Dixi, BMW, Wartburg – im Oldtimer durch Thüringen

*** *Motorengeräusche* Hi-hi-hi. Huuuuh! *dynamische Musik* *Motorengeräusche* Ich bin heute auf Oldtimer-Entdeckungstour. Da gehört Eisenach natürlich unbedingt dazu. Hier fing alles an mit dem Automobilbau in Thüringen. Hier haben die Leute irgendwie immer noch Benzin im Blut. Michael Peter zum Beispiel. Da gehen wir mal rein. *ruhige Musik* *ruhige Musik* Also ich würde sagen, ich nehme sie alle, wie sie hier stehen. Kein Problem. Bar oder per Überweisung? – Das muss ich mir noch überlegen. Okay, können wir machen, kein Problem. Das sind schon ein paar Schätzchen. Von wann ist der hier? – 1937. Das ist ein besonderes Auto. Das ist eine Nachempfindung von dem Prinz-Bira-Auto. Der Prinz Bira war ein thailändischer Königssohn. Der ist in Deutschland gefahren. Gibt es das Original noch? Das gibt es noch, die Original-Karosse nicht mehr. Aber das originale Fahrzeug befindet sich in Amerika. Es wird aktuell aber in Deutschland restauriert. Meine persönliche Challenge ist, mal gucken, wer eher fertig ist. Wie lange braucht man, um so ein Auto zu restaurieren? Ich sage immer zu den Kunden: 1 Jahr. Bis es so aussieht, ist es mehrfach zerlegt und wieder zusammengebaut. Es war schon vollständig vor dem Lackieren zusammengebaut. Nach dem Lackieren wird es noch mal zusammengebaut. Die Polsterarbeiten brauchen etwas Zeit. Das hat man auch alles noch. Ich sehe jetzt hier ja nur den Motor. Das finde ich toll, dass man da tatsächlich noch was sieht. Ja, da ist alles noch sichtbar, warum es knäckert. Ja, genau, sehr schön. Aber was ist das hier hinten für ein Hammer? Das ist so die Klassiker-Frage. Was macht man mit dem Hammer in so einem schönen Auto? Da gibt es 2 Möglichkeiten. – Wenn man völlig verzweifelt ist. Oder sich irgendwelche Träume aus dem Kopf schlagen. Aber das hat einen tieferen Sinn. Damit schlägt man die Felgen an. Ach, hier unten? Die Zentralverschluss-Muttern werden angeschlagen. Da gibt es eine rechte und linke Seite und die Richtung, wie man es ab- und anschlägt. Das musste der Fahrzeugführer auch beherrschen. Ansonsten hat er das Rad verloren. Das Auto war ein Rennwagen. Er war für die Rennstrecke konzipiert. 464 Stück wurden gebaut. Die gab es also immer nur mit dem Hammer als Zubehör. Mich fasziniert bei diesen Oldtimern wirklich das Design. Aber was fasziniert dich an solchen alten Autos, der du ja nun ständig damit zu tun hast? Es ist tatsächlich die Technik und die Machbarkeit und das, was die Ingenieure geleistet haben. Speziell bei dem Typ wurde mit relativ wenig Geld ein Sportwagen hergestellt. Das Auto ist reduziert auf das Wesentlichste, worauf es ankam. Das Auto musste leicht und schnell sein. Nicht umsonst, BMW hat alle Siege eingefahren, die es einzufahren gab. Es gab nichts, was sie nicht gewonnen haben. Das ist die Faszination, die es für mich ausmacht, dass die Autos bis heute alltagstauglich sind. Sie fahren schnell. Wir fahren auf dem Nürburgring, in Italien Veranstaltungen, weil es Spaß macht, weil es geht. *laute Motorengeräusche* *laute Motorengeräusche* *laute Motorengeräusche* Das ist ja ein Hammer-Teil. Das ist aber kein BMW? Das ist tatsächlich kein BMW. Das ist ein Mercedes. Er hat sage und schreibe 7.100 Kubik. Ach du Scheiße. – 7 Liter Hubraum. 250 PS. Willst du den Motor mal sehen? – Ja. Ach, du ahnst es ja nicht. Ach, du Scheibenkleister. Du kannst ja mal Platz nehmen. Oh, ja. Aber es ist trotzdem relativ wenig Platz. *Es summt und brummt.* Da wird Benzin eingespritzt. Okay. Das sind ja Geräusche. Gas in der Mitte. *Der Motor startet.* *laute Motorengeräusche* Ho-ho-ho-ho. Verrückt. Aber wer ist so etwas gefahren? Die es besessen haben nicht, die saßen da. Ja, die hatten einen Chauffeur, alles klar. Und lächeln. Gut. Siehst du, da geht es schon los. Wo mache ich die Tür auf? Beine zuerst. Oh, hier der Angstgriff. – So heißt das auch. Ehrlich? – So heißt das Ding. Das ist die eine Position zum Festhalten und hier ist die andere. Okay, brauchen wir das? – Ich habe das Lenkrad. Du hast das Lenkrad, genau. Los geht’s. *Der Motor heult auf.* Oh-ho-ho. Hi-hi-hi. Cool. Der fährt schön. Ich finde, der fährt wie Butter. Kann jeder fahren. Das ist das Schöne, bei Vorkriegsautos, da bist du sehr beschränkt, was heute fahrbar ist. Aber du bist jetzt den Wartburg gefahren. Der lässt sich mindestens genauso leicht fahren wie der Wartburg. *dynamische Musik* *dynamische Musik* *dynamische Musik* Mit dieser Motorkutsche hat es damals angefangen mit dem Automobilbau in Eisenach. Das ist eine französische Lizenz. 1898 ist das 1. Modell hier gebaut worden. Das Verrückte ist, die haben damit 1 Jahr später schon Rennen gewonnen. Und was noch viel verrückter ist, die haben damals auch schon E-Autos gebaut. Diese ersten Automobile hießen tatsächlich schon Wartburg. Später wurden dann hier in Eisenach Dixis produziert. 1928 wegen verschiedener Gründe und Ursachen kaufte BMW das Eisenacher Werk und produzierte den 1. BMW hier in Eisenach. Also BMW hatte bis dahin keine eigene Automobil-Produktion. Auch alle BMW bis zum Ende des 2. Weltkriegs kamen aus Eisenach. Das hier ist das 1. Modell. Das basiert noch auf einer Lizenz von Austin Seven. Ende der 1950er-Jahre hießen die Autos aus Eisenach dann wieder Wartburg. Produziert wurde eine ganze Palette. Von der Limousine über einen Kombi, Pickup bis hin zum Wartburg-Camping. Das ist ja mein Favorit. Den liebe ich sehr, weil der so praktisch und so schön ist. Und Sportwagen gab es auch. Die Autos waren weltweit beliebt, weil sie einfach ein super Preis-Leistungs-Verhältnis hatten. Sie waren vom Design ihrer Zeit wirklich voraus. Der Sportwagen 313 hier bekam 1958 in New York z.B. die Auszeichnung als schönster europäischer Pkw. Wenn das nichts ist. Dieser rote Viertakter hier, das war der letzte, der in Eisenach vom Band lief. Das war im April 1991. Damit endete die Wartburg-Ära hier in Eisenach. Zum Glück ging es aber mit Opel und BMW noch weiter. Na ja, und das Wartburg- und Auto-Schrauberherz, das schlägt hier natürlich trotzdem noch. Für mich gibt es jetzt noch was ganz Verrücktes. Ich darf jetzt mit einem Dixi fahren. Nicht mit so einem dicken großen, aber mit so einem kleinen süßen. Jetzt schön mit Gefühl. – Oh. Ha, ho. Na, geht. *Sie hupt.* Links rum. Huuh. Äh, warte, jetzt? – Ja. Genau so. Haaaah! Da vorne müssen wir links fahren. Wo blinke ich denn? – Nicht blinken. *entspannte Musik* Die rote Diva. Mich wundert es, dass sie im Moment noch keine Zicken gemacht hat. Mit dem Auto bin ich letztes Jahr im Mai, da hatte meine Frau Geburtstag, als Überraschung durch den Thüringer Wald gefahren. Oh nein, ehrlich? – Da war sie total happy. Ich habe gesagt, komm, wir machen eine Thüringer-Wald-Tour. "Langweilig." Mit dem. – "Oh, ja." Und der fährt auch richtig berghoch? Jaja, er kommt oben an. *entspannte Musik* Ich will jetzt in die Rhön. Da steht eine förmlich mit Preisen überhäufte Oldtimer-Schönheit. Vorher muss ich euch noch die Firma Chrome Cars zeigen. Das ist nämlich echt abgefahren. Super. Was ist das eigentlich? Das ist ein FutureVan. Der sieht futuristisch aus. – Heißt auch FutureVan. 1938/39 sind die schon gebaut worden. Wo habt ihr den her? – Aus Amerika. Unser 1. Fund ist gerade nicht da, der wird restauriert. Das war der entscheidende Fund. Der ist von einem Amerikaner in LA damals per Hand selber aufgebaut worden. Er hat den restauriert und ihn dann in LA rumgefahren. Er wurde in den 90ern von einem führenden GM-Manager entdeckt. Er hat ihn eher abgestraft. Er sagte: "Du hast GM drauf, das geht nicht. Das kannst du auf so einem Fahrzeug nicht bringen." Er sagte: "Doch, das hat euch gehört." Dann haben die recherchiert und wussten selber nicht mehr, dass sie so etwas im Portfolio hatten. Dann haben die einen 2004 restauriert und haben den bei Berry Jackson in Arizona versteigert. Sie hatten die Hoffnung, 750.000 Dollar zu bekommen. Das Ding ist für 4,3 Mio. versteigert worden. Kann ich da mal rein? Geht das? Das geht auf jeden Fall, klar. *entspannte Musik* Das ist ja cool. Auf einem Turm sitzen und fahren. Wofür sind die eigentlich gebaut worden? Die Kurzfassung? – Ja. Ende der 30er-Jahre gebaut. Damals gab es noch kein Internet. Mittels dieser Fahrzeuge hat GM damals sein Produkt-Portfolio präsentiert und auch etwas die Zukunft dargestellt. Deswegen auch Futureliner. Aber nun ab in die Schatzkammer von Chrome Cars. Hier tut sich schier Unglaubliches auf. Dann herzlich willkommen in den heiligen Hallen. Eine kleine, bescheidene Sammlung. – Das sage ich auch immer. Unglaublich. Das überfordert mich jetzt. Da musst du mir wirklich sagen, was deine Lieblinge und deine Highlights sind. Das waren viele Fragen auf einmal. Highlights, Lieblinge? Auf jeden Fall sind wir in einem wichtigen Bereich unserer Sammlung. Die Movie-Cars sind schon so weltweit sehr begehrt. Da sind wir auch sehr stolz darauf, dass wir davon extrem viele Autos haben. Was ist da jetzt was? Ein Beispiel vielleicht. Provoke-Autos haben wir dabei. Hier vorn der Jetta aus Teil 1, in der Community extrem begehrt. Das hätte ich gar nicht gedacht. Jason-Statham-Auto aus dem 2. Teil. Ein GTX aus dem 8. Teil. Da gab es 2 Fahrzeuge. Das andere hat Vin Diesel persönlich mitgenommen. Was ist das absolute Highlight für dich? Auch vom Herzen her ist natürlich das absolute Highlight die Eleanor. Das ist der wunderschöne Mustang aus dem Film "Nur 60 Sekunden" mit Nicolas Cage und Angelina Jolie. Das ist wirklich so ein Fahrzeug, da kann ich mich nie satt sehen. Das hat eine wunderschöne Form und eine wunderschöne Geschichte. Es ist tatsächlich eines der 3 Hero-Cars, die es gab. Das einzige von den Dreien, was noch unrestauriert ist, im Original-Zustand. Movie-Cars sind schon was fürs Herz und auch was jeder versteht. Aber im Detail haben wir noch ganz andere Fahrzeuge. Da steht ein Cadillac von Elvis. Als der nicht anspringen wollte, schoss der King of Rock’n’Roll in den Motorraum. Geholfen hat das nicht. Den Hintergrund bilden Fahrräder von Autoherstellern. Eindeutig im Vordergrund steht die Ferrari-Testarossa-Sammlung. Diesen fuhr Michael Jackson. Aber auch ein paar Käfer gibt es. Ein Italiener ließ diesen panzern, um seine Frau vor der Mafia zu schützen. Ja, das war’s dann. Ich dachte mir so zum Schluss … Mensch, so richtig stilecht. Aber ob ich jetzt so elegant einsteigen kann. Perfekt. Sehr schön. Dass die Nummer dieses Autos mit den Buchstaben JFK beginnt, hat einen traurigen Grund. In einem offenen Lincoln Continental wurde der 35. Präsident der USA, John F. Kennedy, bei einer Fahrt durch Dallas erschossen. Zum Glück ist Thüringen ein friedfertiges Land. *Musik: "Drive My Car" von The Beatles* *Musik: "Drive My Car" von The Beatles* Der Oldtimer, mit dem ich jetzt hier fahre, das ist ein Wartburg 13, ein Viertakter, das letzte Modell, was in Eisenach produziert wurde. Jetzt könnte man sagen, der ist ja nun noch nicht so alt. Der ist ja noch jung. Ja, aber Fahrzeuge, die älter als 30 Jahre sind, die können als Oldtimer zugelassen werden. *sphärische Musik* *sphärische Musik* *sphärische Musik* Ach, wow. Ein schöner Wartburg Sport. Oh, darf ich überhaupt anfassen? Ich klopfe das Teil so. Der ist ja noch nicht fertig. Hier darf man noch ein bisschen was anfassen ohne das was kaputtgeht. Davon gibt es ja eigentlich nur wenige? Ca. 450 Stück wurden neu gebaut, heute noch ca. 200 Stück existent, aber weltweit verstreut, also auch in den USA. Sogar von Südafrika hatten wir mal einen. Die DDR brauchte immer ein bisschen Devisen. So ist das ein oder andere Fahrzeug auch ins Ausland gegangen. In den Benelux-Ländern sehr bekannt. Und was habt ihr an dem alles gemacht? In welchem Zustand soll der auch? Der war wie fast alle Autos, die hierher kommen, in einem recht miserablen Zustand und wird komplett restauriert. Das ist eine Voll-Restauration, viel Blech-Arbeit, Karosserie. Lackierung, Polsterung, Technik, Elektrik. Darf ich mal drunter gucken? – Ja, klar. Hier unten sieht er schon sehr schick aus. Wir fangen immer erst unten an. – Genau. Das ist wie beim Hausbau, da geht es auch unten los. Aber im Grunde genommen ist das wie ein völliger … Untenrum ist der wirklich schon fertig, das ist nicht nur daher gesagt. Man sieht Achsen und Antriebe, Stoßdämpfer, Bremsen, das ist alles schon fertig. Das Fahrwerk ist das Erste, was gemacht wird. Fahrgestell, und darauf beruht ja die Karosserie. Man sieht es schön, die Karosserie ist auf dem Rahmen aufgesetzt. Deswegen muss der Rahmen, also das Fahrgestell, zuerst restauriert werden. Da ist einer, der sein Gewerk beherrscht. Ja, das ist der Moritz, einer unserer Karosseriebauer. Ich sehe schon die Baustelle hier. – Genau. Lass dich nicht stören, leg ruhig Hand an. Du kannst ruhig loslegen. Wow. Das ist ja ein toller Silberpfeil. Ja. Aber was ist das? Das ist ein Ford A von 1928, frei erfunden, frei gezeichnet, frei gestaltet. Ein Fantasie-Auto, jaja, nur nach einer eigenen Zeichnung. In Aluminium gebaut, rein Aluminium. Auch alles hand-geschmiedet hand-geschliffen, hand-gebürstet. Richtig Handwerk, Manufaktur. Hand… – Handwerk. Und der fährt auch? – Der fährt auch. Auch mit mir? – Auch mit dir, wenn du möchtest. Da können wir mal zu der Horch-Säge fahren. Die wollte ich mir eigentlich angucken. Die steht nicht hier, die steht woanders. Ja, da fahren wir gerne hin. – Ja. Machen wir. *Es knattert und rattert.* *ruhige Musik* *ruhige Musik* Siehst du, nach dem Regen kommt der Regenbogen und der Horch. Und der Horch. Das ist die Bandsäge? – Das war mal eine Bandsäge. Ein wunderschöner Horch von 1928 wurde nach dem Krieg wirklich zu einer Bandsäge umgebaut. Wahrscheinlich, um den Leuten Brennholz zu sägen. Er ist von Dorf zu Dorf gefahren. – Wie muss ich mir das vorstellen? Die Karosse gab’s nicht mehr, die hat man weggeworfen. Das war natürlich unser Pech, dass wir die ganze Karosse neu kreieren, neu zeichnen, neu konstruieren mussten. Im Zeitraum von 11 Jahren ist das jetzt entstanden, sehr originalgetreu und perfekt. Aber wenn du sagst, 11 Jahre, das ist ja doch schon sehr viel Durchhaltevermögen. Da muss man so ein Fahrzeug ja aber doch sehr lieben. Ja, ja, und auch der Kunde muss mitspielen. Das ist ein Kunden-Fahrzeug. Der hat von Anfang an gesagt: "Bitte, hier habt ihr einen sehr kostbaren Auftrag, macht mir ein perfektes Auto draus." Das hat seine Zeit und Durchhaltevermögen gebraucht. Wer konnte sich denn dann so etwas leisten? Ja, gut betuchte Leute, vermutlich. Die Firma Hornig in Meerane stellte Einzelanfertigungen her. Die war darauf spezialisiert, im Kundenauftrag nach kleinen Skizzen Einzelstücke herzustellen. Gebaut für Paul von Hindenburg, Reichspräsident. Wenn man den so sieht, ist es natürlich ganz klar, dass der unbedingt Preise gekriegt haben muss. Aber was sind das für welche? Das sind die Schönheits-Preise der Klassik-Gala in Schwetzingen. Das ist ein Schönheitswettbewerb der best-restaurierten Oldtimer überhaupt. Da wurden 2023 150 Fahrzeuge präsentiert. Er hat zwei 1. Preise und einen 2. Preis bekommen: Best-of-Show, Best of Classic, Sonderpreis. *Der Motor wird gestartet.* Ah! Ist das nicht ein toller Klang? Wenn ihr noch mehr von historischer Technik sehen und hören wollt, dann klickt einfach hier: "Thüringen-Rundfahrt mit Ludmilla" oder hier: "Dampflokfahrt in den Harz". Also dann, viel Spaß. Ein tolles Teil. Copyright MDR 2024

Entdecke die Oldtimer-Schätze Thüringens: Eine exklusive Tour mit Dixi, BMW und WartburgI #hinREISEND

Bist du bereit für eine unvergessliche Reise durch die Automobilgeschichte Thüringens? Begleite uns auf einer spannenden Oldtimertour und erfahre, welche Geheimnisse die Wagen aus der DDR-Zeit in sich bergen. Von restaurierten BMWs bis hin zum Wartburg 313 – komm mit auf unsere Entdeckungstour! 🚗

Starte dein Abenteuer in Eisenach, dem historischen Zentrum des deutschen Automobilbaus, wo die ersten BMW-Modelle produziert wurden. Zusammen mit dem Oldtimer-Experten Michael Peter und unserer Reporterin Steffi testen wir ein restauriertes Modell aus dieser Ära und besuchen das AWE Museum, um die Entwicklung der Thüringer Autoindustrie zu erkunden. Lass dich von der Geschichte des Wartburg 🚗 faszinieren, einem Symbol des DDR-Automobilbaus, und entdecke, wie die Zweitakter-Liebe heute die Preise dieser Klassiker in die Höhe treibt. Folge uns weiter zur Oldtimermanufaktur Chrome Cars in der Rhön, wo wir dir zeigen, wie selbst die hoffnungslosesten Fälle nach jahrelanger Restaurierung wieder in neuem Glanz erstrahlen. Erfahre, was es braucht, um einen Oldtimer zu restaurieren und warum diese Autos heute als wahre Kostbarkeiten gelten.

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📗 KAPITEL:
00:00 Intro
00:54 BMW Oldtimer von Michael Peter
04:13 Mercedes mit 7100 ccm, 250 PS
05:30 im BMW 328 zum AWE Museum
06:44 Rundgang durch das Museum Automobile Welt Eisenach
09:06 Rundfahrt im BMW 3/15, dem ersten BMW-Automobil 🚗– made in Eisenach
10:30 Oldtimer-Raritäten bei Chrome Cars
14:20 Rundfahrt im Lincoln Continental JFK
15:07 im Wartburg 1.3 Baujahr 1988 in die Rhön
15:42 Wartburg-Restaurierung in der Oldtimermanufaktur
18:42 The Flying Speedster – im Ford A-Umbau zu den Schätzen der Oldtimermanufaktur
19:06 Restaurierung eines Horch Baujahr 1928 – von einer Bandsäge zum Schmuckstück
21:10 Outro

👥 TEAM:
➡️ Presenter: Steffi Peltzer-Büssow
➡️ Autor: Hendrik Sachs
➡️ Kamera: Andreas Höfer
➡️ Schnitt: Paul Kley
➡️ Ton: Stephan Kießling
➡️ Redaktionelle Mitarbeit: Andreas Metzmacher
➡️ Redaktion: Peggy Patzschke

🔗 WEITERFÜHRENDE LINKS:

➡️ Automobile Tradition in Eisenach: vom Wartburg zum Dixi bis zu BMW und Opel

Startseite

➡️ Chromecars Moviecar-Ausstellung
https://www.chromecars.de/

➡️ Restaurierung von Oldtimern in Fischbach i.d. Rhön
https://www.oldtimermanufaktur.de/

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