Normandie mit dem Wohnmobil. Was du wissen solltest
[Musik] Diesmal zeige ich euch die Normandie und welche Region bzw. Städte besonders schön sind. Es gibt ganz viele Städte, die ich hier nicht erwähnen werde, die aber genauso sehenswert sind und für jeden ist in der Normandie irgendwas dabei. Ich erwähne jetzt nur ein paar größere und schönere Orte, einfach nur um euch ein paar Tipps zu geben, paar Anregungen zu geben, worauf ihr achten solltet, wenn ihr mit dem Camper unterwegs sind, welche Problematiken es geben könnte, aber auch welche Sachen besonders schön sind. Die Nomorand ist ein ganz schöner Teil, wunderschöner Teil mit einer tollen rauen Felsküste mit Kreidefelsen, mit hohen Kreidefelsen im Norden von Frankreich vom von der Mitte Deutschlands vom Ruhrgebiet sehr schnell erreicht in 400 km schon 4 500 km und das Besondere an der Normandie ist die ganzen kleinen Städtchen, die sich zwischen den Kreidefelsen angesiedelt haben, die eine tolle Küstenformation bieten und eine ganz eigene Art von Kultur und zwar die Normandie. Ähm, es kommt von den Normannen, die sind 840 nach Christus, sind dort aus die Wikinger aus Norwegen oder aus Dänemark dort eingewandert, haben sich mit den Frauen aus der Region zusammen haben damit Kinder gezeugt. Das sind die heutigen Franzosen, die in Normandie grob leben und ein ganz eigener Baustil, der normannische Baustil, alte Willen, die aus aus Stein und Fachwerk zusammen wunderschöne Gebäude ergeben, wie ihr jetzt gleich auch im Video sehen werdet. Und die Normand ist eine wunderschöne Region und ähm fängt an mit der ersten Stadt Le Treport. Ähm damit geht’s los. Oberhalb ist das Padaleis und ähm da gibt’s auch schon, wie man hier jetzt sieht, ich habe schon mal ein Video gemacht über Vis und Vison ist ganz oben in der Nähe von Caleise. Da gibt’s auch schon die ersten Kreidefelsen, aber so richtig fängt’s halt an unten in der am Anfang der Normandie. Da geht’s so richtig los und ja, ich hoffe, ich kann euch ein paar Tipps geben und schaut euch das Video an. Also los geht’s in der Normandie mit der Stadt Lrip und Marleb. Man fährt, wenn man generell, wenn man die Küste von oben aus dem Norden runterkommt, fährt man durch wunderschöne kleine Städte auch schon natürlich oberhalb der Normandiee. So ab Cale langsam wird’s wirklich schön. Äh, da fängt’s halt mit Vison an, wie ich gerade schon erwähnt habe und auch schon Video zugemacht habe. Danach kommen andere wirklich schöne und tolle Städte und generell alles dort lohnt sich mit dem Camper mal abzugrasen und abzufahren. Das ist ja das Schöne an dem Camper. Äh, man hat seine Wohnung immer dabei und man kann rumfahren, man muss kein Hotel suchen und man entdeckt wunderschöne Gegenden. Und äh gerade diese ganze Normandie Region ist sehr auf den Tourismus ausgelegt. Diese wunderschönen Küsten, wie man die jetzt hier sieht, sind ziehen und locken viele Leute an und die ganzen Städte in der Normand leben vom Tourismus. Heißt, die sind darauf aus, dass auch gerade die Camper kommen und haben dementsprechend auch viele Camping und Stellplätze, wo man halt wunderbar dann ein Zwischenstopp machen kann, ohne irgendwas vorher zu planen, ohne zu reservieren. Es gibt natürlich auch volle Zeiten, wie die unsere Sommerferien, die sind wirklich ab die Franzosen, die die Holländer, die haben alle auch natürlich Ferien. Dementsprechend ist es voll, aber auch wenn man dorthinfährt und ich habe das jetzt schon mehrfach spontan gemacht, ich habe immer einen Platz bekommen. Ähm wie man hier sieht, weite Felder, weite Landschaften, wo man durchfährt und äh dann immer diese diese Aussichten auf die Steilküsten, die einfach wunder wunderschön sind. Und fangen wir jetzt einfach mal hier oben. Das ist so die erste Stadt Lippor und Marle Burn. Die liegen zusammen, die gehören zusammen und die sind durch einen Fluss geteilt. Und ähm das ist, wenn man von Norden oben aus guckt, ist das so die erste Stadt in der Normandie. Und hier sieht man jetzt einmal die Kreidefelsen und unten den kleinen Leuchtturm und der Leuchtturm gehört zu Le Tripport und die Stadt ist zwischen den Kreidefelsen unten ist so eine Art Tal, da ist sie damals reingebaut worden und sollte damals oder ist damals ein kleiner Hafen gewesen und sollte später auch Leute aus Paris anlocken, um dort als Seebad zu fungieren. Und es gab dann Ende Ende 19. Jahrhundert, Anfang 1900 gab es dann die ersten Zugverbindung von Paris äh dorthin und es war so, dass die Stadt die die Züge oben ankamen auf den Klippen und die Leute mussten immer die Treppen runterlaufen, um zum Strand zu kommen und schwimmen zu gehen. Und das war mancher und manchen von der Pariser Elite dann doch ein bisschen zu viel und so haben die dann eine Standseilbahn bauen lassen. Die sehen wir jetzt gleich im Video. Aber hier noch einmal ganz kurz die Stadt von oben. Im Hintergrund sieht man hinten diese zweite Bucht am Strand gerade. Das ist schon Malab. Das ist die Kirche von Lriport. Das ist der kleine Hafen. Also das ist wirklich ein Fischereihafen, wo auch jeden Tag noch die Fischer rausfahren. Also die kleine Promenade. Es es gibt gar nicht so viel in diesem Öchen, aber die kleine Promenade ist ganz süß. Da sind wirklich Kaffee und Bar und Restauranten nebeneinander. Auf Tourismus natürlich ausgelegt, aber trotzdem noch ursprünglich und schön. Hier ist vorne am Leuchtturm die Aussicht. Das Wasser ist blau, schön, also siehtich toll aus. Strände leider nur Steinstrände mit richtig dicken Steinen, wie man jetzt hier unten gerade auch sieht. Ähm, es gibt aber überall solche kleinen wie so Stege, die runterführen, damit man halt nicht mit den nackten Füßen über dicke Stein laufen muss. Und ähm das ist jetzt hier die Seite von Lripol mit dem mit dem kleinen Zugang zum Leuchtturm. Im Hintergrund sieht man, guckt man eigentlich Richtung Norden nach oben. Hier noch mal der Leuchtturm und da kommt ein kleines äh Touristenbötchen reingefahren. Im Hintergrund die Steilklippen, die gehören schon zu Malböen. Das ist hinter dem Fluss. Das sieht man jetzt gleich noch mal besser, wie das aufgeteilt ist. Eigentlich wirkt es wie ein Ort, aber es sind zwei. Darauf bestehen die auch ganz stark. [Musik] Das ist jetzt der Strand von Lippor. Überall in Frankreich haben die diese Umkleidehäuschen und die sind auch wirklich schön. Ähm, die Leute haben da wirklich ihre ihre ganzen Sachen drin, teilweise Grills und Stühle und Musik und Spiele und packen die dann aus und sitzen davor und genießen die Sonne. Und hier sieht man einmal die Kreidefelsen von unten vom Strand aus, wie hoch die sind und wie wie die Stadt dadurch auch eingerahmt ist. Also, es ist echt beeindruckend, wenn man da steht, wie groß die sind, wie hoch die sind und auch irgendwie bedrohlich. Und hier sieht man jetzt diese Standsalbahn, die heißt Funicolär. Und die Funicolär wurde 1908 gebaut und die geht wirklich einmal durch den Felsen durch bis nach oben. Oben ist so eine Terrasse, die sieht man jetzt gleich, so eine Aussichtsterrasse und da oben war dann auch damals der Bahnhof, der angekommen ist, um die Leute dann wirklich nicht die Treppen runterlaufen zu lassen. Und auch zu Transportzwecken haben die dann diese diese funikulär gebaut. Ähm, die ging da bis 1900, ich weiß gar nicht, irgendwann zu Kriegszeiten wurde die dann irgendwann, weil die nicht mehr benutzt wurde, stillgelegt. Dann wurde die in den 90ern oder 80ern wieder kurz belebt, aber auch nicht so richtig. Und dann wurde sie jetzt 2000 4, glaube ich, wurde sie dann wieder richtig neu aufgesetzt und modern gemacht, so dass man die jetzt auch nutzen kann. Die ist eher wie ein Aufzug zu sehen, also man drückt da auch den Aufzug bitte kommen Knopf und dann kommt dieses Ding angefahren. Das ist natürlich eine Touristenaktion. Viele wollen einfach nur einmal damit fahren. So sieht aus, wenn man da drin steht. Also, man kann dann über die ganze Stadt schauen und äh ja, sieht dann wirklich einmal die Steilküste wieder und die Stadt von oben. Und das ist jetzt oben, wenn man angekommen ist, auf diesen Klippen. Und das Besondere ist hier, man hat eine tolle Aussicht und das Schöne ist, dort oben gibt es, sieht man jetzt gleich einen wunderbaren Stellplatz für Wohnmobile. Hier einmal noch mal LRP von oben, die alten Gebäude, die wunderschön sind. Ganz ganz tolle schöne kleine Häuschen vor allem. Aber hier sieht man auch so ein langen langes Gebäude. Das ist irgendwann in ich denke mal in den 60ern, 70er, 80ern gebaut worden. Das ist leider nicht so schön. Erste Reihe am Strand. Äh dafür der Rest kann es rausholen. Hier sieht man jetzt oben den Stellplatz. Hinten sieht man die weißen Wohnmobile. Oben man kann man theoretisch, wenn man dort oben steht, das kostet 12 € die Nacht, kann man mit der phunikulär runter ein Ort fahren, essen gehen, trinken gehen, wieder hochfahren. Die läuft auch die ganze Nacht diese Bahn. Und äh der Stellplatz ist groß. Es passen sehr viele Bommobile drauf, ist aber auch sehr häufig schon sehr schnell voll, was aber gar kein großes Problem ist, weil in LPOR gibt’s auch noch einen Campingplatz und ein zweiten Stellplatz und mir persönlich gefällt der zweite Stellplatz besser, weil der ist ganz kurz, der zweite Stellplatz ist wenn man hinten dieses gelbliche Gebäude sieht, da hinten ist der zweite Stellplatz und da ist das so, dass der nicht so im Wind steht. So, da sieht man den zweiten Stellplatz. Direkt daneben ist ein Skatepark und Spaziergebiet und ein kleiner Fluss vor der Türe. Man ist ein bisschen mehr außerhalb, ist aber trotzdem in 10 Minuten in den Ort gelaufen, aber man hat nicht diesen Wind, der oben auf der Klippe ist. Auf der Klippe oben ist es, wenn es stürmisch ist, wackelt das ganze Wohnmobilhel die ganze Nacht. Kann angenehm sein, aber ist auch teilweise extrem der Wind. Und wenn man in 10 Minuten oder 4 Minuten mit dem Fahrrad in den Ort fah fährt, dann ist man wieder hier wirklich in LPOR. Hier sieht man wieder die Kirche. Man sieht diese kleine Mini Promenade und ähm hat wunderbare kleine Restaurants, um dort essen zu gehen. Und hier sieht man die Fischhalle im Hafen und zwar die Fischer, die ankommen, legen dann oder präsentieren dann ihren frischen Fang jeden Tag hier in dieser Fischhalle. Es gibt dort schon fertige Speisen, die man sich dort auch warm machen lassen kann, wie bestimmte Fischsuppen, wie bestimmte ähm panierte und ähm frittierte Gambas beispielsweise und andere Fischsorten, Lachs, geräucherter Lachs und ist wunderschön dorthinzugehen und sich dann frischen Fisch zu holen, der gerade gefangen wurde, ist auch ziemlich nett da und macht immer Spaß dort einzukaufen. So und hier sieht man auf der anderen Seite des Flusses ist Mar Leb. Das ist ein, ich würde sagen, das ist ein Ort, aber die bestehen halt drauf, dass es zwei Orte sind. Und Maleball ist bekannt dafür, hat sehr wenig Einwohner, 2000 nur, hat aber ganz besonders tolle Gebäude und das sind diese Bellpoepockwillen, die damals zur Weltausstellung 1855 war, die erste wurden die ersten Häuser dort gebaut und verziert, um zu zeigen, hey, schaut mal, wie toll unsere Küstenreion sind. Hier sieht man wirklich diese Gebäude, die sind wunderschön, die Farben sind wunderschön. Ähm, die sind auch unter Denkmalschutz gestellt mittlerweile. Und die ganze vorne, die Häuserfront am Strand sieht so aus. Jedes Haus ist ganz individuell und anders. Und äh hier sieht man den Strand auch wieder Steinstrand mit den mit den Umkleidehäuschen, mit den Badehäuschen. Ähm wunderschön. Die Leute genießen dort wirklich, also viele Einheimische auch genießen dann wirklich dort den Strandtag und hatten ganz eigenen Flir und ganz tolle ganz tolle ähm Stadt ist das irgendwie, die so klein wie die ist, aber trotzdem irgendwie wie eine moderne Großstadt wirkt. Und hier sieht man auch wieder die Stallküste auf der anderen Seite, die man vorhin von Weipen gesehen hat, womit die Stadt eingerahmt ist und es ist einfach nur, wenn man dort ist, beeindruckend, wie damals schon die Gebäude so gebaut wurden. Und wenn man sich dann unsere heutige Baukultur überall anschaut und denkt sich, okay, alles ist nicht ganz so schön und da ist es so schön, warum geht das nicht überall? was man bei den Franzosen zwischendurch sieht, wenn irgendwelche Straßenfeste sind, dort wird dann wirklich einfach auf der Straße getanzt und das ist dann schön und die Leute machen einfach mit und haben ihren Spaß und hat dann auch eine ganz eigene Atmosphäre, wenn dort so viel Spaß gehabt wird. [Musik] Hier sieht man auch noch mal Ebbe und Flutunterschied. Das ganze was unten so ein bisschen farbig ist, das ist, wenn Flut ist unter Wasser. Also der Tidenhub ist ganz extrem auch in der Normandie schon in der Britannien ist der noch intensiver, aber dort ist der auch schon sehr sehr stark. [Musik] Hier noch mal die Klippen. [Musik] Immer wieder beeindruckend. als Video so jetzt schon beeindruckend, aber wenn man dann dort oben steht mit einer leichten Höhenangst, dann ist das noch beeindruckender und noch noch besonderer. [Musik] Wenn man rumfährt, man entdeckt überall immer wieder neue kleine Orte, teilweise ganz kleine Ansiedlungen von Häuschen und zwei, drei Kaffees dann wirklich nur auch mit dem kleinen Strand, wo es dann zwischen den Felsen und Klippen runtergeht und es ist einfach wunderwunderschön. Dann kommen wir zu Etrar und zwar Eritar ganz ganz bekannt durch diesen Felsbogen, den man gerade gesehen hat. Ähm auch eine sehr sehr schöne Stadt, die aber hier sieht man diese beiden Felsben, vor allem der hintere ist der bekanntere, weil der von der Stadt aus so sehr zu sehen ist. Ähm tolle Stadt ist aber mittlerweile sowas von überfüllt durch diesen Felsbogen, dass es mit dem Wohnmobil kaum noch möglich ist, dort damit hinzukommen. Man darf mit dem Wohnmobil nicht mehr in die Stadt reinfahren bzw. parken. Ähm es gibt vor der Stadt gibt’s einen Wohnmobil Stellplatz, der aber immer überfüllt ist, gerade in der Hochsaison. Also daneben Saison schafft man das, da kann man dann kann man dort parken. Ansonsten ist halt wirklich die ideale Sache ist jetzt z.B. im Nachbarort wie hier über ganz kleines Örtchen ähm zu stehen, zu parken, auch eine sehr sehr schöne Stadt und dann gibt’s Busse, die dort rüber fahren oder nach Fekon da man kann man auch mit den Bussen dann rüber fahren und da sind die Steilküsten auch schön. Man hat nicht diesen Bogen, aber also diesen diesen Felsbogen, aber man kann dann mit dem mit dem Shuttlebus darüber fahren, sich das angucken, weil Ettret ist mit dem Wohnmobil besser zu vermeiden, weil kaum Parkmöglichkeiten sind. Dann, wenn man weiter runterfährt, dann kommt die Hafenstadt Lehavre. Mich persönlich berührt die nicht ganz so. Manche sagen, das ist eine tolle Stadt, hat eine eigene Kultur, sehr moderne Gebäude auch mit da drin, hat einen großen Hafen, großen Containerhafen auch und ähm liegt an der Seinmündung. Ist ähm für mich nicht wunderschön. bin ein paar mal durchgefahren. Hier sieht man auch ein bisschen modernere Bürogebäude und so und ähm ist ja ist eine Hafenstadt halt, die man sich wo auch viel Leben ist, aber es mir fehlt dieses typisch französische, aber wenn man dann von Leavre oder in Leave dann weiterfährt, dann kommt die Ponte Normandie und die Ponte Normandie ist wirklich eine ganz beeindruckende Brücke, die vielen auch einen Zittern geben wird, weil die mit ihren 856 m Spannweite die größte Brücke Europas ist und über 200 m hoch Wenn man drüber fährt, ist das schon ja mit Höhenangst merkt man schon, dass man sehr weit oben ist und am besten nicht nach rechts und links runter gucken möchte. Aber ein beeindruckendes Bauberg kostet 7 € Maut, um dort drüber zu fahren und ist auf jeden Fall mal wichtig sowas gesehen zu haben überhaupt, dass es sowas gibt in Europa. Dann kommt dahinter direkt direkt dort hinter das Städttchen Onfleur auf der anderen Seite von Lehavre, also auf der anderen Seite der Saintmannung. Und Onfleur ist eine wunderbare kleine Stadt. Die äh hat nur 700 feste Einwohner, aber Entschuldigung 7000 feste Einwohner, aber hat einen schönen kleinen Stadtkern, der wie man hier sieht, so ein Binnenhafen hat. Und ähm das war früher ganz unbedeutende kleine Hafenstadt, die eigentlich gar nichts Besonderes hatte. Und dann sind dort einige Künstler. Einer ist dort geboren worden, ein Maler aus Frankreich und andere Künstler sind dorthinezogen und haben durch ihre Malerei die Leute dorthinezogen und nach und nach wurde dann die Stadt auch ein bisschen verschönert und jetzt mittlerweile gehört zu einer der schönsten Gegenden in Frankreich Onfleur, also von den Städten her und Onfleur hat das Schöne, wie man hier sieht unten Stellplätze. Also Onfleur hat mehrere Stellplätze. Einer ein großer ist unten direkt am Hafen. Hafen hört sich laut und groß an, ist es gar nicht. Das ist ein ganz kleiner Hafen und es sind, wie man hier sieht, sehr viele Stellplätze und trotzdem immer sehr, sehr voll, weil sehr viele Leute dahinkommen, weil das auch so eine schöne Stadt ist. Ähnlich wie Etreta wird man in Flur angezogen durch die schönen Bauwerke. Direkt dahinter sieht man noch die Pon Nomandie. Also, wenn man auf dem Stellplatz steht und guckt aus dem Wohnmobilfenster, dann sieht man diese Brücke genauso. Und äh wieder wie beeindruckend riesig die ist. Der Stellplatz kostet auch irgendwie 12 € die Nacht und ähm ist auf jeden Fall so, dass wenn der voll ist, auch daneben noch ein paar Parkplätze sind, wo man auch mit dem Wohnmobil übernachten darf. Hier sieht man jetzt On Flur den kleinen Stadtkern. Ganz viele alte Gebäude im normanischen Baustil wieder. [Musik] Und man fühlt sich so ein bisschen wieder wie ins Mittelalter zurückversetzt, wenn man wenn man dort steht und die Stadt sieht. [Musik] Hier ist auch sehr viel Leben, sehr viel Tourismus, aber auch sehr viel Einheimische, die wirklich das deutsche Vita genießen unterwegs sind. [Musik] Und jedes Haus für sich ist schön und wunderbar gestaltet. [Musik] Dann gibt’s wie, ich glaube, in jeder französischen Stadt an der Westküste ein Riesenrad und äh ja, die sind teilweise ein bisschen verrostet, wenn man dann drin sitzt, dann bekommt man schon mal ein bisschen Angst, dass man denkt, okay, es könnte gefährlich werden, ob man hier wieder rauskommt. Aber man sieht natürlich von hier oben dann wie hier auch Kreuzfahrtschiffe, die dann wirklich an On Flur ist die Anlegestelle, wo die Kreuzfahrtschiffe stehen. Im Hintergrund wieder die Poorandie, auf der anderen Seite ist Lehavre. Was man hier sieht, ist die Sa Mündung. Also das Delta der Saintmönnung, das ist riesengroß, wo halt diese Brücke drüber geht und die Kreuzfahrtschiffe dann wirklich von dort dann aus ablegen. Ähm, es gibt eine kleine Promenade vorne, die am Garten am Jardin, ich glaube, der heißt Municipal dran vorbeigeht, wo man den lang spazieren kann. Da ist jetzt gar nichts besonderes als eine kleine Garten kleine ist eine große Gartenanlage und ein kleiner Weg der am Wasser entlang führt. Ähm da sieht man Lehavre hinten den Containerhafen auf der anderen Seite hier einmal kurz dieser Garten, wo Teiche und Seen drin sind und äh Blumen ausgestellt sind. [Musik] Hier ist der Strand von Onflur. Der erste Teil vorne ist jetzt an dem Tag das Wetter nicht ganz so schön. Der ist aber ganz schön der Strand. Und das Schöne ist, man kann direkt hier am Strand links ist der Strand von hier hinter der Hecke und hinter den Bäumen mit dem Wohnmobil umsonst stehen tagsüber. kann dann zum Strand gehen, muss abends natürlich wieder auf den Stellplatz fahren und muss dann darf da nicht schlafen. Dann geht’s weiter an der Küste entlang und wieder wunderschöne Gegenden mit vielen mit vielen Bauernhöfen und tollen wieder alten Gebäuden und Stüen. Ähm sehr viel Pferde und Gestüte. Dafür ist die Gegend dort unten auch bekannt, weil als nächstes kommen wir zu Trovill und das ist auch eine altes ein altes Seebad mit 5000 Einwohnern und ähm war mal ein alter Fischereihafen, der auch irgendwie gar nicht so bedeutsam war. Und dann hat um 1800, ich weiß gar nicht wann, Ende 1800, Anfang 1900 wurde in Troville dann ein Casino gebaut und auf einmal kamen die ganzen Leute aus Paris und wollten dort Urlaub machen und dann fing es an, dass man dort tolle Gebäude gebaut hat, dass die Reichen aus Paris sich ihre Häuser am Strand, ihre ihre Grundstücke gekauft haben und dort dann die ähm Häuser gebaut haben. Und äh Truvil ist mittlerweile eine sehr schöne natürlich gewachsene Stadt mit vielen kleinen. Hier ist das Casino zu sehen mit vielen kleinen Bars und Restaurants mit einem sehr großen Stadtstrand. Hier ist das Casino noch mal von oben zu sehen. Man sieht den Strand dahinter. Am Strand ist sehr viel ja Aktivitäten Möglichkeiten, ne? Also, man sieht da den Pool, da kann man rein dann, da gibt’s da Möglichkeiten, um zu reiten für Kinder ganz viele Spielplätze. Da gibt’s Beach Volleyballfelder, da gibt’s Tennisplätze und wie man hier sieht vorne erste Reihe dann auch natürlich Restaurants und Cafés und Surfshops und Surfchulen. [Musik] Das sind die Gebäude wieder vorne in der ersten Reihe. Also wirklich ein altes Seebad mit den tollen alten Willen und diese ganze Küste ist voll damit und äh wenn ich da langfahre, frage ich mich teilweise, wo haben die ganzen Menschen, also das es viele reiche Leute gibt auf der Welt gar keine Frage, aber damals schon so viele so viel so viel Wohlstand gehabt, dass diese ganze Küste, das ist ja nicht nur Truwel, das sind die ganzen Häuser daneben überall ähm so viele besondere Bauwerke gebaut werden konnten. Hier unten sieht man den Fluss, der unterteilt Truil und Du will. Und Truil ist wie gesagt eine schöne Stadt. Man sieht hier, die ist natürlich gewachsen. Es gibt dort ein zwei Stellplätze. Außerhalb habe ich hier ein Stellplatz gefunden, der ist 3inhal ein bisschen ins Landes Innere. Gerade neu angelegt, sehr sehr schön gewesen irgendwie mit, ich glaube 15 € die Nacht. Kleiner Spielplatz dabei mit allem, was man braucht. Äh Frischwasser, Abwasser und ähm Grill, den man mit benutzen kann. Und da ist wirklich alles dabei. Der ist neu auf so einer Art Bauernhof. Daneben ist auch direkt ein toller Campingplatz. Und hier sieht man jetzt Duvil, die Stadt ist und also Truwille und Duil sind unterteilt wieder durch den durch einen Fluss in der Mitte, wie vorhin auch schon bei den anderen Orten. Und hier sieht man den Yachthafen von Du will. ähm der sehr hier ist der Fluss, ähm der sehr ähm scheinbar ein sehr toller Jaachhafen sein muss. Ich bin durchgefahren. Für mich war der jetzt nicht sehr beeindruckend, aber der wird wohl von den Pariser Leuten sehr stark frequentiert. Ähm gibt’s ein paar kleine Caféses und Restaurants auch wieder in diesem Hafen und hier sieht man die z.B. hier ist dieser Yachthafen und du will ist der Unterschied zu Twiille ist, dass das auch früher mal eine kleine ja eine nichts bedeutende Stadt war. bis dann irgendein Architekt auf die Idee kam, dort auf dem Reißbrett, dass die Stadt zu planen, du will und hat dann angefangen für die Superreichen diese Stadt zu planen, hat eine riesen Promenade gebaut mit diversen Einkaufsmöglichkeiten, mit Restaurants, mit ganz vielen Tennisplätzen und ist dadurch auch ein riesen Sebad geworden. Und hier sieht man das einmal der Strand sehr, sehr breit. Man sieht links hinten Gebäude und davor ist ganz viel Tennisplätze, Schwimmbäder, das ist alles Promenade. A mit Spielplätzen mit Fitnessgeräten und ähm vier Golfplätze und die St die Häuser sind, wie man hier auch wieder sieht, Riesenhäuser, die alle so ein bisschen zurückversetzt sind und dann ist dieser ja 50 bis 150 m breite Parkabschnitt, bevor der Strand anfängt und 1859 hat der Architekt das geplant und dann ist das natürlich auch direkt irgendwie eingeschlagen bei den Leuten und die haben direkt wieder die Grundstücke dort gekauft und sich ihre Häuserart gebaut und halt ein riesen bekanntes Sebad, auch ganz bekannt für die Gestüte und für die Reiterei. Hier ist noch mal der Strand zu sehen, der sehr, sehr breit und sehr, sehr schön auch ist. Und hier sieht man noch mal den Abschnitt, wie der Park davor angelegt ist. Das, was mir nicht so gefällt an der Stadt, ist, dass es angelegt und man merkt das. Also, es ist schön, das ist ja mittlerweile auch schon über 100 Jahre alt, aber es ist ähm es ist einfach durch das Angelegte wirkt anders als die Nachbarstadt Owel. Und ich persönlich fühle mich wohler in, andere fühlen sich wohler in du will. So ist ja für jeden immer irgendwas dabei, aber ist auf jeden Fall sollte man sich trotzdem auch mal anschauen, vor allem wie viel äh Geld dort damals reingeflossen sein muss, um das ganze Ding überhaupt gebaut zu haben. Wenn man dann an der Küste weiterfährt, kommt man wieder durch kleinere Städte und auch da überall stehen diese diese alten Häuser im normanischen Stil, die normanischen Willen, die dann teilweise aus Fachwerk, aus Leben, aus Beton gebaut wurden und ähm überall kleine schöne Stadtkerne, Stadtteilkerne und das sind ja alles so, das sind die Städte wirken erstmal groß, aber die haben teilweise nur 2000, 3000, 5000 Einwohner, also wirklich sehr sehr klein und dann viel ist auch natürlich der Tourismus Hotels. In den meisten Städten macht hier ähm der Tourismus 90% aus. Hier ist Kabur auch eine sehr, sehr schöne Stadt. Klein auch altes Sebad, auch dadurch bekannt geworden, dass hier dieses Grand Hotel und ein Casino hingebaut wurde oder erst ein Casino und dann das Grand Hotel und ähm da auch wunderschön mit dem Stadtpark und vorne mit dem Strand liegt alles sehr nah beieinander, weil das alles damals von Paris sehr schnell zu erreichen war. Hier ist dieser kleine Stadtpark. Hat auch einen schönen Stadtkern wieder mit schönen Restaurants und ähm und Cafes, wo man bummeln gehen kann, einkaufen gehen kann. Also die ganze Region dort auch wieder einige Stellplätze. Die ganze Region ist also irgendwie es gibt überall was zu entdecken, auch wenn alles ein bisschen ähnlich ist, trotzdem ist alles auch irgendwie ein bisschen anders und es ist wunderschön. Dann die nächste Stadt, die ist gar nicht so ganz schön optisch, aber hat trotzdem irgendwie w man dort ist, eine ganz nette Atmosphäre, weil da wird sehr viel Sport gemacht und irgendwie das ist sehr aufgeschlossen, sehr viel am Strand auch viele Pferde und Reiten, das ist Eustreham oder Eustram oder wie das ausgesprochen wird, auch Rivabella genannt und das ist auch der Strand Sword Beach, wo damals die Alliierten gelandet sind. Und das Besondere ist hier sieht man unten eine Kartbahn. Da sind auch einige Spielplätze und äh Skateeparks. Und da hinten links sieht man jetzt so ein bisschen was Weißes unterhalb des Wassers. Das ist der Wohnmobilstellplatz. Und jetzt gleich dreht die Kamera noch weiter rein und dann sieht man da diese riesengroße Fähre. Und ähm wir haben auf diesem Wohnmobil Stellplatz gestanden, der wirklich direkt neben der Fairstation ist. Da ist der der Stellplatz und man sieht von dem Stellplatz guckt man halt immer auf diese, wie man das jetzt sieht, auf diese Riesenfähre, die am Tag zweimal losfährt und man hört wahrscheinlich die Durchsagen ähnlich wie auf dem Bahnhof. Also wer geräuschempfindlich ist, auch nachts bis 12 Uhr, der sollte dort nicht stehen. Andererseits kann man damit sehr schnell die Stadt erreichen, also von dort aus sehr schnell. Kleines Örtchen, gar nichts Besonderes. Ähm das Besondere ist halt einfach diese Riesen Fähre, die da vor Ort steht. Ähm, das Örtchen selbst hat ja ein paar Cafés und Restaurants. Hier sieht man noch mal das Monument vom Swad Beach damals. Gedenken an die Landung der Alliierten. [Musik] Da sieht man die Fähre rausfahren. Also, wenn man am Strand steht, ist das schon ein riesen Ding. [Musik] Auch hier natürlich wieder darf nicht fehlen ein Riesenrad. [Musik] Hier sieht man dieses Örtchen. Da ist jetzt nicht viel. Es gibt da ein paar Cafés und paar Restaurants. Typisch französisch und ist okay. Hier der Strand und der ist wirklich schön. Der ist halt nicht ganz so stark frequentiert wie in den größeren Städten Blue Will und Truil und da ist irgendwie noch ein bisschen mehr Ruhe. Das ist ein bisschen ruhiger. Trotzdem machen da viele Sport. Hier sieht man, man kann ausreiten, also die Pferde wunderschön, die dann auch im Sonnenuntergang dort rumreiten. Und wenn man von hier aus dann weiter an der Küste h lang fährt, hier fahre ich beim Fahrrad. sieht man endlos lange Strände und auch wieder diese tollen Häuser. Hier ist zwischendurch kommen dann immer kleine Cafes am Strand, kleine Strandballs und ähm die Häuser eins nach dem anderen. Es wird gar nicht auf dauen in der Region. [Musik] Und dann gibt’s natürlich wie in Frankreich überall üblich auch dann immer wieder kleine Märkte und Stadtfeste zu den Wochenenden oder zu besonderen Tagen, wo man dann einheimische Güter kaufen kann, die dann dort in Frankreich häufig produziert wurden oder Essen. Äh was wirklich auch immer eine schöne Atmosphäre ist. Die Preise sind natürlich teilweise ein bisschen gesalzen. Ähm immer noch teuer, auch wenn und Deutschland geworden ist, noch teurer als in Deutschland zum Teil und trotzdem, also es macht trotzdem Spaß. Die kleinen Städtchen sind unheimlich schön und sehenswert und auch hier wird dann wieder getanzt, wenn irgendwas ist. Das ist so ein bisschen wie in so einem wie in so einem Clubhotel vorne ein Animateur, ein Vortänzer, der dann den Leuten das erklärt und dann tanzen alle mit und haben ihren Spaß. Und das ist ganz witzig war mit anzuschauen und die Franzosen haben da auch wirklich Spaß dran. Ich weiß gar nicht, ob bei uns sowas funktionieren würde. Bestimmt äh würden da manche Leute in Deutschland auch mitmachen, aber da machen dann ganz viele mit und wirklich schön und ja überall man fährt rum, findet irgendwelche Essensstände und einheimische Weine, einheimische Biere und wirklich auch wenn man hier sieht junge Leute, die das dann wirklich machen, was was echt schön ist. [Musik] Und dann geht’s weiter Richtung Halbinsel Cotentur und da kommen dann wirklich die Landungsstrände wie Omaha Beach und Uta Beach. Hier ist z.B. jetzt Omaha Beach, das ist damals, wo die Alliierten am DD wirklich gelandet sind und da ist das auch noch mal. Das ist kurz vor der Halb und ist schon auf der Halbinsel Cot and Turn die so ein bisschen reinragt ins Meer wie so eine Nase und da sind viele Gedenkstätten, viele Soldaten Friedhöfe und alte Museen, alte Panzer, die dort stehen. Man findet sowieso generell an der ganzen Küste überall noch Bunker und ähm ist interessant zu sehen, auch bedrückend die ganze Atmosphäre dadurch natürlich und äh aber auf jeden Fall ist das dann auf dieser Halbinsel Cotent dann ein bisschen, das ist dann irgendwie noch mal natürlicher, da sind noch weniger Städte, da ist Schbur oben, aber ansonsten ist das alles irgendwie noch viel kleiner und eher an die Britannien erinnern, diese ganzen kleinen Miniörfchen, was was auch wirklich schön ist Und ja, da sieht man halt wirklich, dass dann teilweise Kilometer weit ist ja gar nichts und ganz abgelegene Felsformationen, Küsten, Regionen, abgelegene Kirchen so wie hier. Sehr sehr schön. Also da ist dann wirklich gar nichts und jemand der wirklich zurückgezogenheit und Ruhe haben möchte, ist dann da besser aufgehoben als in diesen anderen großen Städten. Ja, und dann das Ende von der Normandie und die Grenze zur Britannie ist dann Mont San Michelle. der Klosterinsel, die 708 von einem Heiligen, der im Traum aufgefordert wurde, dieses Ding zu bauen, dann angefangen wurde wirklich zu bauen. Also im Traum wurde ihm gesagt, du solltest das bauen und das hat er dann wirklich auch umgesetzt 708 und ja, jedes Jahr kommen dreieinhalb Millionen Besucher. ist mittlerweile eine Pilgerschätte, Weltkulturerbe und ist wunderbar, sich das mal anzusehen. Ist ganz beeindruckend dieses Ding, was man auch ähm mittlerweile auch bei Flut begehen kann. Früher konnte man nur bei Ebbe, weil kein Weg da war und da fängt dann die Britannien an. Ich hoffe, ich konnte euch ein paar Eindrücke zeigen und es hat euch gefallen und ihr könnt irgendwie ein paar Tipps davon wahrnehmen und in Zukunft eine Reise in die Normandie aufgrund dieses Videos planen. Ich würde mich freuen, wenn ihr mir einen Daumen hoch da lasst und ähm meinen Kanal abonniert. und danke euch fürs Zusehen.
Tips zu den schönen Städten in der Normandie. Wie #Honfleur, #leTreport, #Trouville, #Deauville etc.
Wie ist es mit Wohnmobil dort zu reisen?
Worauf solltest du achten.
#normandie #camper #wohnmobil
24 Comments
Was gefällt euch am besten in der Normandie?
Tolle Aufnahmen!
Danke
Ein wunderschöner authentischer Beitrag. Angenehm flüssig, dennoch interessant und spannend beschrieben und alles exakt auf den Punkt gebracht. Vielen Dank!
Ja es lohnt sich auf alle Fälle ,supertolles Video wieder.
Danke.
Sehr gut gemachtes Video, sehr informativ gemacht. Danke für die schönen Aufnahmen und fürs mitnehmen. Gruß Wolfgang
Sehr toll gerade Le Treport eine unsere Lieblings Orte. Vija mag es nicht wg der Augen am Hummer Ich liebe es wg der tollen Atmosphäre
Ein Sehnsuchtort
🎉
Lg Vija und Bernd 🎉🎉🎉🎉😊
Vielen Dank für diesen tollen Reisebericht. Wir fahren Ende August in die Normandie/Bretagne und konnten einige Tipps notieren.
Wir hatten 2021 den HS 570 gemietet. Der gleiche Schlauch ist bei uns auch abgerissen. Erstaunlich das dieser Mangel immer wieder aufzutreten scheint. Trotzdem schönen Urlaub und tolle Erlebnisse. 🐩
Hallo, ein toller Beitrag. Eine Frage zur Maut. Ist es notwendig, sich bei den Free and Flow Anbietern zu registrieren, wenn man in die Normandie und Bretagne reisen möchte? Bekomme immer unterschiedliche Aussagen und war noch nie dort. Danke.
Klasse Video, sehr aufschlussreich. Danke. Lg
sehr schön! Tolle Drohnenaufnahmen. Wir werden im Frühjaht die Normandie bereisen und dann das Video nochmal zur Vorbereitung anschauen. Vielen Dank!
Hallo, leider noch einmal eine kurze Nachfrage zu Sanef. Ich bekomme das Fahrzeug nicht registriert, da ich partout nicht auf Deutschland umstellen kann. Es bleibt immer "Frankreich" stehen. Dadurch nimmt das System auch nicht unser Kennzeichen an. Ist das Ihnen auch schon mal passiert? Haben Sie einen Tipp? Herzlichen Dank und viele Grüße
Ich werde in 2 Wochen dorthin fahren und das war eines der mehrwertigsten Videos, die ich über diese Region gesehen habe. Vielen Dank dafür.🙏
3 Minuten Werbung bevor das Video anfängt. WOW
Ein ganz tolles Video, danke
Vielen Dank für diesen tollen Beitrag!!
Schöne Aufnahmen und auch die Drohnenbilder machen das Ganze zu einer besonderen Reisedokumentation. Aber… Gibt es keine Flugbeschränkungen in Frankreich wie hier in den Niederlande ?
Tolles Video❣️❣️❣️❣️❣️Wir liebäugeln schon lange damit, dorthin zu fahren. Nach diesem Video ist es fest eingeplant ❣️👍 Danke!
Interessant wäre für uns Frankreich-„Newcomer“, was man alles beachten muss (Aufkleber Angles Mort? Andere Vorschriften und Besonderheiten das WoMo betreffend….)
Liebe Grüße aus dem Allgäu
Top gemacht. Danke
Ganz tolles Video. Wir wollen nächstes Jahr als zukünftige Rentner die ganze Küste abfahren. Vielen Dank für die tollen Aufnahmen und Eindrücke. L.G
Moin, richtig gut wäre es gewesen, wenn zu den Orten eine Landkarte eingeblendet ist. Ich kenne Frankreich leider nicht so gut 🤗
Also ich hatte da meine Teenager Zeit dort in Criel Plage verbracht ( genau gegenüber der Tennisplätze und links danach war bzw ist die Tennishalle) und es war echt eine sehr schöne Zeit gewesen bis ich wieder nach Deutschland zurück gezogen bin. Korrektur Mers-les-Bains und nicht Mare-… und dieses Städtchen ist in der Picardie.
in Le Tréport die Funiculaire du Tréport ist eine Seilbahn und wurde 1880er bis zum zweiten Weltkrieg benutzt ( nicht 2004 wieder eröffnet ) sondern später 2006 ist ich weiss nicht wie es heute ist , aber noch im Jahr 2013 war es noch kostenlos . Poissonnerie Municipale ( Fischmarkt ) kann ich nur wärmsten empfehlen . Man auch bevor man nach Le Tréport reinfährt kann man auch erst Richtung Mers-les-Bains fahren , also direkt nachdem ersten Rondell auf der rechten Seite gibt´s auch einen Auchan ( so was ähnliches wie ein XXL-Kaufland plus Saturn ) .
Schade das Du von Dieppe nix erzählt hast sollte man auf jeden Fall auch ansehen , meines Erachtens auch ein MUSS .
Die höchste Kreidefelswand Europas, bis zu 110 Meter hoch
Fécamp sollte man sich auch ansehen dort gibt´s den Benediktiner Kloster & Brennerei kann man sich ansehen und auch verkosten ( don´t drink and drive )
Etretat hat nicht zwei sondern drei Felsbögen ( wenn man wie Moses auf Wasser geht und steht vor der Stadt ist eine links und zwei rechts ) und mehr weiß ich nicht mehr.
Le Havre oder im Volksmund auch LH ( eng. El eitsch ) genannt gibt nix weil die Stadt im Weltkrieg komplett zerstört wurde und war auch die letzte Stadt sowie auch für Paris der 25.08.1944 befreit worden , aber was ich evtl noch sagen kann am 06.06.1944 bis jenen Tages gibt´s immer Silvesterfeuer oder am 25.08. also eins von beiden Tagen ist es auf jeden Fall.
Ansonsten bedanke ich mich für deine Mühe und Arbeit. Denn nach Le Havre habe ich nicht mehr weiter gesehen.
PS: Pont du Normandie war mal die längste Brücke Europas bis 2018. Die Vasco-da-Gama-Brücke in Portugal ist offiziell die längste Brücke Europas und sie ist unfassbare 17 Kilometer lang.
Sehr schönes Video. Welcher Monat war das?