Piemont – mit dem Motorrad auf einsamen Routen – On & off-road motorcycle trip
Hallo Leute schön dass ihr wieder mit dabei seid im fünften Teil meiner westalpentour bevor es losgeht gönne ich mir heute morgen erstmal ein schönes leckeres Frühstück in meiner Lieblingsboulongerie hier im Ubeye Tal, die machen hier einfach die besten Schokocroissants und an den Bistrotischen in dem kleinen Garten kann man ganz
Entspannt den Tag beginnen. Also wenn ihr hier mal vorbeikommt dann unbedingt mal reinschauen Frisch gestärkt geht es jetzt erstmal über die Südrampe auf den Col de Vars. Der Pass ist Bestandteil der Roures des grandes Alpes und hat eine Höhe von 2108 m
Wie auch in den letzten Tagen haben wir auch auch heute wieder strahlenden Sonnenschein aber der Schein trügt. Hier oben auf 2000 m ist es doch noch recht frisch allerdings wird es Minute für Minute immer wärmer das wird wieder ein richtig heißer Tag
Aber auch die heutige Tour verspricht eine heiße Angelegenheit zu werden wahrscheinlich eine der Königsetappen auf meiner Westalpentour. Ich passiere die Gorges de Guil und dann geht es über den Colle d Agnello wieder nach Italien dann hinauf auf den Colle di Sampeyre und offroad
Über die Varaita Maira Kammstraße. Die weiteren Highlights heute sind die Elva Schlucht der Colle de Preit und zum Abschluss die Maira Stura Kammstraße. Auf die freue ich mich ganz besonders. Denn jeder der die Maira Stura bisher gefahren ist schwärmt davon in den höchsten Tönen
Über die Strada di Colle de Fauniera geht es dann bis zu meinem Tagesziel hinunter ins Sturatal. Die Westseite des Colle d Agnello ist fahrerisch nicht unbedingt die anspruchsvollste Passstraße aber die Fahrt hinauf an dem kleinen Fluss entlang ist sehr entspannt und landschaftlich wunderschön und wir kommen
Jetzt auch mit jedem Höhenmeter immer tiefer ins Murmeltierland und dann ist es tatsächlich passiert ich hab endlich mein erstes Murmeltier mit der Kamera erwischt Ich mag diese kleinen flinken Kerlchen die sind einfach nur klasse Der Colle d Agnello verbindet das italienische Varaita Tal mit dem französischen Guil Tal. direkt auf dem
Pass befindet sich die Grenze zwischen Italien und Frankreich diese wird mit einem Stein und einer weißen Linie gekennzeichnet hier auf dem Pass hat man ein fantastisches Panorama auf beide Seiten Der Colle Agnello ist mit einer Passhöhe von 2744 m nach dem Col de Iseran und dem Stilfser Joch der
Drittgrößte asphaltierte Pass in den Alpen und der höchste Übergang über den Alpenhauptkamm bis zum Talausgang bei Piasco hat man ein Höhenunterschied von über 2200 m Wegen seiner Höhe ist der Pass meistens nur von Juli bis September befahrbar für den Straßenverkehr ist er eher unbedeutend außerdem ist er Abseits der Route des Grandes Alpes,
Deshalb ist hier recht wenig los insgesamt gesehen ein toller Pass den man unbedingt mal fahren sollte Die Ostseite führt malerisch hinunter ins Varaitatal und hat immerhin 15 Kehren Wir befinden uns jetzt wieder im Piemont in den Cottischen Alpen, sie sind benannt nach dem
Ligurierfürsten Cotius dessen Herrschaftsgebiet von Kaiser Augustus ins Römische Reich eingegliedert wurde Der höchste Gipfel in den Cottischen Alpen ist der Monte Viso mit 3841 m Auf knapp 1600 m erreiche ich den Lago di Castello der 50 Hektar große und 75 m Tiefe Stausee wurde 1942 erbaut und fasst bis zu 12 Millionen Kubikmeter Wasser
In der Ortschaft Sampeyre mache ich jetzt erstmal mein Tank voll bevor es dann mitten im Ort rechts abgeht Richtung Pass Die schmale und kurvenreiche Strecke mit einigen Spitzkehren ist wieder ganz nach meinem Geschmack und meine Dicke ist wieder richtig in ihr Element sobald man die
Baumgrenze hinter sich gelassen hat eröffnen sich einem dann herrliche Ausblicke auf das Varaita Tal Der Colle di Sampeyre hat eine Höhe von 2284 m und bildet den Übergang zum Maira Tal Der Pass ist der Ausgangspunkt für die Varaita Maira Kammstraße in südwestlicher Richtung gibt es noch eine zweite Offroadstrecke
Die deutlich einfacher zu fahren ist allerdings ist es eine Sackgasse die nach ca 6 km endet Die Varaita Maira oder auch Strada dei Canoni ist eine alte Militärstraße die ähnlich wie die Assietta hier oben am Bergkamm entlang führt allerdings ist
Die Assietta deutlich breiter und einfacher zu fahren die Varaita dagegen ist viel grober und rumpeliger zu Beginn war die Strecke ja noch ganz passabel wurde aber mit jedem Kilometer immer felsiger und holbriger ich bin mit meiner vollbepackten GS dann nur noch wie so ein Kaninchen über die Steine
Und Felsen gehopst nach ca 7-8 km hatte ich dann irgendwann keinen Bock mehr auf diese Hüpferei also musste jetzt Plan B her die Schotterpiste wäre jetzt noch ca 20 km so weiter gegangen also entschloss ich mich wieder umzukehren und stattdessen durch die ELVA Schlucht zu fahren
Die Strecke hatte ich allerdings nicht auf dem Navi drauf da die Elvaschlucht offiziell gesperrt ist versucht das Navi immer die Straße zu umfahren also so wie früher nach guter alter Sitte die Leute ausfragen bis man das Ziel erreicht hat ich werde aber auf jeden Fall noch mal hierher kommen
Und die Varraita komplett durchfahren dann aber ohne Koffer und dem restlichen Gepäck wenn ihr auch mal die Varaita fahren wollt dann solltet ihr auf jeden Fall schon etwas offroad Erfahrung haben das was ihr hier seht ist der angenehm zu fahrende Teil am Anfang der Strecke aber sie ist auf jeden Fall
Empfehlenswert man hat hier grandiose Aussichten und ein unglaubliches Bergpanorama wieder zurück am Colle di Sampeyre nehme ich jetzt die asphaltierte Standardabfahrt Richtung Stroppo im Mairatal um zur Elvaschlucht zu kommen muss man dann irgendwann mal rechts abbiegen die Abzweigung ist gut zu erkennen an dem Schild mit den Durchfahrtsverboten
Das ist jetzt sowas wie Niemandsland es gibt da zwar noch eine kleine Ortschaft mit paar Häusern ansonsten ist das hier wie ausgestorben ich habe hier eine halbe Stunde Mittagspause gemacht da kam kein Auto oder Bike vorbei Ganz entspannt cruise ich hier mit meiner Dicken durch die Berge kein Vergleich zu
Solchen Hotspots wie den Dolomiten oder das Stilfser Joch so jetzt bin ich wieder auf dem richtigen Weg ich hätte an der Abzweigung vorhin einfach nur nach rechts abbiegen müssen anstatt links und dann war da in der Kurve so ein kleiner Schotter Weg
Meine Dicke hat dann einfach mal den Blinker gesetzt und ist rechts abgebogen dann werden wir halt mal paar unbekannte Wege erkunden wir waren ja auch schon lange nicht mehr auf Schotter unterwegs Rausgekommen bin ich dann an einer halbverfallenen kleinen Siedlung
In dem Zuge noch ein paar Grüße an Alex und Bigi die waren hier vor einiger Zeit nämlich auch schon unterwegs kurze Zeit später stand ich dann an dieser kleinen Kapelle hier war dann aber auch Endstation also wieder umdrehen und zurück zur Elva Schlucht
Und hier beginnt sie nun die spektakuläre ELVA Schlucht offiziell ist die Schlucht wegen des schlechten Fahrbahnbelags und der Steinschlag Gefahr gesperrt wie ich im Nachhinein erfahren habe interessiert das hier anscheinend aber niemand die Betonbariere die die Straße eigentlich versperren sollte steht an der Seite und stellt keine Behinderung dar
Die Kommune lässt die Straße leider schon seit Jahren verrotten und unternimmt nichts damit die Straße wieder sicher befahrbar ist der Asphalt wechselt an vielen Stellen schon zer Schotterpiste und die vielen Tunnel sind zum Teil schon sehr abenteuerlich die randsicherung ist dann noch das optische Highlight an den Stellen an
Dem das verrostete Eisengeländer überhaupt noch besteht stehen die Eisenstangen in alle Richtungen nach oben nach unten oder ragen zum Teil in die Fahrbahn hinein auf meiner heutigen Tour ist die Elvaschlucht auf jeden Fall ein absolutes Highlight
Ich glaube Susanne hätte das hier auch gut gefallen schade dass mein Spatzi nicht mehr dabei ist aber meine Westalpentour war ja dann doch etwas zu offroadlastig aber alleine zu Hause bleiben wollte sie auch nicht also macht sie einfach zur gleichen Zeit eine Allgäu
Bayern Österreich Tour und abends klären wir dann wer die meisten Pässe gefahren ist Also Leute wer gerne ein bisschen Nervenkitzel hat der sollte hier unbedingt Mal durchfahren und falls die Streckenkontrolle doch mal patrolliert sind halt 70 € fällig das lässt sich aber verschmerzen und kann ja vorher
Ins Reisebudget eingeplant werden wenn man in Österreich die Großglockner Hochalpenstraße fährt sind ja auch schon 33 € fällig und ob die mehr Spaß macht möchte ich jetzt mal bezweifeln Ich glaube ja dass die Bewohner des Tals die Straße regelmäßig benutzen es sieht nämlich so aus als ob die Steine Felsen und Erdabgänge regelmäßig
An die Seite geschoben werden damit die Straße noch befahrbar bleibt Und das es die Kommune mit der Absperrung der Strecke nicht sonderlich ernst meint kann man hier unten am Ausgang des Tals mal wieder gut erkennen
Es geht jetzt ca 1 km das Maira Tal hinauf und bei Ponte Marmora biege ich links ab auf die SP 113 Richtung Colle Fauniera dass hier in Piemont im September so gut wie nichts los ist hatte ich ja schon erwähnt ich ertappe mich
Gerade dabei dass ich jetzt schon Anfang Autos zu grüßen weil hier außer mir anscheinend keine anderen Bikes unterwegs sind wenn ich nächste Woche wieder im Schwarzwald unterwegs bin bekomme ich glaube ich die Krise wenn wir da am Sonntag morgen wieder 1000 Motorräder entgegenkommen An der Abzweigung kurz vor der kleinen Ortschaft Mamora biege
Ich nun rechts ab zum Colle de Preit wenn man hier geradeaus weiterfährt kommt man über den Straßenpass zum Colle de Fauniera und dann ins Sturatal Die kleine Bergstraße schlängelt sich hinauf bis auf 2080 m die Auffahrt zum Colle de Preit ist ca 14
Km lang mit einem durchschnittlichen Anstieg von 8%. man überbrückt dabei ein Höhenunterschied von 1130 m vom Parkplatz hier hoch waren es nur ein paar Kurven und hier beginnt sie nun die Maira Stura Kammstraße bei eurer Tourplanung solltet ihr unbedingt beachten dass auch die
Maira Stura teilweise gesperrt ist vom 27 Juli bis 28 September herrscht hier am Wochenende und an Feiertagen jeweils zwischen 9 und 18 Uhr ein Fahrverbot ein generelles Fahrverbot gilt außerdem nachts zwischen 21 und 6 Uhr Die Maira Stura Kammstraße ist eine ehemalige Militärstraße und liegt zwischen dem
Colle de Preit und dem Colle Valcavera die Scheitelhöhe liegt auf stolzen 2455 m eigentlich ist ja gar keine richtige Kammstraße sondern eher eine Höhenstraße die mitten durch das Gebirge verläuft unterwegs überquert man gleich mehrere Pässe den Colle Colonia colle margarina colle bandia und den Colle Valcavera der auch den südlichen Einstieg
In die Strecke bildet dabei kratzt man immer wieder die 2500er Marke von der Überquerung der einzelnen Pässe bekommt man eigentlich gar nicht zu viel mit ich habe auf der Route kein einziges Passschild gesehen was aber auch nicht weiter schlimm ist
Durch die starken Regenfälle der letzten Wochen ist die Piste an vielen Stellen und das sind meistens die Anstiege ziemlich ausgewaschen und grobschottg allerdings ist das hier immer noch deutlich besser zu fahren wie auf der Varaita Kammstraße man muss jetzt aber auch nicht unbedingt ein durchtrainierter Motocrossfahrer sein um solche
Pisten zu meistern alles was es braucht ist eine passende Maschine ein wenig schottererfahrung etwas Grundfitness und den Mut die eigene Komfortzone ab und zu mal zu verlassen dann wirst du hier deinen Spaß haben und kannst die alpinen höhenpanoramen in vollen Zügen geniesen
Die Maira Stura ist einfach nur grandios alles andere wäre einfach nur untertrieben sie wird von Biegung zu Biegung immer eindrucksvoller das ist hier oben ein landschaftlicher Leckerbissen mit großartigem Bergpanorama und fantastischen Weitblicken das ist mit Abstand das beste was ich in den Westalpen bisher gefahren bin
Hier oben ist man natürlich auch wieder im Murmeltierland hier sieht man unglaublich viele dieser kleinen Kerlchen sobald man um eine Biegung rumfährt sieht man sie da sitzen am Hang auf der Straße oder in den Wiesen aber meistens sind
Sie schneller weg als wie man gucken kann wenn man sich aber Zeit lässt und sich mal 10 oder 20 Minuten irgendwo ganz ruhig hinsetzt dann kommen sie an allen Ecken aus ihren Bauten raus Zwischendurch mal noch ein kleines Statement zu meinen Reifen ich habe mir
Für diese Tour die Capra X von der Firma Anlas aufgezogen das ist ein 60 – 40er Reifen der Offroad hervorragend funktioniert und auf der Straße sauber läuft die Laufleistung lag am Ende bei ca 6000 km bei sehr hohem offroadanteil was meiner Meinung
Nach auch ganz passabel ist und der Preis für den Satz Reifen lag bei 230 Euro Und jetzt kam da schon wieder so ein komischer Elektrozaun ich habe leider nicht mitgezählt ich weiß gar nicht wie viele von den Dingern da auf der Strecke waren mit der Zeit gehen einem die Teile
Aber so richtig auf den Sack vor allen Dingen wenn du alleine unterwegs bist das heißt nämlich dann jedes mal ab und wieder aufsteigen in der Gruppe kann man sich ja wenigstens noch abwechseln der letzte oder vorletzte Elektrozaun hatte da noch so eine Feder den konnte man gar nicht aushängen
Sondern musste ihn mit dem Fuß runterdrücken und dann drüber fahren im Nachhinein war es ja ganz witzig weil er sich dauernd irgendwo im Moped verhagt hatte so und jetzt mein abschließendes Fazit die Maira Stura ist für mich mit Abstand die
Schönste Offroadstrecke die ich in den Westalpen bisher gefahren bin da kann Assietta und auch der Col de Parpaillon nicht ganz mithalten ich werde hier auf jeden Fall noch mal herkommen und dann die Strecke vom Col de Valcavera aus in entgegengesetzter Richtung fahren und
Wenn Susanne sich traut dann sind wir das nächste Mal wieder zu zweit hier unterwegs direkt nach dem Colle Valcavera trifft man auf die Strada di Colle Fauniera die traumhafte kleine Bergstraße schlängelt sich 22 km durch das Tal bis hinunter nach Demonte und ist der krönende Abschluss meiner heutigen Tour
Also die Tour hat heute richtig Spaß gemacht ich habe einige neue Pässe und Offroadstrecken erkundet die ich noch nie gefahren bin mein Ziel heute ist demonte im Sturatal da habe ich mir mal wieder ein Campingplatz mit Pool rausgesucht nach diesem heißen Fahrtag heute
Habe ich mir das auch verdient und im nächsten Teil geht’s auf jeden Fall wieder interessant weiter Es geht hoch auf den Col de Tende mit dem Fort Central mit einer offroadumleitung durch die ligurischen Berge auf den Col de Turini und einer fantastischen Kammstraße
Die kaum einer kennt ihr dürft unseren Kanal natürlich gern abonnieren und über Likes freue ich mich natürlich auch immer also bleibt gesund und bis bald euer Rainer
Maira Stura, Varaita Maira, ELVA Schlucht, Westalpen On & Offroad #5
Auf einsamen Wegen führt mich die heutige Tour vom Ubeye Tal über den Col de Vars, die Gorges de Guil, den Colle d`Agnello und den Col di Sampeyre zur Varaita Maira Kammstraße ( Strada dei Cannoni).
Von dort geht es durch die spektakuläre ELVA Schlucht und den Colle de Preit auf die Maira Stura Kammstraße (Gardetta). Eine der Königsetappen auf meiner Westalpen Tour.
Wenn euch das Video gefallen hat, lasst mir gerne ein Like, Kommentar und/oder Abo da.
Danke für`s anschauen 🙂
Musik von Ronald Kah, Web: https://ronaldkah.de/
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12 Comments
Hallo ihr 2 , ja es ist schon wieder dabei zu sein , bei euren Videos ist Reinschauen ist Pflicht, das Wochenende fängt gut an 🎉 🏍️💨💨 LG Konstantin
Rainer, wieder eine sehr beeindruckende Tour.
Einfach nur astrein.
Da macht es nichts, wenn die Linse ein wenig eingestaubt war. Ich wünsche euch noch viele schöne Touren ob solo oder zusammen.
Jochen
Sehr schöne Tour und gut berichtet….viel offroad, wie man sieht, leider nichts für meine 1250er RS
Hallo Rainer, eine weitere wunderbare Episode deiner Tour. Herrlich anzuschauen und sehr informativ durch deine Kommentare. Danke dafür. Wie schon einmal geschrieben, waren wir wohl zur gleichen Zeit dort … wir haben sogar das gleiche Murmeltier am Col d'Agnel getroffen. 😊 Falls wir uns 2024 im August/September dort treffen sollten, fahren wir die Maira / Varaita zusammen (ohne Gepäck). Viele Grüße von der Saar…man sieht sich. Astrid und Jörg
Eine sehr schöne Tour und wieder mal eine Freude dich zu begleiten. Abseits der bekannten Routen der RDG findet man manch kleines Juwel was es immer wieder besonderes macht 😊😊
Hallo Reiner, wir waren 23 ebenfalls 14 Tage im Piemont unterwegs, allerdings nicht offroud. Alle von Dir genannten Pässe sind wir ebenfalls gefahren, die Elvaschlucht haben wir eben wegen der Sperre ausgelassen.
Eines der besten Berichte vom Piemont, die ich bisher gesehen habe. 👍🙋♂️
Sehr schön!
War super diese Tour. Freu mich schon auf die nächste Tour von dir zum Tende, werde dieses Jahr auch dort sein😊
sehr flaches Farbprofil, ist das ein irgendein LOG file?
Zum Valle Elva: unten stehen gerne Carabinieri und warten auf die Poser an der Hauptstrecke, aber Beifang von oben wird gerne mitgenommen. Macht ca. 70.00.
Insofern ist dein Anspruchsverhalten befremdlich. Es ist verboten, die Strecke zu fahren und wer es trotzdem macht, muss unter Umständen zahlen.Die Strecke ist aufgegeben und gesperrt. Leider.
Jetzt habe ich den Film zuende gesehen und bemerke den gleichen Wissensstand. Auch erwischt worden?😎
Super schöne Tour durch das Piemont, besonders die Elva Schlucht ist äusserst beeindruckend 👍👍👍
Danke fürs mitnehmen, das Video hat mir sehr gut gefallen, Viele Grüße aus der Pfalz 👍👍👍