Thousands protest against Gaza “genocide” at Berlin’s Brandenburg Gate

hier, die ist, glaube ich, auch, die sollte bisschen nach rechts und ja, ne? Also alles vielleicht schaut ihr selbst mal nach hinten und das ist in unser aller Interesse, glaube ich, dass diese Bilder, die hier heute Nachmittag entstehen, viele viele Menschen erreichen. Ich freue mich auf euch, auf die vielen Rednerinnen und Redner im Musiker natürlich auch und auf dem tollen Nachmittag. Bis gleich. [Applaus] Kommt er jetzt oder kommt er nicht? Ich [Musik] hasse mich gerne Ja, die darf ich die darf ich sogar noch beim liegt auch nicht nach rechts. für die Fresse. Was sagt die Presse? Vier Leute. Normal wie viel Leute? Norm. Ich sehe nicht genug. Meh. Ziemlich voll. Ja, immerhinag mehr als na ja, es gibt ja erfahrungswert komplett dieser Art das einzig Polizei sagt für die auch immer so sagt durchziehen. Los ein Zamer weiter rüber, ne? Dann bin ich ne m sehen wie ja, weil das ist genau die Mitte hier, aber er ist öffentlich rechtlich. Der ist von der Organisation der sind beide privat sind beide privatü auch noch kennen mal ihre St ne weißt du was das Problem hat er ist klein er ist klein und er sieht dein Bildchirm aber wenn es sind die jetzt hab die sind schon längst über ihr auf nur er ist klar und schafft nicht zu sehen, da muss Aber vorne hier ist ja genau. Herzlich willkommen bei unserer Friedensgrundgebung. Diese Veranstaltung ist ein Projekt von Welt in Frieden und sie lebt von Menschen wie euch. Damit wir auch in der Zukunft weitere Aktionen wie diese auf die Beine stellen können, brauchen wir eure Unterstützung. Auf dem Bildschirm seht ihr ein QR-Code. Jede Spende hilft, ob klein oder groß. Scannt den QR-Code oder besucht die Webseite www.weltfrieden.de. Gemeinsam sind wir die Stimme für Frieden. Vielen Dank. Ja, eigentlich Darf ich ja, weil mein Sohn schon angefangen hat zu vor allem die ist dort Was hat dich mit? Wozu ist der dir in deinen A geflogen? Und du hast leise, bis sie ihr wegen hab für den Graben. Für den Graben. [Musik] Vater, du den Vater nahm dich oft auf seinen Arm und er wollte dir einen Göchen schenken und er spielt mit dir und Strand da, bis sie ihn dir weggenommen haben. Für den Graben. Für den Graben. [Musik] Drohben die französischen Genusse. Laden dicht bei Englisen. Alle haben sie Blut vergossen. Sch heute alte Leute, ich hab gn einen großen lassen gerade. [Musik] Seid nicht stolz auf Orden und geklumper. Seid nicht stolz auf Lab und die Zeit. Die Gräben schickten euch die Junker Staatsfah und der Fabrikantin. Ihr wart gut genug zu Fahrt für Raten, für das Kabel Kameraden für [Musik] zu seit hin am Kranz von das ist dann [Musik] [Musik] [Musik] Ein Rauch von uns der Wirts Kälte dre hat das Volk noch nicht gek 30° ist trotzdem krank die Kälte kommt tief aus den Herzen. Sie spalket sehr und nennt sich Hassen. Sie erzeugt auch viele Schmerzen. Es war schon schlimm, jetzt ist es krass. Und in den Schulen feiern wir unseren Kampf gegen Rassels. So sind wir treu, so sind wir hier. Das hinter fragt der Schaff. Die Russen sind der Teufel pur. Da gibt es keine guten Seiten. Sie saufen und ermorden nur. Das schon für Kleinigkeiten. Die Ukrainer, das sind Helden, die stehen zu ihrer Tradition. Da haben die anderen nichts zu melden. Es brennt am Halt die Opposition und in den Schulen unseren Kampf gegen Rass sind wir toll. So sind wir hier. Das hinter fragt der Schaftus und Israel ist ganz moralisch, fast wirklich gut. So sind sie da und so ist ja wirklich wahr. Ein jeder Dorf ist ganz wunderbar. Die Palästinens sind herzlich willkommen bei unserer Friedensgrundgebung. Diese Veranstaltung ist ein Projekt von Welt in Frieden und sie lebt von Menschen wie euch. Damit wir auch in der Zukunft weitere Aktionen wie diese auf die Beine stellen können, brauchen wir eure Unterstützung. Auf dem Bildschirm seht ihr ein QR-Code. Jede Spende hilft, ob klein oder groß. Scannt den QR-Code oder besucht die Webseite www.weltfrieden.de. Gemeinsam sind wir die Stimme für Frieden. Vielen Dank. Noch ist kein Problem. Noch ist ja kein Problem. Für die Cowboys ist es nicht. So können wir im Computer spielen und wir Deutschen sind die besten. Waffen finden wir wieder wichtig. Sind fest verankert hier im Westen. Soen wir nicht selbst ganz richtig. Und in den Schulen feiern wir unseren Kampf gegen Rass [Musik] sind wir toll, so sind wir hier. Es hinterfragt der Schaft betrust. Von all den anderen spricht erst keiner. Ob im Kongo oder in Soldat. Es interessiert uns doch nicht eine. Sie sterben rein. Was geht uns an? [Musik] Und in den Schulen feiern wir unseren Kampf gegen Rassel vor. So sind wir toll. So sind wir hier. Das hinter fragt der Schaft verdrust. Läuft läuft läuft läuft. [Musik] [Musik] Viele Firmen gingen unter, manch große auch darunter. Jobs verloren ohne Ende. So begann die Wirtschaftswende. Son kommt an Explosion. Die Schrott, wer will das schon? Ob es nun der Ami war? Ja, wer denn sonst? Es ist doch klar, wenn das die Freundschaft unterländern, dann wird es Zeit, das jetzt zu ändern. hat es selbst versprochen und sein Wort auch nicht Kanzler Scholz erstand daneben. Warum kam kein Wort dagegen? Einer fragt sich später wurde Scholz da zum Verräter führte er mit Doppel uns bewusst zum Nings. Wenn das die Freundschaft unter Ländern, dann wird es Zeit das jetzt zu ändern. Diese Freunde sogenannte sind auch vom Abhören schon bekannte. Die Wirtschaft hier ist ruiniert. Woers geht auch besser waren noch dabei. Das ändert nichts. einer verantwortlich bleibt USA, denn deren Chan der sagte ja, wenn das die Freundschaft unter Ländern, dann wird es leicht das jetzt zu ändern. [Musik] Wenn das die Freundschaft und Ländern, dann wird es Zeit das jetzt zu ändern. Langer Zeit ich war noch jung, da kannte ich noch helben. [Musik] Sie vorierten. [Applaus] Schenken sie die Freiheit ein. Von euch höre ich kein lautes. Nein. Glaubt ihr etwa der Krieg sein oder macht ihr euch nun selber klein? Wo seid ihr jetzt? Ich höre euch nicht. und Cino. Das was ich höre, das seid nicht ihr. So oder habt ihr euch jetzt auch verkauft an Macht und an Geld? Das kann nicht sein. Ihr wolltet doch mehr Frieden auf der Welt. Schick von euch die fehlt uns heute. Sie hatte so viel Krat. Wo ist sie jetzt? Ich höre nur ganz leichtes die Kriegsgeilheit. Der hält dagegen. Da fehlt jetzt eure Stimme stattdessen holt. Wir geben ab. Das ist das wirklich schlimm. Nun schenken Sie die Freiheit ein. Von euch hö ich kein lautes. Nein, bitte glaubt ihr etwa den Krieg muss sein oder macht ihr euch nun selber klein? Seitere enttäuschen. Sie sich so an, als wenn man das Regieren nicht besser machen kann. Die Aufgabe ist so war es mal von Kunst und Umkultur. Kunstfreizung schaffen. Abstand zur Macht mit kritischer Natur. Nun schränken sie die Freiheit ein. Von euch höre ich kein lautes. Nein. Glaubt ihr etwa, der Krieg muss sein oder macht ihr euch mit selber klein? Glaube dran, dass man diese Welt verbessern kann. Er fing bei mir unds viel mehr zuerst mit eurer Musik an. Es sieht so aus, als wenn ihr dessen nicht mehr sicher seid. Doch diesen Weg geh ich nicht mit. Da bin ich nicht bereit. Nur schenken Sie die Freiheit ein. Von euch höre ich kein lautes. Nein. Glaubt ihr etwa, der Krieg muss sein oder macht ihr euch nun selber klein? Ich bin enttäuscht, das sage ich offen. Es macht mich traurig in Betrauen. Wir trennen uns und geben unsere Wege. Doch bitte kommt uns dann nicht ins Gehege. Nun schenken Sie die Freiheit ein. Von euch höre ich kein lautes Nein. Glaubt ihr etwa, der Krieg muss sein oder macht ihr euch nur selber allein? [Applaus] Jawoh. der mit Gott König und [Musik] das Bett von Leben und Jauchen zur Attacke auf dem Bauch Trommelfuer, Handgranaten, Hundenleichen, Eldentaten, Bravo Tanfere Soldaten. Woh lebt der eb Krieger stand das Eisenkreuz am Preußenwand die Tanferkeit am Bayern wand mit Gott mit Gott mit Gott mit Gott mit Gott für König und Vaterland. [Musik] Stillgestanden hoch die Beine Augen gerade ausgeschweidet visitiert und schlecht befunden. Keinen Urlaub angebunden. Strafdienst extra 7 Stunden. So lebt der edle Kriegerstand. Jawohl, Herro Oberleutenamand und Zfehl Herr Leutenamand mit Gott, mit Gott, mit Gott, mit Gott, mit Gott für König und Vaterland. Vorwärts mit Tabak und Küppel Majonette Schlacht getüppel. Vorwärts sterben oder siegen, Deutscher kennt kein Unterliegen. Knochen splittern Fetz und fliegen. So lebt der Edelkrieger stand der Schweiß auf in den geradenrand, das Bluttoff in den Straßenrand. Mit Gott, mit Gott, mit Gott, mit Gott, mit Gott für König und Vaterland. Ja, so. [Musik] Also, hallo von mir auch und herzlich willkommen. Diet hat euch ja eben schon begrüßt, aber ich habe leider die undankbare Aufgabe, euch auch noch die Auflagen zu verlesen, obwohl ich natürlich weiß, dass ihr euch alle daran haltet und niemand hier irgendwas vorhat, aber ich bin einfach dazu verpflichtet, die hier jetzt als äh Versammlungsleitung noch einmal zu verlesen. Also einmal vorne weg, auch wenn das nicht explizit in den Auflagen steht, Gas und Helium in Luftballons ist nicht erlaubt. Also bitte, falls jemand so etwas dabei hat, nicht benutzen, sonst bekommen wir hier wirklich ein Problem. Die Auflagen kennen die meisten hier wahrscheinlich. Ich verlese sie einmal. Es ist untersagt, während der Dauer der Versammlung Gegenstände, insbesondere Fahnen, Puppen und ähnliche Gegenstände im öffentlichen Verkehrsraum zu verbrennen. Des weiteren ist untersagt, Gewalttaten, die darauf gerichtet waren oder sind, Menschen zu töten, zu verletzen zu oder zu entführen, in Wort, Bild oder Schrift zu verherrlichen oder gut zu heißen bzw. zu solchen Taten aufzufordern. Untersagt sind das Rufen, Aussprechen und Darstellen von Parolen, die gegenüber Teilen oder einzelnen einer ethnischen oder religiösen Gruppe eher verletzen sind zum Hass aufrufen bzw. die Menschen würde anderer beeinträchtigen sowie defierende Äußerungen, was ihr natürlich alle nicht macht. Zudem sind Äußerungen untersagt, die eine Vernichtung des Staates Israel und oder seiner Bewohnerin propagieren oder in sonstiger Weise geeignet sind, Gewaltbereitschaft zu vermitteln. Untersagt ist jedes Werben für die Volksfront zur Befreiung Palästinas PFLP der Partei der Befreiung Hbutrier des Solidaritätsnetzwerk palästinensischer Gefangener Samidun der Hball sowie für die Bewegung des islamischen Widerstandes Hammers. Kennzeichen und Symbole oder Embleme dieser Organisation dürfen weder auf Fahnen und Transparenten noch an der Kleidung der Teilnehmenden oder auf sonstige Weise gezeigt werden. Dies gilt auch für Kennzeichen, Symbole oder Embleme von Unter oder Partnerorganisationen der PFLP, der Hizbutier, der Hball Samidun sowie der Hammas, also z.B. der Kassanbrigaden. Kennzeichen in diesem Zusammenhang sind solche, welche sich eine der genannten Organisationen derart zu Eigen gemacht hat, dass sie zumindest auch als Kennzeichen für diese Organisationen erscheinen. Ich habe euch das jetzt einmal vorgelesen. Ihr wisst sicherlich, dass in Berlin auch der Ausspruch From the River to the Sea verboten ist. Also haltet euch bitte auch daran, wir sind hier, weil wir für den Frieden demonstrieren, weil wir eine friedliche Versammlung haben wollen. Wir haben nichts anderes vor und ich bin sicher, dass ihr euch alle daran haltet und es sieht ganz toll aus von hier oben. Schön, dass ihr alle da seid und ich übergebe jetzt an die Moderation. [Musik] Ja, noch mal ganz herzlich willkommen euch allen. Vorweg einmal noch die bitte denkt dran, dass die Kameras hier freien Blick brauchen auf die Bühne der Karte. Vielleicht doch ein Stückchen noch nach links hier große fahren, nicht hier reinschwenken lassen. Ähm, wäre schön, wenn ihr das durchhalten würdet die nächsten gut zwei Stunden. Herzlich willkommen euch. So viele Menschen hier zu sehen, das macht wirklich glücklich, das macht richtig stolz auch. Und ich möchte euch herzlich begrüßen zu einer Kundgebung, in der wir zeigen wollen, was uns verbindet über Generationen hinweg über Unterschiede, verschiedene Standpunkte zu sicher vielen Fragen auch über Ländergrenzen hinweg. Heute geht es um ein gemeinsames Ziel, Frieden. Lasst uns unsere Stimmen heute lauter sein als Waffen und unser Zusammenhalt stärker sein als Hass. Diese Grundgebung ist das Gegenteil von Hass. Es ist ein Ort von Friedlichkeit, von Friedfertigkeit. Wir wollen hier Zeichen setzen gegen Gewalt und das wollen wir auch zeigen mit der Atmosphäre, die wir hier gemeinsam verbreiten, wie wir uns hier bewegen. Wir wollen gegen Gewalt und gegen Hass auftreten. Würde Respekt, das sind ganz entscheidende Dinge, die uns alle hier miteinander verbinden. Genau. Wir haben heute Künstler, großartige Menschen auf dieser Bühne, Wegbegleiter und Denker, die ihre Stimme für den Frieden nutzen. Wir freuen uns sehr und wir beginnen direkt. mit einem Gast, den kennen wir alle vom Fernsehen. Also, viele von uns kennen ihn vom Fernsehen. Er ist Moderator, er ist Künstler, Musiker, Entertainer. Doch heute kommt er in einer ganz anderen Rolle auf diese Bühne. Er ist Mensch, Mensch mit Haltung, der seine Stimme nutzt und uns dran erinnern, was wichtig ist. Zusammenhalt, Hoffnung, Frieden, Menschlichkeit. Und deswegen begrüßt mit einem lauten Applaus unseren ersten Gast, der uns mit seinen Worten stärkt und dran erinnert, was wichtig ist. Daniel Aminati. [Applaus] Wow, großartig so viele Gesichter zu sehen. Großartig, dass ihr alle hierher gekommen seid. Jetzt schon mal gebt euch selbst einen großen Applaus, dass ihr hier seid. Vielen, vielen Dank. Das ist ein unfassbar tolles Zeichen. Herzlichen Dank dafür. Es ist großartig auch mitzuerleben, wie viele Menschen auf der ganzen Welt inzwischen auf die Straße gehen, um ihren Unmut, ihre Fassungslosigkeit, ihre Unnmacht, ihre Wut, Untraurigkeit, aber auch ihre Hoffnung nach außen tragen, dass Menschlichkeit lauter sein kann als Hass. Ich blicke hier und heute in so viele unterschiedliche Gesichter und jeder von ihnen, jeder von euch hat seine ganz eigene Geschichte. Jeder von euch hat seine Träume, seine Ängste, seine Zweifel, seine Herausforderung, seinen ganz eigenen Fingerabdruck. Und doch bei all diesen Unterschieden gibt es mindestens mindestens eine Gemeinsamkeit, die wir alle tief in uns tragen. Wir wollen alle ein zufriedenes Leben. Es klingt so simpel und es ist doch so schwer. Diese Aufgabe braucht oft ein ganzes Leben. Wenn wir in Frieden mit uns selbst leben wollen, dann müssen wir uns annehmen. Dann müssen wir im Frieden mit uns selbst sein. Auch wenn dieser Einklang nie vollkommen ist. Das beinhaltet aber auch mit seinem Gegenüber, mit seinen Mitmenschen in einem respektvollen Miteinander zu sein. Es bedeutet ein Gefühl von Verbundenheit zu empfinden und auch immer wieder eine innere Stimme wahrzunehmen, die einem zuflüstert, hier bist du richtig. Das ergibt irgendwie Sinn. Und manchmal ist auch dieses leise Gefühl von Dankbarkeit und Demut, das sich auf deinem Weg begleitet. Ich bin weit davon entfernt, ein Politiker zu sein. Ich bin Entertainer, ich bin Moderator, ich bin Sänger, ich bin bunter Vogel. In manchen Teilen mag ich die Trivialität des Lebens, aber nichts ist ohne sein Gegenteil. Wahre Leichtigkeit, aufrichtige lebendige Leichtigkeit, die verlangt nach Tiefe. Ohne Tiefe wird sie oberflächlich, ja, sogar bedeutungslos. Ein damaliger Freund, ein damaliger Freund hat vor vielen, vielen Jahren zu mir gesagt, ich war 15, er war 16. Er hat gesagt, Daniel, Beobachtung ist mehr Macht als Wissen. Ich beobachte sehr. Ich versuche klar zu sein und natürlich beobachte ich auch bei aller Komplexität, die eine Gesellschaft mit sich bringt, dass einiges hier in Deutschland nicht so läuft, wie wir uns das erhoffen. Strukturen sind träge, Entscheidungen oft widersprüchlich und manche Missstände, die schreien geradezu nach Veränderung. Aber gerade weil ich in Frieden und Harmonie leben möchte, sehe ich auch den Wert dessen, was wir hier in Deutschland sein und gestalten dürfen. Wir haben Rechte, wir haben Möglichkeiten und Freiheiten, die anderswoh keine Selbstverständlichkeit sind. Wir leben in einem Maß an Sicherheit, Wohlstand, das uns zugleich aber auch verpflichtet. und zwar verpflichtet, diese Errungenschaften solidarisch einzusetzen. Wir leben weit ab, weit ab vom Schlachtfeld, aber wir sind Zeitzeugen dieses Grauens und diese Zeugenschaft, die verpflichtet uns [Applaus] seit dem 7. Oktober 2023 wurden über 64 000 Palästinenser getötet, darunter fast ein Drittel Kinder. Mehr als 160.000 sind verletzt, viele mit lebensverändernden Schäden, Amputationen, rund 1,9 Millionen Menschen, also 90% der Bevölkerung wurden vertrieben, oft mehrfach. Die Infrastruktur wurde systematisch und gezielt zerstört, darunter 80% der Schulen und Universitäten. Ca. 400 medizinische Fachkräfte sind tot. Krankenhäuser, kaum funktionsfähig. Über 200 Journalisten wurden getötet. 650.000 Menschen kämpfen derzeit gegen den Hungertod. Wir reden hier von unschuldigen Zivilisten. Wir reden von unschuldigen Kindern. Das ist ein Vollkraam. [Applaus] Und dieser Völkermord ist unbestreitbar. Manche sagen: “A 7. Oktober 2023 begann das Unglück. Die Hamas trägt die Verantwortung. Der brutale Angriff der Hamas, bei dem mehr als 1200 Menschen getötet wurden, ist aufs Schärfste zu verurteilen. Für solche Greultaten gibt es keine Rechtfertigung. [Applaus] Das Leid unschuldiger Menschen, egal auf welcher Seite, darf niemals niemals als Mittel für politische Ziele missbraucht werden. Und inmitten all dieses Leids dürfen wir auch die entführten israelischen Geiseln nicht vergessen. Auch ihr Schicksal verlangt unsere Stimme. Ihre Familien hoffen tag für Tag auf ihre Rückkehr. Man muss kein Historiker sein, um zu wissen, dass der Konflikt zwischen den Israelis und den Palästinensern tiefe historische Wurzeln hat. Er ist entstanden aus Vertreibung, aus nationalen Bewegungen und unerfüllten Hoffnungen auf beiden Seiten. Man muss auch kein Historiker sein, um aus der Vergangenheit Weisheit zu schöpfen. Man muss auch kein Historiker sein, um zu begreifen, dass die grausamen Kapitel nicht noch einmal wiederholt werden dürfen. Die Geschichte, die Geschichte hat uns so oft und schon längst gelehrt, dass brutale Kriege und jahrelanges Töten keinem Fortschritt dienen. Hunderttausende gehen auch in Tel Aviv auf die Straße und protestieren. Die Mehrzahl der israelischen Bevölkerung sind entsetzt über das Vorgehen der israelischen Regierung [Applaus] und den anderen Teilen der Welt. Und auch hier zulande müssen sich Menschen, die für den Frieden, also gegen den Völkermord protestieren, sich den Vorwurf gefallen lassen. Sie seien antisemitisch. Den Ruf nach Frieden mit Antisemitismus zu verwechseln ist nicht nur unfair, sondern entwertet den Kampf gegen den echten Antisemitismus. Ich bin weit davon entfernt, antisemitisch zu sein. Ich sehe mich als Rumanist. Ich stehe für Menschlichkeit. Ich stehe für Gerechtigkeit. Ich bin selbst dunkelhäutig und ich weiß, was es bedeutet, nicht immer in ein typisches Bild zu passen. Ich kenne das Gefühl, in manchen Momenten nicht dazu zu gehören. Aber letztlich folge ich einem ganz einfachen Prinzip. Ich versuche jeden Menschen gleich zu behandeln, unabhängig davon, wo er herkommt, welchen Pass er hat, was auf seiner Visidenkarte steht, welche Religion er hat, was sein Status ist, das ist mir scheißegal. Mensch ist Mensch und als solches sollten wir uns so begegnen. Mensch ist Mensch. Ich habe den Anschein, dass in unserer heutigen rastlosen Welt, die so vollgestopft ist mit Ablenkungen, mit Termine, mit Tod-Doos und dem ständigen Polieren des eigenen Egos ein ganz wesentlicher Aspekt droht verloren zu gehen. Ich rede von der Empathie. Die schrecklichen Bilder, die uns schon seit so vielen Jahren immer wieder aus den Kriegsgebieten erreichen, erreichen uns irgendwie doch nicht mehr. Es ist es ist kein Hollywood Film, es sind keine Blockbuster, das ist die traurige Realität. Das sind echte Menschen. Das ist ihr echtes Leben. Wir laufen mit Kopfhörern durch die Straßen, verstecken uns hinter Sonnenbrillen, wir scrollen durch Feeds, wir kapseln uns ab. Aber genau in diesem Rückzug droht das wertvollste zu verschwinden. Unser so wichtiges Mitgefühl. Empathie. Empathie ist kein schwaches Flänzchen. Sie ist die Kraft, die unsere Menschlichkeit lebendig hält. Wenn wir sie nähren, schaffen wir Verbindungen, überwinden Grenzen, durchbrechen den Kreislauf von Gleichgültigkeit und Gewalt. Lasst uns den Mut haben, genauer hinzuschauen. Lasst uns zuhören, aber auch konstruktiv streiten. Lasst uns diskutieren. Lasst uns auf die Straße gehen, so wie ihr heute. Jawohl. Ihr seid Herzensmenschen. Lasst uns für den für den Frieden friedlich kämpfen. Lasst uns für die Menschen friedlich kämpfen, denen so viel Leid und Ungerechtigkeit wiederfahren ist. Lasst uns ihre Stimme sein. Wenn wir Empathie hegen, pflanzen wir Hoffnung. Und aus dieser Hoffnung kann Frieden wachsen. [Applaus] Abschließend möchte ich gerne mit den Worgen aus einer Rede von Dr. Martin Luther King aus dem Jahre 1956. Er sagte: “We need leadersy love. Ich danke euch sehr. [Applaus] Danke euch sehr für eure Aufmerksamkeit. Alles Gute. Vielen Dank, Daniel. Ganz herzlichen Dank für deine Worte. Bevor es hier weitergeht, eine ganz kurze Zwischenbemerkung, die uns noch von der Polizei übermittelt wurde. Die Sprüche und Slogans, die nicht gestartet sind, die geha anfang alles zitiert. Das gilt auch für Plakate. Bitte beherzig das. Wenn solche Plakate hier im Umlauf sein sollten, dann nimmt sie runter. Es gilt auch für Plakate. Und ein Hinweis noch, weiß man eigentlich, aber vielleicht im Überschwer Gefühle, wenn jemand auf Strommasten oder Laternen klettern sollte, das geht überhaupt nicht. Also vielleicht hat da schon jemand gezuckt. Es gab jedenfalls den Hinweis, euch das bitte noch mal zu sagen. So, Daniel Aminati, habt ihr alle gehört. Jetzt kommt eine Stimme aus Israel, eine wichtige Stimme aus Israel. Er ist Soziologe, Historiker, einer der wichtigsten Intellektuellen seines Landes und es ist jemand, der seit vielen Jahrzehnten schon, er ist schon betagt, seit vielen Jahrzehnten aufruft zu ehrlicher Auseinandersetzung über Gewalt, über Krieg und auch über die politischen Verhältnisse im Nahen Osten insgesamt. Daniel hat es gesagt, das ist ein komplexes Thema und er sagt: “Schaut genau hin, schaut es euch gut an, macht euch Gedanken und hab keine Vorurteile in die eine oder in die andere Richtung.” Ihr hört und seht ihn jetzt in einer Videobotschaft aus Tel Aviv. Begrüßt mit mir Mosche Zuckermann. Meine Damen, Herren, liebe Freundinnen, liebe Freunde, ich spreche zu Ihnen heute aus Tel Aviv. Was ich zu sagen haben werde, sollte ich lieber heute nicht öffentlich in Teliv sagen. Das könnte polizeiliche Folgen haben. Es geht um den Krieg. Der Krieg, von dem viele heute schon wissen, selbst das Militär und natürlich auch viele in der Bevölkerung wissen, der Krieg, der mittlerweile Zweck und sinnlos geworden ist, ein Krieg, der schon längst hätte beendet werden müssen. Israel will den Krieg beenden. Die Hamas will den Krieg beenden. Israel allerdings nur unter der Voraussetzung, dass es die Hamas nicht mehr gibt und die Hamas unter der Voraussetzung, dass sie als Organisation militärisch wie politisch ihre Herrschaft erhalten kann. Das heißt also, werde Israel noch Hamas wollen heute den Krieg beenden. Es handelt sich aber mittlerweile um einen Krieg, von dem man in der Welt in Kategorien von einer zweiten Nagba oder gar Völkermord redet. Aber auch ohne diese Begriffe zu verwenden, kann man sagen, dass das, was ich mittlerweile an Horror und an Hölle abspielt im Gaserastreifen, äh eine solche Anhäufung an Kriegsverbrechen ist, dass es geboten ist, unabhängig von dem, was die Regierung gehen oder die Organisation und selbst die Bevölkerung will, geboten ist, absolut diesen Krieg zu beenden, weil er mittlerweile wirklich alles, was wir gekannt haben an Vorstellungen davon, wo auch selbst in Kriegen noch Humanität gewahrt wird, mittlerweile übertreten worden sind. Das hat natürlich mit äh mit den Protagonisten hier zu tun, hat aber natürlich auch mit Interessen zu tun. In Israel ist das zentrale Problem ist, dass Netaniau ein Interesse dran hat, äh diesen Krieg nicht zu beenden, weil er sonst äh den persönlichen Preis dahingehend zu zahlen hätte, weil er an Gerichtsverfahren äh im Moment steht seit einigen Jahren, äh das eben zu einem ins Gefängnis bringen könnte. Die andere Sache ist die, dass wenn er heute den Krieg beendet, müsste eine staatliche Untersuchungskommission eingeführt werden. Und dieser staatliche Untersuchungskommission würde erweisen, wie er also die gesamte politische Klasse, seine Regierungskoalition und im Grunde genommen auch das Militär, die Geheimdienste das zu äh verantworten haben und zwar schon seit einigen Jahren zu verantworten, aber dann der CD zu verantworten was dann am 7. Oktober dann passiert ist und infolge dessen dann der Krieg ausgebrochen ist. Die historische Schuld von Etanjau ist eine Schuld, die er nie wieder gut machen kann und er wird in die Geschichte eingehen als einer, der das verursacht hat. Allerdings und das möchte ich jetzt aufraumen wissen. Es geht nicht um die Führer. Führe kommen und Führe gehen. Politiker kommen und Politiker gehen. Es geht darum um die Frage, was will die Bevölkerung und was ist will die Bevölkerung tun, damit dieser Krieg beendet wird? Und man muss in dieser Hinsicht sagen, es gibt heute nicht viele in der Bevölkerung, die den Krieg beenden wollen, weil Israel mittlerweile eine zweite Nackbar oder ein ein Völkermut zu ein ein Genozid in Gazasstreifen verursacht, sondern nur deshalb, weil man die äh die äh die Geiseln, die die jüdischen Geiseln, die im Hamas Gefangenschaft sind, äh befreien will. Auch da übrigens sind die Initiativen seitens der Bevölkerung nicht so groß, dass man die Regierung so in Druck versetzen konnte, äh damit äh sie dann einen Deal eingehen, damit man wenigstens also da zum Waffenstillstand kommt. Es geht nämlich darum, dass an das groelischen Bevölkerung eigentlich im Grunde genommen vollkommen indifferent ist über all, was Israel heute im Gazastreiß verbricht. von denen aus von den allen meisten in Israel, ich rede nicht nur von den Faschisten, von den karanistischen, Rassisten und so weiter, sondern auch von Großteil der Bevölkerung ist es ihnen vollkommen wurscht, wie viel Leute in Gazastreifen kommen. Im äh gängigen Fall redet man davon, die haben hier angefangen, also haben sie das jetzt auch verdient oder ich habe überhaupt keinen mehr Platz für Empathie, für irgendwelche Leute. Alle sind ja sowieso Hamas, alle sind Terroristen und so weiter und so fort. Das Problem, dass wir es zu tun haben hier, dass im Grunde genommen die ein Großteil der israelischen Bevölkerung aus ideologischen Gründen oder eben aus Gründen der israelischen Befindlichkeit nicht fähig sind heute zu sagen, wir wollen den Krieg beenden, weil diese Krieg eine solche Inhumanität in die Welt gesetzt hat, dass man sich selber schuldig macht, indem man überhaupt ein Bürger dieses Landes wird. Auch selbst dann, wenn man wie meine Wenigkeit äh diesen Krieg und diese Regierung äh äh kritisiert bzw. die Regierung überhaupt abgeschafft wissen will, ist man schuldig, weil man so Teil eines Landes ist, dass das verursacht ist. Eines der zentralen Probleme liegt also darin, dass aus der inneren Verfasstheit des Landes politisch wie sozial ich im Moment keine Möglichkeit sehe, dass der Krieg beendet wird. Es muss ein ganz massiver Druck von außen kommen. Leider ist er mit Amerika heute nicht zu machen. Deshalb setze ich vor allem auf Druck, der äh erst von der EU, also von Europa kommen müsste. Ich weiß, dass Deutschland seine Grenzen hat in dieser Hinsicht, aber man muss, wenn man jetzt kämpfen will, dass dieser Krieg beendet wird, dann muss man abgesehen von moralischen Erwegungen, abgesehen von politischen Analysen und so weiter, vor allem einen massiven Druck einsetzen, damit diese Hölle zu Ende kommt. Ich hoffe sehr, dass so eine Veranstaltung wie diese, aber auch andere dazu beitragen würden. [Applaus] Also eins muss man erstmal sagen, es sieht wunderwunderschön aus. Das sieht so alles schön aus. Ähm, wir hatten ihn jetzt schon bei unserer Eröffnungsrede begrüßt. Viele kennen ihn als Moderator und als TV Gesicht. Aber Daniel Aminati ist auch ein Musiker. Und was für ein Musiker. Er singt mit Herz, mit Seele. Und heute bringt er uns Songs, die Mut machen und Hoffnung geben. Musik als Kraftquelle, als Erinnerung daran, warum wir hier sind. Bitte gebt ihm eure positive Energie und einen riesen Applaus. Daniel Aminat. Ja, ich freue mich, dass ich hier mit Musik auch ein wenig verbinden darf. Ich weiß nicht, ähm jeder hat die schrecklichen Bilder aus dem Gasstreifen gesehen, die ja schon seit etlicher Zeit auf uns einprasseln. Ich muss sagen, das was mir wirklich schlaflose Nächte geraubt hat, das waren das waren die leidenden Kinder. Das waren die Kids, die in den Trümmern saßen, die sich vor den Bombenangriffen versucht haben in irgendeiner Form zu schützen. Lauter, alles klar, ich gehe näher ran. Und das schreien der Kinder, die schreien, weil sie neben ihren toten Müttern oder Vätern ausharren müssen. Es hat mich zerrissen. Wer von euch ist Eltern? Wow. Hallo, ihr tollen Mütter und Väter. Ich habe das große Glück, dass ich seit dre Jahren Vater sein darf. Ich hatte Angst davor, Vater zu werden, um ganz ehrlich zu sein, weil ich ja hatte jetzt eher eine bescheidene Kindheit. Ich denke mal, wenn ich hier in die Runde frage, wer hat eine wirklich glückliche Kindheit? Ich glaube, die wenigsten können die Hand heben, aber Oh! Wow! Ach Gott, das gibt Hoffnung. Das gibt so viel Hoffnung. Schön. Ähm, es ist es ist unfassbar, wenn ich meine Tochter beobachte, wie zerbrechlich dieses dieses kleine Wesen ist und wie wichtig diese Zeit der Kindheit ist. Und wenn ich mir die Kinder im Gazastreifen anschaue, selbst die, die überlebt haben, was für ein Trauma haben sie erlebt? Sie müssen mit so unfassbar viel Schmerz durch dieses Leben gehen und unser Versprechen muss sein, Kinder zu schützen, die so am wenigsten für alles können. Das muss unser Versprechen sein, weil glückliche Kinder schaffen gleichsam, so pathetisch das auch klingen mag, eine glückliche Welt. Das ist mein Versprechen. [Musik] Es war sicher unterm Bett. Meine Festen, mein Versteck vor der absoluten Unruhe. [Musik] Angst vor harten Händen, tausend blaue Flecken zu wütschule. [Musik] War nur Kind, war niemals Sohn von der Straße groß gezogen. Jetzt greift nach mir eine kleine Hand. Sch mich mit großen Augen an. So weit von der Erde bis zum Mond. Meine Liebe für dich. Ich mache es besser. Ich geb dir ein Versprechen. [Musik] Bist du zu müde, dann werde ich dich tragen. Das ist mein Versprechen. Ist die Welt jetzt zu viel? Komm in meine Arme. Will würdig sein für dein Vertrauen. Wenn ich in deine Augen schau, dann sehe ich dich, dann sehe ich dich, dann sehe ich mich. [Musik] Ich wä so gern dein Held. Bin sicher nicht perfekt. Doch tu alles, alles, damit du lächelst. [Musik] Du bist meine Superkraft, dass all die Schppen wiederkehren. None bringst mich so zum Lachen. Hast all die Geister abgewrt so weit von der Erde bis zum Mond. Meine Liebe für dich. Ich mache es besser. [Musik] Ich geb dir Versprechen. Bist du zu müde, dann werde ich dich tragen. Das ist mein Versprechen. Ist die Welt jetzt zu viel? Komm in meine Arme. Will würdig sein für dein Vertrauen. Wenn ich in deine Augen schau, dann sehe ich dich. Dann sehe ich dich. Dann sehe ich mich. [Musik] Ich geb dir ein Versprech. [Musik] Danke schön. Am Klavier Mr. Linel Warden. Ich habe noch einen Song mit dabei, der mir sehr, sehr viel bedeutet. Er bedeutet mir insofern viel, weil ich glaube auch da kann jeder von euch mit einstimmen in dieses Lied. Jeder hat auf seinem Weg Herausforderungen, hat Dinge, die ihn übermannen. Meine Frau und ich hatten leider das Pech, dass meine Frau vor zweieinhalb Jahren an Krebserkrankt ist. Ähm, ich habe in den letzten Monaten oft ähm dem Tod in die Augen geschaut und jeder von euch hat mit Sicherheit auch in irgendeiner Form etwas, vielleicht nicht ganz so drastisch, was ihn in irgendeiner Form lähmt, wo er das Gefühl hat, ich kann nicht mehr. Ich ich kann nicht mehr. Ich habe auch das Gefühl von Einsamkeit, weil ich das Gefühl habe, einsam mit dem ganzen umgehen zu müssen, da alleine. Und ich glaube auch hier, wenn wir uns umschauen, ich glaube jeder hat das Gefühl mal von Einsamkeit gehabt oder jeder kennt das Gefühl von Einsamkeit. Und vielleicht heute, vielleicht behaltet ihr diesen Moment ganz fest in euch. Wenn ihr das nächste Mal einsam seid, dann schaut ihr euch um und ihr seht, irgendwo sind wir doch alle verbunden, selbst mit unseren Ängsten, selbst mit unseren Einsamkeiten. Aber es ist so so wichtig, dass wir immer weitergehen, dass wir nicht aufgeben, dass wir das Gefühl haben, auch wenn es schwer ist, dass wir weitergehen, dass wir in Bewegung bleiben, dass wir aufstehen. Das ist der Song Steh auf. Lehre Seiten, neue Zeilen. Komm, wir schreiben Lebensgeschichte. Es geht immer weiter, auch in schweren Zeiten. Ich werde bleiben, bei dir bleiben. Ja, wir fallen tausend mal hin, die aber die Angst wird nicht gewinnen und wir stehen wieder auf. Hier kommt ein neuer Tag. Steh auf den Moment mach. Steh auf. Kein Weg bist du alleine gehen. Steh auf, weil die Hoffnung ewig lebt. L im Dunkeln, ich sehe es strahlen. Unsere Liebe [Musik] wird uns tragen. Zurück zum Anfang. Noch ein neu Start. Es geht nicht um. Ich weiß, du könnst das auch wenn du Angst triffst. Ja, wir fallen tausend mal her. [Musik] Aber die Angst wird nicht gewinnen. Und wir stehen wieder auf. Hier kommt ein neuer Tag. Steh auf den Moment du machst. Steh auf. Kein Weg wirst du alleine gehen. Steh auf, weil die Hoffnung ewig lebt. Wir werden geboren, niemand weiß, wann wir gehen. Wir gewinnen und verlieren. Das ist unser Leben. Solange wir atmen, können wir träumen. Lachen, weinen, Freuden trhen. Wir fliegen und wir fallen. Das ist Leben. So, jetzt brauche ich und wir stehen wieder auf. Komm, hier kommt ein neuer Tag. Clap your hands. Den Moment. Wo sind die Hände? Come on, steh auf. Come on, kein Weg wirst du alleine gehen. Steh auf, weil die Hoffnung ewig geht. Chat. Alle zusammen, alle zusammen. K ihr Herz, steh auf den Moment. Steh auf. Kein Weg willst du alleine gehen. Steh auf, weil die Hoffnung ewig liegt. Steh auf, steh auf, steh auf, wenn du das Gefühl hast, deine Träume sind unerreichbar. Steh auf. Steh auf für deine Freunde. Steh auf für die Liebe. Steh auf für die Gerechtigkeit. Steh auf für die Menschlichkeit. Steh auf für den Frieden. Solange wir leben. Lasst uns leben. Lasst uns richtig leben. Und das heißt im Frieden leben, in der Freude sein. Steh auf. So wie ihr heute. Halleluja. Wow. Weil die Hoffnung ewig lebt. [Applaus] Peace. Danke für eure Aufmerksamkeit. Free Palestine. [Musik] [Applaus] Free Palestin. Ich muss sagen, jetzt kommt ein ganz besonderer Moment. Ich bin echt aufgeregt und ihr werdet gleich verstehen, warum. Jetzt kommt ein besonderer Moment der Stille und des Nachdenkens. Auf der Leinwand sehen wir und hören wir ein Gedicht, das uns daran erinnert, warum wir heute hier stehen. Geschrieben und gesprochen von einer Legende, die vielen von uns seit Jahrzehnten vertraut ist. Einen dicken, dicken herzlichen Applaus für Dieter Hallerfen. Lauter [Applaus] Berlin. Vor dem gleich folgenden Gedicht Gaza Gaza möchte ich eins unmissverständlich klarstellen. Natürlich verurteile auch ich den Terror von Hamas, aber ersen wir trotzdem trotz alledem gleichzeitig eine neue Friedenschance für eine Zweistatenlösung. Damit man miteinander sprechen kann, braucht man ein Schweigen der Waffen und die sofortige Freilassung aller Geiseln. Ich weiß aber auch, Grausamkeiten haben meist Vorgeschichten und kein Mensch wird als Terrorist geboren. Gasa. Gasa. Ein Mann drückt zerfetzte Fingerchen an seinem Bart beim Flüstern festan. Was haben denn die zarten Dingerchen den Herrn generellen getan? Dann hebt er den Rumpf seiner Kleinen zu Allah und die Sonne zum Mond. Und wieder haben wir da einen, der nichts und niemand mehr schont. Soll ich diesem Vater empfehlen, so cool wie ein Torkers zu sein, sich bloß in keinem Wort zu verfehlen? Das antisemitisch erscheint. Sie geloben Aparte die Treue von Ampel bis AD. Sie liefern Granaten aufs Neue, bittend zart damit umzugehen. Bei Menschen wie Viecher vertreiben mit Hunger und mit Drohnen. Dieser Kinderfriedhof wird bleiben als Albtraum für Generationen. Die aus Ohnmacht brodelnde Kraft hat sich nie jemand selbst ausgesucht. Doch die Macht, die die Bestien schafft, aus kalten Können, sei verflucht. Gasa Gasa, ich schlag meine Augen nieder vor der ohnmächtigen Geschrei, vor deinen zerfletzten Gliedern und ich frag mich da immer wieder und das soll kein Völkermord sein? [Musik] [Musik] Ihr habt ihn gehört, ihr habt die Zeilen gelesen, aber er ist natürlich heute hier. Der Mann, von dem man wirklich sagen kann, er ist eine Institution. Er ist ein Komeddiant, ein Schauspieler, ein Mensch, der das Heitere liebt, der das Leben liebt, der aber auch immer dann, wenn er sagt, jetzt ist es an der Zeit, seine Stimme erhebt zu politischen Dingen. Und er hat gesagt, heute hier ist es keine Frage für ihn. Er will dabei sein. Heute will er seine Stimme erheben für den Frieden. Großen Applaus für Dieter Hallerfahorden. [Applaus] Danke vielmals. Danke Leute. Äh zu einem gewissen Wladimir Ilgit Lenin stammt die kluge Erkenntnis. Der Frieden kann nicht allein von oben geschlossen werden, er muss von unten befördert werden. Und genau dafür genau dafür haben wir uns ja heute hier versammelt. wir hier unten, weil die da oben sich inzwischen schon äh für Kriegstüßigkeit eingerichtet haben, lasst uns denen von unten, denen da oben die rote Karte zeigen. und vor allen Dingen denen, die am Krieg in der Ukraine, am Krieg in Gaza, in allen Kriegen ihre Mördergewinne machen. Ich glaube, wer Frieden schaffen will, muss an die Grenzen gehen. Und ich erinnere dar an einen großen Martin Luther King, der seine Hoffnung auf Frieden und Gerechtigkeit mit dem berühmten Satz einleitete: I have a dream. Und ich Leute habe auch so einen Traum. Stellt euch mal vor, in den Vereinten Nationen finden drei unmittelbar aufeinander folgende Abstimmungen statt. Ja, in direkter Folge. Der erste Antrag lautet: Wer ist für Frieden? Da würden wahrscheinlich alle für ja stimmen. Dann folgt sofort der zweite Antrag. Wer verpflichtet sich als Konsequenz aus der eben gerade erfolgten Abstimmung sämtliche Rüstungsproduktionen und Wachs Waffenexporte unverzüglich einzustellen? Und da da würden wir wahrscheinlich ein ganz anderes Abstimmungsergebnis erfahren. Und deswegen kommt als Drittes der Beschluss, all jene, die ebenso getan haben, als wenn sie für Frieden wären und trotzdem für Aufrüstung gestimmt haben, all die werden verpflichtet, persönlich verpflichtet in ihrem Krieg selber einzurücken und zwar an vorderster Front. [Applaus] Und dann und dann würden in meinem Traum genau in diesem Moment statt bewaffneten Drohnen lauter Friedenstauben in den Himmel steigen. Ja, das wä es. äh selber einrücken, nicht? Das das verlangen ja unsere Politiker jetzt von den jungen Menschen, um wie die Politiker es nennen, kriegstüchtig zu werden. Kriegstüchtig für mich das Unwort des Jahrzehns. Junge Menschen bekommen jetzt also einberufungsschreiben zur freiwilligen Werpflicht. Ich äh äh rate all jeden jungen Menschen ähm geben Sie doch ähm nach ihrer freiwillig Entscheidung in einem Toilettenraum dieses Schreiben einem gewissen Hinterteil zu lesen oder äh da Sieurückantwort verpflichtet sind, versehen Sie ihr Schreiben anorius und Konsorten mit einem Zitat von dem Friedensaktivisten Boris Van, das da lautet: “Ach, ihr seid fürs Blut vergießen. Na, dann lasst das eure fließen.” [Applaus] Leute, äh ich habe den Krieg selbst erlebt. Das heißt, ich weiß wirklich, wovon ich spreche. Deswegen an alle jungen Menschen, wenn sie jetzt diesen Einberufungsschreiben bekommen, ich fordere von euch, pflehentlich zeigt friedvollen Ungehorsam. [Applaus] In allen Kriegen gehört zum Siegen dasselbe. Ciao, Bella, ciao, Bella, ciao, ciao, ciao. Die Menschen sterben wie ein Taxfliegen und hier in dem Leichensack zurück. Sie schießen um sich aus allen Rohren. Sie töten Bum bum alles ringt herum. Solange wir kämpfen, den Pulver dämpfen, stirbt neben uns die Umwelt mit. Ihr Diktatoren und Kriegssponsoren, tretet doch Mann gegen Mann gegeneinander an Zerstört stattfragen eure Visagen. Ein Lockort bringt uns Frieden. Dann [Musik] mal innerhalten, Sinne anschalten. Wir sind nicht manipulierbar Untertalen. Anstatt Kanonen und Explosionen bringt es reden weit voran. Anstatt Kanonen und Explosionen bringt uns reden weit voran. [Musik] Wir wollen Frieden ohne Granaten. Wir wollen keine gefallenen Soldaten mehr und endlich auf in euren Köpfen verbietet hast. und Militär. Und endlich auf in euren Köpfen. Verbietet Hass und Militär. [Applaus] Vielen Dank. [Applaus] Noch mal einen herzlichen Applaus für Dieter Haller vor Ordet und es geht legendenmäßig weiter. Er ist Mitbegründer von Pink Floyd, einer der prägensten Musiker des 20. Jahrhunderts. Mit seiner Kunst hat er Millionen berührt und er setzt seine Stimme seit vielen Jahren für den Frieden ein. Heute wendet er sich mit einer Videobotschaft an uns und schenkt uns außerdem einen Song, der genau diese Botschaft trägt. Ladies and Gentlemen, einen dicken fetten Applaus. Mr. Rogers [Applaus] are brand gate armed with love and truth to say no mass I know we here to about the gen in but I see that you Ukra [Musik] this ukra se to deep div inev and in the west it appears to be more antiussian than in the east where they speak Russian and are moreussian newer in [Applaus] any other disputed not rocket s letal people they want to stay of the ukraine ruled by the disciples of stean inevederation [Applaus] we all here to our and sisters in the vast maor ordinary people all over the glob areanding end to the unspeakable cri that isel is committing oced [Applaus] unsable is [Applaus] ouraders pretend to because uncforable when they sne glance that theyind ind people land ste always many to as pleas they believe it is god ingental [Applaus] all ste andable under theon ste because and god name in my own case it was just in the name of king and country nowing the is always justory isory a tricky thing it depends who writes theory Or is it just theat? Theat all those fine words. The declarations of independence what we going to do all men are created equal. All people should be ed with certain inable right all that bullshit the pret of liberty freedom democracy all just theat dar theat I wish I was actually there with you today we need to look into each other’s eyes So we canare our love and truth with one another as we stand shoulder to shoulder and defeat the Trumps and Netanyah and sters of this world and their attachment manifesty and money and lies and deceat and hatred. shall over [Applaus] there is in Arabic [Musik] [Applaus] [Musik] It means steadfast perseverance particular in the occ. [Musik] I just want that [Musik] when voices jo har [Musik] andleing moment [Musik] when meaning is oldgolvingways [Musik] no [Musik] Fresh bread of home [Musik] the air. sand s and dust broken be bloody from the him and all the big parades and shark and swagger on the carri and medals jangles helps in the face of what is me Oh yeah. [Applaus] Oh yeah. Oh yeah. Oh yeah. Oh yeah. Oh yeah. Oh yeah. [Applaus] Join us. Join us in money. I remember you well where you stood where you fell. you spirit rel and [Musik] mar fr so and fran [Musik] sisters [Musik] My sister me to open their [Musik] we up motherfers we are women and [Musik] Give me [Applaus] kill me. Oh yeah. [Applaus] Oh yeah. [Applaus] Oh yeah. Join us. Join us. Join us in homy. [Musik] And then cross the great divide come men and women unfraid to dash in their bracelets at the wall. [Musik] when voice is jo in harmony and the final manves beond the cr and reason comes of age and witch and lucky gr and the weor that we done it we only done it the K. Oh yeah. Oh yeah. [Musik] voices jo in harmony. We will make a joyful sound. We will follow our own moral compass. We won let their slight of handers. We will find 10,000 voices in a crow. All those new voices jo in [Musik] standing shoulder to from the river to the people from every nation. He thatful [Musik] ord people [Musik] standing their ground and together these ordary people [Musik] together they will ship [Applaus] Oh yeah. [Applaus] [Musik] Together. [Musik] Oh yeah. Together we will turn this ship around. Was für ein Lied. Danke an den großen Roger Watters für diesen herrlichen Song und für seine Friedensbotschaft. Wir haben inzwischen mal durchgezählt. Ihr merkt ja, ihr steht sehr eng beieinander und wir sind dazu gekommen, dass wir ca. 20.000 geworden sind. Das ist doch eine gute Zahl. Jetzt begrüßen wir eine Frau, die in den politischen Debatten dieses Landes eine besonders klare Stimme hat. Sie steht für Vernunft, sie steht für soziale Gerechtigkeit und sie steht für eine Friedenspolitik, die diesen Namen wirklich verdient. Heute ist sie hier aber nicht nur als Politikerin, sondern sie ist auch als Gründerin der Bewegung heute hier bei uns, der Bewegung, die diese Kundgebung auf den Weg gebracht und organisiert hat. Begrüßt mit mir Sarabwagencht. [Applaus] Liebe liebe Freundinnen und Freunde, ich finde es großartig, dass ihr alle hier seid, weil was haben Sie denn versucht im Vorfeld nicht zu berichten und Steine in den Weg zu legen. Wir haben so gemerkt, dass diese Kundgebung einigen hier in Berlin und vor allem glaube ich da drüben im Reichstag und im Kanzleramt ein richtiger Dorn im Auge ist und wir haben es geschafft. Viele, viele Menschen sind hier. Es ist ganz, ganz toll. Vielen herzlichen Dank. Aber ich muss auch sagen, ich bin unglaublich dankbar, dass wir so viele mutige Künstler hier auf der Bühne haben. Künstler, die sich nicht den Mund verbieten lassen, die sich nicht einschüchtern lassen von dem vergifteten Meinungsklima, sondern die hier auftreten und an unserer Seite stehen. Ganz ganz herzlichen Dank an alle, die hier mit uns auftreten und die hier für Frieden ihre Stimme erheben und wir alle sind hier, weil wir unsere Stimme erheben gegen die menschen verachtenden Kriege auf dieser Welt, gegen all diejenigen, die mit Mord und Bomben ihre Geschäfte machen und gegen Politiker und Waffenlobbyisten, die uns mit ihren Lügen und ihrer Doppelmoral für dumpf verkaufen wollen gegen alle. Die stehen wir heute hier und ja auch wir verurteilen das schreckliche Massaker der Hammers und die Geiselnamen. Aber nichts davon rechtfertigt, um das noch mal ganz klar zu sagen, nichts davon rechtfertigt, 2 Millionen Menschen im Gazastreifen, die Hälfte davon Kinder wahllos zu bombardieren, zu ermorden, auszuhungern und zu vertreiben. Das ist kein das ist ein Vernichtungskrieg und wir verurteilen diesen Krieg und deshalb sind wir hier. Und und ich möchte auch sagen, also auch ganz persönlich, wie verrot, wie sadistisch muss man sein an den Lebensmittelausgabestellen auf hungernde Kinder zu schießen. Das ist so eine Barberei, das ist so unerträglich, dagegen muss man seine Stimme erheben, weil das darf nicht so weitergehen. In der deutschen Debatte wird ja oft im Verhältnis zu Israel an unsere historische Verantwortung und an die Lehren aus der deutschen Geschichte appelliert. Und ich finde auch, ja, wir sollten die Lehren aus der deutschen Geschichte ernst nehmen, aber die Lehre aus der deutschen Geschichte ist ganz sicher nicht einer rechtsextremen Regierung, die einen Völkermord begeht, die ihre Nachbarstaaten mit Militärschlägen terrorisiert, einer solchen Regierung in bedingungsloser Treue an der Seite zu stehen. Wer glaubt, das ist die Lehrer aus unserer Geschichte, der hat nichts verstanden. Wirkliche Lehre, die wirkliche Lehre aus unserer Geschichte ist doch nicht zu schweigen, sondern aufzustehen, wenn Menschen schlimmstes Unrecht wiederfährt, wenn ein ganzes Volk geschunden, erniedrigt, getötet und aus seiner Heimat vertrieben werden soll, dagegen aufzustehen. Deshalb sind wir hier rund um der Märzregierung, die dieses Unrecht aktiv unterstützt, in den Arm zu fallen. Das ist unsere Schlussfolgerung aus unserer Geschichte und unsere Verantwortung. [Applaus] Und wir sind auch hier, wir sind auch hier, um die unerträgliche Doppelmoral des deutschen Mainstreams in Politik und Journalismus anzubrangern. Ja. Ja. Jeder Krieg, jeder Krieg ist ein Verbrechen und jeder Mensch, der in einem Krieg getötet wird, ist eine Tragödie. Aber wer Tränen über tote Zivilisten in der Ukraine vergießt und zu den leichen Bergen in Gaza schweigt, der hat kein ehrliches Mitgefühl mit den Opfern von Krieg und Gewalt, sondern er müsste auch dort seine Stimme erheben, wenn er ehrlich ist. Und dafür fordern wir alle auf. Und das Schlimme ist ja, wir schauen ja nicht nur zu, wir sind Mitäter. Unsere hochmoralische Regierung, die sich immer so gern als Vorkämpfer für Demokratie und Menschenrechte feiert, sie liefert doch unverändert Netano, die Werkzeuge für seine Kriege, weil das Waffenexport Bembargo ist halbherzig und wir stehen auch hier, weil wir ganz klar sagen, keine Waffen mehr an Länder, die das Völkerrecht mit Füßen treten, keine Waffen mehr an die israelische Regierung. Und ich habe gerade ich habe gerade über die Lehren aus unserer Geschichte gesprochen. Ich finde die wichtigste Lehre, die wir aus der deutschen Geschichte ziehen müssen und die wir nie vergessen dürfen, die wichtigste Lehre lautete: Nie wieder Krieg. Nie wieder Krieg. Das war doch das, was mal als deutsche Geschichte im Raum stand. Liebe liebe Freundinnen und Freunde, Krieg darf im Atomzeitalter kein Mittel der Politik mehr sein. Und deshalb muss man alles dafür tun, Kriege zu vermeiden. Und da, wo sie toben, da muss man sich bemühen und zwar mit allen Mitteln diese Kriege zu beenden. Aber Kriege beendet man nicht mit immer mehr Waffen. Kriege beendet man mit Diplomatie. Kriege beendet man mit Kompromissbereitschaft. Und das brauchen wir in all diesen Kriegen dieser Welt. Aber diese Lehre aus der deutschen Geschichte, die hat die aktuelle Politik, gerade auch die deutsche Regierung offenbar komplett vergessen. Das Motto von März und Pistorius lautet ja offenbar eher: “Nie wieder Krieg ohne uns.” Das ist ja scheinbar ihr Motto und auch dagegen stehen wir auf und dagegen sind wir hier. Hallforden hat es vorhin angesprochen. Wir sollen wieder kriegstüchtig werden. Das wird uns jeden Tag erzählt. Und wie zu Kaiser Wilhelms Zeiten träumt die deutsche Regierung davon, unser Land wieder zur größten Militärmacht Europas zu machen. Wissen die nicht? Wissen die wirklich nicht, wie dieser deutsche Größenbahn schon zweimal in der Geschichte ausgegangen ist. Wir brauchen keinen dritten Versuch. Wir brauchen ein friedliches Deutschland und keins, das sich bis an die Zähne bewaffnet und die Wehrpflicht wieder einführt und immer mir Geldberüstung ausgibt. Das brauchen wir nicht. Das braucht Europa nicht und das braucht die Welt nicht. Aber auch die meisten deutschen Medien trommeln ja wieder für Krieg, weil angeblich brauchen wir ja mehr Panzer und mehr Drohnen und mehr Raketen und mehr Soldaten, die einige Politiker am liebsten gleich in die Ukraine schicken wollen. Und ich finde, da hatte Dieter Hallaforen vorhin doch einen grandiosen Vorschlag. Also, wer unbedingt in der Ukraine kämpfen will, ja, dann machen wir ein Bataillon mit den Kiesewetters und Hofreiters und auch Herr März und Schlag Zimmermann, dann sollen sie dahingehen, dann sollen sie da kämpfen, aber nicht junge Leute dahinchicken, nicht junge Leute einziehen zum Berdienst. Und ich meine, es wird ja immer erschreckender. Gerade lese ich, gestern kam das, der Vorsitzende Verteidigungsausschusses im Bundestag ein CDU Politiker, fordert, dass die NATO jetzt auch im ukrainischen Luftraum russische Drohnen abschießen soll. Das geht immer weiter. Da kann man nur sagen, haben die alle den Verstand verloren? Das hat doch nichts mit Verteidigung zu tun. Das ist der direkte Weg in einen Krieg mit der Atommacht Russland und da müssen wir ihnen in den Arm fallen. Da müssen wir dagegen aufstehen, weil das erhöht die Kriegsgefahr hier bei uns und zwar Rabiat. Und ich finde, was erzählen die uns eigentlich? dass eine russische Armee, die daran gescheitert ist, Kiev zu erobern, angeblich auf dem Sprung steht das mächtigste und hochgerüstetste Militärbündnis der Welt anzugreifen und dann spielen durchmarschieren wird nach Berlin. Also Leute, so ein Schwachsinn kann man doch nicht glauben. Das ist doch eine Beleidigung unserer Intelligenz. Und man hatte ja fast das Gefühl, man hatte fast das Gefühl, einigen kamen jetzt diese russischen Drohnen über Polen gerade recht, um die nächste Schraube an der Eskalationsspirale zu drehen. Und ja, ich weiß auch nicht hundertprozentig, was dahinter steckt, aber ich frage mich schon, wenn es wirklich so war, dass Putin die Luftabwehr der NATO testen wollte. Warum hat dann der Verbündete Russlands, nämlich Weißrussland, Polen gewarnt, dass fehlgeleitete Drohnen über polnisches Territorium fliegen werden? Das passt doch nicht zusammen. Und deswegen finde ich, wir sind auch hier, um Ihnen zu sagen, wir glauben eure Lügen nicht. Wir glauben eure Lügen nicht und wir informieren uns besser. Und wir sagen auch klar, euer Spiel mit dem Feuer, das macht uns Angst. Wir lassen uns nicht einreden. Mit mehr Soldaten, mehr Drohnen, mehr Panzer könnten wir allen Ernstes im Krieg gegen eine Atommacht bestehen. Nein, das können wir nicht. Atomkrieg heißt Ende. Das Ende unserer Städte, das Ende unserer Familien, das Ende unserer Zukunft, das Ende für Deutschland, dass das Hauptschlachtfeld eines solchen Krieges wäre. Und deswegen müssen wir sie stoppen. Diese Spirale der Gewalt und der Eskalation, die darf nicht weitergehen. Auch deshalb sind wir heute hier, weil wir ganz klar sagen, das wollen wir nicht und das wollen wir nicht mitmachen, denn ich glaube, das treibt uns doch alle um. Das treibt uns doch alle um und nimmt uns den Schlaf. Ich bin aufgewachsen in einer Zeit in den 80er Jahren. Da hatte man Angst vor einem großen Atomkrieg. Aber da wusste man wenigstens noch, dass wenn es zu einem Krieg kommt zwischen der NATO und Russland oder damals Sowjetunion, dass das ein Krieg ist, den wir alle nicht überleben würden. Damals haben Reisebüros in den USA geworben mit dem Slogan: “Besuchen Sie Europa, solange es noch steht.” Aber damals wusste man, was auf dem Spiel steht. Und ich habe den Eindruck, einige Politiker wissen nicht mehr, was auf dem Spiel steht. So fahrlässig, so leichtfertig, wie Schritte in Richtung Krieg gegangen werden und wie unser Land auf Krieg getrimmt wird. Und da sagen wir: “Nein, stopp, halt, das machen wir nicht mehr mit. Da wollen wir unsere Stimme gegen erheben und deshalb deshalb liebe Freundinnen und Freunde, es ist so wichtig, dass ihr alle heute hier seid und Deutschland braucht wirklich, was es früher schon einmal gab, eine starke Friedensbewegung und die müssen wir wieder in Gang bringen. eine starke Friedensbewegung für Frieden in Gaza, für Frieden in Europa, für Frieden auf der Welt. Dafür erheben wir unsere Stimme. Ganz ganz herzlichen Dank an euch alle und dank an unsere Supergäste, die wir haben. Vielen herzlichen Dank. [Applaus] Ganz ganz herzlichen Dank, Sarah Wagenflecht. Wir sind schockiert, wenn wir die Bilder aus Gaza sehen. Ihr lest das Motto: “Soppt den Völkermord, aber es gibt Kriege in vielen Teilen der Welt und Sarah hat auch gerade an den Krieg in der Ukraine erinnert. Einer, der den Weg in diesen Krieg, in den Krieg in der Ukraine Messerschafe analysiert hat, ist der US-amerikanische Professor Joffy Sex. Und dass das ein schlauer Mann ist, zeigt unter anderem auch die Tatsache, dass sich drei UN Generalsekretäre von ihm haben beraten lassen. Jeffrey Sex hat uns eine Videobotschaft aus New York geschickt und die hören wir jetzt und wir sehen ihn auf den Leinwenden. Beifall für Jeffrey Sax. I want to you calling force anding out againsters of Europe. [Musik] prim minister unit kingdent fr the warers that put anded the in greatanger peace in ukraine is possible now and to understand how to make we need to understand where this came from the 11 years ag when the United States backed a cool to overthrow the Ukrainian government.

BERLIN – Several thousand people attend a protest at Berlin’s Brandenburg Gate entitled “Stop the Genocide in Gaza.”
LIVE PRODUCTION – Oliver Barth

SCHEDULE:
1200GMT – Protest expected to start
1215GMT – Opening Remarks (speaker tbc)
1217GMT- Speech by German actor Daniel Aminati
1227GMT- Video message by Tel Aviv University Prof. emeritus Moshe Zuckermann
1235GMT- Music act by Daniel Aminati
1246GMT- Poem, speech and music act by German comedian Dieter Hallervorden
1305GMT- Video message by Pink Floyd singer and co-founder Roger Waters
1316GMT- Speech by German leftist BSW party founder Sahra Wagenknecht

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