Schleswig-Holstein – Urlaub im September 2025 –
[Musik] Moin zusammen. Ja, im September habe ich mal das Gegenteil meiner üblichen Unternehmungen in den Alpen gemacht. Und zwar war ich bei einem Kumpel in Schleswig- Holstein und habe mal den flache Norden und seine Schönheiten erlebt. เฮ [Musik] Am ersten richtigen Urlaubstag war der Tag des offenen Denkmals, an dem viele Orte zugänglich waren, die sonst für normale Bürger gesperrt sind, wie z.B. die Marineschule Möwig. Diese ist eine zentrale Ausbildungsstätte für Offiziersanwärte der deutschen Marine. Sie wird auch als rotes Schlosser am Meer bezeichnet und das zurecht. Im Stil der Ritterburgen des deutschen Ordens steht sie stolz an der Flensburger FDE. Der Bau begann in den Jahren 1907 bis 1910 für die kaiserliche Marine. Ja, wir gingen dann zuerst Richtung Anlegestellen, denn dort konnte man zwei Schiffe besichtigen und zwar einen Minenkreuzer und die Gorchfog. Diese ist ein Ausbildungssegelschulschiff der deutschen Marine. Sie dient seit 1958 der seemänischen Ausbildung von Offiziersanwärtern und ist ein Symbol für maritime Tradition und Disziplin. [Musik] Viele Menschen strömten an diesem Tag herbei, da die Gorf Vogner nur selten für normale Bürger haut naah erlebbar waren. Das Wetter war am Vormittag leider sehr wechselhaft, aber ab und zu brach dann auch die Sonne hindurch. Wir erkundeten hier weiter das Schiff. Marinesoldaten Auskunft erten, wenn man Fragen hat. [Musik] Einige Madrosen kletterten zu den Segeln hinauf und öffneten diese vorsichtig. Ich werde natürlich auch gern hochgeklettert, aber leider durften wir nicht. [Musik] [Musik] Deswegen sind wir dann einfach auf zum nächsten Schiff gegangen. Ich hoffe, ich lieg richtig. Das hier müsste ein moderner Minenkreuzer sein oder ein Minenräumschiff. Vielleicht wisst ihr das besser. Wie auch zuvor gab es einen Regenschauer und wir haben im Schiffsinneren eine Vorstellung zugehört, die ich jedoch nicht aufgenommen habe. [Musik] Groß. [Musik] Als der Regen weiterhin nervte, wollten wir dann endlich mal das rote Schloss selbst erkunden. Es ging zuerst durch die Kantine und durch die vielbesuchten alterwürdigen Hallen. Hier gab es wirklich überall was zu entdecken und es war alles in einem sehr ästhetischen historischen Stil gehalten. [Musik] Hier. spielt vor allem die Backsteingotik eine entscheidende Rolle. Auch dieser große Saal hier war einfach nur ein Augenschmauß und man konnte hier sogar ein Balkon betreten, um eine noch bessere Übersicht zu haben. Zum gründe Abschluss durfte man dann noch zum Hauptturm hin. aufsteigen und so einen Blick hat man hier echt selten. Immerhin zeigte sich dann die Sonne, als wir wieder zurückgingen. Weiter ging es am Nachmittag nach Glücksburg, wo das gleichnamige Wasserschloss steht. Es gilt das eines der bedeutetsten Renaissancewasserschlösser Nordeuropas und wurde Ende des 16. Jahrhunderts von Herzog Johan dem Jüngeren von Schleswigh- Holstein Sonderburg erbaut. Das Schloss war Stammsitz mehrer europäischer Königshäuser und ist heute ein Museum, das mit seiner Lage im Wassergraben und den weißen Mauern zu den schönsten Schlössern Deutschlands zählt. Wie man sieht, bietet jedes Stockwerk mehrere tolle Räume mit verschiedenen historischen Möbeln und Ausstellungsstücken. Um den Holzboden zu schonen, muss jede hässliche Hausschuhe tragen. เฮ [Musik] [Musik] Hier waren wir dann bereits im Speicher, denn ich habe natürlich nicht jeden Raum aufgenommen. [Musik] Hier ein Kinderspielzimmer aus alter Zeit und bedienstete Räume [Musik] und ganz hier hinten konnte man sogar eine düstere Landsknechtkammer in einem der Turmdächer besichtigen. [Musik] Am Ende ging es dann noch einmal ganz nach unten in das Kellerverlies. [Musik] Nehmen Sie doch mal Platz hier. Ein kurzer Spaziergang im Schlosspark und weiter ging die Fahrt zur mittlerweile sonnigen Halbinsel Hollnis. Diese Halbinsel ist die größte in der Flensburger Fde und liegt nördlich von Glücksburg. Sie steht unter Naturschutz und zeichnet sich durch Salzwiesen, Steilküsten, Sandstrände und seltene Vogelarten aus. Holnis ist ein beliebtes Ziel zum Wandern, Radfahren und Baden und bietet zugleich weite Blicke über die Förde bis nach Dänemark. [Musik] Geht man hier am Strand weiter entlang, kommt man irgendwann zu einem Seemannsgrab, das Peter Thomson gehört. [Musik] Und so ging dann erst einmal ein schöner erster Tag zu Ende. [Musik] Die größte Stadt Norddeutschlands war unser nächstes Ziel und los ging es an diesem gewaltigen Flagtturm aus dem Weltkrieg. Man kann einmal rundherum die Treppen hochgehen, etwas Geschichte lernen und hat dann von oben aus eine super Aussicht auf die gesamte Stadt. [Musik] [Musik] Mit der U-Bahntageskarte kommt man bequem zu den berühmten Landesbrücken. Am Ende der Landebrücken ist ein wunderschönes Kuppelgebäude, das zum unterirdischen Elbtunnel führt. Er wurde zwischen 1907 und 1911 erbaut und war damals ein technisches Meisterwerk. Er sollte den Hafenarbeitern den Weg zu den Werften erleichtern. Einmal die Elbe unterquert, kann man nun Hamburg von der Südseite aus bewundern. Nach einem leckeren Hamburger, was auch sonst, ging es zur nächsten Sehenswürdigkeit und zwar dem größten Bismarckdenkmal Deutschlands mit einer Höhe von 34,3 m. Es wurde in den Jahren 1901 bis 1906 nach Plänen des Architekten Emil schaut und das Bildhaus Hugo Lederei errichtet. Wirklich ein würdiger Bau für den modernen Staatsgründer und ersten Reichskanzler Otto von Bismark. [Musik] Weiter ging es zum nächsten Hamburger Wahrzeichen, dem Michel. Vorne dran natürlich ein Standbild des Heiligen Michael. [Musik] Zu Fuß oder mit dem Aufzug geht es die 132 m nach oben zur Aussichtsplattform und der Blick zur Altstadt ist echt der Wahnsinn hier. Allerdings war der Wind natürlich auch nicht ganz ohne. Sowas Windiges habe ich schon lange nicht mehr erlebt. Wenn man die Treppen nimmt, kann man noch mehr über die Geschichte des Michels und seiner Technik erfahren. Am besten steht man aber nicht neben den Glocken, wenn sie losgehen. Der berocke Innenraum des Michels ist wunderschön hell und ästhetisch anzusehen. Unser nächstes Ziel war die Speicherstadt, wo wir aber allerdings erst mal an vielen alten und neuen Gebäuden vorbeigehen mussten. [Musik] Die Speicherstadt in Hamburg wurde zwischen 1883 und 1927 erbaut und ist der größte historische Lagerhauskomplex der Welt. Seit 2015 gehört sie daher auch zum UNESCO Welterbe. Richtung Altstadt kommen wir noch an der St. Nikolai Kirche vorbei. Eine gotische Schönheit, die leider im Weltkrieg zerbombt wurde. Und anstatt sie wie viele andere wieder aufzubauen, wollte man diese leider unbedingt das Mann mal so belassen. Es war sehr windig den ganzen Tag über da habe ich ab und zu auch mal den Ton entfernt. [Musik] Des Hamburger Ratas wurde nach dem großen Brand von 1842 neu errichtet und 1897 eingeweiht. ist es Sitz von Senat und Bürgerschaft und gilt das eines der brachtvollsten Rathausgebäude Deutschlands. [Musik] Banischenem Wetter ging es weiter zu Alster und damit war die Zeit der Sehenswürdigkeiten vorbei. Am nächsten Tag haben wir einen Abstecher nach Sonderburg in Dänemark gemacht, einer süßen Kleinstadt nicht weit weg von Flensburg. Hier am Meer liegt das Schloss Sonderburg, das wir einmal umrundet haben, um zum Strand zu kommen. [Musik] Wie so oft weiß windig, aber die salzige Luft hat wirklich gut. Es gab dann sogar einen Tunnel zu den Wärenlagen, den wir natürlich neugierig besichtigt haben. [Musik] Unter der Woche ist hier im Hafen leider wenig los, aber das war klar. Weiter ging es wieder nach Süden und zwar zum Wikingermuseum Heitabu in Schlesweg. Ihr kauft eine Eintrittskarte und könnt erst einmal in den zusammenhängenden Gebäuden, die Wikingerschiffen ähneln, die tollen Ausstellungsräume besichtigen. Heitabu war eine bedeutende Wikingerzeitliche Siedlung und handelt statt dem heutigen Schleswig-Holstein nahe Schleswig an der Schlei. Sie entstand im 9. Jahrhundert und war eines der wichtigsten Handelszentren Nordeuropas, das Skandinavien mit Mitteleuropa verband. Nach Zerstörungen im 11. Jahrhundert wurde die Stadt aufgegeben und die Hafen versandete. Heute ist Heitabu eine archäologische Fundstätte und Teil des UNESCO Welterbes zusammen mit dem Dahnewerk. Die vielen schönen Fundstücke zeugen von der hochentwickelten Schmiedekunst des Frühmittelalters der Wikinger. Besonders beeindruckend war aber der Nachbau eines Wikingerschiffs, dass man hier wunderbar sehen kann. [Musik] Wenn man dann alles gesehen hat, kann man Richtung Süden zum Freilichtbereich gehen. Wir betreten das Wikingerdorf Heitabu. Dieses wieder aufgebaute Dorf im Freilichtmuseum bei Schleswig zeigt, wie die Menschen dort im 9. und 10. Jahrhundert lebten. Mehrere rekonstruierte Häuser stehen an originaler Stelle innerhalb des alten Halbkreiswahls und wurden nach archäologischen Funden detailgedreu errichtet. Besucher können dort alte Handwerkskünste, Handelsleben und den Alltag der Wikingerzeit anschaulich erleben. [Musik] [Applaus] Und hier kann man sogar Wikingartikel kaufen. Oh, eser. Zum Schluss geht’s dann noch zu der Landebrücke. Ich würde gerne wissen, was sich die Wikinger bei dem Anblick in dem Geräusch von einem Düsenjäger gedacht hätten. [Musik] Dann fing es wieder an zu regnen und wir fuhren langsam wieder nach Hause. Dieser Tag sollte mal etwas ruhiger werden und wir haben dann Flensburg selbst erkundet. Los ging es erste Mal im Volkspark, einem großen wigen Park auf der Ostseite der Förde. Teils wieder im Regen, aber mit tollem Blick zur Altstadt. Hier fahren wir gerade die Tospraße rauf, ein Bereich mit wunderschönen Gründerzeithäusern aus der Kaiserreichszeit. Wir betreten den Anfang der großen Straße, der Schlagter von Flensburgs Altstadt mit vielen Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten. [Musik] Hier gingen wir um das Südende der Förderde herum und hoch zur Stt Jürgenkirche. Hier kann man die östliche Altstadt Flensburgs hinabgehen mit vielen niedlichen Häusern aus Uralter Zeit. [Musik] Fein [Musik] die Sonne gewann endlich gegen die Wolken und wir konnten dann noch den Hafen auf der Westseite etwas besichtigen. [Musik] Am Folget ging es ins richtig flache Land, nämlich Richtung Westen nach Nordfriesland, nicht zu verwechseln mit Ostfriesland. Romantische friesische Dörfer und Deiche zogen an uns vorbei und es gab immer wieder viele Schafsherden. Am westlichsten Punkt von Westerhäfer konnten wir dann parken, denn wir wollten zum gleichnamigen berühmten Leuchtturm gehen. Natürlich windet es Nordfriesland sogar noch mehr als anders. Und ganz hinten sah man ihn schon den Leuchtturm Westerhäfersand. Um zu diesem Leuchtturm zu gelangen, muss man eine Wanderung von ca. 5 km hin und zurück absolvieren, für die man so eineinhalb Stunden samt Leuchtturmbestigung braucht. Diese Backsteinstraße hier führt Richtung Meer. Über den Wadboden wollten wir allerdings nicht unbedingt wandern, [Musik] aber ich genoss die salzige Meeresluft im Friesland sehr, denn sowas haben wir in Bayern natürlich gar nicht. [Musik] Endlich nährten wir uns dem Hauptziel. Der Leuchtturm Wester Hefersand steht auf einer Warfen mitten der Salzwiesen der Halbinsel Eiderstedt in Schleswig-Holstein. Er wurde 1908 erbaut, ist 41 m hoch und gilt das einer der bekanntesten Leuchttümme Deutschlands. Mit seinem rotweißen Anstrich und den beiden ehemaligen Wertehäusern ist ein Wahrzeichen Nordseeküste und ein beliebtes Fotomotiv. Die Aussicht war herrlich, aber es war sogar noch windiger dort oben als unten auf dem Weg. [Musik] โ [Musik] [Musik] Hinter dem Leuchtturm war auch ein kleines Infohäuschen. [Musik] Ja, was soll ich sagen? Schön und windig war’s. Weiter ging es in ein schönes Städtchen. Friedrichstadt in Nordfriesland wurde 1621 von Herzog Friedrich dem II gegründet und von niederländischen Glaubensflüchtlingen erbaunt. [Musik] Wegen ihrer Krachten und der typischen Kiebelhäuser wird die Stadt oft klein Amsterdam genannt. [Musik] [Musik] Und die kleinen Kanäle hier waren wirklich bezaubernd und sogar ein Touristbot fuhr auf diesem herum. Zum Abschluss gingen wir dann noch in dieses Antiquitäteneschäft, das sein sofort in die Vergangenheit entführt. Am letzten Ausflugstag haben wir ein Schiff nach Helgoland gebucht, welches mit seinem eigenwilligen Namen in Bösum startete. Das Wetter war anfangs trüb, grau und wieder mal windig. Und so ging es raus aufs offene Meer, bis wir zweieinhalb Stunden später bei spürbaren Wellengang Deutschlands einzige Hochsehensel erblickten. 11. Kaum gingen wir hier den Kai entlang, begann das Wetter plötzlich umzuschlagen und in schönstem Sonnenwetter erstrahlten die bunten Häuschen von Helgoland. Ein paar Infos zur Insel. Helguland ist eine kleine rund 70 km vor der deutschen Nordseeküste gelegene Inselgruppe aus Rotem Bunsandstein. Sie war einst dänisch und britisch, gehört aber seit 98 zu Deutschland. Im Weltkrieg wurde sie durch britische Bomben massiv angegriffen, aber heute ist Sergoland bekannt für mildes Hochseklima, zollfreies Einkaufen, die markante Felsformation Lange Anna und als wichtiger Lebensraum für Seevögel und Robben. Hier oben hat man eine perfekte Übersicht über die untere Insel. [Musik] Nun wollten wir aber den Weg zur berühmten langen Anner entlang der roten Steilklippen begehen. Der Weg ist gespickt mit Infos und Denkmählern. Es geht nun immer an den wunderschönen roten Klippen von Helgoland entlang und es gibt äußerst viele Aussichtspunkte, an denen man verweilen kann. Und das ganze ist wie ein einfacher Spaziergang, den jeder normale eigentlich schaffen sollte. [Musik] An dieser Stelle fehlen einst massive Bomben auf die Insel und haben diese Grat hinterlassen. Bei den sogenannten Lummenfelsen nisten die gleichnamigen Trottellummen, die streng geschützt sind. Dennoch kann man ihn aber relativ nahe kommen. Und endlich kamen wir dann zum Wahrzeichen der Insel, der langen Anna. Es handelt sich um einen rund 47 m hohen freistehenden Felsturm aus roten Buntsandstein an der Nordwestspitze der Insel. [Musik] Sie entstand, als sich ein Felsbogen durch Erosion vom Festland löste und ist heute durch das Meer vollständig vom restlichen Felsen getrennt. Wegen fortschreitender Verwitterung darf sie allerdings nicht mehr betreten werden. Weiter geht der Rundkurs, bei dem wir den Nordstrand erblickt und natürlich sogleich hinuntergehen wollten. Dieser Nordstrand ist voller natürlicher roter und künstlicher Betonrümmer und damit wunderschön anzuschauen. เฮ [Musik] Allerdings, wie man sieht, ist der Strand auch ziemlich voll mit Seetang. Wir liefen anschließend wieder zurück zu den Geschäften und Imbisboden und gönnten uns ein paar Sachen. Auch der Textdichter der deutschen Hymne August Hoffmann von Fallersleben hat dieses eben auf Helgoland geschrieben. Leider hat man nicht allzu viel Zeit und muss das Schiff wieder rechtzeitig erwischen. Aber Helgoland war die Reise auf jeden Fall wert. Zur sogenannten Dühne der zweiten Insel haben wir es diesmal leider nicht geschafft. Dort leben viele Robben und man kann ihnen ganz nahe kommen. Die See blieb diesmal ruhiger und die Sonne blieb auch beständig. Weiter hinten ragten Sandbänke aus dem Meer und im Abendsonnenschein liefen wir den Hafen vom Bösum an. Ja, und so ging ein wunderschöner Urlaub im Norden Deutschlands zu Ende. Ich hoffe, euch hat’s auch gefallen.
Normalerweise bin ich in den Bergen unterwegs, für diesen Urlaub aber mal beim Gegenteil. Das norddeutsche Flachland 😀
1. Marineschule Mürwik, Schloss Glücksburg und Halbinsel Holnis
2. Hamburg
3. Dänemark und Schleswig (Wikinger Museum Haithabu)
4. Flensburg
5. Nordfriesland, Leuchtturm Westerheversand, Friedrichstadt
6. Helgoland
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11 Comments
In der Speicherstadt ist auch das Miniatur Wunderland Gruß aus München
🙏👍😻
Einfach traumhaft ⚓^^<3
❤
Ludwig wandert… nur nicht in den Bergen
Thank you for good video.😍^^
Moin, ja der Norden kann auch sehr cool 😎sein. Weniger Höhenmeter, dafür mehr Wind 😁Tolles Video 👍Danke fürs Zeigen!
Ein sehr interessantes Video. Viel tolle Bauwerke, Landschaften und Geschichte.
War dieses Jahr auch schon fünf Wochen im hohen Norden, hab es sehr genossen.
Hamburg ist natürlich interessant durch seine Sehenswürdigkeiten, aber mir hat ein Tag gelangt, ist mir alles zu groß und zu viel Trubel.
Ja um die gute Luft, kann man die Nordlichter echt beneiden.
Besten Dank, tolles Video.🍀
Moin Ludwig, vielen Dank für Dein beeindruckendes Urlaubsvideo!! Schöner Gesprächsstoff…^^^^ Wir reden ja immer mit Dir als wenn Du neben uns sitzt ; XD
Waren sehr sehr oft im Norden, aber Müritz kannten wir bisher nicht, bei der Gorch Fock gleich mal zu min 3:01 : Zum Glück… Besucher haben in der Takelage absolut nichts verloren und Du musst ja auch nicht überall rumklettern 😂😂🤭
Hamburg hingegen war schon fast unser zweites Zuhause!^^^^ Früh um 4:00 auf dem Fischmarkt und eine Hafenrundfahrt ist ein absolutes Muss, ebenso der Michel – ziemlich steife Brise 😂🤣 Das sind übrigens nicht die Lande – , sondern die LandungsbrückenXD
min 14:46 Diese Aufnahme kennen wir nur zu gut aus "Notruf Hafenkante" 😂🤭
Wat denn wat denn…
In Hamburg einen Burger essen und kein Fischbrötchen? – schäm Dich 🤭😂😂😂
In Haithabu/dem alten Wikingerdorf kann man, wie wir erfahren haben, übrigens auch auf Wikingerart heiraten – falls Du das mal vorhast ^^^^ Die Zeremonie wird – mit Brief und Siegel – sogar staatlich anerkannt! ;))
Fazit : Alles in allem ein wirklich schönes Video und klasse kommentiert, wir haben es sehr genossen, da hattest Du wirklich einen tollen Urlaub 👍🏻😉 und Seeluft tut Dir auch mal gut, aber ganz ehrlich : Für uns ungewohnt, Dich dort oben zu sehen.. Wir finden, jemand wie DU 😉 gehört in die Berge
⛰️⛰️⛰️🧗💕❤️❤️❤️❤️☺️😊
Servus Ludwig.
Krasser Kontrast du deinen bisherigen Videos 😅
Aber cool, mal was anderes.
Interessante Spots, die du bei deinen Ausflügen besucht hast 👍🏼
Viele Grüße,
Marco
Schönes Video Ludwig…ob Nord oder Süd Deutschland ist schön! Gruß Herbert aus dem Münsterland!