Neubrandenburg Stadt der vier Tore Endecken #travel #mecklenburgvorpommern
Hallo Leute, da bin ich wieder. Ich bin wieder unterwegs für euch und zwar in Neubrandenburg hier in Mecklenburg Vorpommern. Es geht weiter. Wie immer ihr wisst ja, ich starte immer vom Bahnhof raus. Wir sind ja auch gerade hier bei den Zügen gerade hier angekommen und ab hier laufen wir jetzt mal durch die Stadt und ich zeige euch, was es so in Neubrandenburg zu sehen gibt. Auf geht’s nach dem Intro. [Musik] So, wir befinden uns jetzt hier in der Halle. Hier könnt ihr entweder hier beim Service Store eure Tickets gucken. Reisezentrum ist auch direkt hier vorhanden. Äh zum Stadt einfach geradeaus durch. Bin ja gerade von da gekommen, weil mein Bus steht in der Stadt und wenn ihr hier diese Sachen hier verfolgt, dann habt ihr Ersatzverkehr, Busse, Schienenersatzverkehr könnt ihr auch dazu kommen. WC, Taxi, Bus, alles. Wenn ihr rauskommt auf der rechten Seite, da stehen die Taxis und auf der anderen Seite befindet sich dann der Zop. Wenn ihr da hinten so durchlaufen wollt, dann seid ihr bei den Bussen. Aber wir können ja uns ja hier die Schilder mal gucken. Es ist ja eine sehr schöne Stadt mit gut erhaltenen Stadtmauern. Das ist das, was ich gerade gesagt hatte. Busbahnhof und sowas alles. Aber hier der Marktplatz sehr berühmt, Märchenhaus, Trepptor Tor, die Touristeninfo, alles der Franziskaner Kloster. Die haben h natürlich auch noch einen Konzertkirche. Wir laufen war gemeinsam mal geradeaus durch und schauen mal an, was es hier so schönes zu sehen gibt. Vielleicht noch ganz erwähnenswert hinten könnt ihr vielleicht sehen, da vorne, das ist auch noch mal altes Bahnhofsgebäude. Da laufe ich aber zuerst mal mit euch hin und zeig euch da den alten Wasserturm und noch Reste von dem alten Bahnhof, was übrig geblieben ist. Dann laufen wir erst in der Stadt. Oh, schaut mal hier. Das ist wohl der Wasserturm. Da kann man den Wassertank sogar da oben sehen. Ich habe mir immer gedacht, ja, wenn der Wasser da hoch kommt, wie geht das? Schaut mal, ist extra so ein Tank da oben. Ich weiß nicht, ob einer von euch das schon sowas gesehen hat. Die haben wohl zwei davon gehabt, denke ich mal. Oh, oh, oh. Schaut mal, wie das alles aussieht hier. Ja, darf man auch nicht abreißen. Muss man einfach hier so wohl verkommen lassen. Ich gehe noch mal näher ran. Mal gucken, was auf der anderen Seite zu sehen ist. Das hatte ich mir aber auch schon gedacht, dass ich da nicht ganz nah da dran komme. Obwohl hier könnte ich noch durchlaufen. Steht nirgendswo geschrieben Elternhaften für ihre Kinder. Aber das zeigt doch schon, wenn ich mich recht erinnere, wenn so Wasserturm und so gibt, dass es doch hier ein ganz altes Gebäude, ganz alte Anlagen sind, wo vielleicht damals noch mit Dampf und Wasser und sowas alles die Züge äh ja betrieben wurden, weil sonst zwei so Wassertanks hier, Wassertürme direkt am Bahnhof an den Gleisen, ne? Schaut mal. Heute lernen wir mal so ein bisschen auch Geschichte. Wer mehr über diese Sachen, über die Anlage hier weiß, kann das ja gerne hier in den Kommentaren schreiben oder wenn ich nicht unterwegs bin und das Video läuft als Premiere, könnt ihr das auch hier für die Allgemeinheit direkt reinschreiben. So, genug Geschichte, genug Kultur gesehen. Jetzt laufen wir mal wieder zurück zum Zop und gucken mal, ob da noch neue Busse gekommen sind. Neubrandenburg ist die drittgrößte Stadt hier in Mecklenburg Vorpommern. Ja, wirklich auch beeindruckend eben halt mit den ganzen Toren. Manchmal wird sie auch als die vier Torenstadt, glaube ich, genannt, wenn ich mich recht erinnere. Und natürlich hier Fritz Reuter, auch ein berühmter Mann. So wie ausschaut, sonst hätte der nämlich nicht hier ein Denkmal bekommen. So, da sind diese Ställer hier war mal früher das Tor. Da zeige ich euch gleich noch mehr. Auf der linken Seite geht’s weiter in dem Wald. Ich zeige euch das gleich alles noch mal ganz nah. Und auf der rechten Seite natürlich auch. Hier war alles total äh mit Mauern versiegelt, so dass keiner ohne Genehmigung reinkam. Ich habe auch noch so einen alten Film entdeckt. Mal gucken, wenn ich keine Urheberrechte verletze, zeige ich euch mal, wie das 1945 oder vor 1945 hier alles mal ausgesehen hat. Da werdet ihr euch wundern. Jetzt natürlich nach der Wende alles richtig schön sauber modern hergerichtet. [Musik] Neubrandenburg ist die Städte von Räublersdichterischem Schaffen. Über den kleinen Markt wird er so manches Mal zum Ratskeller gewandelt sein, um in fröhlicher Runde seine Leuchten und Riemels zu erzehen. Rings um die Stadt zieht sich noch heute eine durch Doppelwald und Gräben gesicherte Mauerwehr. ein Kennzeichen früherer bürgerlicher Wehrhaftigkeit, wie wir es in Abwandlungen bei verschiedenen Siedlungen dieser Landschaft finden. Vier mächtige gotische Tore krönen die Umwallung. [Musik] Im Schutze der Mauern fühlen sich die rechteckigen Wieäuschen, das heißt die einstigen Wachträuschen geborgen. [Musik] So, hier könnt ihr an den Toren erkennen. Die Öffnung der Stadtmauer 1883 zur Schaffung eines schnellen Zugangs. Ja, seht ihr? Wie gesagt, ich lass vielleicht noch mal was dazu laufen. Da hinten ist auch die Gruppe, die guckt sich das auch alles an. Das ist auch meine Gruppe, so wie ausschaut hier mit den Toren. So müsst ihr euch vorstellen. Oben mit den Wachturm. denke ich mal, war es dann hier auch. Das haben die jetzt natürlich hier weggemacht, damit man hier mit dem Verkehr hier durchkommt. Und die Mauer geht da hinten noch weiter. Das ist die europäische Route der Backsteing Ja, hier wird noch mal alles erklärt, was das alles hat. Zur anderen Wranlage wurde neuen Brandwurg mit dem Bau der Stadtmauer keinen Wehrgang eingerichtet, sondern es wurde im Abstand von rund 30 m Vorsprüng sogenannte Wieen in die Mauer eingelassen. Diese hatten drei Geschoss und als reine Verteidigungsbauten. Das meinen die damit. Erste Gestoß da oben, wo die Traube da ist auch noch mal. Und wie gesagt, das geht hier noch weiter. Ich laufe aber weiter in der Stadt. Vielleicht komme ich von der anderen Seite dann wieder auf die Mauer drauf zurück, die ja da hinten weitergeht. Hier auf der rechten Seite hat man noch mal das regionale Museum von Neubrandenburg mit einem schönen Quelle wollte ich schon sagen. Ähm mit so einem Brunnen und davor die schöne Kirche. Das ist aber noch nicht die Konzertkrieg. Die haben hier mehrere Kirchen. Müsste ich selber mal gucken, welche das ist. Da hinten sind nämlich auch noch zwei und noch eine große ähm Konzertkirche, wo unsere Gruppe ja gleich besuchen wird. Mal gucken, vielleicht zeige ich euch das auch. St. Johanneskirche müsste das sein. Ich kenne mich mit den Kirchen auch nicht so aus. Wenn hier z.B. steht evangelisch lutherische St. Johannes Kirchengemeinde Neubrandenburg ist meistens auch die Kirche damit gemeint. So, wir laufen mal weiter, aber wie ihr sehen könnt, rechts bisschen ältere Häuser, links wieder modern und einfach der Notkurriier da oben einfach so ein langes Ding mittendrin, aber schaut mal auch alles sehr schön sauber. Ja, alles nach der Wende gemacht. Ich habe mir das Video mal angeschaut 1945, wie das hier alles aussah. Und wie gesagt, wenn ich kein Urheberrechte habe, Verletzungen habe, dann lasse ich mal hier was laufen. Ansonsten verlinke ich euch mal den Film. Könnt ihr euch das mal anschauen. Hier haben wir dann das Polizeipräsidium. Schaut mal da ganz hinten, da laufe ich später mit euch noch hin. Ich zoom das mal rein. Von hier aus auch wieder so eine Stadtmauer. Das ist die Stadtmauer. Wenn wir vorhin rechts lang gelaufen wären, die erstrickt sich hier natürlich komplett über die ganze Stadt. Wenn wir links gegangen wären, dann wärden wir hier ausgekommen. Da geht die Stadtmauer noch weiter. Ich zoom mal so ein bisschen nach, aber ich bin bewusst das erstmal noch nicht gegangen, weil sage ich euch gleich, hier vorne ist der Marktplatz. Das zeige ich euch gleich. Der Grund, warum ich hier den Schleife gemacht hier habe. Die Grund, warum ich hier die Schleife gemacht habe, ist hier. Da steht auch ein anderer Bus, weil 30 Minuten darf man hier stehen. Das ist hier jetzt kein Bus, der stellt sich aber auch mal hier hin. Auch nicht schlecht. Und die 30 Minuten sind jetzt um. Dann stelle ich den noch mal auf 30 und lauf mal eine Runde. Ja, bevor man Knölchen kriegt. Wie ihr sehen könnt, ich bin wieder mit dem Reisebus unterwegs hier. Der hat ja eigentlich auch nichts zu suchen, aber so ist die Menschheit. So, die haben ja auch noch hier so ein Marktplatzenter, Riesenanlage mit Einkaufsmöglichkeiten und auf der anderen Seite sieht man auch noch die Stadtmauer, aber wir machen da weiter, wo auch vorhin aufgehört haben, hier am Marktplatz. So, wie versprochen, geht’s hier direkt weiter. Hier der Marktplatzcentzenter und hier natürlich direkt der Marktplatz. wo auch heute tatsächlich Markt ist auf dem Samstag. Nicht schlecht. So, da haben wir hinten dahinter auch noch so eine Marinenkarré. Kann sein, dass das auch die Marinenkirche dann dahinter ist, aber richtig schön hier alles. Haus der Kultur und Bildung haben die hier auch. Dann HKB, könnte eine Bank sein, oder? Und hier so mit Wasserspiele und so nicht schlecht. Ich lass mal für diesen Marktplatz mit KI laufen. Vielleicht weiß der mehr da drüber. Der Markt wurde bereits vor der mittelalterlichen Stadtgründung am 4. Januar 1248 genutzt. Später, wohl erstmals in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts errichtete man hier ein zentrales Kaufhaus Schorus der Schumacher, das später womöglich zum Rathaus wurde. Nach mehreren zerstörten Rathausbauten wurde unter der Leitung von Hofbaumeister Julius Löwe 1737 schließlich das fünfte und letzte Rathaus am Markt errichtet, das bis 1945 1950 dort stand. Es hatte ein für Neubrandenburg typisches Mansatdach und einen Barokendaiter. Marktplatz von Südwesten mit altem Rathaus, dahinter das Palais um 1900. Im Jahr 1775 begann der Bau des Großherzoglichen Palell Neubrandenburg Stadtschloss. Entgegen damaliger Gewohnheit ließ Herzog Adolf Friedrich VI. seine neue Sommerresidenz an einem der belebtesten Plätze seines Herrschaftsgebietes erbauen. Das Stadtschloss entstand in mehreren Bauphasen direkt auf dem Neubrandenburger Marktplatz und begrenzte zuletzt dessen Ostseite vollständig. Um genügend Platz für das Bauvorhaben zu schaffen, schenkte der neubrandenburger Magistrat dem Herzog die Grundstücke der Stadtwaage und des Spritzenhauses. Ganz außenrum ist immer noch die Stadtmauer zu sehen. Ich weiß nicht, ob man das von hier aus so noch sehen kann. laufe ich gleich noch alles hin. Und wenn ihr dann hier einkaufen wollt, habt ihr die ganzen Einkaufsläden, die gängigsten, alles hier direkt. Glaube nicht, dass die hier eine Fußgängerzone haben. Muss ich noch mal gucken. Aber ansonsten, wenn ihr noch was essen trinken wollt, da gibt’s auch noch den Turmkaffee. Ich weiß nicht, ob da oben noch Kaffee und Kuchen gibt. Vielleicht früher mal. könnt ihr euch alles mal anschauen. Meine Videos sind ja dafür gedacht, um euch eben halt so ein bisschen neugierig zu machen. Wenn ihr schon immer mal nach Neubrandenburg oder andere Städte oder andere Länder fahren oder fliegen wolltet, ist das so ein Anreiz, um zu sehen, was euch dann eben halt hier alles so erwartet. Wichtig und hilfreich sind ja hier diese äh Tafeln. damit man sich orientieren kann. Neues Tor. Ja, Rathaus. Da wollten wir uns natürlich auch noch anschauen. Das haben wir uns schon angeschaut. Alles auch fußläufig, wie gesagt, vom Bahnhof aus zu erreichen. Schauspielhaus, die Konzertkirche. Ah, genau. Da ist meine Gruppe gleich. Das schaue ich mir als erstes mal an hinten. Dann laufe ich hier so rum und schaue mir die anderen Sachen mit euch gemeinsam an. Meine Gruppe ist auch schon hier. Die haben den anderen Weg ja genommen. Und das hier ist die berühmte Konzertkirche, wo man auch besichtigen kann. Eine Führung natürlich dazu buchen oder halt Konzerte, wenn drin Konzerte gegeben werden, kann man sich das alles anhören. Ich lass mal wieder was laufen über die Konzerthalle, was es damit auf sich hat. Die Konzertkirche Neubrandenburg ist die Marienkirche, ein gotisches Backsteinenkmal von 1298, das im Zweiten Weltkrieg zerstört und seit 2001 als Konzerthaus genutzt wird. Sie bietet mit ihrem 809 Plätze fassenden Saal und einer neuen Konzertel von 2017 eine herausragende Akustik für diverse Veranstaltungen wie philharmonische Konzerte, Oper, Lesungen und Konzerte verschiedenster Musikgenres. Ein besonderes Erlebnis ist die Aussicht von der Balustrade über die Stadt der vier Tore. Architektur und Geschichte. Ursprung. Die Marienkirche wurde im frühen 13. Jahrhundert begonnen und 1298 geweiht. Zerstörung und Wiederaufbau. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Kirche fast vollständig zerstört. Die Rekonstruktion des Kirchturms erfolgte in den 1980er Jahren. Historisches Wahrzeichen. Sie gilt als das größte und bedeutendste Baudenkmal der Stadt und ein Höhepunkt der Norddeutschen Backsteing insbesondere ihr Ostgiebe. Konzerthaus. Eröffnung. Seit 2001 dient die ehemalige Kirche als modernes Konzerthaus. Saal. Der Saal bietet Platz für 809 Sitzplätze. Konzertorgel, eine neue mit 2852 Pifen ausgestattete Konzertel wurde 2017 geweih und prägt das Programm mit. Vielfalt der Veranstaltungen. Die Konzertkirche ist für eine breite Palette von Darbietungen bekannt. Darunter vielharmonische Konzerte, Opern und Musicals, Ballett, Lesungen, Liederabende, Erlebnis und Aussicht. Besondere Atmosphäre. So, einmal rechts rum. Da sind wir auch schon bei dem nächsten Stadttor. Ehemalige oder jetzt kann man ja natürlich auch durchlaufen in dem Park, so wie ausschaut. Dann laufen wir gleich links. Ja, rechts könnten wir auch laufen. Die Mauer entlang bis zum nächsten Tor, wo wir am Bahnhof ja gestartet sind. Dann brauchen wir noch die andere Seite. Dann haben wir die ganze Stadt Mauern einmal gesehen. So sieht’s aus. Das kommt jetzt hier im Video nicht so ganz rüber. Wie gesagt, wenn ihr live einmal hier seid, dann sieht das natürlich alles ganz anders aus. Das hier ist nämlich der historische Stadtrundgang. Kann man komplett die Mauer entlang einmal die Stadt umrunden. Bis in der Mitte haben wir schon. Rechts fehlt uns noch unten Stück links, damit wir wieder am Bahnhof am Brunnen sind. Aber die andere Seite zeige ich euch natürlich auch noch. Ich gehe jetzt mal mit euch erstmal hier durch, weil auf der anderen Seite war noch eine Mauer sogar. mit so Schließtore oder sieht so aus. Ich weiß nicht, wie das früher aussah. Das war also alles doppelt gesichert. So eine Art Vormauer und dann noch mal so eine Hauptmauer. Wahnsinn. Ja. Ja. Eine sehr wertvolle Stadt, so wie ausschaut. Und wenn man dann hier durchs Tor raus ist, da ist man wieder in der normalen Stadt. Ja, Wahnsinn. Aber gut, dass solche Sachen eben halt noch erhalten bleiben, dass man die noch pflegt. Jetzt noch mal das ganze von der Seite. So, wie versprochen, laufe ich jetzt mal hier äh den Rundgang mit euch hier an der Mauer entlang. Wie ihr sehen könnt, auch gut erhalten, komplett die Stadt bis gleich vorne, wo ich den Brunnen gesehen habe, wo das mit den Stäben unterbrochen war, die Mauer, weil da ja die Straße und der Bahnhof und so ist. Aber ich laufe mal jetzt den kompletten Rundgang mit euch, damit ihr bloß nichts verpasst. Wenn ihr hierherkmt, dann wisst ihr, wo ihr immer langlaufen müsst. Zwischendurch haben die, glaube ich, hier auch noch mal Mal gucken, was das hier ist. ob das auch ein Art Tor ist oder so ein Sicherungsposten. Ja, ich denke mal so ein Sicherungsposten, weil oben da kann man auch sich hinstellen, wenn hier so Rampen wären oder waren bestimmt welche, um dann halt alles zu sehen und zu schießen, wenn was kommt. Das hier ist auch sehr schön. So zwei kleine Häuschen einfach so zwischen den Mauern auch nicht schlecht. Ob das später hinzukam oder so, das weiß natürlich keiner. Ist aber auch nicht bewohnt, oder? Nee, steht unter Denkmalschutz natürlich. Ja, und hier hat man einen Kaffee draus gemacht. Ja, bietet sich doch an, wenn die Leute hier langlaufen, dass die hier was essen und trinken können. Aber schaut mal, die haben hier auch an die Rollatoren und so gedacht. Hier wäre dann ja für die Rollatoren und so nicht so schön zu fahren laufen, aber hier hat man extra noch mal, wenn der jetzt nicht hier stehen würde, so schön gemacht, dass man hier in Ruhe fahren kann. Auch sehr schön, dass er strickt sich. die ganze Mauer lang. Da könnt ihr auch sehen, natürlich auch mit dem Fahrrad bequemer zu fahren. So, jetzt haben wir schon die andere Eingangstor erwischt gefunden. Hier auch wieder mit dem Kaffee am Neutor. Ja, ich sag ja, die haben hier ganz viele so Tore, weiß man gar nicht, wo was gerade ist. Jetzt ist man hier auf der vierten Ringstraße und das geht da hinten noch weiter. Und noch mal von der anderen Seite auszusehen, die haben hier zusätzlich auch noch so Wassergräben hier gehabt, so wie ausschaut. Ja, das hier ist das vierte Tor. Das jüngste stand da, habe ich gerade gesehen. Die haben ja vier Stück von den Toren und das ist das, was zuletzt hier ähm gebaut wurde. Hier wird die Mauer auch noch mal unterbrochen. Ja, früher ja natürlich nicht, jetzt eben halt verkehrstechnisch, denke ich mal, weil genau auf der anderen Seite hier auch das Rathaus ist. Scheint ein neues Rathaus zu sein. Ich weiß nicht, ob die hier noch einen alten Rathaus haben. Müsste ich mal suchen. Wir wer natürlich standesamtlich heiraten will, da bietet sich das auch an. Direkt hier in den schönen Mauern hier. Standesamt müsste glaube ich auch hier irgendwo in der Nähe sein, weil ich stehe hier Standesamt Parkplatz, aber wo das Standesamt jetzt genau ist, vielleicht da hinten, das alte Rathaus da hinten. Schaut mal. Ja, das sind immer so die Straßen zu diesen Toren. Auf jeden Fall wird da hinten geheiratet. Kann auch sein, dass das Standesamt direkt da vorne ist. Sieht nämlich fast schon so aus. Nichtsdestotrotz sagen wir denen mal alles Gute in der Zukunft, die frisch geheiratet haben und wir laufen der Mauer entlang weiter unseren Rundgang. Hier bestätigt sich das noch mal, was ich vorhin vermutet hatte. Da oben kann man das noch sehen, hier auch, dass die Soldaten hier in den Türmen hier hoch dann da oben stationiert gucken konnten, wenn da jemand kommt, Gefahr droht, dass sie von da aus eben halt schießen konnten. Ja, so wir sind gleich durch mit dem ersten Rundgang. Auf der anderen Seite geht’s ja weiter. Bis hierhin hattet ihr ja am Anfang schon gesehen. Rechts geht’s ja zum Bahnhof, aber gerade aus hatten wir noch nicht. Das mache ich jetzt auch noch mal. Wenn da was sehenswürdig, was erscheint, was ihr sehen solltet, dann nehme ich das noch mal für euch auf und wir enden dann nachher am Bus, so wie ausschaut. So, der Kreis schließt sich. Vorhin habe ich ja von der anderen Straßenseite aus hier diesen schönen Brunnen hier euch gezeigt. Da habe ich gerade auch noch was gelesen da drüber. Moment mal. Der Räuterbrunnen, so heißt der. 1923. Der Räuterbrunn zeigt dir bekannte Zähne aus Fritzreuters durchleuchting. Keine Ahnung, was das heißt. Das ist hier also der Fritz Räuter, was wir ja gerade oder ganz am Anfang glaube ich doch da hinten gesehen haben. War das der Fontäne. Räuterbrer. Fontain, so heißt das. Jawohl. So und auf den ganzen anderen Sachen hier, wo hier früher auch die Mauer eben halt war, sind dann noch mal hier. Das war das Eisenbahntor hier, weil da hinten ja auch der Bahnhof zu sehen ist. Was gibt’s hier noch? Die Wallanlage. Das ist hier dieses hier, das Hotel. Hotel sage ich schon, der Wald. Ja, Doppelringwald sogar. Ja, habe ich ja vorhin schon erwähnt gehabt. Muss ja wohl richtig gut gesichert worden sein. So, und hier noch so ein paar Skulpturen. Ich laufe jetzt noch mal hier komplett ähm lang. Die wichtigsten Punkte zeige ich euch dann natürlich gleich wieder. Wie gesagt, das zieht sich hier so weiterhin. Hier nächste Tor, wie ihr sehen könnt. Ja, hab noch einiges zu laufen. Ah, da vorne, da wo die Marktkaufzenter ist, ja, da, wo mein Bus, der steht ja dahinter. Das wollte ich euch ja durchzeigen. Das heißt, haben wir noch zwei Stadtore, dann haben wir, glaube ich, alles durch. Der hier ist sogar besonders mit so einem Turm. Ja, wenn man den Schlüssel hat, kann man den auch noch besichtigen. Öffnungszeiten Mittwoch bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr oder nach Vereinbarung Museum Neubrandenburg. Dann kommt einer, macht auf und man kann dann nach oben und alles von oben noch mal sehen. Die Seite ist auch interessant mit diesen Wieghäusern, die haben eigenen Nummern. ist natürlich alles neu restauriert worden. Hier auf dieser Seite gibt’s davon ganz ganz viele. Das ist Nummer 14. Das geht da hinten dann noch weiter. Und wenn man dann guckt, in jedem ist etwas drin. Natürlich sah das früher alles anders aus als jetzt, wo alles renoviert wird. Und auf der Seite komischerweise alles neu gebaut früher. Wer weiß, was hier alles so gestanden hat. Wahnsinn. Also Geschichte ist etwas, womit man sich mal beschäftigen sollte und ja, für die neuen, die jetzt geboren sind, die denken, das war schon alles immer so. Das sind aber alles eben halt Zeitzeugen, Zeitsachen, äh ja, die drauf basieren, das tatsächlich mal hier so alles ausgesehen hat. Dann ist auch das Schöne da dran, dass man solche Werke eben halt schützt, dass man die nicht abreißen darf oder verändern darf. Wirklich toll. Hier auch noch mal so einen schönen Beweis. Alt mit neu. Wahnsinn. So, damit das Video nicht allzu lang wird, laufe ich jetzt wieder hier zum Bus. Ich muss die Zeit wieder einstellen. Halbe Stunde ist schon dreimal umgelaufen. Beim Laufen zum Bus kann ich dann die Gelegenheit nutzen, mich von euch zu verabschieden. Schön, dass ihr dabei wart, dass ihr zugeschaut habt. Mit Interesse, hoffe ich, alles verfolgt habt. Wenn euch das natürlich gefallen hat, wisst ihr ja, Daumen hoch wä ganz lieb oder Kommentare schreiben auch immer sehr wertvoll für den Kanal, damit der weiter hoch geränkt wird, damit ich eben halt noch mehr Spaß dran habe, euch andere Städte und Länder vorzustellen. In diesem Sinne macht’s gut, bis in einem anderen Video. Wir sehen meine Haare aus. Euer Memway. Ciao Leute. [Musik]
Neubrandenburg ist eine Stadt in Mecklenburg-Vorpommern, die als „Stadt der vier Tore“ bekannt ist und durch ihre beeindruckende, vollständig erhaltene mittelalterliche Stadtmauer aus Backsteingotik gekennzeichnet ist
. Sie liegt am Tollensesee und ist ein Wirtschaftszentrum zwischen Berlin und der Ostsee. Zu den Hauptattraktionen zählen die vier Tore (Neues Tor, Treptower Tor, Friedländer Tor, Stargarder Tor), der Tollensesee, die Konzertkirche und die Wall- und Wehrlange.
Quelle der gesprochenen und geschriebenen KI Infos:Wikipedia
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1 Comment
Schön❤
Mehmet mir gefällt dein Vlog!
Auch das Intro gefällt mir👍