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Wir sind in Namibia! Diese Woche verbringen wir ein paar entspannte Tage in der Natur, bevor es langsam Richtung Swakopmund geht. Wir fahren über den Gamsbergpass und durch den Namibia-Naukluft Nationalpark. In Swakopmund setzen wir uns mit der namibischen Geschichte auseinander und genießen den Luxus der Stadt.

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Wir sind Zoë und Merlin. Zusammen mit unsereren Hunden Lotta & Machu reisen wir in unserem feuerroten VW Bus (einem VW T3 Syncro) um die Welt. Unsere Reise soll uns nach Südafrika führen — einmal quer über den afrikanischen Kontinent — Overlanding Afrika!
Unterwegs wollen wir Neues kennenlernen, unsere Komfortzone verlassen und das machen, was wir am besten können: Spannende Geschichten finden und sie in Bildern festhalten.

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Wir freuen uns, wenn ihr uns auf unserer Reise begleitet! Bis nächsten Sonntag
Zoë & Merlin

50 Comments

  1. Endlich mal echter, guter und wertiger Content und keine Dauerwerbung mit Filtern an allen Ecken und enden. Sowas will ich mir anschauen, yay!! 🎉🎉

  2. Wir folgen euch jetzt seit einigen Monaten, vor allem auch, weil ihr da in Gegenden unterwegs seid, wo nicht jeder mal eben rumfährt. Eure Hunde sind total süß. Inzwischen sind die 2 ein richtig gutes, Team 😉 Die Hitze ist sicher besonders für die 2 oft anstrengend. Zoe bitte etwas deutlicher sprechen, wir müssen öfter tatsächlich zurück spulen, weil wir das 2x lurgen müssen 😕 Nuschelst manchmal so schnell… Und bitte keine Politiksendung aus eurer schönen Reise werden lassen. Wenn ich politische Infos brauche, kann ich googlen. Bei euch handelt es sich um eine Reise im Hier und Jetzt. Eine Reise Doku, Leben und Leute in der Gegenwart, Kultur, Kulinarisches usw Das entspannt jeden Sonntag. Bei allem Respekt, dass ihr natürlich auch Historie hinterfragt. Und die Kopfrasur jetzt erneut, oh ne, ich war wieder entsetzt. Ein Haargummi ab und zu wäre hübscher gewesen. Jetzt siehst wieder wie ein großer Junge aus… Naja, in Afrika vlt allgemein nützlicher ohne Haare 🤭 Ansonsten wieder interessant gewesen. Passt auf euch auf

  3. Bei aller lobenswerten nationalen Selbstkritik, man sollte es trotzdem nicht so darstellen, als ob in erster Linie Deutschland der koloniale Sünder Afrikas war oder gar ist, weil es schlicht nicht korrekt ist, und einen verzerrten Eindruck hinterlässt, wenn man gleichzeitig über die Schäden, die andere Kolonoialmächte angerichtet haben, Frankreich,die Grande Nation, noch bis,jetzt, schweigt.
    Übrigens wurde Namibia nach den Deutschen von Südafrika dominiert, welches auch von Weißen beherrscht war/ ist. Nein, das waren/ sind nicht hauptsächlich Deutsche und auch in Nambia stellen Deutsche n i c h t den größten Teil der weißen Bevölkerung dar. Alles bei Wikipedia nachzulesen. Deshalb u.a. ist deutsch ja auch nicht die Landessprache.
    Man könnte meinen,die engelhaften Engländer, die charmanten Franzosen und die süßen belgischen Schoko,Waffel- und Pommeskönige seien jeglicher Schuld unfähig. Davon haben die Afrikaner nichts. Das müsste dringend auch kritisch betrachtet werden, und dann vor allem h e u t i g e Machtverhältnisse in Afrika.
    Es gibt da übrigensso ein paar appetitliche Details über das Wüten der Belgier im Kongo, die ich mir nicht unbedingt beim Abendessen anhören würde. Wieviele Millionen Opfer waren das noch? Und die Franzosen in Algerien z.B., das ist auch hardcore. Aber die kritisieren sich selbst lange nicht so gerne und eifrig.

  4. Wieder mal lieben Dank für's Mitnehmen.❤
    Wie immer tolle Bilder. Noch viel Glück für eure weitere Reise und noch viele Abenteuer.
    Der Hund mit den grossen Ohren ist auch ein Lustiger.
    LG vom alten Goahippy Mani

  5. Vielen Dank für dieses einmal mehr grandiose Video. Der Mix aus euren persönlichen Erfahrungen mit der Geschichte des Landes ist sehr gelungen. Danke für den Denkanstoss. 🤗 Weiterhin gute Reise euch Vier!😊

  6. Eure Videos zaubern mir immer wieder ein Lächeln ins Gesicht (ohne Scheiß 😅). Finde eure Art einfach toll; ihr seid witzig, entspannt und kritisch, ihr zeigt alles authentisch und abwechslungsreich wie das Leben halt ist… ich liebs! Danke!

  7. Wunderschönes Video wieder. Danke, dass Ihr auf die Kolonialgeschichte aufmerksam macht und auf die Rolle, die Deutschland hier in der Vergangenheit gespielt hat.
    Zum Thema vegan: Wenn Ihr nach Südafrika kommt, checkt mal den Kanal von Chef TJ. Vielleicht nichts für Menschen, die keine Fleisch-Imitate mögen, aber ein gutes Beispiel dafür, dass vegan eben nicht nur von weißen Menschen repräsentiert wird/werden sollte.
    Zur Haarfrisur: Ich finde, Dir steht beides super, die Locken und die kurzen Haare. Womit auch immer Du Dich am besten fühlst, ist cool.

  8. Vielen Dank für Eure schönen Videos, wir folgen Euch schon geraume Zeit.
    Mir erscheinen eure Äußerungen zur Kolonialzeit, zu Weißen und Schwarzen sehr oberflächlich, klischeehaft und stellenweise sind diese schlichtweg falsch. Eine gründliche Recherche wäre wohl angeraten, besonders wenn man die Rolle Deutschlands im heutigen Namibia anspricht, den diese endete nicht mit der Kolonialzeit. Deutschland spielt bis heute eine wichtige Rolle in der Entwicklung Namibias zu dem was es heute ist. 😉

  9. Immer wieder so cool, Eure Videos! Ich begleite euch sehr gerne und liebe es, wie ihr mit euren Hunden umgeht und eure Reise so gut dokumentiert, auch im Bezug auf die Geschichte! Nur schade, dass die Haare wieder ab sind, hatte mich gerade so an die schöne Wuschelfrisur gewöhnt 😅

  10. Schönes Video wie immer. Ich folge euch gerne und schon lange. Auseinandersetzung mit Geschichte ist immer wertvoll und unerlässlich. Aber welche Denkmale die Namibier pflegen und wie, ist wohl nur eine Angelegenheit der Namibier.

  11. Eine kleine Korrektur: Der erste Völkermord des 20. Jahrhunderts waren die Kongo-Gräul Belgiens (1888 bis 1908) mit bis zu 13 Millionen Toten. Macht es nicht besser, aber ist halt so 🙂 Ansonsten bin ich ja ein stetig Begleiter Eurer Reise. Danke für die großartigen Berichte 🙂

  12. Ich bewundere Euren Mut und die Entschlossenheit, mit der Ihr diese Reise macht. Indem Ihr von Land zu Land fahrt, seht Ihr viel mehr als Touristen die nur einen kurzen Urlaub in Afrika verbringen. Es sind schöne und zum Teil auch ernüchternde Einblicke für einen Menschen, der in Europa zu Hause ist. Was Namibia betrifft, glaube ich sollte man den deutschen Einfluss aber nicht so vordergründig negativ in Hinblick auf die Kolonialzeit beurteilen. Die Vorfahren der noch immer dort lebenden Deutschen sind einst als Siedler ins Land gekommen und haben versucht sich dort eine neue Existenz aufzubauen. Mit den Deutschen sind auch das Handwerk, ein Stück europäische Kultur und Wirtschaft ins Land gekommen. Den Einfluss kann man auch heute in den Städten noch sehen und es sollen wohl etwa noch ca. 20000 deutschstämmige Menschen dort leben. Da ist es nicht verwunderlich, dass es auch noch diverse Zeugnisse aus der Geschichte in Form von Denkmälern gibt. Es ist dann immer eine Frage, wie man mit der Geschichte umgeht. Die Auseinandersetzung hat mit Angriffen der Herero auf Farmen und Einrichtungen der Deutschen begonnen und endete mit der Vernichtung einer ganzen Volksgruppe in Konzentrationslagern. Gerade heute sehe ich da gewisse Parallelen, was die Situation im nahem Osten betrifft. Ich will das nicht weiter ausführen, Ungerechtigkeiten gibt es solange es Menschen gibt. Ich wünsche Euch eine gute Weiterreise und noch viele schöne Erlebnisse und freue mich auf den nächsten Bericht!

  13. Was ich an eurer Berichterstattung gut finde ist das ihr den Mut habt durch ganz West-Afrika zu fahren, sehr viel von den Menschen da zeigt – Sachen die man sonnst nirgendwo sehen kann – was eines der Gründe ist warum ich mir diese Overland-Filme anschaue. In allen euren Videos zeigt ihr wie ihr in Afrika durch die Slums fahrt und wie das Leben dort in den Slums ist. Sehr störend daran finde ich aber daß das selbe Bild in Namibia jetzt auf einmal die Schuld der deutschen Einwanderer und des Kolonialismus von vor 120 Jahren ist…..!!

  14. Very great point you raise on the monument! Aside from the messed up history, having the whip hand of the mental universe of the colonised was one of the most salient areas of domination for colonialism; so control through culture and how people perceived themselves. On one hand it involved the intentional undervaluing of a people's culture, so the art, dances, history , education e.t.c and on the other hand the conscious elevation of the language of the coloniser. Hence you still see those monuments or streets still in German. Unfortunately for a lot of countries that were under colonial rule, independence mostly involved the breaking of physical chains rather than the emancipation of the mental

  15. an darf bei solchen Denkmälern nicht vergessen, die es auch in vielen anderen Ländern gibt und die von der jeweiligen Bevölkerung gepflegt werden, nicht unbedingt DIE Deutschen geehrt werden, sondern die Menschen, die dort meist nicht freiwillig kämpften. Der Bruder meines Opas war als Wehrpflichtiger im 1. Weltkrieg in Namibia. Er blieb im Land und seine Kinder und Enkel sind wohl einige der 5% Weißen, die dort Land besitzen. Die Geschichte ist viel komplexer, als nur zu sagen, die Kolonialzeit war grausam. Sprecht mit den Menschen und fragt was ihr Land positives aus der Zeit mitgenommen hat. Vielleicht werdet ihr überrascht sein.

  16. Ich finde es richtig gut das weiße deutsche den Menschen von Namibia vorschreiben wollen, wie die Straßen zu heißen haben und welche Monumente sie abreißen sollte. Das ist wirklich die Aufgabe von uns deutschen im 21. Jahrhundert! Einfach Super ich bin erstaunt, das man so lange reisen kann und Trotzdem so wenig lernen kann. Jetzt mal im Ernst, ich denke nicht, dass ein Land wie Namibia, das sehr große wirtschaftliche Probleme hat, um nur ein einziges der Probleme zu nennen, zwei Weiße braucht, die ihnen sagen, wie sie ihre Straßen benennen sollen. Ich denke, in Namibia waren schon genug Weiße, die der lokalen Bevölkerung vorgeschrieben hat, wie es in ihrem Land laufen soll.

  17. Hallo und Danke für ein mal wieder spannendes Video!
    Ich möchte jetzt mal nicht auf Geschichte, politische Ansichten oder Frisuren eingehen, sondern komme mit einer anderen Frage um die Ecke: Wie sind eure Erfahrungen allgemein mit veganer Ernährung auf der ganzen Tour? Liess sich das überall konsequent durchhalten? Oder gab es Gegenden, wo ihr notgedrungen Kompromisse eingehen musstet?
    Gruß aus dem hohen Norden!

  18. Wenn man die Bilder so sieht, kann man vergessen das das Land auch Gruen sein kann und nach dem Regen sogar bluehen. Ich vermisse den staub nicht. Auf Wellblech muss man schneller fahren, dann ruettelt das nicht so. In unserem VW Camper rutschte for 50 Jahren auch alles rum. Schoen zu sehen das die Strassen immer noch so wie damals sind 😉 Die Frisur steht dir gut, nur so nebenbei.

  19. Sehr interessant euch zu folgen👍 tolle Aufnahmen 🤗 viel Glück weiterhin auf eurer Reise 🍀🙋‍♀️

  20. 15:40 haha mega!!! 😄 Ich liebe deine Einstellung und wie du auf unnötige Kommentare zu deinem Aussehen reagierst (die haben mich übrigens auch schon voll genervt). Du bist einfach voll der Power Mensch und machst das was dir gut tut und was du für richtig hältst, ohne dabei aber nur an dich zu denken und das finde ich mega cool und inspirierend. Danke dass ihr eure Reise und eure Gedanken mit uns teilt! <3

  21. Hallo, schön das ihr dort seid und auch dieses Land mal kennengelernt habt.

    Was mich allerdings so mit den Jahren und jahrzehnten so ein wenig frustriert ist, dass der DEUTSCHE sich selbst immer gerner an den Pranger stellt, und dass über Generationen. Ich will das echt nicht mehr hören, weil ICH war es nicht und meines Vaters Generation auch nicht, und die Generation meines Opas war es auch nicht, sondern die davor !!!! WARUM MÜSSEN SICH DIE DEUTSCHEN ÜBER GENERATIONEN SELBST ANKLAGEN ???? Kein anderes Volk der Erde tut das, nur der Deutsche.

    Ich bin jetzt seit einem Jahr Rentner und lebe seit 3 Monaten in Ghana und fühle mich wohl hier. Ganz anders …. und viel besser. ….. als in Deutschland, wo man sich immer nur selbst und auch seine Nachkommen niedemacht.

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