dich, Herr Göte für alle, die den Rosenkranz beten allein oder in Gemeinschaft, dass sie in diesem Gebet Trost finden, Kraft für ihren Alltag schöpfen und immer mehr in das Geheimnis des Glaubens hineinwachsen. Wir bitten dich, erhöre uns für die Familien, dass sie in diesem heiligen Jahr der Hoffnung das gemeinsame Gebet und die sonntägliche Eucharistie wiederenticken und durch Marias Vorbild im Glauben gestärkt werden. Wir bitten dich, erhöre uns für den Frieden in der Welt, besonders dort, wo Krieg und Has herrschen, dass das Gebet des Rosenkranzes viele Herzen den Frieden Christi schenkt und Wege der Versöhnung eröffnet. Wir bitten dich, erhöre uns für die kranken und einsamen und trauenden, dass sie in Maria eine tröstende Mutter finden und durch unser Gebet spüren, dass sie nicht allein sind. Wir bitten dich, erhöre uns für unsere Verstorbenen, dass sie bei Gott dem Vater, die Fülle des Lebens schauen und in der Gemeinschaft der Heiligen dort vollendet werden. Wir dich uns. Barmherziger Gott, du hast uns Maria als Mutter und Begleiterin gegeben. Höre auf ihre Fürsprache unsere Bitten, damit wir wie sie dir treu folgen und dein Reich des Friedens und der Liebe in dieser Welt bezeugen. Durch Christus, unseren Herrn. Ah. [Musik] [Musik] Du Gott, Ich die [Musik] sch dein Wissen [Musik] wie du mir und Gott und Gott du Wie los du? Wie groß bist du? Wie groß bist du? Duas [Musik] die [Musik] und Jesus auf der Erde in [Musik] [Musik] amen die sind schon los [Musik] wie bist Wie bist du? Her wir zu [Musik] los zu du große Frau, wenn ich die Leute danke, wie du ein bib unsen geh und die schen [Musik] der uns und geh [Musik] So groß bist du groß bist du auf das Herz und zu Jesus Christus Her unter de kind [Musik] schin we du bist die große Zug aller Sünde wir schon ein Jesus deinen Sohn. Du glaubst das her und der Weg los ist. Wie los [Musik] wie los. [Musik] Betet Brüder und Schwestern, dass mein und euer Opfer Gottem allmächtigem Vater gefallen. Her das Vader sein zu seine Geister. Herr und Gott, hilf uns, dass wir in der Nachfolge deines Sohnes eine wohlgefällige Gabe für dich werden. Und lass uns die Geheimnisse unseres Heiles so feiern, dass wir erlangen, was uns Christus verheißen hat. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn. Amen. [Musik] Der Herr sei mit euch. und in deinem Geist erhebet die Herzen. Wir haben sie dein Herr. Lasset uns danken dem Herrn unserem Gott. Das ist würdig und in Wahrheit ist es würdig und dir Herr Heiliger Vater, immer und überall zu danken durch deinen geliebten Sohn Jesus Christus. Er ist dein Wort. Durch ihn hast du alles erschaffen. Ihn hast du gesandt als unseren Erlöser und Heilern. Er ist Mensch geworden durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria. Um deinen Ratschluss zu erfüllen und dir ein heiliges Volk zu erwerben, hat er sterben die Arme ausgebreitet am Holze des Kreuzes. Er hat die Macht des Todes gebrochen und die Auferstehung und getan. Darum preisen wir dich mit allen Engeln und Heiligen und singen vereint mit ihnen das Lob deiner Herrlichkeit. [Musik] Leb, mein Leb, mein Leb. Mein Herz so wie bei mein Leb ich bin bei Du bist mein mein [Musik] ich meine bei wo sie jetzt und in Ewigkeit sten. [Musik] Ja, du bist heilig, großer Gott. Du bist der Quell aller Heiligkeit. Warum kommen wir vor dein Angesicht und feiern in Gemeinschaft mit der ganzen Kirche den ersten Tag der Woche als den Tag, an dem Christus von den Toten erstanden ist. Durch ihn, den du zu deiner Rechten erhöht hast, bitten wir dich. Sünde deinen Geist auf diese Gabel herab und heiliges ihn. Sie uns Leib und Blut deines Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus. Den Namen von dem er ausgeliefert wurde und keine Bitung erwart, nahm er das Wort und sagte dann brach es, reicht es seinen Jüngern und sprach: “Nehmet und esset alle davor, das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird. Ebenso nahm er nach dem mal den Kelt dankte wiederum leichte in seinen Jüngern und sprach: “Nehmet und denket alle daraus, das ist der K des neuen und ewigen Bundes, mein Blut, das für euch und für alle vergossen ft zur Vergebung der Sünde. Tut dich zu meinem Gedächtnis. Geheimnis des Glaubens. deinen Tod und deine Auferstehung bis ganz Darum gültiger Vater, feiern wir das Gedächtnis des Todes und der Auferstehung deines Sohnes und bringen dir so das Brot des Lebens in den König des Heiles an. Wir danken dir, dass du uns gerufen hast, vor dir zu stehlen und dir zu dienen. Wir bitten dich, schenke uns an dein Angib und Blut. Lass uns ein Heiligen Geist. Gedenke deiner Kirche auf der ganzen Erde und voll verlende dein Volk in der Liebe. Vereint mit unserem Papst Leo, unser Bischof Bertram, dem hier anwesenden Ab Maximilian und allen Bischfen, unseren Priestern besonders unseren Jubilar Vater Gerhard Löffler und Diakonen und mit allen, die zum Dienst in der Kirche bestellt sind. Gedenke unserer Brüder und Schwestern, die sind in der Hoffnung, dass sie aufersteht, ne? Sie und alle die in deiner Gnade aus dieser Welt geschieden sind in deinem Reich auf wo dich schauen von Angesicht zu Angesicht. Vater erbarme dich über uns alle damit uns das ewige Leben zu Teil wird in der Gemeinschaft mit der seligen Jungfrau und Gottesmutter Maria seligen Josef den Bräutigam mit deinen Aposteln und mit allen die bei dir Gnade gefunden haben von Anbeginn der Welt, dass wir dich loben und preisen durch deinen Sohn Jesus Christus. Durch hin und mit ihm gehen allmächtiger Vater in der Einheit des Heiligen Geistes alle Herrlichkeit und Ehre jetzt und in Ewigkeit. Amen. Wir haben den Geist empfangen, der uns zu Kindern Gottes macht. Darum beten wir voll Vertrauen. Vater unser in giligt werden dein Namen. Dein Geist dein viele Geschehen. Weg in ihm so auf Ehren. Unseriges gib uns heute und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir uns entschuldigen und uns nicht in sondern erlöse uns von den Bösen. Erlös uns, Herr allmächtiger Vater, von allem Bösen und gib Frieden in unseren Tagen. Komm uns zu Hilfe mit deinem Erbarmen und bewahre uns vor Verwirrung Sünde, damit wir voll Zuversicht das Kommen unseres Erlösers Jesus Christus erwarten. Reich und die Kraft und die Herrlichkeit. init. Amen. Herr Jesus Christus, du hast zu deinen Aposteln gesagt: “Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Deshalb bitten wir, schau nicht auf unsere Sünden, sondern auf den Glauben deiner Kirche und schenke ihr und allen Menschen nach deinem Willen Einheit und Friede. Der Friede des Herrn sei alle Zeit mit euch und mit deinen Geist. [Musik] für die für deines [Musik] wenn ich dir kommen sing zu viel ohne [Musik] du nach Gottes Flug desens meine sein und Gottes Lebens. Du sollst meine Geisten sein. Mach mich wir für die du selber sch [Musik] freu dass du nennst. Bles [Musik] me sch sein undes des als me sein. Amen. Seht Christus das Lamm Gottes, das in Weg nimmt die Sünde der Welt. Herr, ich bin, dass du ein bist unter mein Heren. Herr Jesus, du bist der Emmanuel. Der Gott ist mit uns. Ups. [Musik] [Musik] [Musik] [Musik] Mein Ste und auf uns Stön sch alleen so und willen sch ich bin denen [Musik] auf der Herzen. [Musik] mir und will ein schauen nach der auf und wir sind sie verlauen. [Musik] als wesen den schönsten Schatzg sein zum ganzes du befühl ich in dir zu viel zuen seinen W. Er hat eines Ling in meine Hüsein [Musik] ist das in sein V. [Musik] No. [Musik] Ja. nicht. [Musik] Ave Maria. Ave Maria. Ave [Musik] Maria. [Musik] Amen. [Musik] Ave, ave. [Musik] Ave Maria. Ave Maria. Ave. Ave Maria. [Musik] Ave Maria. Ave Maria. [Musik] Ave. Ave Maria. [Musik] Ave Maria. Ave Maria. Ave [Musik] Maria. [Musik] Ave Maria. Ave Maria. Ave. Ave Maria. [Musik] Ave Maria. Ave Maria. Ave. Ave Maria. [Musik] Ave Maria. Ave Maria. Ave, ave Maria. [Musik] Oh. Lasset uns beten. Herr, unser Gott, in der Feier des Opfers verkündigen wir den Tod und die Auferstehung deines Sohnes. da wir im Leiden mit ihm vereinen. Richte uns durch die Kraft seines Kreuzes wieder auf und geb uns Anteil an seiner ewigen Herrlichkeit. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn. Amen. [Musik] Augenblick Platz nehmen. Eine Frage kennte Geschichte von Spurenem Sand. erzähl euch kurz. Ein junger Mann beginem Herrn und sagt zu ihm, ich habe gehört, der kann man gut leben. Du kennst dich aus im Leben. Ich verdau dir an. Gehen dahin, läuft alles gut. Ein Tag ist wir ärgerlich. Not Sorgen, Ängsteöte Chaos der Mannschaft zurück Spuren sagen sie eine Spur sagt nicht mehr Herrn sagen das geht nicht weiter. Ich musich beklagen. Zeig Spur Hand. Sag, wo warst ein Gewicht ganze Zeit keine Spur mehr von dir nur noch eine Spur Hand. Was soll denn das? Du enttäuscht mich sagt der Herr mein Kind du hast kein Grundstruktur zu entäuschen ich habe es nicht getäuscht und angesprungen sein ist da hab sie getragen. Das war mein Leben. Der eine Spurmand begann am alten Dezember. F 1978 B Augsburg kam war gladeis wir haben dre Stunden gebraucht von hier nach Augsburg 3 Stunden nimmt sich Platz sagt Pater Kt heute hat wir viel Zeit sprecken sie aus 10 Minuten Pause es sag kein Wort besetz los dann sage der Ping nach festebild vor dem Gewissen sind dafür die Menschen bleiben Ort bis geprüft ist so mein fest bin ich war klar geworden dann war der Direktor Henzinger war der erste der mich fragte hast das geschafft war es möglich so schwer was gewesen ihm danken ganz herzlich sein verstehen mittragen darf ich noch da sein darf zleich möchte ich mein nächster dank sagen großes klarer euch woh darf Fast bist schon halberist ebenso danke ich ganz herzlich nach Regensburg Dr. Imkamp schon 30 Jahren mitgetragen hat auf M Reich be aussehen Kran Singe Amchläger alle mitbüet geistgrad par Geist gerade Parer Meer par heiß Dr. Teile Herr Neugeba Sekretarat der Waldwal besonders danke ich heute Waldwartschor Leadung von Amstäge der ausführung Gemeinde und der an der Orgel chore feine Wirkung verkehrsgott sondern dann geht k Gemeinschaftmannschaft wegen gehen Bade so alt geworden ich auch schon Rente zum Teilen und habt den Glauben in euch. Gott sei Dank. Ich bin so froh drum, dass es da ist. Gehen wir nicht heren. Halt mir fest. Danke dafür und gr das für euch was da tut. Danke danke ich meine Fügr seit 50 Jahren beieinander haben leicht getragen Kum und Sorgen hö Gemeinschaft ist das Goldwert. Mein Dank geht auch in Ankögen Frank gekommen sind aus Pressigste ganz groß Niklas meine Angehörigen aus Lam Helbach und Schir kommen am darüber besonders freut mich auch der Besuch Freunde aus Schwarzwald und Fleck ausen und dann ganz herzlich für jahrelange Freundschaft unterstützung Herzlichen Danksten geht auch in die Freunde aus Bmenkirch und ich ging gestern aus Segental danke ich auch den Freunden standisch beten vom Freakel Freunden Fischer Schellenbachen Frehausen Simenshausen Wienshausen wie Zell Münsterhausen allem aus den Kessen aus Schreemark jetzt lieber dank Alle Freunden Helfer Tig leidung von Familiefrei danke ich auch kenverwaltung Hausmeister Martin den Meister Rafael und Mistanten diagonalisch für seinen Dienst hier unter dank die Hauptperson sagen möchte Mutter ganzem Herzen. Das ist meine Waffe, mein Navi ein Leben lang habe immer festgehalten, hab nä gegeben, mich durchgetragen leben durchgetragen ist erken kön sagen Pater du was soll das ist ein Gebet Pech gehabt da ist eine Waffe, da ist Navi das hält fest im Herzen damit kann leben. Hab’s geschafft bis heute. Gott sei Dank im losg Waffe gespand durchgetragen. Mein Wunsch euch alle bleiben wir betende und heil zusammen. Den betende haben zukunft be danke. Lieber Pater Gehard, wir sagen dir ein herzliches Vergels Gott. Jetzt gehen wir miteinander den Segen. Der Herr sei mit euch und mit deinem Geist. Auf die Fürsprache der allerseligsten und makellosen Jungfrauen Gottes Mutter Maria, der Königin des Heiligen Rosengranzes, segne und behüte euch und alle, die mit uns verbunden sind, der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen. Geht in Frieden. Dann sei Gott den Herrichtung. [Musik] Ich dich. zur Mutter Gottes und de schen [Musik] und deine Schuhe [Musik] Her das in seiner sagt, was s als Mus und [Musik] an ist [Musik] Herus her ist me herz ist meines sein es sein. Sing sches [Musik] in Herz เฮ [Musik] [Musik] เฮ [Musik] เฮ [Musik] Да. [Musik] เฮ [Musik] [Musik]

Wir freuen uns sehr, dass Sie mit uns den Gottesdienst mitfeiern!

Auf unserer Homepage https://maria-vesperbild.de finden Sie die Zeiten der Gottesdienste, die via Livestream übertragen werden.

Herzliche Segensgrüße aus Maria Vesperbild von Pfarrer Dr. Michael Menzinger, Wallfahrtsdirektor

Spendenkonto:
Kath. Wallfahrtskirchenstiftung Mariä Schmerzen in Maria Vesperbild
IBAN: DE 52 7206 9736 0701 8126 10

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