GR34meinbunterWeg Tourtag 03 Rotheneuf – Saint Malo
J 34 mein bunter Weg ein Küstenwanderweg der vom Beginn an neues Leben in mir erweckte die kalt für unterwegs wie später oder wie heute für [Musik] daheim Tour Tag 3 rot Nerf nach sommerlo zu Beginn meines vorerst letzten tourtags waren viele Dinge eingespielt eigentlich hätte die Zeit vor Ort länger andauern
Dürfen aber es war ein Versuch in der damaligen Woche ob es überhaupt möglich ist zwecks einer solchen Tour auf einem fern Fernwanderweg und ich musste nicht lange darüber nachdenken ob ich zurückkehren würde um diesem Weg weiterzugehen diesem Weg dachte ich muss ich für mein eigenes Ego weiterhin in
Meinem Lebensplan mit aufnehmen koste es was es mein Tagesprogramm an dem letzten Wandertag begann mit dem Frühstück an der Rezeption Campingplatz und dann dem täglichen Weg zur Bushaltestelle nahe des Fischereihafens von samalo der Bus brachte mich bei blauen Himmel und strahlenden Sonnenschein naarot NF GL gar nicht exakt dort wieder
Die Tour wo ich sie am Vortag beende an der kleinen Kapelle Notre dam de flot welche ich am Vortag noch kurz entdeckte diesmal schaute ich mir recht entspannt das kleine Gebäude an fotografierte kleine Skulpturen und kniete mich auf die Stufe am Eingang um in Gebet zu danken zu danken dass ich bis hierhin
Alles unbeschadet und gesund erleben durfte und mit der Bitte diesen Traum weiter leben zu dürfen ich war sehr gespannt auf das nächste Highlight l Rocher Sculptur dem steinernen Skulpturenpark Skulpturen aus Stein stehen dort am Meer die Adolf Julian fuer von 1894 bis 1907 in die Felse meißelte da er aufgrund eines
Schlaganfalls sein Amt als Geistlicher nicht mehr wie gewohnt ausüben konnte so tauschte er den Alltag zwischen gewohnter priesterarbeit zu körperlich schweren Kunstarbeiten an diesem steinernen Abhang der Eintritt lag zwischen 2 und 3 € ein klachs für das was einem geboten wird mir gefiel es deswegen so gut weil
Hier alles im Einklang mit der Natur gleich geblieben ist wie kann es anders sein farblich bildlich passten die meeresmotive wie gemalt dazu die kleine Anlage führte über Stufen und Pade entlang der steinernen Figuren und eingemeißelten bodenmotive bis hinunter zum Wasser urige Figuren wechselten sich mit tierichen wie auch menschlichen Formen
Ab von schlechtem Wetter abgesehen muss es ein besonderes arbeitenort gewesen sein täglich über viele Jahre dort mit dieser Kulisse davor lagen kleine felsige Inseln die mit der aufkommenden Ebbe Stück für Stück freigelegt wurden zum Teil führten von Hand gefertigte Stein und mauerwege dort hinaus diese gesamte Kombination von
Vielen Motiven stempelte diesen Ort zu eine der für mich schönsten Attraktion entlang der Küste bei samalo bei einer weiteren sich bietenden Möglichkeit werde ich bestimmt diesen Ort noch einmal aufsuchen denn wegen der Wanderziele nahm ich mir zu wenig Zeit die Skulptur näher und intensiver zu betrachten dieser besondere Ort direkt
Am Ufer des Ärmelkanals hat auf jeden Fall viel mehr Wertschätzung verdient der Weg führte mich ein paar Meter weiter wo ich noch einmal stoppte den ein Stück weiter auf einem Felsvorsprung stand ein gr Holzkreuz auch mit einem kleinen hinweissschild nochmals bezüglich des Priesters dort konnte ich es mir nicht
Nehmen lassen mich direkt am Kreuz stehend fotografieren zu lassen und das vor der zauberhaften blauen meereskolisse weiter am plageval dem Park dess und dem pleller Wert gab es kurze Strandabschnitte genutzt von Jung und Alt man merkte mehr und mehr dass es touristischer wurde trotzdem blieben die Motive entlang des Wegs recht natürlich und
Einzigartig beim Betrachten der Karte merkte ich dass der Weg zumindest für diese gegangene Woche dem Ende naht denn aus der Entfernung war der Hügel bei liniik schon sichtbar von dort war es nicht mehr weit bis zur langen Strandpromenade vor samalo alte Schutzanlagen wie fort der ab
Wie auch Latour de bonneur sind dort zu besichtigen Gräben betonkisten und mehr welche im Zweiten Weltkrieg der Luftabwehr wegen gebaut wurden am Point de la Wert hat man nicht nur zum nahen Leuchtturm im wassergute Sicht es bot auch einen breiten Blick auf den langen Strand von samalo dazu der Weite küstenblick in
Richtung Westen womit viel Geduld und scharfen Blick das weit Horn vom kfreell zu sehen war ja tatsächlich die Tagesetappe war nun zum Abschluss der ganzen Tour recht kurz und dementsprechend gibt es bis auf die optischen Highlights kaum etwas zu berichten bis auf dem Moment wo ich es tatsächlich schaffte mich zum ersten Mal
Ins Meerwasser zu wagen D Tage vor Ort in dieser Region und bisher nur mit mit den Füßen ins Wasser gekommen was aber auch ausdrückt welchen tagesstrech ich auf dem Fernwanderweg wie diesen unterworfen war Kultur und eben Freude wie das Baden kamen erst zum Schluss auf da nun die gewünschte schrecke geschafft
Wurde kein bisschen war ich darauf vorbereitet in den Gedanken mein Wanderziel fast erreicht zu haben wuchs beim Blick von oben auf dem Plum der Wunsch nach Abkühlung das Schmecken von das Schmecken und Riechen von salzigem Meerwasser eine kleine Runde Bucht mit wenigen Besuchern war vor Ort mir doch egal ob ich eine Badehose
Mit dabei hatte oder eben nicht ohne Handtuch ohne badhose suchte ich mir neben den anderen einen Platz bereitete meine Jacke aus und setzte mich mit der noch übrig angezogenen Unterhose in den feinen Sand zum ersten Mal in den Tagen wo ich zeitlos in der Sonne entspannen konnte
Ich trat in das Meer um die nötige Abkühlung zu genießen her zum ersten aber vorerst auch letzten Mal komplett im bretonischen Meer mein erstes Ziel war erreicht weitere Minuten die ich liegend in der Nachmittagssonne verbrachte teils schlummernd und ausruhend bis der Moment kam wo es kühl an den Füßen wurde ich
Blickte auf sah das Wasser schon sehr n welches wenige Minuten vorher noch einige Meter weit weg war so schnell hatte ich es nun nicht erwartet meine Wandertage waren nun beendet und immer noch schwor ich mich darauf ein auf jeden Fall weiterzumachen mit noch mehr Planung und Geduld wird es körperlich zu packen sein
In regelmäßigen Abständen für einige Tage hier und Tour zu sein den viel zu sehr ist es auch meine Neugierde die mich treibt noch mehr zu sehen zu erleben und zu Fuß dieses Spektakel an außergewöhnliche Wanderweg zu schaffen
Damals mein letzter Wandertag auf der dreitägigen Wandertour. Neben dem beeindruckenden felsigen Skulpturenpark bei Rotheneuf bewegten mich zum Abschluss die gewonnenen Erkenntnisse, das ich darauf brannte, in damals kurzer Zeit weiter zu gehen, auf dem Zöllnerpfad.
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