Winterurlaub im Wohnmobil: Entdecke die besten Routen und Tipps I #hinREISEND

*** Winter-Camping ist in meiner Vorstellung: kuschlige Nächte mitten im Wald in der schnee-gepuderten Natur. Aber wie fühlt sich das Campen im deutschen Winter wirklich an? Und dann auch noch in Thüringen. Auf der Landkarte der Winter-Camper

scheint Thüringen eher wenig verortet zu sein. Ich begebe mich für euch auf die Suche, welche Stellplatz-Perlen kann ich finden. Was kann man im Thüringer Winter machen, wenn kein Schnee liegt?

Wer traut sich bei dem Wetter mit welchem Equipment überhaupt raus? Darf ich reinkommen? Hallo, Max. – Ich bin Jonathan. Hallo. – Hallo. Wir haben einen Backofen. – Nein.

Okay, mir ist es kalt. Es reicht. *Eine Eule ruft.* Los geht’s. Fehlt nur noch die richtige Musik. Dann ist es der Asphalt, mein Lenkrad, die Freiheit. Und ich!

*Musik: “Daddy, wenn ich groß bin, fahre ich Diesel” von Tom Astor* ♪ Daddy, wenn ich groß bin, fahre ich Diesel. ♪ Auch ‘nen Zwanzigtonner so wie du.

Im Sommer fahre ich auch gerne mit meinem eigenen Bus in den Urlaub. Aber jetzt sind es gerade 7°C. Heute Nacht, da, wo wir schlafen, könnten es 0°C werden.

Da würde ich in meinem Bus auf jeden Fall kalte Füße bekommen. Deshalb habe ich mir ein Upgrade gemietet. Es ist nicht der super luxuriöse Wohnwagen, aber man kann ihn zum einen im Alltag nutzen,

zum anderen kann man darin auch gut Campen. Ich bin gespannt, ob es zum Winter-Campen reicht. Dieser Camper ist eines der kleineren und auch erschwinglicheren Modelle, die zur Auswahl standen. Er ist ausgestattet mit einer Standheizung,

die sowohl mit Diesel betrieben wird, aber auch Strom verbraucht. Mit dem neuen Ausbau-Typ 6.1 bekommt man so einige Spielereien und Features mitgeliefert. Mein 1. Campingplatz heute liegt in Ettersburg, ca. 1/2 h von Erfurt entfernt.

Etwas ab vom Schuss, aber dafür soll es sehr schön grün sein. Da treffe ich gleich Andy und Christina. Die beiden kommen aus Erfurt. Sie verbringen jede freie Zeit in ihrem Camper draußen in der Natur.

EF wie Erfurt und C und A ist wahrscheinlich Christine und Andy. Schick, schickes Teil. Hupt man da, so unangenehm? *Er trötet.* Und der Camper. Hallo. – Hallo. Das ist also Rudi?

Das ist Rudi, ja! Darf ich direkt reinkommen? – Komm gerne rein. Gerade gekniffelt, das ist ja süß. Siehst du den Wasserhahn? Der sieht besser aus als mein Wasserhahn zu Hause. Ihr habt den als rohe Hülle gekauft

und komplett selber isoliert und ausgebaut? Also ganz roh war er nicht. Das war ein Rettungswagen der Landespolizei Baden-Württemberg. Wir haben den als ausgestatteten Rettungswagen mit Fahrtrage gekauft. Wir haben den entkernt, als Wohnmobil neu aufgebaut.

Alles selber gemacht? – Alles selber gemacht. Wir hatten Unterstützung, bei dem einen und anderen. Gerade was die Fahrzeugelektronik angeht, haben wir das Glück, im Bekanntenkreis Leute zu haben, die helfen können.

Aber von Holzarbeiten, Maß nehmen, Schränke anpassen, Dämmung, alles selber gemacht. Woher wusstet ihr, wie das geht? Seit ihr versiert in dem Bereich? – Absolut gar nicht. Tutorials, Videos von anderen Ausbauern.

Das Wissen selber angeeignet und dann umgesetzt. Das ist der Hammer, es sieht nicht aus wie selbstgemacht. Die Schrauben sind 1A reingesetzt. Bei mir würden da welche rausgucken. Worauf bist du so richtig stolz, dass das hier drin ist?

Zum einen hat nicht jeder einen Backofen dabei in seinem Van. Einen Backofen. – Nein. Das ist ein Ofen aus dem Schiffsbau. Der wird auf Schiffen eingesetzt. Natürlich unsere Dusche mit verstaubarer Toilette.

Ich würde gern alles einmal sehen. Ihr habt hier viel Platz. Aber wo sind die Klamotten? Wo sind die Stühle? Wo habt ihr die Skier? Oder das Surfbrett, wo bringt ihr das an?

Gerne, dann lass uns mal rausgucken. *dynamische Musik* *dynamische Musik* Dieser Lack wurde mal als Laderaum- oder Ladeflächen-Beschichtung entwickelt. Deswegen ist er ein bisschen gröber und kratzfest. Damit kann ich auch mal am Baum vorbeifahren,

ohne dass ich Angst haben muss, dass der halbe Bus zerkratzt wird. *dynamische Musik* Warum seit ihr so gerne Camper? Es ist irgendwie unbezahlbar, so eine Flexibilität zu haben. Wann man möchte ins Auto einsteigen zu können.

Raus aus der Stadt, rein in die Natur. Bestenfalls mit Freunden unterwegs zu sein, die auch Vans haben. In gemeinschaftlicher Runde abends noch zusammen sitzen. Es ist ein Riesenvorteil,

egal wohin man fährt, man hat seine eigenen 4 Wände dabei. Teil der Wahrheit ist doch auch, im Winter, also v.a. im Winter, es ist schon ein bisschen ungemütlicher. Man muss dann schon raus in die Kälte,

wenn man vielleicht gerade keine Lust hat. Man hat nicht die Badewanne zu Hause. Man verlässt schon manchmal seine Komfortzone, das stimmt. Aber es ist auch immer das, was man daraus macht.

Wir sind im Van genauso gerne unterwegs, wie wenn wir zu Hause sind. Die Heizung ist natürlich grundlegend. Man kann es sich schon wirklich gemütlich machen. Was sucht ihr beim Camping? Ja, was suchen wir beim Camping?

Wir sind schon auch gern mal fernab des Trubels unterwegs. Einfach mal den Weg in den Wald suchen. Abseits der Städte und Straßen, geteerten Straßen. Alleine sein, für sich sein, so ein bisschen einsam sein. Genau.

Und trotzdem ist da die Community. *Country-Musik* Das mit der Einsamkeit und diesem allein in der Natur stehen, das klingt echt romantisch. Ich habe trotzdem Lust auf ein bisschen Geselligkeit.

Wir haben hier in der Nähe einen Campingplatz gefunden, da kommen die Leute nicht nur fürs Wochenende, sondern stehen auch längere Zeit oder die ganze Saison. Das ist der Campingplatz im Grünen in Oettern. *Country-Musik*

Das ist er doch. Upsi. Hallo. Ist einer von euch Marco? Du bist der Marco? Ja, Servus. – Hi. Schön dich kennenzulernen, Jonathan. – Hi.

– Schön, dass wir da sein können. Du zeigst mir, wo wir hin dürfen? Ihr könnt euch einen freien Platz aussuchen, was euch gefällt. Dann stellen wir uns ab und dann komme ich wieder zu dir.

So machen wir es. – Schön, bis gleich. Tschau. *Der Van startet nicht.* Ah, okay, los geht’s. Keiner gehört, dass ich auf die Bremse gestiegen bin. Upsi. *Country-Musik*

So ein richtiger Camper guckt erst dreimal, ob es so richtig stimmt, wo man steht. Okay, dann drehe ich mal meine Runde. So. *ruhige Musik* *ruhige Musik* *ruhige Musik* *ruhige Musik*

*dynamische Musik* *dynamische Musik* Ich habe richtig Lust auf einen Kaffee. Dann trinken wir ein Käffchen. Komm mit. Wie gut ist der Campingplatz im Winter ausgelastet? Im Winter nicht wirklich dolle.

Wir machen das erst seit 2 Jahren mit dem Winter-Camping. Das ging vorher nicht, weil wir die Infrastruktur nicht hatten. Keine winterfesten Wasserleitungen. Ohne Wasser ist es schwierig. Aber das haben wir jetzt alles.

Seit 2 Jahren probieren wir das und das wird. Es wird zunehmend mehr. Die Leute nehmen es an. Die fragen das ganze Jahr, ob wir Winter-Camping machen. Was würdest du sagen, für mich ist Winter-Camping was Neues,

worauf muss ich achten, dass es ein schöner Aufenthalt wird? Das liegt an deiner Ausstattung. Ich habe hier welche, die kommen mit dem Zelt und haben einen Ofen drin. Da gibt es Öfen für Zelte, damit geht das natürlich.

Volle Gasflasche. Wasser kannst du bei uns problemlos holen. Aber eine Heizung ist das A und O, was du im Winter brauchst, damit es ein bisschen angenehm wird. Die Leute kommen mit einem Zelt? Warum?

Es sind nicht alle für Wohnmobil gehäkelt. Die sagen, ich will es so urig wie möglich haben. Das Konzept haben wir auf dem Platz auch. Wir versuchen den so einfach zu halten wie es geht.

So wie es früher war. Ohne 1.000 Chipkarten, ohne Schranken. Wir schicken sie in den Wald zum Holz holen. Die müssen ihr Wasser tragen. Es ist nicht an jedem Stellplatz ein Wasser-, ein TV- oder Abwasser-Anschluss.

Die Leute müssen in Bewegung bleiben. Dadurch kommen die zusammen. Erst sitzen 2 am Lagerfeuer, eine 1/2 h später sitzen 20. Das ist hier also eine Gemeinschaft? Dadurch entsteht eine Gemeinschaft, ja. Wir haben viele Wiederholungstäter.

Okay. – Das ist auch schön. Das ist das beste Kompliment, was man uns machen kann. Marco hat gerade gesagt, dass hier Leute im Zelt auf dem Platz sind. Das ist wirklich so. Hier ist ein großes Zelt.

Da hinten steht noch mal ein kleines Zelt. Warum zur Hölle übernachtet man in einem Zelt? Und wie ist das, mit einem Ofen im Zelt zu sein? Ich gehe da jetzt mal hin. Hallo? – Ja.

Darf in klopfen? Ich kann ja nicht klopfen. Klopfen ist schlecht. Bist du angezogen? Darf ich reinkommen? Ich dachte, du kauerst am Boden, aber du sitzt am Tisch mit Kaffee. Schuhe aus? Das wäre natürlich cool.

Ich bin Jonathan. Hallo, Max. – Grüß dich, Max. Wie kommt man darauf, mit einem Zelt im Winter Campen zu gehen? Ich genieße das, wenn ich hier auf dem Platz bin, meine Ruhe habe.

Gerade auch im Winter, wo der Campingplatz komplett leer ist. Wo ich hier meinen Kaffee in Ruhe machen kann, meine Musik entspannt hören kann und einfach ich sein kann. Ich bin schon immer ein bisschen nervös,

wenn es um Heizung und Abgase geht. Ich meine, es ist ja immer noch Feuer in einem geschlossenen Raum. Erst mal sind hier überall Fenster drin, wo ich nachts eins aufmache. Dann haben wir hier noch eine Dach-Entlüftung.

So hast du genug Durchzug. Das funktioniert hervorragend. Gibt es Temperaturen, wo du sagst, da gehe ich nicht raus? Bist du auch hier, wenn ein 1/2 m Schnee liegt und es sind -20°C?

Ein 1/2 m Schnee ist hervorragend, das isoliert das Zelt. Das ist perfekt. Das machst du auch? – Ja, natürlich. Das Kälteste, was ich bis jetzt hatte, waren -7°C in Schweden.

Du bist aus Berlin. Warum fährst du nach Thüringen? Es gibt die Seenplatte, Ostsee ist nicht weit. Tatsächlich war ich ungefähr vor 10 Monaten das 1. Mal hier, letztes Jahr im März, durch einen ganz doofen Zufall.

Ich habe mich einfach in diesen Campingplatz schock-verliebt, weil es einfach so super natürlich ist. Mit ganz viel Liebe hergerichtet, keine abgegrenzten Parzellen. Alles mit ganz viel Liebe und Hingabe gemacht.

Man kann hier einfach sein, sein wie man möchte. Mir wird langsam kalt. Es wird Zeit, dass ich mein Schlafgemach einrichte. D.h., alles anschließen, Bett aufbauen. Los geht’s. *dynamische Musik* *dynamische Musik*

*Jonathan lacht.* Was? *dynamische Musik* Ah! Herrlich. Mein Bus ist aufgebaut, das Bett gemacht, ich kann theoretisch rein. Jetzt mache ich mir noch etwas zu essen.

Ich habe eigentlich eine Flamme im Bus, habe aber beschlossen, ich koche jetzt mal mit und übern Feuer. Marco war so lieb und hat mir ein sehr dezentes, kleines Lagerfeuer aufgebaut.

Ich freue mich auf die Nacht. Ich bin gespannt, wie kalt es ist. Man merkt es, es wird jetzt frisch. Ein Löffel wäre nicht schlecht gewesen. Na ja. *Das Holz knackt und knistert.* *Eine Eule ruft.*

Guten Morgen! Guten Morgen, es ist 7 Uhr. Auf dem Campingplatz regt sich so langsam was. Die Sonne ist noch nicht aufgegangen. Ich habe ganz gut geschlafen. Es war auf jeden Fall warm.

Ich habe ein bisschen mit der Stufe der Standheizung rumgespielt. Ich habe eine gefunden, sodass es nicht zu warm und nicht zu kalt war. Top! Ich mache mich mal fertig und starte in den Tag.

D.h, erst mal warm anziehen. Bis gleich. *ruhige Musik* *ruhige Musik* *ruhige Musik* *ruhige Musik* Guten Morgen. Ihr kommt genau richtig. Frühstück ist im Grunde fertig.

Für ein Frühstück reicht eine Herdplatte gerade so. Gestern Abend haben wir am Feuer gekocht, auch ein bisschen aus Gründen. Ich persönlich hätte gern eine 2. Herdplatte. Zu zweit geht das alles im Auto.

Wenn man zu viert ist, wird es schon sehr eng. Dann mit einer Herdplatte, da muss man die Nudeln zuerst kochen und die Soße danach. Ein kleines Manko auch, es gibt hier keinen Kühlschrank.

Im Winter ist das nicht ganz so schlimm, es ist kalt draußen, man kann draußen kühlen. Aber so einen Kühlschrank hätte ich schon gerne. Mein Tipp für euch, wenn ihr euch ein Camper bietet, egal welche Größe,

überlegt euch vorher, ob ihr das Geschirr mitbucht, Töpfe usw. Ich habe jetzt alles mitgebracht, kann man machen, ist aber kein Camping-Geschirr, in meinem Fall. Dann ist alles auch ein bisschen schwerer und klappert.

Aber geht schon auch irgendwie. So, guten Appetit. *dynamische Musik* *dynamische Musik* In den Tag hinein leben und gucken, was passiert, das hat mir richtig gut gefallen. Jetzt will ich aber in die Stadt.

Mit dem Camper kann man auch gut Städteurlaub machen. Dafür fahren wir jetzt nach Erfurt. *dynamische Musik* Rund um Erfurt gibt es mehrere Campingplätze. Gut angebunden soll dieser hier sein, wohin wir gleich abbiegen,

in der Rudolstädter Straße. Hier. Ah ja, Campingpark Erfurt. Guck mal, richtig was los. Mit kleinen Bungalows. Der Platz ist deutlich schöner als gedacht. Dazu ist er total praktisch.

Hier kann man ganz einfach in den Bus einsteigen und kommt ohne große Parkplatz-Suche in die Stadt. *ruhige Musik* *ruhige Musik* *ruhige Musik* Winter-Camping in Thüringen, mir hat es großen Spaß gemacht.

Wenn das was für euch wäre, schreibt es uns in die Kommentare. Wenn ihr mehr sehen wollt, ich war in einer Höhen-Tour in Thüringen unterwegs. Das ist was für jede Jahreszeit. Dieses Video findet ihr hier.

Unsere Kollegen in Sachsen sind mit dem Nachtzug bis nach Kroatien gefahren. Bisschen Sommer im Winter, das Video finden ihr hier. Copyright MDR 2024

Wintercamping ist im Trend, besonders seit der Coronapandemie. Entweder mit dem selbstausgebauten Camper oder im neuen Campingmobil, viele suchen Erholung an der Nord- und Ostsee oder in den deutschen Mittelgebirgen. Auf unserem YouTube-Kanal #hinreisend zeigt dir Jonathan Doll die besten Routen und Tipps für Thüringer Wintercampingplätze. Entdecke spannende Locations und erfahre, wie es ist, in Thüringen zu campen.

Ein empfehlenswerter Campingplatz ist Oettern, geleitet von Marco Elze. Der ganzjährig geöffnete Platz liegt im Landschaftsschutzgebiet Mittleres Ilmtal, direkt am Thüringer Drei-Türme-Wanderweg und dem Ilmtal-Radweg. Weimar ist nur eine halbe Stunde mit dem Rad entfernt. Der Platz ist liebevoll gestaltet, was nicht überrascht, da Marco früher als Bühnenbauer im Theater tätig war. Ein weiteres Plus: Der Platz liegt in der Nähe eines Wäldchens, das Marco gehört, wo man sich Feuerholz für gemütliche Abende in der Feuerschale holen kann.

📗 KAPITEL:
00:00 Intro
01:00 Start zum Roadtrip durch Thüringen
02:14 Selbstausbau-Camper „Rudi“ in Ettersburg
06:36 Übernachtung mit Lagerfeuer: Camper Romantik auf dem Campingplatz Oettern
16:24 Mini-Break in Erfurt, Sightseeing mit Eislaufen auf dem Petersberg
17:52 Outro

👥 TEAM:
➡️ Presenter: Jonathan Doll
➡️ Realisator: Katharina Neuhaus
➡️ Kamera: Christian Görmer
➡️ Ton: Luise Zentgraf
➡️ Schnitt: Paul Kley
➡️ Aufnahmeleitung: Julia Schade, Christian Voigt
➡️ Redaktionelle Mitarbeit: Andreas Metzmacher
➡️ Redaktion: Peggy Patzschke, Michael Wenkel

🔗 WEITERFÜHRENDE LINKS:

➡️ Campingplatz Ettersburg bei Weimar

Herzlich Willkommen

➡️ „Campingplatz im Grünen“ in Oettern
https://www.campingplatzimgruenen.de/

➡️ Campingpark Erfurt: Wohnmobil- und Campingplatz
https://campingpark-erfurt.de/

➡️ Sightseeing in Erfurt
https://www.erfurt-tourismus.de/

➡️ Nochmehr Vanlife in Thüringen: Unterwegs zum Wintercampen ab 16.02.2024 in der ARD Mediathek
https://www.ardmediathek.de/sendung/unterwegs-in/Y3JpZDovL21kci5kZS9zZW5kZXJlaWhlbi80Y2RlM2ZkYi00NzY3LTQyYTktYmQ0Yy0wNmQ4MzE1N2UxNWU

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