Sailing Squib – Den Rest erledigen wir dann unterwegs – Baja – Aljmas /8

In Kürze überquer wir die Grenze nach Serbien. Dieser schicken die Es gibt noch einige Anfangsschwierigkeiten. Wir gren eich bei Seling Squip. Wir des Sabina Peter und unser Pocket Katamaranip. Beiner hätte ich den wichtigsten Ausrüstungsgegenstand für einen Landgang an der Donau vergessen. Gott, da vorne ist die Ausfahrt zu Dona. Baja ist von ein paar Kanäen durchzogen. Sabina ist unschlüssig, ob sie gemeinsam mit mir eine Platte für zwei essen soll. Du schaust so das skeptisch. Ja, weil ich gerne diese Trutanleber gehabt hätte, aber ich will sie nicht mit Jalapenos, weil das ist mir sicher zu scharf. Na, dann nehmen wir die Platte für zwei. Aber da ist die Tutanleber nicht drauf. Vielleicht ist das bei den Mixitisches dabei. Es ist 7:30 im B. Sabina rollt gerade unseren sehr effektiven Mückenschutz ein, der uns jetzt schon zwei Tage gerettet hat. Und jetzt werden wir dann gleich starten. Die Wassertanks haben wir auch wieder aufgefüllt, weil da müssen wir jede Gelegenheit nützen. Es war hier eine äußerst ruhige Nacht. Wir sind gestern Abend noch in die Stadt gegangen zum Essen. Allerdings das einzige Lokal, das in der Nähe offen gehabt hat, war ein mexikanisches. Also leider konnten wir nicht ungarische Spezialitäten testen, aber es war okay. Jetzt geht’s weiter nach Mohartsch aus Ungarn ausklarieren. Bin schon gespannt, wie das klappt. 3 im B. Trotz 10° sind die beim ersten Zupfer angesprungen und Sabina schiebt uns aus der viel zu kurzen Box raus. War die gibt schon retour. Kommt sie noch mit oder bleibt sie hier? Sie kommt mit. Und jetzt unser wirklich tolles Ablegemanöver. Drehen am Teller. den Schirmen. Auf Wiedersehen Bayer. Auf Wiedersehen Ungarn und grüß Gott Serbien. เฮ Gott sei Dank haben wir es diesmal mit Motorkraft von der Sandband geschafft. Heute verlassen wir Ungarn und damit auch die EU. Wir haben uns dazu entschlossen, gleich in Serbien einzuklari und die Prozedur für Kroatien auszulassen und einfach auf der serbischen Seite der Donau zu bleiben. Die nächsten 600 Stromkilm werden wir jetzt ausschließlich in Serbien zurücklegen. เฮ This istraft Squip. Squip Squip. We are now passing Kilometer 1466. on the way to Mesolongi. เฮ Ich glaube, dass die Handfunke gar nicht so weit geht. Wir sollen uns dann bei Kilometers 1460 noch einmal möten und dann probieren wir es noch einm und wenn wir dann anlegen und sie sie fragen uns ob wir uns warum wir uns nicht qu wir haben n sie haben uns nicht das ist ja e wahrscheinlich nur für die Großschiffahrt gedacht diese Meldungen. Jedenfalls bleiben wir bei Standby auf Kanal 10 wie vorgeschrieben und warten das nähere um. Ich genieße jetzt die Annehmlichkeiten des Umbaus. Wir haben nämlich die Tür zu. Die Sonne heizt durch die Scheiben das ganze ein bisschen auf. Wir haben so bisschen über 20°, weil draußen ist Guschi, das ist das richtige Wort dafür. Also in der Früher hat sicher nicht mehr wie 10 11° gehabt. Und wir merken schon, die Isolierung des Dachs oder der ganzen Dachflächen, das hat schon was gebracht. Es bleibt in der Nacht deutlich wärmer herinnern als heraus, auch wenn man alle Fenster zu haben. Ich hoffe, dass der Effekt dann noch umgekehrt eintritt, wenn es draußen heiß ist, dass die Hitze nicht so reindrückt, wenn die Fenster offen sind. Wir werden sie in Griechenland hoffentlich noch testen können bzw. nächste Woche, denn der Wetter bricht sagt jetzt stark steigen die Temperaturen an mit den Höhepunkt nächsten Freitag zwischen 35 und 38° je nachdem wo man gerade ist. Erinnert die beim Herfahren bzw. Beim bei der Fahrt von Griechenland nach Wien wir bei 10° im Ölzeug am Steuerstand gesessen oder gestanden, weil es so K war, weil da ja nur dieses Stoffverdeck hinten z war und auch das hat den Wind weggenommen. Ja, aber K war trotzdem und unangenehm. Apropos Wind, wir haben jetzt die letzten drei Tage schon Rückenwind. Nicht viel, aber es ist tage hingehend. Vorteil, dass wir keinen Gegenwind haben und deswegen ganz ruhig daleiten. 10 kmh erreicht wir so locker mit Mittelgas und ich bin eigentlich mit der Wettersituation für dieses für diese Fahrt sehr zufrieden. Ja, aber w ich mich erinnere, wenn ich in Wien über die Donfahren bin und das war Wind gegen Strom, da haben sie ganze AG aufgebaut. Da ist jetzt 66, ne? Soll ich da was sagen? Ich hab schon wieder ein Hunger, aber ich glaube, wir haben nichts. Das Weißbrot, das schneide in Scheiben und haus in die Pfanne, dass wieder knusprig wird und eben dann griechischen Salatbastel. Ja, aber nicht viel nicht solche Mengen. Oh, scheiße, ich habe keine mit mir geh. Ja, für die Verpflegung warst du zuständig. Ja. E, na gut, ich geh mal wie hast e schon für die technische Ausstattung gepäscht jeden Tag. Ich geh mal Gemüse schnippel. Na ja, bleiben auf Kanal 10 Hörbereit. Schauen mal, was passiert. Hier warten sie schon auf die Färe, aber die liegt noch am anderen gegen früher hat s der Umbau aber schon wirklich rausgez, weil erinnert dich die hät nie in short und level da einfach dir tck h weil da war da alles offen und eisk und jetzt da Mit der da ist super das Zollgebäude in Mohartch, wo wir gleich anlegen werden zum Ausgrierieren. Scrip am Zollsteck in Moharch. Wir sind mit Ausklari fertig und dürfen die EU verlassen. Und da kommt auch schon der Captain. Wie lange hat’s dauert? Stunden mal ungefähr. Ja. Ja. Jetzt müssen wir die EU verlassen. Wir dürfen nirgends mehr anlegen und auch nirgends mehr an Land steigen. Haben wir nicht vorkommen. Ab nach Serbien. Schauen wir, dass wir tot eerieren können. Heute wir verlassen Mohat. Ich möchte mir gar nicht vorstellen, wie die Dona strömt, wenn sie bis zu dieser Mauer reicht. In Kürze überquer wir die Grenze nach Serbien. Peter hat gerade seinen Pinnenschein gesucht und nicht gefunden. Wahrscheinlich liegt der Zus bei die Papiere. Ja, da ist sie schon, die serbische Grenze. Das rechts die kroatische und links die serbische Tor. Also links sieht man die serbische Tafel und rechts war schon Stick weiter vor die kroatische. Und ich weiß nicht, ob Sabina schon erzählt hab. Ich finde mein Patent nicht. Das braucht man jetzt beim engieren. Ich wer versuchen ihm einen Segelschein unterzujubeln und hoffen, dass er nicht so genau drauf schaut. Wenn nicht, gibt’s noch die Variante Backschis, aber das ist ein bisschen kritisch. Man weiß nicht, ob das zirkt oder nicht. Und dann gab es nur die Variante, dass Handforst mit Zug und den Schein holst und wieder kommst. Na sicher nicht. W bei der wie vi auch die smer Duplikat faxen oder EMail schick Hf da sicher nicht vom Trebsdrück da bin ja alle Wochen unterwegs und wer sagt man das ist der haben find dieser schicken die find allers aber was m schickst besteht das Risiko dass ich nmer komm wieso die letzten paar Tage war nicht L. Na super le. Ja, die Zollmole muss links vor der Straßenbrücke sein. Die Besonderheit der serbischen Zollmole ist, dass sie privatisiert ist. Das heißt, sie gehört der Uagentur und man muss fürs Anlegen 10 € zahlen. Wenn man dann die Dienste dieser Agentur beim Einkaarin in Anspruch nimmt, werden noch einmal 10 € fällig, was wir aber gerne angenommen haben, da wir keinen Kopierer an Bord haben und die Dame ist sehr freundlich und professionell beim Abwickeln des Papierverkehrs war. Da kommt uns jetzt der Frachter entgegen. Eigentlich solltet man ja links an links aneinander vorbeifahren. Ja, der Peter ist eh schon rüber geschwenkt. Mit den vorbereiteten Papieren bin ich dann eine äußerst rostige Treppe hinaufgestiegen, wo die untersten zwei Stufen schon weggefallt waren. Dann habe ich eine Straße überquert und bin ins Polizeigebäude rein und habe mich in die 50er Jahre versetzt gefühlt mit diesem Ölanstrich an der Wand. Spinnweben überall, wo man hingeschaut hat und ausgestorben hat auch gewirkt. Ich musste dann in dem ersten Stock rauf zu einem Schalter und als ich dort durch dieses fast menschenle Gebäude geschritten bin, die Schritte haben so richtig Gehalt und zum Schalter gegangen bin, wurde der auch wirklich gleich aufgemacht und eine sehr freundliche Beamtin hat dann den Papierkrieg für mich erledigt. Nach dem Einklari wollte ich eigentlich noch ein bisschen an der Zollmole liegen bleiben, die Situation filmen, diese Treppe und wie wir dort gelegen sind und kurz ins Büro von der Agentur rein. Doch die Beamtin von der Polizeistation ist nachgekommen, hat einen kurzen Blick in die Bässe geworfen und hat uns dann weggescheucht, weil schon ein Frachtschiff dort anlegen wollte und wir eigentlich nur mehr im Weg waren und damit hat auch die Zollkontrolle nicht stattgefunden, was uns aber nicht wirklich gestört hat. Nach vier Jahren Riefit ist es jetzt völlig ungewohnt aufs Squip wieder zu leben und mit dir zu reisen. Es gibt noch einige Anfangsschwierigkeiten, weil noch nicht alles seinen fixen Platz gefunden hat und weil wir ja doch einiges am Schiff verändert haben und manches eben anders funktioniert als früher. Aber das wird sich schon einspielen. Wir sind das seit Dienstag unterwegs. Heute ist Sonntag. Eigentlich noch nicht lange. Mir kommt’s aber schon viel länger vor, weil halt schon sehr viele Ereignisse passiert sind. Wir hatten schon Regenwetter und bewölktes Wetter und heute scheint wieder die Sonne. Wir sind in Hefen gelegen, wir sind in Ankerbuchten gelegen, wir waren schwimmen freiwillig und unfreiwillig, weil wir schon zumindestens dreimal auf einer Sandbank aufgesessen sind und zweimal hat Peter ins Wasser müssen, um uns wegzuschieben bzw. Weil sie wieder flott zu kriegen. Also irgendwie erscheint es mir halt schon länger als nur 5 Tage. Manchmal ist es auch noch stressig, weil beim Ein und Ausklari eben, das ist ungewohnt für uns. Das haben wir ja schon lange nicht mehr machen müssen und da weiß man einfach nicht, was auf einen zukommt und was erwartet wird und was verlangt wird und ob man eh alles dabei hat und so. Aber bis jetzt hat’s gut geklappt und alle waren sehr hilfsbereit und freundlich. Wir sind jetzt ja in Serbien einklariert. Das Ganze hat nur ganz kurz gedauert, weil hinter uns schon ein Frachtschiff gekommen ist, welches von der Grenzpolizei kontrolliert werden sollte und deshalb haben die einfach nur kurz Passkontrolle gemacht, haben sich am Schiff gar nichts angeschaut und haben uns weitergescheucht. Das war sehr angenehm für uns. Hier herrscht urwenig Schiffsverkehr. Es kommen uns nur wenige entgegen. Gerade sehe ich wieder einen Frachter von vorne kommen, aber sonst ist ganz wenig los. Kreuzfahrtschiffe gibt’s seit Budapest gar keine mehr und Sportbote gibt’s ein paar, weil die Leute natürlich hier auch auf die auf die Ankerbuchten fahren, also zu den Ankerbuchten fahren fürs Wochenende, aber das hält sich auch total in Grenzen. Die Donau ist urschön so breit und träge und mit vielen Sandbänken und ungestürzten Bäumen, total naturelassen. Immer wieder sieht man Reier stehen. Überall gibt’s Wasservögel. Da fliegt gerade wieder ein Kormoran. Man sieht hab dauern sieht man irgendwelche Fische springen und aufs Wasser klatschen. Also das ist irgendwie urwildromantisch. Peter steuert fast die ganze Zeit selber. Er sucht die Ankerplätze oder Hefen aus und bis jetzt war es immer gut und in Ordnung und wir haben nie irgendwelche Schwierigkeiten gehabt eben außer, dass wir aufgesessen sind, aber das kann passieren, das weiß man halt nicht, weil das in den Revierführern nicht so deutlich verzeichnet ist bzw. weil sie sich ja permanent ändert mit jedem Hochwasser. Ich bin manchmal angefressen und gestresst und er ist meistens recht geduldig mit mir, dass 24 Stunden 7 Tage die Woche zusammen sein Bordle muss sie auch erst wieder einspielen. Die Kormorahne am Ufer bereiten sich auch schon auf die Nacht vor und trocknen ihr Giter. Wir haben uns gerade entschieden hinter dieser Bune zu ankern, wenn es geht. Obwohl ehrlich gestanden schaut’s da ziemlich seicht aus. Aber nachdem die Dona hier ja nicht sehr stark fließt, ist es eigentlich wurscht. Wir könnten einfach bis zum Ufer fahren, wo bis es nur mal eineinhalb Meter tief ist und dort den Anker reinhauen. Na gut, der Captain hat sich gerade entschieden. Wir fahren da jetzt Richtung Ufer bis nur mef ist und dort haben wir den Anker eine Kette. Warte noch. Ja. Vorzug. Mir hängen. Motor aus. Jetzt war 1,1 auf der Anzeige noch ein Ausdran. Na, passt der oder? Ja, also viel näher war da eh nichts gewesen. Ja, vorinnen ist auch genug frei. Ja, werden uns schon keine übermangeln müssen wir heute Licht auf dran. Me das müssen wir sowieso. Unser heutiger Nachtplatz ist vor Anker auf der serbischen Seite in der Dona. Gegenüber ist die kroatische Stadt Almarsch. Wir haben heute 100 km geschafft, obwohl wir eine Stunde im Moh verbracht haben, um auszuklarieren und eine dreiviertelstunde in war wie hat das Kassen Bednack, um in Serbien einzuklari auf der linken Seite mündet die Trau in die Donau, die auch ziemlich breit war. Das hat man erst beim Vorbeifahren gemerkt. Und hier sieht man den Sandstrand mit seinen Rippen, die sicher vom letzten Hochwasser vor 14 Tagen aufgeworfen wurden. Wir ankern vor diesem etylischen Sandstrand. Unter unserem Kill ist noch 1 m Wasser, also viel näher ist nicht gegangen, aber ich bin zuversichtlich, dass wir diese Nacht ungestört hier bleiben. Was hast du uns heute Gutes zum Nachtmal gekocht? Rindschnitzel und es sind auch ein paar Rindfleischstreifen dabei, weil ich foles Backel aufgemacht hab. Ich glaub da war morgen auch noch was zum Essen. Ja, es waren vier Schnitzel und Backel von diese Streifen und dazu gibt’s Nudeln und Gurkensalat. Nudeln. Ja, weil ich habe nämlich jede Menge riesige Gurken geerntet zu Hause zum Mitnehmen. Guten Appetit. Danke. Umgesehen der idylischen Stimmung holt uns das Portleben wieder ein. Ich muss wieder mal Ölstand kontrollieren. Das schaut nicht gut aus. Sehr schlecht aus. Ja. Oh. Oh, da kommt Wasser im Motor. Ich weiß. So ein Scheiß. Sof wahrscheinlich die Wasserpumpen im Arsch. Ja.

Unser Segelboot Squib, ein Catalac 9M, ist in die Jahre gekommen, die Verkleidung hängt teilweise von der Decke, die Farbe blättert ab, die Elektrik auf dem Stand des vorigen Jahrtausends,….. Ein Refit steht an. Doch Broterwerb und Verpflichtungen lassen es nicht zu, monatelang in Griechenland am Boot zu arbeiten. Da wird schon 2018 die Idee geboren Squib nach Wien zu bringen, wo man jederzeit Zugang hat, der Einkauf von Material in der Muttersprache abgewickelt werden kann und alles Andere seinen gewohnten Verlauf nimmt.

2021 war es dann endlich soweit, mit zwei komplett überholten Motoren und einem neuen Geräteträger starteten wir Anfang Juli Richtung Südfrankreich.Leider hatten wir für die gesamte Reise nur zwei Monate Zeit, deswegen hieß es die meiste Zeit Strecke machen. Doch manchmal nahmen wir uns die Zeit zu verweilen, uns Orte näher anzuschauen. Hier zur Playlist dieser für ein Segelboot außergewöhnlichen Reise quer durchs Mittelmeer und über die europäischen Binnenwasserstraßen:

Am vierten September 2021 kamen wir in Wien an, 980 Seemeilen und 2120 km über die europäischen Wasserstraßen lagen hinter uns. Seitdem lag Squib in der Wiener Kuchelau, und der Refit hatte begonnen.

Am 17 August 2025 ist es wieder so weit. Obwohl Squib noch nicht ganz fertig ist, werfen wir die Leinen los und starten unsere erste Etappe donauabwärts. Dreieinhalb Wochen später erreichen wir das Donaudelta, der Mast wird gestellt, ein passendes Wetterfenster abgewartet, in zwei Sclägen überqueren wir das Schwarze Meer bis zum Bosporus.
Ohne Einzuklarieren mit gehisster Q Flagge durchqueren wir die Türkei und erreichen 5 Tage später die Ägäis. Über Limnos und die nördlichen Sporaden segeln wir bis in den Großraum Athen, von wo aus Sabina nach Hause fliegt, weil ihr Urlaub zu Ende ist. Vier Tage später erreiche ich Mesolonghi wo bereits Squib´s neuer Winterlagerplatz wartet

Wer Kontakt mit uns aufnehmen möchte : atlantikrunde@gmx.at

Die verwendete Musik im Video stammt aus der YouTube Libary

Verwendetes Kameraequipment:
Insta 360 X4
DJI AcePro 2
GoProHero 11 mit ModGehäuse
DJI Pocket 2
Drohne DJI Mini 2,
leider zu selten, da ich noch mehr üben muss, um im Gebrauch sicherer zu werden

00:00 Einführung
00:23 In Baja
04:23 nach Mohacs
10:52 ausklarieren in Mohacs
13:54 einklarieren in Serbien
16:29 Sabina´s Reisebetrachtungen
20:42 Suche nach einem Übernachtungsplatz
22:35 Am Ankerplatz
25:00 Vorschau

4 Comments

  1. Der ganze Film unterhaltsam und deine schluß Worte perfekt typisch Österreich Wasserpumpe im A…. jeder andere Segler den ich kenne würde sagen Kopfdichtung defekt. 😉

  2. Hallo Sabina und Peter, wie immer sehr unterhaltsam und interessant. Bin immer noch fasziniert von eurem Refit, wie schön ihr das hingekriegt habt. Ich weiß, wovon ich rede, weil ich hab unseren Kahn, der allerdings aus Eisen ist, in 5 Jahren (6.500 Std.) von Grund auf selbst gebaut. Manchmal denke ich, dass ein Refit fast noch mehr Arbeit ist als ein kompletter Neubau. Jedenfalls Chapeau! Was mir diesmal aufgefallen ist, sind die lauten Motoren. Kann aber auch daran liegen, das die Kamera direkt ohne Dämpfung am Kasko aufgelegen ist. Ich denke irgendwann wirst du die Motoren rausschmeissen. Es gibt sehr gute Replace Motoren, zB. Beta Marine 14 mit Getriebe unter € 10,000,- (die Basis sind die unzerstörbaren Kubota Baggerdiesel )
    Vielleicht lernen wir uns auch mal persönlich kennen, wäre sehr interessant. Bin sicher einen Tag, welchen weiss ich noch nicht, auf der Tullner Messe. Vielleicht wenn ihr Interesse habt?
    Liebe Grüße Robert robert.absenger@yahoo.de.

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