Was braucht ein Reisemotorrad und warum und welches ist gut? Ich habe mir Gäste eingeladen, um diese Frage zu beantworten.
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📖 Hallo, mein Name ist Ruti. 2019 habe ich meinen Motorrad-Führerschein gemacht, mir eine Yamaha Ténéré 700 gekauft und bin damit nach Afrika gefahren bis Corona mich in den Wartestand versetzte. Ein Jahr später als geplant kam ich wieder zurück nach Deutschland. Wenig später sind Luzy – so heißt mein Motorrad – und ich erneut aufgebrochen und haben die Adria umrundet. Nun erkunde ich Amerika.

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#motorradreisen

29 Comments

  1. Jeder hat Recht für sich. Ich denke es kommt wirklich darauf an was man vorhat. Die GS ist ein Lastenesel und ein Reisedampfer par exellenz, die kann eigentlich nix perfekt aber alles gut. Manko in meinen Augen, rein technisch der Kardan. Ne Kette bekomme ich irgedwo her, den Kettenkranz kann man zu Not schweißen, aber einen Kardan? Für mich das beste All over the World Moped ist die 650 GS ob als G oder Sertao, knapp 50 PS, Einzylinderpunch aus dem Keller wie ein Panzer, mehr als nötige Zuladung, moderater Verbrauch , on und offroad kaum Zicken. Bis auf die angesprochene Wasserpumpe, den Kuppungszug und gelegentlich etwas leckende Telegabel kommst du mit der bis zum Horizont und zurück. Wenn was ist, die kann Dir jeder Hufschmied im Busch wieder herrichten. Sehr guter Beitrag, Ruti👍👍👍👍👍👍

  2. Ich finde den "nicht mainstream" der Bikes sehr interessant vor allem die DRZ400 und auch die BMWF650 waren bereits mal bei mir in der engeren Auswahl, ein toller Bericht.

  3. Bin in meiner 40jährigen Motorradzeit ausschließlich Einzylindermopeds gefahren, auch bei allen meinen Reisemaschinen. Aus meiner Erfahrung würd ich sagen, je extremer man abseits von geteerten Straßen fahren möchte, desto leichter sollte die Maschine sein. PS und Höchstgeschwindigkeit haben mich dafür nie interessiert.

  4. Hurra, es gibt wieder einen Kalender! Ansonsten ein sehr interessantes Video, auch wenn eine Weltreise für mich als Fahrer einer MZ TS150 eher illusorisch ist…

  5. Danke für die tollen Berichte. Wir waren ein paar Jahre mit zwei BMW G650GS Sertao (Nachfolger der Dakar) unterwegs. Und nach der Erfahrung würde ich genau diese wieder kaufen. Ich finde es ist ein toller Allrounder und ein sehr guter Kompromiss aus Gewicht und Leistung, einfacher zuverlässiger Technik aber relativ junges Baujahr. Aber das wichtigste ist, es muss für einen selber passen. Jeder möchte unterschiedlich viel Anteil Offroad und Straße fahren, daher kann es das perfekte Weltreise-Motorrad für jeden garnicht geben.

  6. Es ist alles gesagt. Geringes Gewicht, Leicht zu reparieren, keine Elektronik, gutes Off-Road Fahrwerk, Ersatzteil Verfügbarkeit, Mittlere Leistung und hohe Zuverlässigkeit. Das deckt sich mit meinen Erfahrungen. Ich fahre seit Jahrzehnten die alten Yamahas XT 600, seit gut 15 Jahren Yamaha TT 600 R & RE (150 kg trocken) mit großem Tank, Rallyschild, aufgepolsterte Sitzbank, Satteltaschen zum überwerfen, kürzere Übersetzung und ein paar weitere Reiseumbauten.

    Ich hätte dieses Motorrad gerne etwas moderner mit ABS, Einspritzung und Wasserkühlung. Statt der 43 PS könnten es auch 50 sein. Die Ersatzteilsitiation wird für dieses Motorrad leider auch nicht besser. Aber für meine nächste Tour, 6 Monate in Europa, wird es wohl noch gehen.

    Es wird seit 18 Jahren nicht mehr gebaut. Dafür sind die Mopeds aber auch sehr billig zu bekommen. Meine jetzige TT hat 3000€ gekostet ist in sehr gutem Zustand und hatte erst 25.000km gelaufen. Bei guter Behandlung läuft das Bike auch locker 100.000+ km ohne große Probleme am Motor.

  7. Hallo Ruti,
    danke für die Insights der Reisenden über ihre Erfahrungen zu berichten.
    Ich halte es so, wie wohl die Quintessenz aus dieser Folge ist: das Bike muss einem selbst Spaß machen, man muß Freude daran haben und sich auch mit der Technik auseinandersetzen wollen.

    Immer nur herumnörgeln kann es ja nicht sein. Obwohl die T7 auch ein paar "Schwächen" hat kriege ich nicht nur beim aufsitzen das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht, sondern schon beim puren Anblick.

    Dann genieße noch die Karibik und danke dafür, dass es einen Kalender gibt. Meine Bestellung ist raus.

    Gruss aus dem immer noch total verregneten, herbstlichen Oberbergischen,
    Bernd 💙💛🏁🤛🏼

  8. Das "beste" Reisebike hat nicht zwingend "Adventure" oder "Wüsten-Namen" oder "Gebirgsnamen" oder "GS" in der Modelbezeichnung. Bei leichten Schotterstrecken darf es für mich schon mal eine "GS" sein (zB. meine 850 GS), aber richtig offroad würde ich damit auch nicht fahren. Nicht mal ohne Koffer und Gepäck. Wenn also vor Reiseantritt schon bekannt ist, das man einen grossen Teil der Strecke auf Schotter- oder Feldwegen oder im Sand unterwegs ist, dann kann man getrost auf etwas Leichtes zurückgreifen. Der Genuss einer Reise steigt nämlich nicht proportional mit dem Hubraum des Bikes. Wenn man nur in der heimischen oder europäischen Landschaft unterwegs ist, die kurvigen Strecken geniesst und von Stadt zu Stadt fährt, dann kann so eine GS (oder entsprechendes Schwergewicht) schon sehr bequem sein. Damit kann man dann auch mal einen Feldweg fahren und irgendwo am See ein Picknick machen. Um aber mit so einem Brocken offroad auf dem Hinterrad durch die Wälder und Dünen zu heizen, bedarf es eines fahrerischen Könnens, das mir leider immer noch verborgen geblieben ist. Das geht nur in der Werbung und nur mit Experten.
    Für eine transkontinentale Tour oder Weltumrundung würde ich auch auf jeden Fall etwas leichteres und komplett computerfreies vorziehen. Und weil die Geschmäcker und Bedürfnisse einfach zu verschieden sind, ist es sehr schwer zu sagen, das DIES oder JENES das "beste Reisebike" ist. Für MICH ist ein Bike unter anderem auch ein Werkzeug, mit dem man verschiedene Aufgaben erledigen kann. Möchte ich von Flensburg möglichst schnell und bequem zum Gardasee, dann setzt man sich auf eine K1600 oder Goldwing, und rollt los. Möchte ich aber in die Wälder und Berge, dorthin wo eigentlich niemand mehr hinkommt, dann sollte es besser zB. eine KTM sein.
    Ich finde es aber doch bemerkenswert, dass alle 4 Biker das Gewicht als den Hauptgrund für einen Wechsel angegeben haben, und nicht einen Mangel an Zuverlässigkeit oder Reparaturfreundlichkeit.

  9. Ruti ich fsnke dir für den interessanten Bericht der Reisefreunde,es grüsst dich ein alter Biker aus Berlin,der mit Jahrgang 36 immer noch Freude auf seiner Suzi SV 650 HAT.

  10. Heilandsack! Nen Eimer Kaffee rauslassen, zurücklehnen, Video reinziehen und die Erzählungen der Jungs aufsaugen. Geil! Danke! 👍

  11. Hab die XT 660 R . Auch sehr robust und zuverlässig. Dürfte aber noch etwas leichter sein . Motor hat etwas wenig Schwungmasse aber man kann damit leben. Schade das es davon keine Nachfolgerin mehr gibt .

  12. Jetzt kommt ja die neue Royal Enfield Himalyan mit 21" Vorderrad und 40 PS ist bestimmt auch ein interessanter Kandidat für die große Reise durch schwieriges Gebiet. Ich selbst fahre eine Triumph Tiger 800 allerdings nicht im harten Gelände, nur ab und zu mal etwas Schotter.

  13. Ich persönlich beschränke meine Reiseziele auf Europa und asphaltierte Straßen.

    Ja, weniger ist mehr und ich bin mit einer Suzuki GS 500E unterwegs.
    Wurde von 1989-2007 gebaut und hat kein Schnickschnack. Ersatzteile gibt es an jeder Ecke und für Reparaturen braucht's meist keine Werkstatt.

  14. Danke für den tollen Bericht, sehr aufschlussreich. Ich denke es ist eines der besten Videos die man zu dem Thema finden kann.

  15. Dschungel- Kawasaki Klx 250/2015/Km/h Max 150/U/min 11000/Kg 135/ Km145’000 / Rekord 4 Tage Km 4000 😊.
    Und Landstraßen Z400 /2019/Kg167/ Km 88000 😊.
    Alles ohne Probleme .
    Gruss Thailand.
    Ps. Muss aber sagen, in Thailand braucht man kein Gepäck . Es gibt überall Alles 😊.
    Für mich, als 1959er, fahre eh nur leichte Motorräder. Ich kann einfach länger = Km , spass haben.
    Vormittags Km 600.Nachmittag Km 400 / Km/h schnitt 100 😊.
    Kann man aber natürlich nicht mit internationalen Reisen vergleichen. Kann das Land aber jetzt nicht verlassen – Familie etc 😊. Muss meinem Jüngsten (9) jetzt das Motorrad fahren beibringen . Weil ja alle Kinder mit dem Roller 125ccm in die Schule fahren . Fahrprüfung ist in Thailand erst ab 16 obligatorisch 😊. Natürlich fangen wir mit 3 Rädern an – mit Seitenwagen 😊.

  16. Ich bin jedem Motorrad Reisenden dankbar, der Uns, all die schönen Orte etc schenkt. Ich werde es alleine, eh nie schaffe, alles je zu sehen 😊!
    Thailand ist aber ein Motorrad Natur Paradies 😊! Ich werde praktisch Täglich, von der Natur fasziniert. Lebe aber auch im Dschungel. Gestern wieder 3 Schlangen, nen guten Tag gewünscht 😊.
    Bei uns durch den Garten zu rennen, kann gefährlicher sein, als Motorrad zu fliegen 😊.
    Gruss u Dankeschön 😊.

  17. Hallo Ruti, du hast es hier mal wieder absolut auf den Punkt gebracht. Es ist völlig egal was für ein Motorrad man fährt und was für eine Marke es ist, man muss sich einfach damit arrangieren. Jedes Bike hat vor- und nachteile. Die Interviews waren alle sehr cool und alle haben es auf den Punkt gebracht. Für solche Touren, wie du und die anderen hier tun, sind leichte Motorräder mit wenig Elektronik das Maß der Dinge. Das vergessen leider fast alle Motorradhersteller. Alle schauen auf noch mehr Leistung die man dann wieder aufwendig mit viel Elektronik "einbremsen" muss damit das Motorrad fahrbar ist. Für die Straße alles prima aber eben nicht für Offroad.
    Wünsche dir weiterhin eine gute Zeit in Südamerika. Viele Grüße aus Münster (Hessen)

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